Die Erfolgsfaktoren beim Aufbau von virtuellen Unternehmen aus Sicht mittelständischer Unternehmen

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Details

Titel: Die Erfolgsfaktoren beim Aufbau von virtuellen Unternehmen aus Sicht mittelständischer Unternehmen
Autor: Heiko Bergener
Fach: Wirtschaftsingenieurwesen
Institution/Hochschule: Hamburger Fern-Hochschule (DAA)
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2002
Seiten: 32
Note: 2,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 247 KB
Archivnummer: V10304
ISBN (E-Book): 978-3-638-16765-9

Textauszug (computergeneriert)

Die Erfolgsfaktoren beim Aufbau von virtuellen 
Unternehmen aus Sicht mittelständischer Unternehmen

von Heiko Bergener


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 1

2 Grundzüge Virtueller Unternehmen 2

2.1 Definition Virtuelle Unternehmen 2
2.2 Merkmale Virtueller Unternehmen 2
2.3 Ziele virtueller Unternehmen 5

3 Rahmenbedingungen klein- 
und mittelständischer Unternehmen 7

3.1 Zahlen und Fakten 7

3.2 Stärken und Schwächen 8
3.2.1 Stärken 8
3.2.2 Schwächen 8

4 Erfolgsfaktoren virtueller Unternehmen 9

4.1 Kernkompetenz Organisationsneuausrichtung 10
4.2 Integration Organisationszusammenführung 10
4.3 Virtual Reality Organisationsnachbildung 11

5 SWOT - Analyse virtueller Unternehmen 14

5.1 SWOT-Analyse für virtuelle Zusammenschlüsse 
mittelständischer Unternehmen 14

5.1.1 Strengths (Stärken) 14
5.1.2 Opportunities (Chancen) 17
5.1.3 Weakness (Schwächen) 18
5.1.4 Threats (Bedrohungen oder Risiken) 18

5.2 Virtuelle Unternehmen im Wettbewerb 
mit Großunternehmen und Klein- und mittelständischen Unternehmen 21

6 Beispiele virtueller Unternehmen 
und deren Erfolgsfaktoren 23

6.1 White Lion AG. 23
6.2 forbacher-medienhof.de 24
6.3 Euregio Bodensee (Virtuelle Fabrik) 25

7 Fazit 26

8 Literaturverzeichnis 27


Abbildungsverzeichnis

Abb. 2-1: Merkmale virtueller Unternehmen 2
Abb. 2-2: Ziele virtueller Unternehmen 5
Abb. 4-1 Der virt.cube, Analysemodell für virtuelle Organisationen 9
Abb. 5-1 Graphische Darstellung der SWOT-Analyse 18




1 Einleitung

Klein- und mittelständische Unternehmen (im Nachfolgenden KMU genannt) sehen sich, im zunehmend schwieriger werdenden Märkten einem Wettbewerbsdruck ausgesetzt, dem sie nur schwer begegnen können.
Sie suchen daher Kooperationsformen mit anderen KMU`s, die ihre Wettbewerbsposition verstärken und ihnen gleichwohl ihre rechtlich und wirtschaftliche Eigenständigkeit erhält.
Eine dieser Formen ist die Bildung von virtuellen Unternehmen (im Folgenden VU genannt). Insbesondere die Erhaltung der Eigenständigkeit erschwert eine Lösung potenzieller Interessenkonflikte und kann virtuelle Formen der Zusammenarbeit zum Scheitern bringen. Aus diesem Grund sind bei der Verwirklichung dieser Kooperationsform besondere Erfolgsfaktoren zu beachten.
Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es diese Erfolgsfaktoren herzuleiten. Im Folgenden wird nach Definitionen der wichtigsten Begriffe und Ziele, VU im Vergleich mit allein agierenden KMU`s und Großunternehmen dargestellt. An Hand einer Internet Recherche werden einige VU beschrieben und auf die Erfolgsfaktoren hin analysiert, die ihrer Zusammenarbeit zu Grunde liegen.

2 Grundzüge Virtueller Unternehmen

2.1 Definition Virtuelle Unternehmen

Virtuelle Unternehmen sind eine besondere Form der Kooperation. Arnold/Härtling beschreiben virtuelle Unternehmen als eine "Kooperationsform rechtlich unabhängiger Unternehmen, Institutionen und/oder Einzelpersonen, die eine Leistung auf der Basis eines gemeinsamen Geschäftsverständnisses erbringen." (ARNOLD/ HÄRTLING, 1995, 22). Es handelt sich meist um vertraglich abgesicherte Verbindungen die kurz- oder langfristig einen gemeinsamen Geschäftszweck verwirklichen wollen. Das bedeutet, dass sich virtuelle Unternehmen zeitlich begrenzt oder unbegrenzt zusammenschließen.
Entscheidend für den Aufbau eines virtuellen Unternehmens ist die Informations- und Kommunikationstechnologie, welche die Unternehmen auch über große Entfernungen zusammenbindet und über die Transparenz der Informationen eine Vertrauensbasis zwischen den beteiligten Unternehmen herstellt.
Virtuelle Unternehmen kooperieren entweder auf einer horizontalen (gleiche Produktions- bzw. Handelsstufe) oder auf einer vertikalen (unterschiedliche Produktions- bzw. Handelsstufe) Ebene.

2.2 Merkmale Virtueller Unternehmen

Folgende Merkmale zeichnen ein virtuelles Unternehmen aus:

[...]


 

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