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Praktikumsbericht / -arbeit, 2006, 36 Seiten
Autor: Immanuel Gadaczek
Fach: Chemie
Details
Institution/Hochschule: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Tags: Cyclische, Voltametrie, Differentielle, Massenspektoskopie, Fortgeschrittenen, Praktikum, Chemie
Jahr: 2006
Seiten: 36
Note: 2+
Literaturverzeichnis: ~ 2 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-08502-6
Dateigröße: 713 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Die Voltammetrie umfasst eine Gruppe von elektroanalytischen Methoden, bei denen die Information über den Analyten aus der Messung der Stromstärke in Abhängigkeit von der Angelegten Spannung erhalten wird. Dabei wird die Messung unter Bedingungen durchgeführt, die die Polarisation einer Indikatorelektrode oder Arbeitselektrode Begünstigen. Im vorliegenden Versuch wurde sowohl eine zyklische Voltammetrie (kurz: CV), zwecks Bestimmung kinetischer Daten des Redoxsystems Fe(II)/Fe(III), von zwei Elektrolytlösungen durchgeführt, als auch die Untersuchung des Desorptionsverhaltens von präadsorbierten Cyclohexen mittels differentieller elektrochemischer Massenspektrometrie (kurz: DEMS) durchgeführt.
Volltext (computergeneriert)
Dokument Nr. K 26975 aus den Wissensarchiven des GRIN Verlags
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von
Immanuel Gadaczek
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I
Fortgeschrittenen Praktikum in physikalischer Chemie
Versuch Nr. 3
Zyklische Voltammetrie (CV)
und
differentielle elektrochemische
Massenspektrometrie (DEMS)
Immanuel Gadaczek, Andreas Ficker (Gruppe 14)
II
Einleitung
Die Voltammetrie umfasst eine Gruppe von elektroanalytischen Methoden, bei denen die
Information über den Analyten aus der Messung der Stromstärke in Abhängigkeit von der
Angelegten Spannung erhalten wird. Dabei wird die Messung unter Bedingungen
durchgeführt, die die Polarisation einer Indikatorelektrode oder Arbeitselektrode Begünstigen.
Im vorliegenden Versuch wurde sowohl eine zyklische Voltammetrie (kurz: CV), zwecks
Bestimmung kinetischer Daten des Redoxsystems Fe(II)/Fe(III), von zwei Elektrolytlösungen
durchgeführt, als auch die Untersuchung des Desorptionsverhaltens von präadsorbierten
Cyclohexen mittels differentieller elektrochemischer Massenspektrometrie (kurz: DEMS)
durchgeführt.
Theoretische Grundlagen
Voltammetrie
Bei der Voltammetrie wird an eine
elektrochemische Zelle, die eine Mikroelektrode
enthält ein variables Potential angelegt, welches
einen bestimmten Strom erzeugt, der die
Grundlage der Methode bildet. Die typischen
Signalformen der in der Voltammetrie am
häufigsten verwendeten Methoden sind in
Abbildung 1 dargestellt. Abbildung 1a
entspricht der klassischen voltammetrischen
Potentialform, der linearen Voltammetrie. Zwei
gepulste Potentiale sind in Abbildung 1b und 1c
gezeigt. Hier wird die Stromstärke zu
verschiedenen Zeiten während der Lebensdauer
dieser Impulse gemessen. Die in Abbildung 1d
dargestellte dreieckige Signalform gibt den
Potential-Zeit-Verlauf bei der zyklischen
Voltammetrie wieder. Zyklisch deshalb, weil
die Spannung zyklisch zwischen zwei Werten
geändert wird. Dabei steigt sie zunächst linear
auf das Maximum an, um dann linear mit der
gleichen Steigung auf ihren Anfangswert
Abb. 1: Signalformen voltammetrischer Potentiale
III
wieder abzusinken. Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, wobei der Strom in
Abhängigkeit von der Zeit aufgezeichnet wird. In der rechten Spalte sind die für die
entsprechende Potentialform voltammetrische Verfahren angegeben.
Elektrochemie in der Katalyse - elektrische Doppelschichten
Der Ausgangspunkt für kinetische Untersuchungen in der Chemie ist immer die Arrhenius-
Gleichung:
a
E
-
RT
k
=
A
e
(Gl. 1)
Diese beschreibt die Temperaturabhängigkeit der Geschwindigkeitskonstante einer
Elementarreaktion, wobei Ea die Aktivierungsenergie der Reaktion wiedergibt. In der
elektrokatalytischen Reaktion muss man allerdings mit der Reaktionsrate arbeiten. Diese ist
gegeben durch:
0 #
G
z
F
i
c
k
T
-
-
RT
RT
=
=
e
e
(Gl. 2)
el
.
chem
z
F
h
Die Reaktionsrate ist proportional zum Strom i, während dieser wiederum exponentiell von
der Potentialdifferenz abhängt. In Gleichung 2 ist z die Reaktionswertigkeit, also die
Anzahl der übertragenen Elektronen, F die Faraday-Konstante, der Durchtrittsfaktor und
G0# die freie Aktivierungsenthalpie, die aus der Theorie des aktivierten Komplexes stammt.
Abb. 2: Das einfachste Modell der elektrischen Doppelschicht
beschreibt das hier dargestellte Helmholtz Modell. Die äußere
Helmholtzschicht besteht aus den aufgereihten Ionen der Lösung.
Die innere Helmholtzschicht aus den Ladungen an der
Elektrodenoberfläche.
