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Referat / Schulaufsatz, 2001, 16 Seiten
Autor: Jan Georgi
Fach: Physik
Details
Tags: Niedrigenergiehauses
Jahr: 2001
Seiten: 16
Note: 1-
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-02021-8
Dateigröße: 451 KB
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Volltext (computergeneriert)
Bau eines Niedrigenergiehauses
Einleitung
Im privaten Wohnungsbau werden derzeit von verschiedenen Seiten Anstrengungen
unternommen, das Niedrigenergiehaus auch ökonomisch betrachtet interessant zu machen.
Dies geschieht zum einen durch staatliche Förderprogramme oder durch Förderaktionen der
Energieversorger, aber auch durch Ideenwettbewerbe, bei denen Architekten Entwürfe zum
Thema Niedrigenergiehaus beisteuern.
Diese Entwürfe zeigen, dass die Zielvorgaben der aktuellen Wärmeschutzverordnung (WSV
1995) bei weitem unterschritten werden können. Das Niedrigenergiehaus mit einem
spezifischen Heizwärmebedarf von 45 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr
(kWh/m²a) ist mit nur geringen Mehrkosten realisierbar.
Im Gegensatz zu den Bemühungen im privaten Wohnungsbau wird bei Gewerbebauten die
Reduzierung des Heizwärmebedarfs nicht mit derselben Intensität vorangetrieben.
Gründe für den Bau eines Niedrigenergiehauses
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich auf der Konferenz von Rio im Jahre 1992 zu einer
drastischen Reduzierung des CO2-Ausstoßes verpflichtet, um der weltweiten Erwärmung der
Atmosphäre infolge des Treibhauseffektes entgegenzutreten. Hierzulande wird die komplette
Raumwärme, die immerhin 32% des Gesamtprimärenergieverbrauchs ausmacht, durch
Verbrennung fossiler Energieträger erzeugt. Hierbei entstehen nicht nur giftige Abgase wie
SO2, sondern auch klimaschädigende wie CO2, und zwar in Abhängigkeit vom Brennstoff.
Diese globalen Umweltbelastungen sind mittlerweile das Hauptproblem des
Energieverbrauchs. Maßnahmen zum Wärmeschutz sind deshalb generell ein Beitrag zum
Umweltschutz.
Mit den begrenzten Ressourcen Gas und Öl , die nach heutigen Schätzungen in 50 80 Jahren
erschöpft sein werden, sparsam zu wirtschaften, den Energieverbrauch zu reduzieren und
damit gleichzeitig den Ausstoß des Klimakillers CO2 drastisch zu verringern, ist die Aufgabe
der Zukunft. Das trifft besonders für den Hausbau zu, denn über 40% des jährlichen CO2-
Ausstosses stammt aus Gebäudeheizungen.
Da der Anteil der Raumwärmeerzeugung am Energieverbrauch der Privathaushalte über 75%
beträgt, gilt es das enorme Einsparpotential in diesem Bereich zu nutzen.
Die technischen Möglichkeiten im Bereich der Niedrigenergie- und Passivhäuser sind heute
so ausgereift, dass der Jahresheizenergieverbrauch über die gesetzlichen Bestimmungen
hinaus in erheblichem Umfang reduziert werden kann.
Bei heutigen Kosten ist die Errichtung eines Niedrigenergiehauses auch ökonomisch sinnvoll,
wie mehrere Versuchsvorhaben zeigen.
Physikalischer Hintergrund
Für die durchgeleitete Energie gilt:
E = * (F/D) * T * t
Die Energie E ist um so größer je größer die Fläche F ist, durch die Wärme fließen kann, je
größer die Temperaturdifferenz T zwischen innen und außen ist und je länger die Zeit t
dauert. Sie ist um so kleiner, je größer die Dicke D der Wand ist. Außerdem hängt sie von der
Wärmeleitfähigkeit (Lambda) ab, die nur durch das Material bedingt ist.
Mit dieser Formel kann man nur die durchgeleitete Energie für einen Stoff berechnen. In der
Praxis bestehen die meisten Gebäudeteile aus mehreren Schichten und somit aus mehreren
Materialien. Um den Wärmedurchgang für mehrschichtige Teile zu berechnen müsste man
jede Schicht (Bsp. Wand, Tapete, Putz, Ziegel, Isolierung...) einzeln berechnen. Dafür geben
die Hersteller schon einen vorberechneten Wärmedurchgangskoeffizienten , den sogenannten
k-Wert an.
