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Der Holocaust (1939-1945)

Presentation (Pre-University), 1985, 9 Pages
Author: David Peters
Subject: History - National Socialism, World War II

Details

Tags: Holocaust
Category: Presentation (Pre-University)
Year: 1985
Pages: 9
Grade: sehr gut
Language: German
Archive No.: V104308
ISBN (E-book): 978-3-640-02658-6

File size: 62 KB


Fulltext (computer-generated)

Die Vorgeschichte

Die Machtergreifung Hitlers

Adolf Hitler wird am 30.01.1933 vom damaligen Reichspräsidenten von Hindenburg zum neuen Reichskanzler ernannt. Kurz darauf werden Neuwahlen des Reichstages angesetzt. Während des Wahlkampfes terrorisieren die Nationalsozialisten - unter Hitler - politische Gegner und jüdische Familien. Außerdem wird der Reichstag in einer Nacht vor den Wahlen in Brand gesteckt. In dieser Nacht werden die wichtigsten Grundrechte außer Kraft gesetzt und wichtige Politiker anderer Parteien verfolgt und verhaftet. Besonders die Anhänger der KPD wurden mit aller Härte verfolgt und auch getötet. Aus diesem Grund war es nicht mehr nötig die KPD förmlich zu verbieten.
Bei den Wahlen haben die ,,rechten Parteien" die absolute Mehrheit. Am 23.03.1933 wird das ,,Ermächtigungsgesetz" erlassen, welches einer Regierung erlaubt, vier Jahre lang ohne Parlament Gesetze zu erlassen und zu regieren.
Bis Juli 1933 lässt Hitler alle Parteien, bis auf die NSDAP, verbieten und politische, innerparteiische Gegner, wie z.B. den SA-Führer Ernst Röhm, von der SS ermorden, weil sie angeblich einen Putsch geplant haben.
Der Reichstag bestand nun zu 100% aus NSDAP-Abgeordneten. Als am 02.08.1934 Reichspräsident von Hindenburg starb, beschloss die Reichsregierung die Ämter des Reichskanzlers und des Reichspräsidenten in einer Person - Hitler - zu vereinigen. Hitler war damit außerdem Oberbefehlshaber der Reichswehr und Deutschland wurde zum Führerstaat.

Adolf Hitler (1889 - 1945)

Sein Lebenslauf

Adolf Hitler wurde am 20.04.1889 in Brunau am Inn geboren. Sein Vater, Alois Hitler, war ein Zollamtsoffizier, der oft verreisen musste. Seine Mutter Clara Hitler (geb. Pölzl) sorgte in seiner Kindheit für ihn. Schon früh war Adolf Hitler politisch engagiert und trat schon als Gefreiter im 1. Weltkrieg in die DAP (Deutsche Arbeiter Partei) ein. Bald wurde er der Vorsitzende der DAP und nannte sie um in NSDAP. Im Jahre 1923 versuchte Hitler einen Putsch in München mit einigen seiner Sinnesgenossen. Dieser scheiterte und Hitler wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Während dieser Zeit schrieb er das Buch ,,Mein Kampf", in dem er sein rassistisches Vorhaben sehr genau beschrieb.
Am 30.1.1933 wurde er dann zum Reichskanzler ernannt. Von diesem Tag an bewahrheitete sich das, was er zuvor in seinem Buch geschildert hatte: ,,Ein sauberes Deutschland"

Sein Vorhaben

Hitler hatte seine Vorhaben sehr genau geplant und in seinem Buch aufgeschrieben. Sein Ziel war es ein sauberes Deutschland zu bekommen. Er wollte alle Personen, die nicht in sein Menschenbild passten, das heißt Minderheiten, Andersdenkende und alle Leute, die nicht der arischen Rasse angehörten (Juden) vernichten. Er wollte alle diese Personen in Arbeitslager stecken lassen und sie in ,,Gaskammern" töten.