Zunächst sollte man sich aber ein Modell für die
Elektrodenprozesse beschaffen, um die Gleichung
verstehen zu können. Wenn Elektronen eine Elektrode
verlassen und in der umgebenen Elektrolytlösung die
Kationen reduzieren, so wird die lokale Konzentration der
Kationen verringert und die Elektrode ist gegenüber der
Lösung positiv geladen. Das einfachste Modell der
Grenzfläche ist eine
elektrische Doppelschicht
, die an der
Elektrodenoberfläche aus einer Schicht positiver Ladungen und einer umgebenden Schicht
IV
negativer Ladungen in der Lösung besteht (bzw. Umgekehrt). Diese Grenzfläche wird in dem
Helmholtz-Modell
für elektrische Doppelschichten etwas genauer beleuchtet. Hierbei wird
Abb. 3: Das Gouy-Chapman-Modell der elektrischen
Doppelschicht.
angenommen, dass sich die die solvatisierten Ionen
entlang der Oberfläche der Elektrode aufreihen und durch
die sie umgebende Solvathülle in einer bestimmten
Entfernung von der Elektrode gehalten werden. Die Lage
dieser Ionenschicht wird als äußere Helmholtzschicht
bezeichnet und beschreibt eine Ebene, die durch die
Rümpfe der solvatisierten Ionen verläuft (vgl. Abb. 2).
Das Helmholtzmodell vernachlässigt allerdings die
thermische Bewegung der Ionen, die der starren
Aufreihung entgegenwirkt. Dieser Fehler wird im
Gouy-
Chapman-Modell
der diffusen Doppelschicht
berücksichtigt, und zwar analog zur Ionenwolke eines
Ions in der
Debey-Hückel-Theorie
. Dabei wird das
Zentralion durch eine unendlich ausgedehnte, ebene Elektronenwolke beschrieben. Dabei
ändert sich die lokale Konzentration der Kationen und Anionen mit wachsendem Abstand zur
Elektrode, bis sie sich schließlich der Werte im Volumen der Lösung annähert (vgl. Abb. 3).
Weder das Helmholtz- noch das Gouy-Chapman-Modell beschreiben die wahre Struktur der
elektrischen Doppelschicht. Ersteres überschätzt die Festigkeit der Schicht, letzteres
unterschätzt sie. Eine Kombination der beiden Modelle liefert das
Stern-Modell
. Hier sind die
Ionen direkt an der Oberfläche gemäß des Helmholtzmodells gebunden während die lokale
Konzentration der dahinter liegenden Ionen gemäß des Gouy-Chapman-Modells abnimmt.
Die wichtigste Eigenschaft einer Doppelschicht besteht darin, dass sie das Potential in
unmittelbarer Nähe der Elektrode beeinflusst. So spürt eine positive Testladung in großer
Entfernung zur Elektrode ein Coulomb-Potential, das umgekehrt proportional zum Abstand
ist. Bei einer Annäherung an die Helmholtzschicht wird dann ein Bereich erreicht in dem das
Potential langsamer variiert, weil die Ladungen an der Oberfläche nun keine Punktladungen
bilden, sondern über eine endliche Fläche verteilt sind. Ab einem ungefähren Abstand von
100pm verändert sich das Potential nun fast gar nicht mehr. Dieses Potential wird
Volta- oder
äußeres Potential
genannt. Wenn nun die Testladung die Oberfläche der inneren
Helmholtzschicht der Elektrode durchdringt, wird ihr Potential erneut verändert, bis es sich an
V
das Potential im inneren des Metalls angepasst hat und das konstante
Galvani-Potential
erreicht. Die Veränderung des Potentials im bereich der Ladungsschicht heißt
Oberflächenpotential
und es gilt der Zusammenhang:
= +
(Gl. 3)
Die Differenz zwischen dem Potential im inneren der Lösung und im inneren der Elektrode
bezeichnet man als
Galvani-Potentialdifferenz
.
Elektrochemie in der Katalyse - Stromdichte
Da eine Elektrodenreaktion notwendig eine heterogene Reaktion ist, macht es Sinn ihre
Geschwindigkeit durch die Menge des gebildeten Produkts pro Flächen- und Zeiteinheit
auszudrücken. Dies beschreibt die elektrochemische Reaktionsrate (Gl. 2). Der Vorteil den
die Elektrochemie nun hat, ist das man daraus die Stromdichten ableiten kann, da sie die
Geschwindigkeit der Reaktion angeben. Bei der Übertragung eines Elektrons für den
Geschwindigkeitsbestimmenden Schritt ergibt sich für die Kathode die kathodische
Stromdichte für die Reduktionsreaktion:
j
=
F
k Ox
(Gl. 4)
K
K
[
]
Analog ergibt sich die anodische Stromdichte für die Oxidationsreaktion:
j
=
F
k
[Re
d
(Gl. 5)
A
A
]
Und somit ergibt sich als Differenz der beiden Gleichungen die gesamte Stromdichte an einer
Elektrode zu:
j
=
j
-
j
=
F
(
k
[Re
d
-
k
Ox
)
(Gl. 6)
A
K
A
]
K
[ ]
Mit Hilfe des Arrhenius-Terms für die Theorie des aktivierten Komplexes:
0 #
G
-
RT
k
=
B
e
(Gl. 7)
Erhält man dann
0 #
0 #
G
G
-
-
j
=
F
B
[
A
K
Re
d
]
RT
e
-
B
[
Ox
]
RT
e
A
K
(Gl. 8)
Elektrochemie in der Katalyse - Die Butler-Volmer-Gleichung
Um eine Verbindung zwischen Galvani-Potential und Stromdichte herzustellen muss man nun
die einzelnen Elektrodenreaktionen betrachten. Bei der Reduktionsreaktion wird ein Elektron
mit dem Potential M in die Lösung mit dem Potential L übertragen. Die zugehörige
elektrische arbeit ist also e. Wenn der Übergangszustand der Reaktion produktähnlich ist,
VI
dann wird die freie Aktivierungsenthalpie von ihrem Wert G0#(0) in Abwesenheit einer
Potentialdifferenz im Bereich der Doppelschicht auf:
0#
0#
G
=
G
(0 +
F
(Gl. 9)
K
K
)
verändert. Ist der Übergangszustand reaktantenähnlich, so ist G0# unabhängig von der
Potentialdifferenz . In realen Systemen liegt der Übergangszustand normalerweise
zwischen den beiden Extremen, so dass sich für die Freie Reaktionsenthalpie ergibt:
0#
0#
G
=
G
(0 +
F
(Gl. 10)
K
K
)
Der Parameter wird dabei als Durchtrittsfaktor bezeichnet und liegt zwischen 0 und 1.