Beispiel:
Eine 0,3m dicke Wand aus Beton mit = 2,1 W/(mK) hat einen k-Wert von
k = (2,1W/mK) * (1/0,3m) = 7W/(m²K)
Bauphysikalische Grundlagen
Im Bereich Wärmeschutz gibt es mehrere Bezeichnungen und Normen die hier festgelegt
sind:
Wärmeschutztechnische Kenngrößen
-Wärmeleitfähigkeit [l=W/(mK)]:
Die Wärmeleitfähigkeit gibt die Wärmemenge an, die durch eine Stoffschicht hindurchströmt,
wenn zu beiden Seiten der Schicht eine Temperaturdifferenz vorhanden ist. Je höher Dichte
und Feuchte des Baustoffes, desto besser seine Wärmeleitfähigkeit. Beispiel:
- Dämmstoffe 0,1 - 0,03 W/(mK)
- Zementestrich 1,4 W/(mK)
- Beton 2,1 W/(mK)
- Ziegel 0,5-0,96 W/(mK)
- Nadelholz 0,13 W/(mK)
- Stahl 60 W/(mK)
- Kupfer 380 W/(mK)
-Wärmedurchlasswiderstand [1/L=m²K/W]:
Er wird für einschichtige Bauteile aus der Dicke (s) des Bauteils und dem Rechenwert seiner
Wärmeleitfähigkeit ermittelt (1/L = Ss/l).
-Wärmedurchgangswiderstand [1/k=m²K/W]:
Er errechnet sich aus den Wärmeübergangswiderständen innen (1/ai) und außen (1/aa) am
Bauteil und der Summe der Wärmedurchlasswiderstände der einzelnen Schichten (1/L).
-Wärmedurchgangskoeffizient [k = W/m²K]:
Der "k-Wert" [DIN 4108] ist der Reziprokwert des Wärmedurchgangswiderstandes. Er wird
zu wärmetechnischen Berechnungen herangezogen (k=1/ [1/ai + 1/L + 1/aa]). Je kleiner der k-
Wert, desto geringer ist der Wärmeverlust, desto besser ist die Wärmedämmung und desto
größer die Einsparung an Heizkosten. Sinnvolle Anforderungen nach:[W/m²K]
Außenwände (Umbau, ged.): k<0,4
Dachdecken/Dachschrägen: k<0,3
Kellerdecken: k<0,5
Fenster: k<1,4-2,0, möglich auch bis k=0,4
-äquivalenter k-Wert [keq = W/m²K]:
Der äquivalente k-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt bei Verglasungen die Summe aus
solaren Gewinnen während der Heizperiode und den Verlusten in dieser Zeit (k-Wert) an.
(keq = k-g * SF), wobei SF eine orientierungsabhängige Konstante darstellt (Süd: 2,4; Nord
0,95; West/Ost: 1,65 W/m2K) und g (nach DIN 67507) der Gesamtenergiedurchlassgrad einer
Verglasung ist.
heutiger Standard
Im Bestand (Erbauung vor 1982) finden sich Jahresheizenergieverbräuche bis über 300
kWh/m²a. Mit den ersten Wärmeschutzverordnungen wurde dieser Wert in den Bereich von
ca. 100-200 kWh/m²a gesenkt. Die heute gültige WSV1995 schreibt Werte zwischen 54 und
100 kWh/m²a vor. Häuser, die in ihrem Jahresheizenergieverbrauch zwischen diesen
vorgeschriebenen Werten liegen, sind dem heutigem Standard entsprechend.
Verschiedene Kategorien von Niedrigenergiehäusern
Es gibt es verschiedene gesetzlich genormte Kategorien von Niedrigenergiehäusern die
verschieden starke Einsparungen im Heizenergieverbrauch aufweisen:
Niedrigenergiehaus
Unter Niedrigenergiehaus versteht man ein Haus, das einen Jahresheizenergieverbrauch von
30 - 70 kWh/m2a hat. Derartige Werte lassen sich mit allen heute üblichen Bauweisen
erreichen.
Passivhaus
Ein Gebäude, in dem der Heizwärmebedarf so gering ist, dass ohne Verlust des
Wohnkomforts auf ein separates Heizungs- und Kühlsystem im Winter und im Sommer
verzichtet werden kann - das Haus "heizt" und "kühlt" sich weitgehend passiv. Unter den
klimatischen Bedingungen in Deutschland ist das bei einem Jahresheizwärmebedarf von unter
15 kWh/m2 der Fall. Erreichen lässt sich dieser niedrige Wert durch konsequente
Wärmedämmung mit einem k-Wert von unter 0,15
W/(m2K) bei Dach, Außenwänden und Kellerdecke,
die Vermeidung von Wärmebrücken, eine hohe
Winddichtigkeit, Fenster mit einem k-Wert von unter
0,85 W/(m2K) und eine Lüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung aus der Abluft. Durch
Südausrichtung des Gebäudes, große Südfenster und
Vermeidung von unnötiger Verschattung wird zudem möglichst viel Sonnenenergie zum
Heizen genutzt.
Passivhäuser rechnen sich aufgrund der enormen Investitionen in Gebäudetechnik und
Dämmung bei heutigen Energie- und Baustoffpreisen noch nicht.