Zu seiner Einstellung

Es ist schwer zu verstehen warum Hitler so etwas gemacht hat. Ein möglicher Erklärungsversuch ist, dass er während seiner Gefangenschaft mit Juden oder Personen, die nicht seiner Meinung waren, zusammen leben musste und dadurch sein Hass zu erklären ist. Außerdem kann es sein, dass er etwas gegen Juden hatte, weil sie ihre Religion sehr weit ausgelebt haben und sie ihre Riten fest ausgeübt haben.

Ereignisse im Führerstaat
(1933 - 1945)

Die Arbeitslosigkeit

Ein Ziel von Hitler war es, die Arbeitslosigkeit zu senken. Dies erreichte er durch bauen von neuen Strassen, Flugplätzen und öffentlichen Gebäuden. Dadurch wurde nicht nur die Arbeitslosigkeit gesenkt, sondern außerdem die Infrastruktur des Deuten Reiches verbessert. Hitler verdrängte bis 1935 ca. 380.000 Frauen von ihren Berufen, in dem er Propaganda gegen das ,,Doppelverdienstum" verbreitete. Außerdem wurden viele tausend Frauen und Männer verhaftet, die dann aus den Statistiken gestrichen werden konnten und die Arbeitslosenquote nicht mehr in die Höhe trieben.
Anfang 1934 begann Hitler die Armee aufzurüsten und im Jahre 1935 wurde die Wehrpflicht eingeführt, was wiederum die Arbeitslosigkeit senkte. Dies alles wurde durch mehrere Anleihen finanziert, die aber unter normalen Verhältnissen nicht hätten zurückgezahlt werden können. Die Deutschen wurden darüber nicht informiert.
Die Aufrüstung der Armee wurde von anderen Ländern sehr kritisiert, da die Bestimmungen des Versailler Vertrages eine Wehrpflicht, sowie die Rüstungsgegenstände der Reichswehr einschränkte.

Stellung von Männern, Frauen und Kindern

Männer wurden im dritten Reich eindeutig bevorzugt. Die NSDAP war eine reine Männerpartei und Männer hatten in ihr das Sagen. Die Frauen wurden als Mütter und Ausführungsorgane der Männer bezeichnet. Falls sie noch in Führungspositionen arbeiteten blieben sie trotzdem ,,Ausführungsorgane der Männer". Kinder in dieser Zeit wurden so erzogen, als dass sie Hitler, also dem Führer gehörten. Um dies durchzusetzen wurde die ,,Hitlerjugend" gegründet, die eine Gemeinschaft von Jugendlichen war und sehr oft an Waffen trainierte oder Waldmärsche veranstaltete. Außerdem wurde hier der Hitlergruß eingeübt.

Das Volk steht hinter Hitler?

Viele Leute in Deutschland wussten nicht, was Hitler vor hatte. Sie sahen nur, dass er erfolgreich die Arbeitslosigkeit abbaute und die Infrastruktur verbesserte. Sie schlossen sich daraufhin seiner Partei an.
Einige jedoch merkten, worauf Hitler zu arbeitete und begannen sich gegen ihn aufzuspielen. Sie schrieben Texte und Lieder gegen Hitler und veröffentlichten Bilder von Hitler, die nicht dem Idealbild des Führers entsprachen. Diese Personen wurden, unter Angabe von falschen Gründen, verhaftet. Die meisten Wissenschaftler, die kritisch mit Hitlers Handlungen waren bekamen Berufsverbot. Einige von ihnen lebten zurückgezogen.

Mitläufer von Hitler

Viele Deutsche waren nicht mit Hitlers Politik einverstanden. Sie wussten, dass wenn sie sich gegen ihn aufstellen würden, sie umgebracht werden würden. Deshalb gaben sie sich als Hitlers Anhänger aus oder blieben im Hintergrund. Nur Einige trauten sich gegen Hitler zu agieren. Meistens landeten sie im Konzentrationslager oder wurden von SS-Leuten erschossen.

Hitler und Kirche?