Bei der Oxidation gibt ein Ion aus der Lösung ein Elektron an die Elektrode ab. Deshalb ist
die zusätzliche Aktivierungsenergie für reaktantenähnliche Übergangszustände null und für
Produktähnliche Übergangszustände F. Im allgemeinen Fall ergibt sich für die freie
Reaktionsenthalpie:
0#
0#
G
=
G
(0) - (1-)
F
(Gl. 11)
A
A
Mit Hilfe von Gleichung 8 erhält man nun:
0 #
0 #
G
(0)
(1
- )
F
G
(0)
-
F
-
-
j
=
F
B
[
A
K
Re
d
]
RT
RT
e
e
-
B
[
Ox
]
RT
RT
e
e
(Gl.
12)
A
K
Eine Gleichung für die gesamte Stromdichte als Funktion der Potentialdifferenz. Mit:
F
f
=
(Gl. 13)
RT
Erhält man für die kathodische und anodische Stromdichte:
0 #
G
(0)
-
j
=
F
B
[
d
]
A
(1- )
Re
f
RT
e
e
A
A
(Gl.
14)
0 #
(0)
-
j
=
F
B
[
Ox
]
K
G
-
f
RT
e
e
K
K
(Gl. 15)
Die Galvani-Potentialdifferenz kann nun, für den Fall das die Zelle durch die äußere
Spannungsquelle im Gleichgewicht gehalten wird, gleich dem Gleichgewichts-
Elektrodenpotential E gesetzt werden kann:
0 #
G
(0)
-
j
=
F
B
[
d
]
A
(1- )
Re
fE
RT
e
e
A
A
(Gl.
16)
0 #
(0)
-
j
=
F
B
[
Ox
]
K
G
-
fE
RT
e
e
K
K
(Gl. 17)
VII
Wenn nun aber diese beiden Gleichungen gelten, dann fließt kein Strom an der Elektrode und
die beiden Stromdichten müssen also gleich sein, da die Gesamtstromdichte 0 ist. In diesem
Fall werden beide Stromdichten als Austauschstromdichte j0 bezeichnet. Bei
[Ox]=[Red]=1mol/L wird die Austauschstromdichte als Standardaustauschstromdichte j00
bezeichnet. Liefert die Zelle allerdings Strom so verändert sich das Elektrodenpotential von
seinem Gleichgewichtswert E nach E′. Diese Änderung bezeichnet man als Überspannung:
=
E
′-
E
(Gl. 18)
Dadurch ändert sich die Galvani-Potentialdifferenz zu:
=
E
+
(Gl. 19)
Und für die beiden Stromdichten erhält man:
(1- )
f
j
=
j e
(Gl. 20)
A
0
-
f
j
=
j e
(Gl. 21)
K
0
Woraus sich als Gesamtstromdichte die Butler-Volmer-Gleichung ergibt:
= ( (1 -)
f
-
f
j
j e
-
e
)
(Gl. 22)
0
Sie ist die Grundlage für alle elektrokatalytischen Reaktionen, wie z. B. in der
Brennstoffzelle.
Zyklische Voltammetrie - Methodik
Bei der zyklischen Voltammetrie wird der Strom einer kleinen stationären Elektrode in einer
nicht gerührten Lösung durch eine Dreieckförmige Steuerspannung erzeugt, wie sie in
Abbildung 1d dargestellt ist. Das Potential wird zunächst linear von dem Spannungsminimum
zum Spannungsmaximum geändert. Dann wird die Abtatstrichtung umgekehrt und das
Potential wieder auf seinen ausgangswert zurückgefahren. Dieser Zyklus wird meist mehrere
Male wiederholt. Die Potentiale an denen die Umkehr stattfindet nennt man Switching- oder
Umkehrpotentiale. Der Bereich der Umkehrpotentiale wird meist so gewählt, dass zwischen
ihnen eine diffusionskontrollierte Oxidation bzw. Reduktion stattfinden kann. Je nachdem
was für eine Probe man untersucht, kann der erste Scan entweder zu negativen oder zu
positiven Potentialen hin sein. In Richtung negativen Potentialen nennt man den Scan
Vorwärtsscan zu positiven Potentialen Rückwärtsscan. Die dabei eingestellte zeitliche
Änderung der Spannung nennt man Vorschubspannung oder Potentialvorschub. Im
Allgemeinen liegen die Zeiten für einen Zyklus je nach eingestellter Vorschubspannung
zwischen 1 ms und 100s. Wichtige Parameter in einem zyklischen Voltammogram (CV) sind
das anodische und kathodische Peakpotential E
pk und Epa, sowie der kathodische und
VIII
anodische Maximalstrom ipk und ipa. Bei reversiblen Elektrodenreaktionen sind die
anodischen und kathodischen Ströme annähernd gleich und die Differenz der Peakpotentiale
beträgt ungefähr 0,0592/n.