Null-Heizenergiehaus
Diesen Gebäuden muss nur noch zur Brauchwassererwärmung
und Elektrizitätsversorgung Energie von außen zugeführt
werden. Der komplette Heizwärmebedarf wird durch solare und
interne Gewinne bereitgestellt.
Nullenergiehaus
Nullenergiehäuser, auch energieautarke Häuser, benötigen keine Anschlüsse an die äußere
Energieversorgung. Sie versorgen sich zu Extremzeiten aus gespeicherter eigenerzeugter
Energie. Null-Heizenergie- und Nullenergiehäuser sind nach heutigem Stand der Technik
nicht wirtschaftlich zu errichten, haben
jedoch ihre Berechtigung als Forschungs-
und Demonstrationsobjekte.
Die häufig unterschiedlichen Energiewerte
zeigen, dass die Diskussion über
Definitionen und Begriffe in diesem jungen
Zweig des Bauwesens noch nicht
abgeschlossen ist.
DAS NIEDRIGENERGIEHAUS
Die Baukosten eines Niedrigenergiehauses liegen derzeit ca. 4 -7%, nach anderen Autoren bei
1-3% über denen eines vergleichbaren nach dem Standard der Wärmeschutzverordnung ′95
errichteten Neubaus. Die erhöhten Investitionskosten amortisieren sich jedoch durch enorme
Energieeinsparungen in relativ kurzer Zeit. Außerdem bringt die verbesserte Konstruktion
eine deutliche Verringerung von Bauschäden und einen Gewinn an Behaglichkeit durch
erhöhte Wandoberflächentemperaturen. Wichtigstes Ziel ist die Verringerung der
Transmissions- und Lüftungswärmeverluste.
gestalterische Maßnahmen
topographische Einfügung
Bei der Wahl des Standorts ist hierauf besondere Sorgfalt zu legen. Es gilt, dass Südhänge
allen anderen Standorten überlegen sind. Als besonders nachteilig haben sich Taulagen
(Nebelbildung und früherer Frost) sowie Bergkuppen (windexponierte Lage) erwiesen.
Weiterhin spielt die direkte Umgebung des Gebäudes eine Rolle: Schutzbepflanzung im
Norden und Osten verringert die Wärmeverluste durch Winddruck, Vegetation auf der Süd-
und Westseite verhindert hingegen durch Verschattung eine optimale Ausnutzung der solaren
Gewinne.
Südausrichtung
Abgesehen von der südorientierten Grundrissgestaltung ist grundsätzlich auf eine Öffnung der
Fassade nach Süden zu achten; hierbei ist jedoch ein Fensterflächenanteil von über 50%
aufgrund der Überhitzungsgefahr energetisch nicht sinnvoll. Auch werden die nächtlichen
Energieverluste im Winter bei großen Fensterflächen zu groß (gilt für 2-fach Verglasungen).
günstiges A/V-Verhältnis (Außenhülle zu Volumen Verhältnis)
Ziel ist, möglichst kleine Gebäudeoberflächen im Verhältnis zum Gebäudevolumen zu
erreichen. Die geometrisch kompakten Formen (Kugel, Kubus) haben den geringsten
Wärmeverlust, da ihr Inhalt mit der geringsten Fläche zu umhüllen ist. Das bedeutet für den
Bauherren auf Rücksprünge, Erker und ausragende Bauteile zu verzichten, außerdem spielt
auch das absolute Volumen eine Rolle: Je größer das Bauvolumen, desto kleiner sind dazu
relativ die Umschließungsflächen. Daraus ergibt sich, dass kompakte mehrgeschossige
Gebäude Einfamilienhausbebauungen energetisch gesehen überlegen sind. Diese Regeln
gelten allerdings vor allem im Zusammenhang mit den üblichen Berechnungsverfahren (WSV
1995). Besondere Gewinne durch Windschutz, Verschattung durch Vegetation u.ä. am
Gebäude werden hierbei nicht berücksichtigt.
Idealfall
Extremfall
Iglu
Bungalow
Halbkugel
1-geschoßig
A:V = 0.78
A : V = 1,01
Normalfall
LBS-Öko-Haus
1 ½ -geschossig
1 ½ -geschossig
Drempel 60cm
Drempel 155cm
Dach 45°
Dach 22,5°
A : V = 0,82
A : V = 1,01
Grundrisskonzept
Während Wohn-, Arbeits- und Kinderzimmer mit Raumtemperaturen von 20°C vorzugsweise
nach Süden orientiert werden sollten, können Vorrats- Abstell- und Treppenräume sowie der
Windfang, die mit Raumtemperaturen von 14 - 16°C auskommen im Norden oder Osten des
Gebäudes liegen. Das Bad als der wärmste Raum überhaupt sollte zweckmäßigerweise im
Inneren des Hauses zwischen beheizten Räumen angeordnet werden. Für die Küche mit einer
Temperatur von 20°C wird eine Ost- oder Westlage bevorzugt. Des weiteren können
unbeheizte und thermisch getrennte Wintergärten sowie begrünte Fassaden als zusätzliche
Pufferzonen zur Verbesserung der Energiebilanz eingesetzt werden.