Oft wird gefragt warum die Kirche als einflussreiches Organ nicht gegen Hitler protestiert hat und sich gegen ihn aufgestellt hat, da sein Handeln den Lehren der Bibel und der Glaubensgrundlage widerspricht. Da Hitler die Gefahr gesehen hat, schloss er ein Konkordat (=Übereinkommen) mit dem Vatikan. Hitler sichert der katholischen Kirche das Recht der freien Religionsausübung und der Verbreitung der Religionslehre in der Schule zu. Dagegen sollte der Vatikan sich nicht in die Handlungen von Hitler einmischen. Das Konkordat wurde am 20.07.1933 in Rom geschlossen.
Die evangelische Kirche teilte sich in zwei Gruppen. Einerseits die ,,Deutschen Christen", die hinter Hitler stand und sogar den Antisemitismus bejahten. Zum Anderen die Minderheit, die sich zu der ,,Bekennenden Kirche" zusammenschloss. Sie stand Hitler und dem Staat sehr kritisch gegenüber.

Verfolgung der Minderheiten

Judenverfolgung im 3. Reich

Die Judenverfolgung wurde systematisch in zwei große Phasen geteilt. Von 1933 - 1938 wurden Juden und andere Minderheiten, wie Homosexuelle, Anhänger von ,,religiösen Sekten" und politisch Andersdenke verfolgt und in KZ (Konzentrationslager) ermordet. Außerdem wurden ihre Rechte in dieser Zeit bis auf das Äußerste eingeschränkt. So konnte ein Jude damals nicht in allen Geschäften einkaufen und durfte später auch keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Die Rechte der Juden wurden bis 1938 drastisch eingeschränkt.

In der Nacht vom 9./10. November 1938 wurde nach einem Mord in Paris, den ein Jude verübte, ein Judenpogrom durchgeführt. In dieser Nacht wurden viele Häuser, Geschäfte und jüdische Schulen verbrannt und zerstört. Die Rechte wurden so eingeschränkt, dass ein Jude fast nicht mehr leben konnte. Viele Synagogen wurden zerstört, sowie Scheiben zerschlagen. Aufgrund der vielen Glasscherbenbrüche wird die Nacht auch die ,,Reichskristallnacht" genannt, obwohl dieser Begriff die Geschehnisse nur andeutet und sehr verharmlost. Seit dieser Nacht waren alle Minderheiten verpflichtet, sich zu kennzeichnen. Es gab dazu verschiedene Sterne, die jeweils den ,,Typ" zeigten.

Das Leben eines Juden im 3. Reich

Während der Judenverfolgung war das Leben eines Juden sehr eingeschränkt. Wenn sie gefunden wurden, bedeutete dies meistens der Abtransport in ein Konzentrationslager. Durften sie in der Stadt leben, hatten sie keine Rechte und es war sehr schwer, sich gegen die deutschstämmigen Deutschen durchzusetzen.
In dem Film ,,Das Tagebuch der Anne Frank" wird sehr deutlich, wie schwer das Leben gewesen ist. Anne Frank ist ein jüdisches Mädchen und lebt während des Holocaust in Deutschland. Eines Abends muss sie mit ihrer Familie aus ihrem Wohnort fliehen, da sich die Angriffe und Kontrollen der SS verschärft haben. Sie gehen zu ,,deutschen" Freunden, die sie in ihrer Fabrik verstecken und sie dort auch mit Lebensmitteln versorgen. Die Familie darf das Haus nicht verlassen, damit niemand verdacht schöpft. Als sich die Situation in Deutschland verschlimmert werden sie von einem Fabrikmitarbeiter verraten und nach längerer Suche der ,,grünen Polizei" auch gefunden. Am 4.August 1944 wird die Familie mit dem letzten Transport nach Auschwitz deportiert. Anne, ihre Schwester und ihre Mutter sterben während des Aufenthaltes im KZ, alleine der Vater überlebt und wird am 27.1.1945 aus dem KZ befreit. Er kehrt zu dem Versteck zurücke und findet Annes Tagebuch, welches er dann veröffentlichte und welches heute als Buch und als Film die Geschichte sehr mitreißend schildert.

