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Script, 2002, 21 Pages
Author: Manja Ledderhos
Subject: Economics / Business, Miscellaneous
Details
Tags: Betriebspsychologie, Zusammenfassung
Year: 2002
Pages: 21
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-17012-3
File size: 353 KB
Ohne Sekundärliteratur, sehr dicht - einzeiliger Zeilenabstand. Ich konnte mich mit diesem Skript gut auf die Klausur vorbereiten und erhielt die Note 1,3
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Excerpt (computer-generated)
Einführung in die Betriebspsychologie
und -soziologie
Zum Seminar ,,Betriebspsychologie und Soziologie"
Fachbereich Wirtschaft an der FH Kiel
Semester: SS 02
Manja Ledderhos
Inhaltsverzeichnis
I Betriebspsychologie 4
1. Was ist Psychologie 4
2. Betriebsklima 4
2.1 Kennzeichen für ein schlechtes Betriebsklima: 4
2.2 Gründe für schlechtes Betriebsklima: 4
2.3 Beispiel für das Bilden sich behindernder informeller Gruppen 4
2.4 Motivationstheorien 5
Herzbergsche Theorie 5
Maslowsche Theorie: Bedürfnispyramide 5
Erich Fromm: Die ,,Haben wollen" Gesellschaft 5
Mc Pellant: Theorie der gelernten Bedürfnisse 5
von Vroom - Theorie: Valenz - Instrumentalität - Erwartung Theorie 6
2.5 Wie motiviere ich Mitarbeiter? 6
3. Der erfolgreiche Vorgesetzte 6
3.1 Grundsätzliche Typen: A, B (Friedman, Rosemann) 6
3.2 Rollen des erfolgreichen Vorgesetzten: 6
3.3 Schlüsseldimensionen des Leistungsverhaltens 7
Locus of Control 7
Self-Esteem (Selbstwertschätzung) 8
Selbstwirksamkeit 8
Selbststeuerung 8
Kognitiver Stil einer Person 8
3.4 Schlüsselqualifikation: Emphatie 8
4. Persönlichkeitsstruktur von Arbeitnehmern 9
4.1 Big Five Theorie des Erfolges (Barrick & Mount) 9
4.2 Persönlichkeitstypen (von Holland) 9
4.3 David Riesmanns Unterscheidung der Typen: 10
4.4 Persönlichkeitsanalyse: American Psychiatric Association 10
4.5 Umgang mit schwierigen Kollegen (,,Kotzbrocken") 12
II Betriebssoziologie 12
1. Was ist Soziologie? 12
2. Soziale Gruppen 13
2.1 Gruppenkategorisierung von Bales: 13
2.2 Rollen innerhalb von Gruppen 13
Wie kommt es zur Rolle? 13
Soziale Kontrolle 14
3. Führungsstile im Vergleich 14
3.1 Der autoritäre Führungsstil 14
3.2 Der kooperative Führungsstil 14
4. Teamarbeit 15
4.1 Warum Teamarbeit ? (Beispiele) 15
4.2 Kennzeichen eines guten Teams 15
4.3 Das Überprüfen guter Teamarbeit 15
5. Leitung verschiedener Events 15
5.1 Leiten von Konferenzen 15
Generelle Durchführung 15
Ablauf der Planungskonferenz 16
Ablauf der Entscheidungskonferenz 16
6. Personalauswahl 16
6.1 Das Assessment Center 16
6.2 Mitarbeiterbeurteilungen 17
6.3 Begabungstests 18
Leistungstests 18
Charakter-Tests 18
7. Konflikte im Betrieb 18
7.1 Grundsätzliches 18
7.2 Arten von Konflikten 19
7.3 Ursachen für betriebliche Konflikte 19
7.4 Konfliktbewältigung 19
Grundregeln der Kommunikation 19
Totpunkte der Konversation überwinden 20
I Betriebspsychologie
1. Was ist Psychologie
Psychologie: ist das Betrachten von abnormen Verhalten des Einzelnen. Sie ist die Leere von der Seele bzw. des Gefühls, was beeinflusst und manipuliert werden kann.
