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Autor: Anonym
Fach: Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege
Details
Institut: Uni
Tags: Finanzministerium, Berlin, Hauptstadt, Berlin, Aktuelle, Entwicklungen, Architektur, Städtebau
Jahr: 2000
Seiten: 5
Note: keine
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 130 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-99420-0
Volltext (computergeneriert)
Autorin: - anonym -
Bundesministerium der Finanzen
Seminar: Hauptstadt Berlin. Aktuelle Entwicklungen in Architektur und Städtebau
Topographie
Das Gebäude des Bundesministeriums für Finanzen befindet sich in Berlin Mitte (Abb. 1) und zwar das Gelände an der Leipziger Straße 5-7 und der Wilhelmstraße 97. Das Grundstück liegt etwas südwestlich vom Stadtkern entfernt. Auf der Westseite des Gebäudes liegt heute das Abgeordnetenhaus. Unweit von dem Finanzministerium befinden sich in nordwestlicher Richtung der Leipziger Platz und dahinter der Potsdamer Platz. Im Süden des Geländes führt die S-Bahn Strecke und die Niederkirchnerstraße entlang (früher Prinz - Albrecht - Straße). In unmittelbarer Nähe liegt der Tiergarten, als große Grünanlage, aber kein Vorhandensein von Wasser.
Seit 1819 befand sich der Amtssitz des preußischen Kriegsministeriums, der Vorgängerbau des Reichsluftfahrtministerium, in der Leipziger Straße 5; später kam die Nr. 7 an der Ecke Wilhelmstraße dazu. Zwischen 1865 und 1890 wurden die südlich anschließendem Grundstücke in der Wilhelmstraße bis Nr. 85 angekauft und durch einen Neubau ersetzt. Der damalige Bau des preußischen Kriegsministeriums wurde abgerissen, um Platz für eine neue Architektur zu schaffen.
Ursprünglich wurde das Gebäude als Reichsluftfahrtministerium 1935/36 nach den Plänen von Ernst Sagebiel erbaut. Dort befand sich die Machtzentrale von Hermann Göring.
In den damaligen Neubau sollten die Gebäude des ehemaligen Preußischen Herrenhauses und des Abgeordnetenhauses mit einbezogen werden. Der weiträumige alte Park zwischen der Randbebauung der Wilhelmstraße und dem Preußischen Herren- und Abgeordnetenhaus sollte möglichst vollständig erhalten werden. Das Bauprogramm sah die Beseitigung sämtlicher Häuser an der Wilhelmstraße und die Neubebauung von der Leipziger bis zur Prinz - Albrecht - Straße vor. Da fast alle 176 Grundstücke dieses Blockes sich im Eigentum des Reiches befanden und die Liegenschaftsverwaltung des Reichsfinanzministeriums den vielen einzelnen Mietern, Dienststellen und Ämtern an anderer Stelle Ersatz verschaffte, konnte der Abbruch von insgesamt 260 000 m³ sofort begonnen werden (Abb. 2). Während des Jahres 1936 konnte der gesamte Gebäudekomplex mit einer Nutzfläche von fast 56 000 m² fertiggestellt werden.
In nördlicher Richtung befand sich der Wilhelmplatz (ab 1732), einer der ältesten und traditionsreichsten Plätze Berlins (Abb. 3). Der 100 x 170 m große Blockplatz erstreckte sich in Nord - Süd - Richtung und wurde zunächst als Markt und Exerzierfeld genutzt. 1844 wurde der Platz zu einen in seiner Aufteilung symmetrischen Schmuckplatz umgewandelt. 1908 mußte er im Zuge des U - Bahnbaues in zwei Hälften geteilt werden. In der Zeit Friedrich Wilhelm des I. entstanden auf dem Platz und in der betont am Rande der Stadt gelegenen Wilhelmstraße etliche mit Flügelbauten, hinter Vorgärten gelegene elegante Palais. Die hervorragenden Schöpfungen dieser Zeit wurden damals vorzugsweise in der neu angelegten Wilhelmstraße errichtet, das sind z.B. das Reichskanzlerpalais (Abb. 4), Wilhelmstraße 77, 1739 erbaut, das Reichspräsidentenpalais (Abb. 5), Wilhelmstraße 73, 1734-37 erbaut, das Palais des Prinzen Albrecht, Wilhelmstraße 102, 1737-39 erbaut. In der Leipziger Straße baute man z.B. den Palast des Staatsministers von Happe, der 1850 - 51 zum Herrenhaus umgebaut wurde. Ansonsten zeigen 2 Aquarelle (Abb. 6) aus der Zeit um 1835, das die Leipziger Straße mit ansehnlichen Wohnbauten versehen war.