Untergeschoss
Auch ein Untergeschoss sollte gebaut werden, da das Erdreich gegen Wärmeverluste schützt
und wie eine natürliche Klimaanlage wirkt. Die Wärmeverluste erdangrenzender Wände
gehen daher nur zu 50 % in die Energiebilanz ein. Ist das Untergeschoss in das beheizte
Raumvolumen einbezogen, sind die Anforderungen der WSV 1995 leichter zu erfüllen.
Material- und Farbwahl
Mit allen heute üblichen Konstruktionsarten der Hüllflächen (Leicht- oder Massivbau) lassen
sich bei ausreichender Dämmstoffstärke die erforderlichen k-Werte erreichen.
Bei der Farbgebung der Außenwände sind nach Möglichkeit dunkle Töne mit einem hohen
Absorptionswert zu bevorzugen. Hierbei ist zu beachten, dass eine starke Erwärmung der
äußeren Fassadenschicht zu hohen thermischen Belastungen der Konstruktion und damit
möglicherweise zu Bauschäden führt. Im Gebäudeinneren sind dagegen helle und
reflektierende Farben zur optimalen Verteilung des natürlichen Lichts wünschenswert
(Reduzierung des Kunstlichtbedarfs). Derartige Effekte werden in den Berechnungen
allerdings nicht in Ansatz gebracht.
konstruktive Maßnahmen
ausreichende Dämmung
Den größten Anteil an den Energieverlusten im Gebäude haben die
Transmissionswärmeverluste. Daher ist die optimale Dämmung der Außenhülle besonders
wichtig. Für die einzelnen Bauteile gelten im Niedrigenergiehaus folgende Richtwerte für
Wärmedurchgangskoeffizienten:
Außenwände: 0,2 - 0,5 W/m2K
Fenster: 1,1 - 1,8 W/m2K
Dach: 0,15 - 0,2 W/m2K
Kellerdecke: 0,25 - 0,45 W/m2K
Besonders die "einfachen" Lösungen
(Heizkörpernischen dämmen) haben ein günstiges
Kosten-Nutzen Verhältnis. Aber auch bessere
Fenster und selbst eine aufwendige
Außendämmung lohnen sich.
Eine neuerdings marktreife Entwicklung stellt die Transluzente Wärmedämmung
(TWD) dar.
Hierbei wirkt die massive, dunkel gestrichene Außenwand als Speicher, der speziell an
Wintertagen von der Sonne durch die lichtdurchlässige Dämmung hindurch erwärmt wird und
die Wärme phasenverschoben nach innen abgibt, wobei die TWD den Weg zurück nach
außen möglichst versperrt.
Man unterscheidet hinsichtlich der Dämmung selbst vier Grundtypen:
Bei Typ A liegt die Dämmstruktur (z.B. Glasscheibe) parallel zum Absorber, bei steigender
Schichtanzahl nimmt die Dämmwirkung zu, der Transmissionsgrad jedoch ab.
Bei Typ B liegen die Dämmstrukturen (Schlitz-, Waben oder Kapillarstrukturen) senkrecht
zum Absorber. Der k-Wert der Strukturen liegt nach bei Materialstärken von 10 cm bei 0,7 -
0,9 W/m2K, die mögliche Energieeinsparung durch solare Gewinne beträgt 40 -120 kWh pro
m2 Fassadenfläche und Jahr.
Die Dämmung selbst kann aus Kunststoffen (PMMA, PC) oder Glas bestehen, der
Dämmeffekt wird durch die Luft in der Röhrchenstruktur des Materials erreicht. Diese
Struktur garantiert die Reflexion des auftreffenden Lichts in Richtung der massiven Wand
(solarer Gewinn).
Weiterhin (Typ C) sind Systeme mit Kammerstrukturen (transpararente Schäume
(Acrylglasschaum), Well- und Prägefolien, Glashohlkugeln etc...) denkbar, die allerdings eine
relativ hohe Lichtstreuung aufweisen. Dafür ist der Wärmeverlust durch Konvektion bei
dieser Technik sehr gering.
Beim Typ D handelt es sich um homogene, mikroporöse Strukturen (Aerogele, Glasfilze etc.).
Diese können in Scheibenzwischenräume von Mehrfachverglasungen eingefüllt werden und
erzielen schon bei geringen Schichtdicken gute Ergebnisse.