Der zyklischen Voltammetrie kommt eine große Bedeutung bei der Untersuchung von
Reaktionsmechanismen und geschwindigkeiten von Redoxreaktionen zu. Häufig kann die
Gegenwart von Zwischenprodukten mittels zyklischer Voltammetrie aufgedeckt werden. Die
Mikroelektroden bestehen meist aus Platin.
Zyklische Voltammetrie Analyse der CV′s
Bei der zyklischen Voltammetrie wird wie oben beschrieben der Potentialvorschub
dreieckförmig angelegt. Der daraus
resultierende Strom wird gegen die
angelegte Spannung aufgetragen.
Die so erhaltene Strom-Spannungs-
Kurve bezeichnet man als zyklisches
Voltammogram (CV), wie in
Abbildung 4 dargestellt. Dieses
Voltammogram gehorcht den
Fick′schen Gesetzen. Allerdings ist
diese Funktion nicht analytisch
Abb. 4: Typisches CV eines Redoxsystems
angebbar
sondern
liefert
für
vollständig reversible Systeme eine numerische Funktion zwischen der Stromdichte j und dem
Potential E:
n
F
D
i
= 0, 4463
n
F
A
c
(Gl. 23)
p
R
T
Hierbei ist i der Strom in mA, A die geometrische Elektrodenoberfläche in cm2 D der
Diffusionskoeffizient in cm2/s. Zur Bestimmung von kinetischen Daten wird dann der
Potentialvorschub variiert. Ist die Geschwindigkeitskonstante sehr klein, also die Reaktion
sehr langsam, so kann man die Reaktion als vollständig irreversibel ansehen. Und man erhält
als Zusammenhang:
3
1
1
1
5
2
2
2
i
= 310
n
A
D
c
0
2
(Gl. 24)
p
,
An
red
red
Durch auftragen der Strommaxima i gegen 1/2
p
erhält man dann aus der Steigung den
Durchtrittsfaktor . Die Geschwindigkeitskonstante der Reaktion k0 wird aus der Differenz
IX
der Peakpotentiale ermittelt. Auch dieser Zusammenhang ist numerisch durch die Funktion
gegeben:
2
D
R
T
ox
0
=
k
(Gl. 25)
D
z
F
D
red
ox
Die Werte dieser Funktion sind abhängig von der Peakpotentialdiffernz tabelliert:
Tabelle 1: Zusammenhang zwischen und E
7 6 5 4 3 2 1 0,75 0,5 0,35 0,25 0,1
E
in
mV 63 64 65 66 68 72 84 92 105 121 141 212
Wie zu erkennen ist herrscht ein logarithmischer Zusammenhang zwischen und E. Daher
wird ln gegen lnE aufgetragen um eine Kalibriergerade zu erhalten, aus der dann die
Geschwindigkeitskonstante bestimmt werden kann.
Eine Besonderheit unter den zyklischen Voltammogrammen bilden die CV′s, die
aufgenommen werden, wenn sich kein Redoxsystem in der Lösung befindet. Man spricht
dann von Deckschichtdiagrammen. Ein sehr häufig verwendetes Deckschichtdiagramm ist das
von einer Platinelektrode in schwefelsaurer Lösung, da man hieraus die wahre Oberfläche der
Elektrode ableiten kann. Unter der Annahme, dass ein H-Atom genau ein Pt-Atom belegt
erhält man an einer ideal glatten polykristallinen Pt-Elektrode eine Ladungsübertragung von
210µC/cm2. Zwischen Strom und Ladung besteht folgender Zusammenhang:
t
2
Q
=
id
t
(Gl. 26)
1
t
Somit erhält man, wenn man im Strom-Zeit-Diagramm zwischen dem Beginn des
Doppelschichtstromes (ca. 350mV) und ca. 70mV RHE integriert und die
Doppelschichtladung des Bereichs subtrahiert, die reale Ladung QH die durch den Wasserstoff
übertragen wird. Für die ,,wahre" Oberfläche erhält man dann:
QH
A
=
(Gl. 27)
wahr
C
210
2
cm
Daraus kann man auf den Rauhigkeitsfaktor R schließen, der das Verhältnis von ,,wahrer" zu
geometrischer Oberfläche angibt. Geometrisch bedeutet in diesem Zusammenhang die
Annahme einer ideal glatten Oberfläche:
Awahr
R
=
(Gl. 28)
Agoem
X
Differentielle Elektrochemische Massenspektrometrie (DEMS)
Um als Zwischenprodukte auftretende Adsorbate nachzuweisen bedient man sich der
Differentiellen Elektrochemischen Massenspektrometrie (kurz: DEMS). Dabei werden die
Adsorbate nach ihrer durch eine Potentialänderung induzierten Desorption im
Massenspektrometer nachgewiesen. Dafür notwendig sind eine hohe Empfindlichkeit des
Massenspektrometers und ein effektiver Transport vom Elektrolyten in das Vakuum des
Massenspektrometers. Eine weitere Bedeutung kommt der DEMS im schnellen
potentialabhängigen Produktnachweis und der Stromausbeuten zu. Die ist insbesondere im
Test von Katalysatoren von Brennstoffzellen relevant (,,Schnelltest"). Parallel zur
Aufzeichnung des Stroms wird bei der DEMS die Intensität von vorher eingestellten
Massenfragmenten aufgezeichnet (MSCV). Dadurch kann die meist potentialabhängige
Bildung flüchtiger Produkte oder der Verbrauch von Edukten untersucht werden. Um
quantitative Untersuchungen durchführen zu können, muss das Massenspektrometer vorher
mittels einer vollständig ablaufenden Elektrodenreaktion bekannter Stöchiometrie (z.B.