Eine neue Funktion bekam der Wilhelmlatz und seine Umgebung nach der Reichsgründung 1871, als dort der Amtssitz hingelegt wurde und Bismarck, als erster Reichskanzler, eine Dienstwohnung im früheren Palais Schulenburg (Reichskanzlerpalais) bekam. Das zog eine große Anzahl von Reichs- und Preußischen Ministerien sowie oberste Dienststellen in die Umgebung. Der Wilhelmplatz avancierte so zum Zentrum des neuen Regierungsviertels.
Geschichte
Das Haus trägt heute den Namen ,,Rohwedder - Bau", nach dem ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt, Detlef Rohwedder. Im 2. Weltkrieg, Görings Machtzentrale, wurde das Gebäude geringfügig beschädigt und 1945 von der sowjetischen Militäradministration genutzt. Die weiträumige Anlage fungierte bis Anfang Oktober 1990 als ,,Haus der Ministerien der DDR". Kurz darauf beherbergt es die Außenstellen des Bundesfinanzministeriums und des Bundesrechnungshofes. Außerdem hatten an diesen Ort zwischen 1991 und 1995 die Treuhandanstalt und ihre Nachfolger (Bundesanstalt für vereinigungsbedingtes Sondervermögen) ihren Hauptsitz.
Das Gebiet, worauf sich das Gebäude befindet, gehörte zum Stadtteil ,,Friedrichstadt", der 1732 nach Süden und Westen erweitert wurde. Der Leipziger Platz, 1732-1734 von Phillipp Gerlach als ,,Octagon" erbaut, bildete den städtebaulichen Eingangsbereich für das Berlin der Barockzeit. Seinen Namen erhielt die Anlage nach der ,,Völkerschlacht" bei Leipzig gegen Napolions Truppen. In der Leipziger Str. 4 hatte von 1761-1788 die königlich-preußische Porzellanmanufaktur (KPM) ihren Sitz, die später in den Tiergarten verlegt wurde. Für kurze Zeit (1871-1898) hatte dort der Deutsche Reichstag seinen Amtssitz. Bis 1901 entstand hier der Neubau für den Preußischen Landtag. Das Gebiet wurde im späten 18. Und frühen 19. Jahrhundert mit prächtigen Palais umbaut, ansonsten aber bis ins späte 19. Jahrhundert nur wenig verändert. Durch die einsetzende Verstädterung der westlichen Vorstadtbereiche Berlins wurde die Doppelplatzanlage Leipziger/Potsdamer Platz zu einen zentralen Brennpunkt der damaligen Innenstadt. Der Zusammenhang der alten Wohnbebauung wurde von den repräsentativen Geschäfts- und Hotelbauten verdrängt. Um die Jahrhundertwende wandelte sich die Leipziger Straße von einer ruhigen Wohnstraße zum verkehrsreichen Geschäfts- und Handelszentrum.
Zwischen 1928 und 1931 wurde schließlich an das alte Reichskanzlerpalais, ein Erweiterungsbau für die Reichskanzlei errichtet. 1933 zog Hitler als neuer Kanzler in die Reichskanzlei ein, weiterhin auch das neugeschaffene Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda von Göbbels. 1935 wurde an die Reichskanzlei der sogenannte Führerbalkon angebaut und der Wilhelmplatz zu einer freieren Platzanlage umgestaltet, auf dem sich dann die Tausenden von Berlinern versammelten.
In unmittelbarer Nachbarschaft entstand dann 1936 das Reichsluftfahrtministerium und 1937/38 nahe dem Wilhelmplatz das Reichsverkehrsministerium. Dieses wurde aber wieder abgerissen, um der ,,Neuen Reichskanzlei" Platz zu schaffen, die dann 1938 gebaut wurde. Somit avancierte sich dieses Gebiet vor dem 2. Weltkrieg zu einer politisch, propagandistisch und strategisch wichtigen Machtzentrale der nationalsozialistischen Regierung.
Das Objekt (als Solitär)
Anfang Dezember 1934 erging der Auftrag an den Architekten Ernst Sagebiel (errichtete u.a. den Flughafen Tempelhof in Berlin sowie München Riem und in Halle die Heidekaserne - ehemalige Heeresluftnachrichtenschule) auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsministerum ein zentrales Verwaltungsgebäude zu schaffen, daß die verschiedenen Dienststellen des Reichsluftfahrtministeriums zusammen fassen sollte. Das geforderte Raumprogramm beinhaltete 2000 Arbeitsräume, diverse Sitzungszimmer und Säle sowie einen geschlossenen Parkraum für 250 Kraftfahrzeuge.
Wie schon erwähnt, sollten die Gebäude des ehemaligen Preußischen Herrenhauses und des Abgeordnetenhauses mit in den Neubau einbezogen werden. Diese sollten auch möglichst vollständig erhalten bleiben.
