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Wissenschaft im Dialog - Vergleichende Analyse des Wissenschaftsteils der SZ und FAZ

Autor: Livia Krentel
Fach: Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing

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Details

Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2001
Seiten: 11
Note: 2,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 175 KB
Archivnummer: V10651
ISBN (E-Book): 978-3-638-17017-8

Textauszug (computergeneriert)

Wissenschaft im Dialog: Vergleichende Analyse 
des Wissenschaftsteil der SZ und FAZ

Verfasser: Livia Krentel

 

INHALTSVERZEICHNIS

1 Definition des Wissenschaftsjournalismus  4

2 Analyse des Wissenschaftsteils der Süddeutschen Zeitung (SZ)
und Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)  4

2.1 Allgemeine Unterscheide der Wissenschaftsteile der SZ und FAZ 5

2.2 Themenauswahl der Wissenschaftsteile der SZ und FAZ im Vergleich 5

2.3 Quellen der Wissenschaftsteile der SZ und FAZ im Vergleich 6

2.4 Verständlichkeit der Wissenschaftsteile der SZ und FAZ im Vergleich 6

3 Zusammenspiel von Wissenschaftsjournalismus 
und Wissenschafts-Public Relation  7

3.1 Ziel und Funktion von Wissenschaftsjournalismus 
und Wissenschafts-Public Relation 7

3.2 Informationsaustausch und Kontrollfunktion 
von Wissenschaftsjournalismus und Wissenschafts-Öffentlichkeitsarbeit 7

3.3 Übersetzungsfunktion der Öffentlichkeitsabteilung 
und Wissenschaftsjournalisten 8

4 Die Zukunft der Wissenschaft in den Medien 8

5 Literaturverzeichnis 10

 

 


1 Definition des Wissenschaftsjournalismus

Die Literatur verwendet für den Begriff Wissenschaftsjournalismus zahlreiche Definitionen. Im folgenden werden drei ausgewählte genannt. Erstens, die Definition des themenbezogenen Ansatzes lautet: „Traditionell gilt im deutschsprachigen Raum die journalistische Berichterstattung über Naturwissenschaften, Technik und Medizin als Wissenschaftsjournalismus.“1 Weiter gibt es einen Versuch der Begriffsbestimmung aus der Sicht des Kommunikators, der den Wissenschaftsjournalismus als das beschreibt, was die Wissenschaftsjournalisten machen: „Journalisten, die ausschließlich oder überwiegend Informationen beschaffen, bearbeiten bzw. publizieren aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften mit explizitem Bezug auf wissenschaftliche Verfahren und Ergebnisse.“2 Außerdem sei noch eine sehr pragmatische Begriffserklärung erwähnt, die im Wissenschaftsjournalismus nichts besonderes mehr sieht: „Der Wissenschaftsjournalismus in aktuellen Medien ist keine Sonderform von Journalismus, sondern ganz einfach Journalismus, der sich mit Wissenschaft – statt mit Politik, Kultur oder Sport – befasst.“3

2 Analyse des Wissenschaftsteils der Süddeutschen Zeitung (SZ) 
und Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)

„Das Wissenschaftsressort ist ein Schwellenressort, dem die Etablierung nur bei großen Medienunternehmen geglückt ist.“4 Bei den meisten großen Tagezeitungen, wie auch bei der Süddeutschen Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung, ist der Wissenschaftsjournalismus zu einem festen Bestandteil geworden.5 Um zu sehen, wie wissenschaftliche Themen umgesetzt werden, soll der Wissenschaftsteil der Süddeutschen Zeitung mit dem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hinsichtlich der Themen, Quellen und Verständlichkeit verglichen werden. Die Analyse bezieht sich nur auf den Umfang der jeweiligen Wissenschaftsrubrik.6 Für eine repräsentative Analyse jedoch, müsste man nach der Ansicht von Herrn Wormer die gesamte Zeitung analysieren, da heutzutage Themen mit wissenschaftlichem Inhalt oftmals auch auf der Titelseite oder der dritten Seite erscheinen. Das Interesse an wissenschaftlichen Errungenschaften und Neuheiten ist in den letzten Jahren enorm gestiegen und bekommt deshalb auch mehr Raum in einer Zeitung eingeräumt.7

2.1 Allgemeine Unterscheide der Wissenschaftsteile der SZ und FAZ

[...]


1 Ruß-Mohl, Stephan (Wissenschaftsjournalismus), S. 10.

2 Hömberg, Walter (Ressort), S. 35.

3 Waldner-Stiefelmeier, Rosemarie (Kommunikationsforschung) S. 81.

4 Hömberg, Walter (Ressort), S. 142.

5 Vgl. Ruß-Mohl, Stephan (Wissenschaftsberichterstattung), S. 35.

6 Basis liefert das Referat „Vergleichende Analyse des Wissenschaftsteils der SZ und FAZ“ vom 16.07.2001 im Rahmen der Übung PR für Hochschulen, Referentin Livia Krentel, siehe Anhang.

7 Diese Ansicht vertrat Herr Wormer in der Sitzung vom 16.07.2001 im Rahmen der Übung PR für Hochschulen.

Kommentare

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/10651/