Oxidation von CO zu CO2) kalibriert werden. Parallel dazu wird immer ein CV
aufgenommen.
Nun bestimmt man aus dem CV die bei der Oxidation geflossene Ladung Qf und aus dem
MSCV den Ionenstrom Qi. Daraus bestimmt man nun die Kalibrierungskonstante K*:
*
Q z
i
K
=
(Gl. 29)
Qf
Gemäß des Faraday′schen Gesetzes kann nun die Oberflächenkonzentration bestimmt
werden:
Qf
=
(Gl. 30)
F
z
Awahr
Allgemein gilt für organische Verbindungen, dass wenn man das Potential in anodischer
Richtung hebt, werden sie meist vollständig zu CO2 oxidiert. Senkt man das Potential in
anodischer Richtung und fügt auf die freien Oberflächenplätze Wasserstoff hinzu so wird die
adsorbierte organische Verbindung meist reduziert.
XI
Experimenteller Aufbau
Zyklische Voltammetrie
Abb. 5: Schematischer Aufbau der 3-
Elektrodenanordnung
Abbildung 5 zeigt die Versuchsanordnung zur
Durchführung zyklischer voltammetrischer
Messungen. Die Zelle besteht aus drei
Elektroden, die in eine Lösung eintauchen, die
den Elektrolyten sowie einen Überschuss an
einem nicht reagierenden Elektrolyten, dem
Hilfselektrolyten enthält. Eine der drei
Elektroden ist die Arbeitselektrode (AE), deren
Potential linear mit der Zeit geändert wird. Die
zweite Elektrode ist eine Bezugselektrode (hier
RHE: reversible hydrogen electrode), deren Potential während der gesamten Messung
konstant gehalten wird. Die dritte Elektrode ist eine Gegenelektrode GE, bei der es sich um
einen Platindraht handelt, und die lediglich dazu dient den Strom von der Spannungsquelle
durch die Lösung zur Arbeitselektrode zu leiten. Der elektrische Widerstand des
Steuerschaltkreises der Bezugselektrode ist so hoch dass nahezu kein Strom in ihm fließt.
Folglich fließt fast der gesamte Strom von der Gegenelektrode zur Arbeitselektrode. Darüber
hinaus stellt der Steuerschaltkreis die Stromstärke so ein, dass das Potential zwischen der BE
und der AE identisch ist mit dem Potential des linearen Spannungsgenerators. Der
resultierende Strom wird dann in Spannung umgewandelt, die direkt proportional ist zur
Spannung zwischen AE und BE ist und als Funktion der Zeit aufgetragen wird. Somit ist die
einzige unabhängige Variable in diesem Aufbau das Potential der Arbeitselektrode gegenüber
der Bezugselektrode und nicht das Potential zwischen AE und GE. Und somit ist das Potential
der BE der Nullpunkt der Potentialskala.
XII
Differentielle Elektrochemische Massenspektrometrie
Abb. 6: Schematischer
Aufbau der
elektrochemischen Zelle
in der DEMS
Auch bei der DEMS
wird ein
Dreielektrodenaufbau
verwendet. Hier wird
allerdings eine relativ
kleine elektrochemische Zelle verwendet deren Aufbau in Abbildung 6 gezeigt ist. Die
Elektrolytphase ist durch eine hydrophobe, poröse Membran vom Massenspektrometer
getrennt. Oberhalb der Membran befindet sich eine gesputterte dünne Platinschicht, die als
Arbeitselektrode dient. Sie wird durch einen Teflonring auf die geometrische Oberfläche von
0,0028cm2 begrenzt. Auf dem Glaskörper befindet sich eine Spinne, die Die Arbeitelektrode
mit den Kontakten zur Bezugselektrode, Gegenelektrode und dem Elektrolyteinlass, -auslass
sowie der Inertgasspülung verbindet. Durch die Membran diffundieren gasförmige und leicht
flüchtige Produkte in das Vakuumsystem des Massenspektrometers und werden dort anhand
ihrer charakteristischen Massenfragmente m/z analysiert.
XIII
Experimentelle Durchführung
Zyklische Voltammetrie
Zunächst wird ein CV von H2SO4 (0,5 Molar) aufgenommen, das das Deckschichtdiagramm
wiedergeben soll. Die Arbeitselektrode ist ein Platinblech mit den Maßen 1,1cm x 1,4cm.