Probleme können diese Systeme beim sommerlichen Wärmeschutz verursachen. Je nach
Hersteller sind evtl. aufwendige Verschattungsmaßnahmen notwendig, um eine
Bauwerksüberhitzung zu vermeiden. Ein weiterer Nachteil sind die enormen Kosten. So gibt
es Preise für komplette Systeme um 250,- DM/m2 (konventionelle WDVSysteme lassen sich
für 240,- DM/m2 (incl. Mauerwerk) installieren) an, bei anderen Herstellern addieren sich
dazu noch Kosten für die bereits erwähnte Verschattung.
Fenster
Zur Sonne gerichtete Fenster liefern im Winter beträchtliche Energiegewinne. Bereits eine
Drehung des Gebäudes um 0,5° kann rechnerisch ein Ost- oder Westfenster in ein Südfenster
verwandeln und damit den rechnerischen Heizwärmebedarf des Gebäudes senken.
Hochwertige Wärmeschutzverglasungen mindern das "Wärmeloch".
Für den Niedrigenergiehausstandard wird mindestens eine Zweischeiben-
Wärmeschutzverglasung gefordert (kF-Wert (k-Wert von Rahmen und Verglasung) besser als
1,8 W/(m²K)). Es ist zu bedenken, dass der k-Wert der Verglasung im Regelfall wesentlich
besser ist als der des Rahmens. Dadurch sind große Fensterflächen mit einem relativ geringen
Rahmenanteil sinnvoll. Bei Einsatz von Dreifach-Wärmeschutzverglasungen (k-Wert besser
als 0,7 W/(m²K)) werden auch große Öffnungen nach Norden energetisch vertretbar. Der
Einsatz möglichst guter Fenster verringert nicht nur den Energieverbrauch, sondern erlaubt
auch eine größere Freiheit bei der Heizkörperaufstellung und erhöht die Behaglichkeit im
Raum durch erhöhte Oberflächentemperaturen der Fenster.
Doch sollte man darauf achten, dass man die Fenster an der Südseite durch entsprechende
Vorrichtungen abschatten kann, da sich sonst der Wohnraum
zu stark erwärmt. Die Wärmestrahlung kann durch die
Verglasung zwar in den Wohnraum einfallen, doch wegen
Umwandlung ihrer Wellenlänge in langwelligeres Licht nicht
wieder austreten.
Der Einbau wärmegedämmter Rollläden, Schiebetüren etc.
verhindert den Wärmeabfluss über Nacht., allerdings nicht in
allzu bedeutendem Ausmaß.
Außentüren sollten in einer gegen die Hauptwindrichtung
geschützten Lage eingebaut sein, um Lüftungswärmeverluste
zu minimieren.
Wärmedurchgangskoeffizient KF < 0.8 bis 1.4 W/m2K
Schalldämmwert (am Bau gemessen) RW = 30 bis 42 dB
Schlagregensicherheit
Beanspruchungsgruppe C mit erhöhtem Prüfdruck
Fugendurchlässigkeit (a-Wert)
Beanspruchungsgruppe C mit erhöhtem Prüfdruck
Vermeidung von Wärmebrücken
Auf die Ausbildung der Anschlussdetails ist besonders im Bereich zwischen beheizten und
unbeheizten Gebäudeteilen zu achten, um Wärmebrücken zu vermeiden. Auskragende
Balkonplatten- und Decken ohne thermische Trennung, Fensteranschlüsse, Innenwände im
Erdgeschoss, die im Keller fortgeführt werden, Dachanschlüsse und der Anschluss von
Ringanker- bzw. Balken sind besonders problematisch.
Luft- und winddichte Gebäudehülle
Um neben den stark verringerten Transmissionswärmeverlusten auch die
Lüftungswärmeverluste zu reduzieren, ist eine luft- und winddichte Gebäudehülle
anzustreben. Die hygienisch und bautechnisch notwendige Luftwechselrate beträgt 0,5l/h. Im
allgemeinen liegt die Luftwechselrate allein durch Fugen und undichte Anschlüsse z.B im
Fenster und Türbereich um den Faktor 10 höher. Zur Aufdeckung undichter Stellen in der
Gebäudehülle und zur Erlangung von Fördermitteln ist der Blower-Door-Test
(Luftdichtheitsprüfung) notwendig.
Nutzung technischer Hilfsmittel
mechanische Lüftungsanlagen
Da eine manuelle Belüftung von Gebäuden die
erforderliche Luftwechselraten meist weit
überschreitet, ist im Niedrigenergiehaus der
Einsatz einer mechanischen Be- und
Entlüftungsanlage geboten. Die drei wichtigsten
Systeme sind:
-Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung
(kontrollierte Zuluft über Einströmöffnungen in
der Gebäudehülle). Diese sehr kostengünstige
Variante ermöglicht bereits deutliche
Energieeinsparungen durch Vermeidung der
manuellen Lüftung.
-Zentrale Be- und Entlüftung mit
Wärmerückgewinnung (die Abluft erwärmt über
Wärmetauscher die angesaugte Zuluft.) Diese
relativ aufwendige Lösung erzielt deutlich
höhere Energieeinsparungen als die vorgenannte
Technik.