Die Konzentrationslager

Es gab viele Konzentrationslager (kurz: KZ / KL) in Deutschland. Das berühmteste und auch zugleich größte KZ war in Auschwitz-Birkenau (Auschwitz II). Dort verloren ca. 1.000.000 Menschen ihr Leben. Es ist allerdings nicht bekann, wie viele Menschen dorthin deportiert wurden.

Deportation in ein KZ

Über 1.000.000 Menschen wurden von 1933 - 1945 in KZ deportiert. Es ist sehr schwer sich vorzustellen, wie ein Mensch so etwas machen kann.

Die Einlieferung in ein KZ war relativ einfach. Alle Gefangenen wurden in einen Zug gesperrt und zum KZ gefahren. Dort stiegen alle - ohne ihre Sachen - aus und stellten sich in eine Schlange. Währenddessen luden kräftigere Gefangene das Gepäck unter Leitung von SS-Anhängern aus, wobei sich die SS-Leute an den Sachen bedienten. Die Menschenschlange wurde dann geteilt. Einmal diejenigen, die noch arbeitsfähig waren, zum anderen die Gebrechlicheren. Die Arbeitsfähigen wurden zum Bau und zur Instandhaltung der KZ angeleitet. Die andere Gruppe wurde direkt in die Gaskammern geführt und getötet.

Welche Menschen wurden verfolgt und getötet?

Hauptsächlich wurden politisch Andersdenkende und Juden verfolgt. Allerdings wurden auch die Nicht-Arier verfolgt. Dazu gehörten Homosexuelle und Behinderte, da sie nicht dem Idealmenschen von Hitler entsprachen. Nach einem Befehl von Hitler ermorden Ärzte ca. 100.000 behinderte Menschen. Diese Aktion wird nach kirchlichen Protesten beendet.

Warum handelten die Deutschen nicht?

Bevor Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde gab es ein großes Durcheinander, da eine Regierung sehr schnell wieder aufgelöst wurde. So hat der Reichskanzler vor Hitler gerade einmal 2 Monate regiert bis er abgewählt wurde. Viele Menschen glaubten, dass Hitler sehr schnell wieder gestürzt werde, und seine Pläne, die er in seinem Buch ,,Mein Kampf" geschildert hatte, nicht wirklich durchsetzen konnte. Als sich dies alles bewahrheitete waren viele Leute fasziniert von der Ordnung im deutschen Reich, die aber nur nach außen hin schien. Viele Leute sagen, es sei eine schöne Zeit unter Hitler gewesen, weil es damals noch Recht, Sauberkeit und Ordnung gab. Aber ob man die Judenvernichtung als Recht, Sauberkeit oder Ordnung ansehen darf ist eine ungeklärte Frage.

Wem kann man die Schuld für die Morde und Massentötungen im 3. Reich geben?

Sehr oft wird gefragt, wer denn Schuld an den Geschehnissen habe. Jedoch ist dies nicht eindeutig festzustellen. Klar ist, dass der Hauptschuldige Hitler ist. Er hat die Massenvernichtungen geplant und durchführen lassen. Allerdings hat er nicht selber gemordet, sondern SS-Leuten morden lassen. Die Entschuldigung er habe Feindbilder während seiner Gefangenschaft aufgebaut ist sehr weit hergeholt. Denn nur weil Juden ihre Religion mehr ausleben als die Christen ist das kein Grund, sie ermorden zu lassen.

Haben die SS-Leute Schuld an den Morden?

Man muss bedenken, dass man zu der Zeit keine Wahl hatte. Entweder man schloss sich Hitler an oder man wurde getötet. Die SS-Leute haben meiner Meinung nach eine Teilschuld, jedoch nicht einzeln, sondern als Gruppe. Hätte keiner der Menschen jemals mit dem Ausführen der Befehle begonnen hätte Hitler sein ganzes System nicht ausführen können. Damit wäre dies alles größtenteils verhindert worden.