Folgende Einstellungen werden an Potentiostat und Sollspannungsquelle vorgenommen:
E0 = 1,6 V, EU = 0,3 V, dE/dt = 20mV/s, R = 0,5KOhm
Anschließend werden zehn CV′s von einer Fe(II)-Salz-Lösung für unterschiedliche
Potentialvorschübe aufgenommen. Die Lösung hat eine Konzentration 0,2mol/L. Folgende
Einstellungen werden an Potentiostat und Sollspannungsquelle vorgenommen:
E0 = 1,1 V, EU = 0,3 V, dE/dt = 20-500 mV/s, R = entsprechend
Differentielle Elektrochemische Massenspektrometrie
Zunächst wird mit folgenden Einstellungen ein Deckschichtdiagramm aufgenommen:
E0 = 1,6 V, EU = 0,07 V, dE/dt = 20mV/s, R = 5KOhm
Anschließend wird der Potentialdurchlauf in anodischer Richtung bei 120mV gestoppt und
der Elektrolyt durch 2ml CO gesättigten Grundelektrolyten gewechselt. Nach einer
Adsorptionsdauer von 3 Minuten wird der CO-haltige Elektrolyt gegen reinen
Grundelektrolyten getauscht. Es werden drei CV/MSCV mit folgenden Einstellungen
aufgenommen:
E0 = 1,6 V, EU = 0,3 V, dE/dt = 20mV/s, R = 5KOhm, Range = 10-8, Ead=0,2V (scan speed
3s/u)
Anschließend wird zur Kontrolle erneut ein Deckschichtdiagramm aufgenommen. Sind keine
CO-Reste mehr vorhanden wird der Potentialvorschub bei 0,4V in kathodischer Richtung
gestoppt und der Grundelektrolyt durch 2ml Cyclohexenhaltigen, zuvor entgasten
Elektrolyten ausgetauscht. Nach einer Adsorptionsdauer von 2min wird die Lösung gegen
Grundelektrolyt getauscht und fünf CV/MSCV für m/z= 78 bzw. 82 bzw. 84 mit folgenden
Einstellungen aufgenommen:
E0 = 0,4 V, EU = -0,3 V, dE/dt = 20mV/s, R = 5KOhm, Range = 10-9 (scan speed 3s/u)
Zuletzt soll noch die oxidative Desorption des Restadsorbates untersucht werden. Dazu wird
der Potentialvorschub bei 0,4V in anodischer Richtung gestoppt und die Einstellungen für
m/z=44 angepasst gemäß:
E0 = 1,6 V, EU = 0,3 V, dE/dt = 20mV/s, R = 5KOhm, Range = 10-9, (scan speed 3s/u)
Anschließend wird der Potentialvorschub fortgesetzt.
XIV
Auswertung
Die Auswertung erfolgte am Computer mit dem Programm Origin®. Im nun Folgenden
werden die einzelnen Aufgaben gemäß Skript abgehandelt (alle Diagramme befinden sich
zusätzlich im Anhang)
Aufgabe 2.1: Bestimmung der wahren Oberfläche und des Rauhigkeitsfaktors, Analyse des
Deckschichtdiagramms
Mit Origin wurde das Strom-Zeit-Diagramm im Bereich von 70mV bis 350mV integriert und
die Ladungsmenge der Doppelschichtladung subtrahiert. Als Wert von QH ergibt sich:
QH = 15,347 mC
0 , 2
z 3 0 1 1 5 0 1
0 , 0
A
m
- 0 , 2
i /
- 0 , 4
- 0 , 6
0 , 0
0 , 5
1 , 0
1 , 5
U / V R H E
Abb. 7: Aufgenommenes Deckschicht-Diagramm
Gemäß:
QH
A
=
(Gl. 27)
wahr
C
210
2
cm
Ergibt sich für die wahre Oberfläche der Platinelektrode:
Awahr = 73,1 cm2
XV
Die geometrische Oberfläche der Elektrode beträgt 1,54 cm2 woraus sich der Rauhigkeitfaktor
gemäß Gl. 28 als R = 47,5 ergibt.
Das Deckschichtdiagramm kann wie folgt analysiert werden:
Abb. 8: Analyse des Deckschichtdiagramms
Die einzelnen Bereiche sind im Deckschichtdiagramm eingezeichnet. An dieser Stelle sollen
die Elektrodenprozesse in tabellarischer Form wiedergegeben werden:
Tabelle 2: Elektrodenprozesse
E in mV
I
Elektrodenprozess
30-400 positiv
2Pt
+H - 2Pt-H +e-
2
-
35-400 negativ
Pt
+H2O +e Pt-H +OH-
30 negativ
2Pt-H
H2 + 2Pt
400-550 beides
Doppelschichtbereich
400-850 positiv
Doppelschichtbereich
600-900 negativ
Pt-O
+e- Pt + O2-
-
-
850-1000
positiv Pt + OH Pt-OH +e
1000-1180 positiv 2Pt-OH
Pt-O +H2O +Pt
1600 positiv
2Pt-O
O2 +2Pt
XVI
Aufgabe 2.2: Analyse des CV′s des Fe(II)/Fe(III)-Redoxsystems und Bestimmung der
Peakströme
z 3 0 1 1 5
3
2
1
A
0
m
n
- 1
I i
- 2
- 3
- 4
0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
U / V R H E
Abb. 9: CV des Redoxsystems Fe(II)/Fe(III)
Abb. 10: Zur Analyse des Redoxsystems Fe(II)/Fe(III)
XVII
Bei einem Ausgangspotential von 0,3V beobachtet man einen sehr geringen anodischen
Strom, der Augenblicklich auf Null absinkt wenn der Scan beginnt. Dieser Strom ist auf die
Reduktion von Wasser zu Wasserstoff zurückzuführen (Punkt a). Zwischen 0,2 und 0,6V
fließt kein Strom, da in diesem Bereich kein reduzierbares oder oxidierbares Teilchen
vorliegt. Bei etwas höheren Werten als 0,6V entwickelt sich infolge der Oxidation von Fe(II)
zu Fe(III) ein anodischer Strom (Punkt b). Die Reaktionsgleichung lautet:
Fe2+ Fe3+ + e-
Zwischen b und d erfolgt ein schneller Anstieg der Stromstärke, da die
Oberflächenkonzentration an Fe(III) immer geringer wird. Der Strom am Peakmaximum setzt
sich aus zwei Komponenten zusammen, nämlich dem anfänglichen Stromfluss, der benötigt
wird, um die Oberflächenkonzentration des Reaktanten auf den durch die Nernst′sche
Gleichung vorgegebenen Wert zu bringen, und dem normalen diffusionskontrollierten
Grenzstrom. Der nicht diffusionskontrollierte Teil des Stromes sinkt dann mit Ausbreitung
der Nernst′schen Diffusionsschicht in die Lösung hinein von d nach g rasch ab. Am Punkt f
wird die Scanrichtung umgekehrt. Der Strom bleibt zunächst noch weiter anodisch, da die
Potentiale immer noch positiv genug sind um Fe(II) zu oxidieren. Wenn die Reduktion bei
weiterem Spannungsabfall nicht weiter erfolgen kann sinkt der Strom auf Null ab (Punkt h).