-zentrale Lüftung als Heizungsersatz (Luftheizung): Vor allem im Passivhaus ist aufgrund der
geringen erforderlichen Heizleistung der Einsatz einer kombinierten Luftheizung und Be- und
Entlüftung sinnvoll, da die Strömungsgeschwindigkeiten gering gehalten werden können.
Außerdem erübrigt sich der Einbau einer Warmwasserheizung, was sich positiv auf die
Baukosten auswirkt.
Heiztechnik
Niedrigenergie-Häuser erfordern ein gut regelbares Heizsystemen mit niedrigen
Vorlauftemperaturen. Der Einbau von umweltfreundlichen Anlagen wie Lüftungsanlagen,
Wärmepumpen, Wärmerückgewinnungs- und Solaranlagen ist zweckmäßig. Aus Gründen der
Wirkungsgradoptimierung sind Wärmepumpen als Wärmequelle ideal. Auch
Blockheizkraftwerke sind ab einer gewissen Objektgröße (mehrere Wohneinheiten) sinnvoll.
Der Einsatz einer verbesserten Haustechnik vermindert theoretisch und praktisch den
Energieverbrauch mehr als die übertriebene Verbesserung der Wärmedämmung.
Wärmepumpen
Wärmepumpen sind im Prinzip Sonnenheizungen. Sie nutzen umweltschonend die
gespeicherte Sonnenenergie unserer Umwelt. Sie ziehen Wärme aus dem Erdreich, der Luft
oder der Sonneneinstrahlung, die auch bei bedecktem Himmel immer vorhanden ist. Um sie
zu betreiben ist nur ca. ein Viertel der sonst benötigten Heizenergiemenge erforderlich. Sie
reduziert dadurch drastisch Schadstoffe aus Hausbrand.
Im Prinzip arbeitet eine Wärmepumpe wie ein umgekehrter Kühlschrank. Kühlschränke
entziehen der Luft in ihrem Innenraum Wärme und geben sie auf der Rückseite an die
Umgebung ab. Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme und speist sie in ein
Heizsystem oder eine Warmwasseraufbereitungsanlage ein.
Der Innenraum des Kühlschranks entspricht somit der Umgebung der Wärmepumpe, die
Abstrahlungsfläche auf der Rückseite des Kühlschranks der Heizfläche einer Wohnung.
Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
führen die Abluft der Wohnung aus
geruchsbelasteten Räumen ab und leiten sie zu
dem Wärmetauscher. Die Wärmepumpe entzieht
die Wärme, ein Kompressor verdichtet sie. Ein
zweiter Wärmetauscher gibt die konzentrierte
Wärme z.B. an die Raumheizung ab. Energie
braucht lediglich der Kompressor. Um
ganzjährigen Energiebedarf sicher abdecken zu
können, benötigen die Häuser einen zweiten
Energieerzeuger z.B. eine Ölheizung. Er erzeugt
bei sehr tiefen Außentemperaturen die fehlende
Heizenergie.
Solaranlagen
Die Verwendung von Kollektoren zur Brauchwassererwärmung ist bereits heute ökonomisch
sinnvoll, besonders Speicherkollektoren haben aufgrund der einfachen Installation und
Handhabung gute Einsatzmöglichkeiten (ca. 60% des Jahreswärmebedarfs für die
Brauchwassererwärmung lassen sich abdecken). Auf der anderen Seite ist die Erzeugung der
notwendigen Heizwärme über Kollektoren in unseren Breiten nicht sinnvoll.
Solarzellen
Solarzellen (Photovoltaik) zur
Elektrizitätserzeugung sind zur Zeit für
Privathaushalte ökonomisch noch nicht
vertretbar. Die Kosten pro kWh Solarstrom
liegen z.Zt. bei ca. 2,-DM.
Sonnenschutz
Außenliegende Sonnenschutzvorrichtungen sind für den sommerlichen Wärmeschutz
unverzichtbar, um eine Überhitzung des Gebäudeinneren zu vermeiden. Entsprechende
Vorrichtungen können bei dem Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutz in Ansatz
gebracht werden, wobei außenliegende Systeme weit bessere Wirkung zeigen als
innenliegende.
Tageslicht
Aufgrund der heute möglichen Nordaufglasung
(bei Verglasungen mit einem k-Wert besser als 0,5
(nach Hausladen, 1996)) kann der natürliche
Lichteintrag ins Gebäude optimiert werden.
Grundsätzlich gilt, dass Tageslicht dem Kunstlicht
vorzuziehen ist.