Mitte Februar 1935 konnte man schon an acht verschiedenen Stellen mit den Bauarbeiten einsetzen, um so Abriß und Neubau parallel stattfinden zu lassen. (Abb. Folie) Durch den Zwei-Schichten-Betrieb einerseits und die mit dem Achsenrastersystem gegebene Möglichkeit der Vorfertigung verschiedener Bauteile (Stahlträger, Fassadenverkleidung), andererseits wurden bereits am 12. Oktober 1000 Räume bezugsfertig übergeben. 1936 konnte dann der gesamte Gebäudekomplex mit fast 56 000 m² fertiggestellt werden. Der Bau des Finanzministeriums wurde in einer Bauzeit von 15 Monaten fertiggestellt, welches in der Baugeschichte als einmaliges Beispiel dasteht.
Der Baukomplex des Finanzministeriums erstreckt sich in seiner Hauptausrichtung längs der Wilhelmstraße (Abb...), wobei die einzelnen Bauteile unterschiedliche Geschoßzahlen aufweisen (vier- bis siebengeschossig). Der Grundriß der Anlage bildet zum Park vier offene Höfe aus und umschließt vier Innenhöfe (Abb...Grundriss). Der Gebäudeteil an der Leipziger Straße bindet in Höhe des nordsüdlich gelagerten Quertraktes an den dortigen Flügelbau an, so daß an der Ecke zur Wilhelmstraße ein Vorplatz entsteht (Dia). An der Wilhelmstraße ist dem Haupteingang ein großer Ehrenhof vorgelagert (Dia). Das Rückgrat des Grundrisses ist der durchlaufende Nordsüdtrakt und parkwärts sind rechtwinklig die erweiterten vier niedrigen Büroflügel angeschlossen. Straßenseitig setzen sich die Flügel mit erhöhter Stockwerkzahl fort, wobei die mittleren den Ehrenhof umschließen. An der Leipziger Straße fügt sich ein winkelförmiger Trakt an, der den Anschluß an das ehemalige Preußenhaus herstellt.(Dia)
Konstruktiv ist das Gebäude als Stahlbetonskelettbau konzipiert. Die Skelettkonstruktionen sind in den Wandzonen mit Bimsbeton-Hohlblocksteinen ausgefacht. (Gewichtsersparnis und Wärmedämmung). Die moderne Technik des Stahlbetonbaus ist hinter einer vorgeblendeten Fassade verborgen. Sämtliche Fassadenfronten sind mit silbergrauen Muschelkalksteinplatten einheitlich verblendet. Die Gesimse, Tür- und Fenstergewände dagegen sind in Naturstein ausgeführt worden. Für die Fassadenverkleidung fiel die Wahl auf den fränkischen Muschelkalk, wobei dafür annähernd 50 Steinbrüche, die derartigen Stein abbauen konnten, verpflichtet wurden. Damit war auch die kurzfristige Lieferung von 30 000 m² Platten gewährleistet. Die Architektur des Finanzministerium knüpft in Bezug auf die Haupteingangsfassede (Dia)an eine antike Formsprache. Die senkrechten Säulen des Eingangs ohne Kapitell stützten ein Dachgesims, welche an eine Tempelfront erinnert. Der Bau trägt einen starken funktionalen Ausdruck. Die Fenster sind mit einem aufgesetzten Rahmen versehen (Dia), diese Tradition der Architektur stammt aus Italien von den Mussolini-Bauten. Die Wurzel der Formsprache des Baues reichen bis in die Antike zurück, auch bei dem umlaufenden Dachgesims gut zuerkennen. Durch das andere Verständnis der Aufteilung der Formelemente erhält die Architektur eine neue Tradition. Die steinerne Fassade wird durch die große Anzahl der Fenstern aufgelöst.