Wen kann man für die Massenmorde in den KZ zur Verantwortung ziehen?

Diese Frage kann wiederum auch nicht eindeutig beantwortet werden und man sollte sich selber eine Meinung bilden. Dabei sollte man nur bedenken, dass Krieg herrschte und Hitler eine ungemeine Autorität auf das Volk hatte. Meiner Meinung nach haben diese Leute nur eine geringe Mitschuld, angesichts der Tatsache, dass sie auf grausamste Weise viele Menschen getötet (oder besser: vernichtet) haben. Da sie unter dem Druck von Hitler standen hätten sie sich weigern können, was ihr Tod gewesen wäre. Hätten sie sich in einer Gruppe geweigert wäre das Ausmaß nicht von dieser Größe gewesen.

Kann sich etwas derartiges heute noch wiederholen?

Nein, in unserem politischem System sind verschiedene Sicherungen ,,eingebaut", so dass es fast unmöglich ist, einer Person alle Macht zu übertragen und eine Person alleine regieren zu lassen. Der Bundeskanzler hat heute nicht so viel Macht, wie in der Weimarer Republik und ein Grundgesetz ist, dass zum Abschaffen von Parteien der Bundestag und Bundesrat zustimmen müssen. Außerdem müssen Entscheidungen vom Bundestag zusätzlich vom Bundesrat abgesegnet sein um erlassen zu werden. Falls irgendjemand etwas gegen ein Gesetz einzuwenden hat, kann er dies dem Bundesverfassungsgericht melden, welches dann die Tatsachen prüft.

Abschlussbemerkung

Das Thema ,,Holocaust - 1933 - 1945" ist ein sehr interessantes Thema, wobei es sehr verwickelt ist, da verschiedene Personengruppen auch verschiedene Meinungen haben. Die ist zwar bei jeder Bewertung der Fall, jedoch nicht in der Art, wie bei der Geschichte des 3. Reichs. Einige Leute, die Hitler erlebt haben, sprechen von einer schönen Zeit, in der ,,Recht, Sauberkeit und Ordnung" herrschten. Im Gegensatz dazu sprechen Gegner von Hitler von einer ,,sehr schlimmen Zeit", die sie ,,nicht wiedererleben wollten". Dieser Gegensatz ist sehr schwer zu verstehen, denn die Judenvernichtung hatte sicherlich nichts mit ,,Recht, Sauberkeit und Ordnung" zu tun, da Juden auch Menschen sind und nicht wie Tiere behandelt werden durften. Am schlimmsten jedoch ist die Tatsache, dass einige Personen, die Hitler gedient haben dieses oft leugnen. Sie wollen nichts mehr mit den Geschehnissen im 3. Reich zu tun haben. Meiner Meinung nach sollten sie wenigstens dazu stehen, was sie getan haben, denn wieder gutmachen kann es die Regierung nicht, in dem sie die Personen verhaftet.


Comments

mirjana
21.12.2001 21:30:08
vorsichtig mit Äußerungen
Ich gebe zu, daß ich die Hausarbeit nur oberflächlich gelesen habe; dennoch wird mir mulmig, wenn ich so unqualifizierte Äußerungen wie " SS-Leute hatten keine Wahl, entweder sie töten oder wurden getötet." Es ist kein einziges Urteil bekannt, das eine strafrechtliche Verfolgung von Verweigerern belegt. Lieber den genauen Forschungsstand und die neuesten Erkenntnisse prüfen, bevor man Thesen und Meinungen wahllos übernimmt!!! Ein gut gemeinter Rat unter Historikern!!!!!!!!!!!!
C. Giesecke
15.10.2002 17:09:04
Holocaust?!
Darf man in diesem FAll den Namen HOLOCAUST eigentlich benutzen? Hier wurde doch kein Opfer für ihren Gott erbracht, oder doch?! Wenn ja was soll das für ein Gott sein, der so ein Opfer fordert?! Ich fände es deshalb besser, wenn man sich viel damit beschäftigt hat den Namen SCHOA zu benutzen!
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