Speichermassen im Gebäude
Die Speicherfähigkeit der massiven Bauteile verhindert durch phasenverschobene
Wärmeabgabe das Auskühlen des Gebäudes in der Nacht. Fehlen ausreichende
Wärmespeichermassen, lassen sich solare Wärmegewinne nicht ausreichend nutzen. Sie
heizen die Räume so stark auf, dass die Sonnenenergie weggelüftet werden muss. Wand- und
Deckenbaustoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit dagegen nehmen die solare Wärme aus
der Raumluft auf und geben sie später, wie ein Kachelofen, an den Raum zurück.
Ziegelhäuser haben aufgrund ihrer Masse eine hohe Wärmespeicherfähigkeit. Hohe
Wärmespeichermassen können den Energieverbrauch um ca. 10 % vermindern. Die jetzige
Wärmeschutzverordnung berücksichtigt dies zwar noch nicht, die gespeicherte Wärme
mindert aber die Unterschiede zwischen der theoretischen Berechnung und dem praktischen
Heizenergieverbrauch.
Benutzerabhängige Maßnahmen
Eine besonders große Rolle beim Erreichen der erwünschten Energieeinsparungen spielen die
Bewohner. Z.B. setzt manuelle Lüftung trotz Vorhandensein von mechanischen
Lüftungsanlagen den Wirkungsgrad dieser Anlagen enorm herab. Des weiteren sollte auf die
Nutzung von energiesparenden Haushaltsgeräten und anderen Anlagen geachtet werden.
Passivhäuser
Grundsätzlich gelten für das Passivhaus die gleichen Planungsgrundsätze wie für das
Niedrigenergiehaus. Allerdings sind die Anforderungen an die Qualität der Dämmung, der
Fenster, des technischen Ausbaus und der Anschlussdetails höher. Der Zielwert für opake
Bauteile liegt bei 0,1 W/m2K, der Höchstwert
bei 0,16 W/m2K.
Für die Fenster sind besondere
Rahmenkonstruktionen und eine
Dreifachverglasung mit einem k-Wert besser
als 0,7 W/m2K erforderlich. Ein temporärer
Wärmeschutz vor den Verglasungen ist
unerlässlich.
Im Bereich der Be- und Entlüftung kann auf
eine hochwirksame Wärmerückgewinnungs-
Anlage nicht verzichtet werden. Außerdem
sind Verluste durch Abwasser- und
Kaltwasserleitungen zu verhindern.
Ein Passivhaus hat fast keinen Heizbedarf, dennoch ist eine Notheizung, deren Wahl natürlich
eng an das System der Warmwasserbereitung gekoppelt ist, erforderlich, weil in
Ausnahmefällen eine höhere Temperatur erwünscht ist. Primärenergetisch besonders günstig
ist der Einsatz einer Luft/Luft-Wärmepumpe zur Rückgewinnung der Restwärme zur
Anhebung der Zulufttemperatur. Alternativ kann unter bestimmten Umständen auch eine
Elektroheizung eingesetzt werden.
Eine dichte Gebäudehülle spart viel Energie
Mit zunehmenden Wärmeschutzanforderungen erlangt die
Luftdichtigkeit von Gebäuden eine wachsende Bedeutung.
Luftdichtigkeit ist erforderlich, um die angestrebte
Verringerung des Heizenergiebedarfs auch tatsächlich zu
erreichen und Bauschäden sowie Komforteinbußen zu
vermeiden. Hohe Luftdichtigkeit erfordert eine Verbesserung des heutigen Standards der
Gebäudeplanung und -ausführung. "Dicht" bedeutet dabei, dass die gesamte Gebäudehülle so
luftdicht ist wie eine gemauerte, verputzte Wand. Dabei können Fenster auch im dichten Haus
auf die gewohnte Weise geöffnet werden. Für Architekten und Handwerker stellt Dichtheit
eine Qualitätsanforderung dar. Im Rahmen der Qualitätssicherung am Bau kann
Luftdichtigkeit durch eine Messung nachgewiesen werden.
Für die Messung der Luftdurchlässigkeit einer Wohnung oder
eines Gebäudes wird ein Ventilator (Blower door) luftdicht in die
Öffnung einer Eingangs- oder Balkontür eingebaut. Bei
Ventilatorbetrieb und geschlossenen Fenstern und Türen kann im
Gebäude eine Druckdifferenz (Unter- oder Überdruck) zur
Außenluft erzeugt werden. Die Höhe der Druckdifferenz (ca. 10
bis 60 Pascal) ist über die Ventilatordrehzahl einstellbar. Der bei
einer eingestellten Druckdifferenz geförderte Luftstrom wird als
Volumenstrom der Luftdurchlässigkeit bezeichnet.
Behaglichkeit, Raumklima, Lüftung
Es gibt keine messbaren Ideallösungen für behagliche Verhältnisse, bestenfalls Annäherungen
an einen Standard, der einer Mehrheit gerecht wird. Trotzdem kann man einige Kriterien
aufstellen, die in der überwiegenden Zahl aller Fälle Gültigkeit haben.