Bildhauerischen Schmuck erhielt der Gebäudetrakt in der Leipziger Straße, der an der Stelle des alten Kriegsministeriums errichtet wurde. Im Bereich des ersten Obergeschosses zwischen den Fenstern waren die ,,preußisch-deutschen Heerführer von Clausewitz bis Hindenburg" in großen Reliefporträts dargestellt (Bildhauer: Douglas Hill). In dem daran anbindenden hohen Quertrakt, in dessen tiefer Pfeilerhalle, die dem Eingang für den Geschäftsverkehr vorgelagert war, befand sich ein monumentales Soldatenrelief von Arnold Waldschmidt geschaffen. Die Montage des Reliefs erfolgte erst 1941, da seine Herstellung viereinhalb Jahre in Anspruch nahm. Die ,,Heerführer-Reliefs", das Soldatenrelief sowie der Reichsadler mit Hoheitszeichen am Haupteingang im Ehrenhof von W.E. Lemcke (Abb....) wurden Ende der vierziger Jahre entfernt. Dafür wurde 1952 ein monumentales Bild von Max Lingner unter dem Thema ,,Aufbau der DDR" angebracht, welches heute noch in der Pfeilerhalle Ecke Wilhelmstr./Leipziger Str. zu sehen ist. (Dia und Kopie)
Die Grundrißorganisation ist schon aufgrund der Raumanforderungen an maximaler Nutzung der Geschossflächen orientiert, abgesehen von den der Repräsentation dienenden Eingangshallen, Treppenanlagen, Empfangs- und Festsälen. Neben den genannten Repräsentationsfläche, die mit aufwendigen Materialien- wie Marmor und Edelhölzern- ausgestattet sind, waren die Normalgeschosse vergleichsweise bescheiden ausgelegt. Lediglich die Türrahmungen und die Wände und Pfeiler der Treppenhäuser sind aus geschliffenen Stein. Über den Haupteingang befand sich der große Festsaal (Abb. ), der mit einer Kasettendecke und einem steinernen Boden ausgestattet war. Heute wird der Raum als Konferenzsaal genutzt.
Die Umgestaltung des ,,Preußischen Abgeordnetenhauses" zum ,,Haus der Flieger" wurde ausschließlich für gesellschaftliche Anlässe genutzt.
Das weitverzweigte Gebäude stellt ein Typ des Monumentalbaues von plastischer Geschlossenheit dar.
Heute ist die Herrichtung des unter Denkmalschutz stehenden Rohwedder-Hauses gekennzeichnet von einem sehr behutsamen und respektvollen Umgang mit dem Gebäude. Im wesentlichen wurde der Reparaturstau der vergangenen Jahrzehnte aufgearbeitet. Dazu gehörten die komplette Erneuerung der Haustechnik sowie umfangreiche Betonsanierungen, Fassaden- Erneuerungen und im Innern neue Tür- und Lichtanlagen. Die Höfe wurden begrünt und im Garten die Tiefgarage abgerissen, wobei auf gleichen Grundriss ein Neubau errichtet wird, der auch vom benachbarten Bundesrat (ehem. Preußenhaus) genutzt wird. Die Gesamtfertigstellung war für Februar 2000 vorgesehen.
Architektur als Bedeutungsträger und Kontextbindung
Damals sollte diese ,,Befehlszentrale der Luftfahrt" im ganzen Land von ,,zeugnishafter Bedeutung" sein: ,, Der neue Bau sucht nicht ängstlich eine Anpassung im Maßstab oder in der Einzeldurchführung. Dieses Bauwerk entsteht nach eigenen Gesetzen und gibt der Umgebung ihren Maßstab."1 Zugleich sollte der Bau Modell für eine städtebauliche Neuordnung der Zukunft werden. In der Bauwelt von 1937 fragt sich Paulsen, ob der Sagebielsche Bau ein Ausdruck der Zeit sei.
,,Ein in Stein gehauenes Dokument des wieder erwachten Wehrwillens und der wieder geschaffenen Wehrfähigkeit des neuen Deutschland, nimmt der gewaltige Gebäudekomplex den ganzen tiefen Raum zw. Leipziger-, Wilhelm-, und Niederkirchnerstraße ein. Das Gesicht dieses Straßenzuges ist dadurch neu geformt. Die Mannigfalt der in verschiedenen Baustilen errichteten Einzelhäuser tritt zurück, hinter dem von einem einheitlichen Bauwillen gestalteten Bauriesen, und die Straße wächst zu räumlicher Wirkung zusammen."
Weiterhin wird geschrieben, daß der stolze Bau des Reichsluftfahrtministeriums, der für alle Zeiten fest gemauert in der Erden dasteht, eine anschauliche Sprache von dem ungeheuren Fortschritt der Baukunst und Bautechnik der damaligen Zeit spricht. Es wird von einem neuen Typ des Monumentalbaues von plastischer Geschlossenheit gesprochen, der beweist, daß Monumentalität nichts zu tun hat mit brutaler Massenausführung und aufdringlichen Einzeleffekten, sondern eine geistige Angelegenheit. Man bewundert den Rhythmus der Gliederung des Baues in dem der gestraffte militärische Wille künstlerischen Ausdruck erhalten haben soll. Diese Worte fand ich im Internet, wobei ich nicht die gleiche Meinung über daß Gebäude teilen kann.
Wirkt nach außen hin sehr streng, wie ein festungsartiges Gebäude
Da in der Wilhelmstraße Aufmärsche stattfanden stand die Straßenbeleuchtung nur auf der Seite gegenüber des Ministeriums.
1 Zitat ohne Literaturangaben, aus Internet (Station2.htm)
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