Es folgt ein kathodischer Strom, der auf die Rückreduktion des Fe(III) zurückzuführen ist, das
sich während des Spannungsabfalls an der Elektrodenoberfläche gebildet hat. Dieser
kathodische Strom erreicht sein Maximum (Punkt j) und sinkt dann ab, wenn das
angereicherte Fe(III) verbraucht ist.
Bei einer Variation des Potentialvorschubs erhöhen sich die Stromstärken und da die
Diffusion der der Geschwindigkeit des Potentialvorschubs nicht mehr folgen kann
verschieben sich die Peakmaxima in Richtung des Potentialvorschubs.
Mit Hilfe von Origin wurden die Peakmaxima ausgelesen und tabelliert:
Tabelle 3: Peakmaxima des Redoxsystems Fe(II)/Fe(III)
in mv/s
ikath in mA ian in mA
20 4,47213595
-1,832
2,525
50 7,07106781
-4,13
4,79
100 10
-5,06
5,414
150 12,2474487
-5,763
6,105
200 14,1421356
-6,46
6,792
250 15,8113883
-6,722
7,588
300 17,3205081
-7,651
7,965
350 18,7082869
-7,886
8,696
400 20
-8,515
9,151
450 21,2132034
-9,399
9,33
XVIII
2.3. Berechnung des Durchtrittfaktors, der Geschwindigkeitskonstanten der
Austauschstromdichte und der Standardaustauschstromdichte
Der Durchtrittsfaktor berechnet sich gemäß:
3
1
1
1
5
2
2
2
i
= 310
n
A
D
c
0
2
(Gl. 24)
p
,
An
red
red
Dazu muss zunächst eine graphische Auftragung von ip,an gemacht werden und die
Steigung bestimmt werden. Analog kann auch für:
3
1
1
1
5
2
2
2
i
= 310
n
A
D
0
2
c
(Gl. 31)
p
,
Kath
ox
ox
Der kathodische Strom gegen den Potentialvorschub aufgetragen werden. Da aber nur die
genaue Konzentration und Stoffmenge der oxidierten Spezies bekennt ist kann nur mit dem
anodischen Strom berechnet werden.
Auftragung des Potentialvorschubs gegen die Peakströme
15
10
5
y = 0,3825x + 1,4435
R2 = 0,9783
m
0
e
akstro
0
5
10
15
20
25
P
-5
-10
y = -0,3962x - 0,7556
R2 = 0,9733
-15
Wurzel des Potentialvorschubs
kathodischer Strom
anodischer Strom
Linear (kathodischer Strom)
Linear (anodischer Strom)
Abb. 11: Auftragung der Wurzel des Potentialvorschubs gegen den Peakstrom.
Microsoft Excel® liefert mitteln linearer Regression für den anodischen Peakstrom folgende
Steigung mit einem R-Wert R2=0,9783:
m = 0,3825
Gemäß Gleichung 24 ergibt sich dann mit cred=0,2mol/L n=0,005mol und D=5·10-6cm2/s
sowie der geometrischen Oberfläche A=1,54cm2
= 0,11
mit einem Fehler von:
XIX
= 0,0162
Dieser Fehler wurde ermittelt über:
2
= (1-
R
2)
(Gl. 32)
Zur Berechnung der Geschwindigkeitskonstante verwendet man die -Funktion in dem man
wie im obigen Abschnitt beschrieben, eine Kalibrierkurve Ln() gegen Ln(E) aufträgt und
diese Kurve über 212mV hinaus interpoliert anschließend werden Die Abstände zwischen den
Maxima ausgemessen und daraus bestimmt mittels
2
D
R
T
ox
0
=
k
(Gl. 25)
D
z
F
D
red
ox
kann dann die Geschwindigkeitskonstante bestimmt werden.