Behaglichkeitsempfinden ist normalerweise abhängig von:
- Tätigkeit der Nutzer
- Temperatur der Raumluft (18°C - 24°C)
- Zirkulationsgeschwindigkeit der Raumluft (bei 20°C <0,2 m/s)
- Temperatur der Raumumschließungsflächen (je näher an der Raumlufttemperatur desto
besser)
- Luftfeuchtigkeit (Mittelwert 40-50%)
"Die Luftqualität in geschlossenen Räumen nimmt ab, je mehr Menschen sich in ihnen
befinden und je luftdichter der Raum ist. Allerdings verändert sich der Sauerstoffgehalt nur
sehr langsam (biologisch ist eine Lüftung also erst sehr spät nötig), der Schadstoffgehalt
hingegen steigt schnell an. Eine Richtzahl für den Luftverbrauch sind 25m3/h pro Person.
Wenn auch mit Abweichungen, so gibt diese Zahl doch einen Luftwechsel vor, der von den
meisten Menschen als behaglich empfunden wird. Rein für die Deckung des
Sauerstoffbedarfes wären nur 0.5 m3/h pro Person nötig. Bei Schadstoffen in der Raumluft
handelt es sich insbesondere um Emissionen aus Teppichböden und Möbeln, aus Baustoffen,
Verbrennungsprozessen und Haushaltschemikalien. Allerdings sind der Behaglichkeit nicht
nur Schadstoffe, sondern auch Gerüche abträglich, die unter der Größe "olf" zusammengefasst
werden. Ein "olf" ist hierbei der Geruch, den ein Mensch kontinuierlich abgibt. Für alle
anderen Geruchbelastungen lassen sich Werte ableiten, z.B. verursacht ein Raucher 5-25 olf,
ein Quadratmeter Teppichboden 0,4 olf oder ein Quadratmeter Marmor 0,01 olf."
"
Natürlicher Luftwechsel:
In heutigen Gebäuden ergibt sich durch Undichtigkeiten an
Fenstern, Türen etc., durch Fugen und Spalten ein Luftwechsel von ca. 0,2, d.h. in einer
Stunde werden 20% der vorhandenen Luft ausgetauscht. Durch Fensterlüftung kann dieser
"normale" Luftwechsel stark erhöht werden. Ein gekipptes Fenster erreicht einen Luftwechsel
von 2 bis 5. Durch ein offenes Fenster kann je nach klimatischen
Bedingungen ein bis zu zwanzigfacher Luftwechsel erreicht werden."
Staatliche Förderung
Bund, Länder und Kommunen, aber auch Energieversorgungsunternehmen oder
Kreditinstitute unterstützen regenerative Energien mit einem Zuschuss, einem
zinsvergünstigten Darlehen oder einer erhöhten Vergütung des eingespeisten Stroms.
Beispiel:
Der Staat fördert Gebäude, deren Heizenergiebedarf 25 % unter den Anforderungen der
Wärmeschutzverordnung von 1995 bleibt, zur Zeit mit DM 3.200, verteilt auf 8 Jahre.
Bauherren, die energiesparende haustechnische Anlagen wie z.B. Wärmerückgewinnungs-
und Solaranlagen einbauen, erhalten zusätzlich DM 4.000.
Da die Förderprogramme sich immer wieder ändern, empfiehlt es sich, bei den Förderstellen
anzufragen, wenn der Kauf einer Anlage geplant ist.
Förderstelle in Baden-Württemberg
LAKRA, Landeskreditanstalt Baden-Württemberg
Postfach 102943, 70025 Stuttgart, Tel. 0711 - 2412
Jan Georgi
Timo Steidle
Hannes Schuller
Quellen:
-Energieberatung Albstadt
-Bücher: Martin Pfeiffer: Niedrigenergiehäuser
Huber, Müller, Oberländer: Das Niedrigenergiehaus, Kohlhammer, Stuttgart 1996
Fachinformationszentrum Karlsruhe, BINE - Projekt - Info -Service: Transparente
Wärmedämmung in der Praxis
Handbuch Niedrigenergiehaus, Energie-Verlag, Frankfurt/M. 1995
-Internet:
Suche nach: ,,Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Solaranlage, bauen, "
Kommentare
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20.07.2002 15:00:23
Beim durcharbeiten deiner Arbeit bin ich auf Fragen im Punkt Wärmedurchgangswiderstände gestoßen. Es ist die Rede von Wärmeübergangswiderständen, obwohl diese vorher nicht erklärt werden. Im weiteren Verlauf des Satzes schreibst du für diese Wärmeübergangswiderstände von innen und außen immer ein "a" in die Formel. Stellt das nun diese Widerstände dar? Und wie lassen sich diese berechnen? Falls du mir dazu nochmal Auskunft geben könntest wäre ich dir sehr dankbar. Ansonsten überzeugt die Arbeit soweit ich sie überblickt habe vollkommen. Toni toni.berlin@uni.de