2. Betriebsklima
2.1 Kennzeichen für ein schlechtes Betriebsklima:
- Krankmeldungen
- psychosomatische Reaktionen (kalte Hände, Übelkeit, etc.)
- hohe Fluktuation (hohe Umschlagsrate)
- schlechte informelle Gruppen (schlechter Informationsaustausch, wenig Zusammengehörigkeitsgefühl, Anrede mit ,,Sie"
2.2 Gründe für schlechtes Betriebsklima:
- schlechte Bezahlung
- unzulängliche Betriebsorganisation, fehlende Mitbestimmung
- schlechte Arbeits- und Umweltbedingungen
- schlechte Aufstiegschancen, monotoner Arbeitsinhalt
- fehlende Identifikation mit dem Betrieb
2.3 Beispiel für das Bilden sich behindernder informeller Gruppen
Es gibt in einem Unternehmen drei Ranggruppen; Die unterste Gruppe ist wiederum in drei Gruppen aufgeteilt. Eine dieser Gruppen wird komplett ausgetauscht (durch Ausländer). Das Resultat ist erschreckend: die Arbeitsleistung geht enorm zurück, es entstehen zwei abgeschottete informelle Gruppen mit Antinonien (Spannungen) bis hin zum organisierten Widerstand.
Vorbeugende Maßnahmen wären gewesen
- Vorgesetzte müssen:
* Task Leader sein; zum Leistungserfolg muss hingeführt werden durch: realistische, erreichbare Leistungsziele, die Gruppen nicht über/untervordern
* Social-Emotional Leader sein: muss die Gruppen zusammenhalten und für positive Kommunikation sorgen müssen
- Vor einer drastischen Veränderung sollte:
* durch Gespräche auf die neue Situation hingewiesen werden: Darstellung als Herausforderung, die es gemeinsam zu bewältigen gilt
- In der Durchführung:
* Kommunikation der Gruppen durch Mischung herstellen (gemeinsame Pausen, ...)
* Ausländern das Gefühl der Gleichberechtigung geben (auch sie sollten die Chance zum Aufstieg haben
2.4 Motivationstheorien
Herzbergsche Theorie
Hygienefaktoren= Voraussetzungen, Selbstverständlichkeiten schaffen jedoch nur kurzfristige Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Gehalt, Arbeits- und Umweltbedingungen, Betriebsorga, Kantine, Hygieneeinrichtungen
Motivation führt zu langfristiger Arbeitszufriedenheit; Motivatoren helfen (Kompetenzen, Macht, Prestige, Selbstverwirklichung)
- extrinsisch = außerhalb der Arbeit liegend:
* Sicherheit der Lebensgestaltung
* Erhaltung der Existenzbedürfnissen
* Arbeitsmarkt = Heiratsmarkt
* Geld für Konsum beschaffen
- intrinsisch = in der Arbeit und seinen Inhalten liegend:
* interessante Arbeit
* Einfluss und Ansehen
* Freunde und Spaß bei der Arbeit
Maslowsche Theorie: Bedürfnispyramide
Mensch strebt in folgender Reihenfolge nach:
- Selbsterhaltung: Hunger, Durst...
- Sicherheit: in der Familie, des Arbeitsplatzes, beruflicher Aufstieg
- Sozialer Kontakt: Identifikation + Integration in der Gruppe
- Selbstachtung: Prestigedenken, Entscheidungsbefugnisse, Anerkennung
- Selbstverwirklichung: Freude an der Arbeit, abwechslungsreiche Tätigkeit ...
Erich Fromm: Die ,,Haben wollen" Gesellschaft
Der Mensch ist niemals zufrieden
- er zeigt was er hat; Prestige ist sehr wichtig
- Arbeitszufriedenheit bedingt Motivation
- wichtig: es gibt aber Grenzen !!! durch das Treffen an zu hohe Grenzen kommt es zu Übermotivation
Lösung: realistische Ziele
[...]
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