Tabelle 4: Zur Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten
Ekat in V
Ean in V
E in mV
Ln(E) Ln()
k0 in cm/s
4,47213595 0,703
0,7959
92,9
4,53
-1,41
0,24 6,2
10-27
7,07106781 0,683 0,83
147
4,99
-1,96
0,14 5,7
10-27
10 0,675 0,835
160
5,075
-2,07
0,13
7,26
10-27
12,2474487 0,666 0,849
183
5,21
-2,26
0,11
7,39
10-27
14,1421356 0,6665 0,869
202,5
5,311
-2,40 0,091
7,38
10-27
15,8113883 0,655 0,882
227
5,421
-2,57
0,08
6,96
10-27
17,3205081 0,6592 0,914
254,8
5,541
-2,75 0,061
6,38
10-27
18,7082869 0,644
0,9224
278,4
5,63
-2,89
0,06
5,98
10-27
20 0,6553 0,9287
273,4
5,61
-2,86
0,057 6,5
10-27
21,2132034 0,644
0,9233
279,3
5,63
-2,89
0,055
6,75
10-27
Als Mittelwert ergibt sich für die Geschwindigkeitskonstante:
k0
-27
= 6,67 10 cm/s
Als Fehler ergibt sich die Standardabweichung gemäß:
2
N
__
0
1
k
=
k
0 -
0
k
(Gl. 33)
N
(
N
-1)
i
i
1
=
0
2
- 8
k
=1,8510
Damit kann nun die Austauschstromdichte j0 berechnet werden:
0
1
j
z F k c c
-
=
(Gl. 34)
0
ox
red
Es ergibt sich:
-26
j0 = 6,44 10 C mol / s cm2
Und die Standardaustauschstromdichte:
-25
j00 = 6,44 10 C mol / s cm2
Die Diagramme zu Aufgabe 2.4 befinden sich im Diagrammanhang.
XX
Aufgabe 2a: Vergleich der Deckschichtdiagramme von der CV und der DEMS
z 3 0 1 1 5 1
0 , 0 4
0 , 0 2
0 , 0 0
- 0 , 0 2
A
n
- 0 , 0 4
I i
- 0 , 0 6
- 0 , 0 8
- 0 , 1 0
- 0 , 1 2
- 0 , 2 0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
1 , 8
U / V R H E
Abb. 12: Deckschichtdiagramm aus der Elektrochemischen Zelle bei der DEMS
Integriert man hier im Wasserstoffbereich erkennt man, dass das Integral wesentlich kleiner
als im Versuchsaufbau im ersten Versuchsteil ist: QH = 0,08307 mC. Damit ergibt sich
folgende wahre Oberfläche für die Platinelektrode:
Awahr = 0,396 cm2
Wie leicht zu erkenne ist, ist die Platinelektrode in diesem Versuchsaufbau wesentlich kleiner.
Dadurch erhält man auch eine bessere Auflösung als im ersten Teil.
Aufgabe 2b: Kalibrierung
Anhand der CV und MSCV der Oxidation von CO kann nun die Kalibrierungskonstante K*
berechnet werden. Gemäß Gleichung 30:
Qf
=
(Gl. 30)
F
z
Awahr
Kann nun unter der Annahme, dass jedes Platinatom einen Adsorptionsplatz für CO darstellt
der Bedeckungsgrad CO berechnet werden. Qf ergibt sich aus der Integration des CO-Peaks
XXI
im Strom-Zeit-Diagramm. Origin liefert für Qf = 0,1338 mC. Somit ergibt sich für die
Oberflächenkonzentration:
-9 mol/cm2
= 1,751 10
Der Bedeckungsgrad ergibt sich dann zu:
Anzahl der besetzten Stellen
=
(Gl. 35)
Anzahl der vorhandenen Stellen
Dabei gilt:
NA
Awahr
=
=
N
A
(Gl. 36)
A
Platinatom
Awahr
APlatinatom
Somit ergibt sich:
CO =19,9
z 3 0 1 1 5 1
2
1
0
A
- 1
m
n
- 2
I i
- 3
- 4
- 5
- 0 , 2 0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
1 , 8
U / V R H E
Abb. 13: CV der Kalibrierung. Deutlich ist zu erkennen, dass gegenüber dem schon beschriebenen
Deckschichtdiagramm im Bereich von 0,6 bis 0,8 V ein zusätzlicher Peak mit positiver Stromstärke
auftaucht. Ursache hierfür ist die Oxidation von CO zu CO2.
XXII
z 3 0 1 1 5 1 8
9 , 0 0 E - 0 1 1
8 , 0 0 E - 0 1 1
7 , 0 0 E - 0 1 1
6 , 0 0 E - 0 1 1
5 , 0 0 E - 0 1 1
4 , 0 0 E - 0 1 1
3 , 0 0 E - 0 1 1
2 , 0 0 E - 0 1 1
- 0 , 2 0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
1 , 8
U / V R H E
Abb. 14: MSCV von der Kalibrierung. Deutlich ist als erstes Maximum die erste Desorption von CO2 zu
erkennen das zweite Maximum ist die zweite und wahrscheinlich auch vollständige Desorption von CO2.
Die Kalibrierungskonstante ergibt sich nun gemäß:
*
Q z
i
K
=
(Gl. 29)
Qf
Wobei Qi die integrierte Stromstärke des MSCV ist. Origin liefert für das Integral:
Qi = 1,6559 10-11 C
Somit ist die Kalibrierungskonstante gegeben durch:
K* = 4,04 106
Aufgabe 2c: Kathodische Desorption von Cyclohexen
Integriert man nun die CV und MSCV der kathodischen Desorption von Cyclohexen so erhält
man unter Berücksichtigung der relativen Häufigkeiten der Massenfragmente folgende
Integrale:
Tabelle 5: Ionenströme bei der Kathodischen Desorption
m/z rel. Häufigkeit Integral QI/Hi in C
78 0,5
1,65
10-11
3,29 10-11
82 0,1
3,42
10-12
3,42 10-11
84 0,16
2,62
10-11
1,64 10-10
XXIII
Als Stoffmengen auf der Elektrode (oder Oberflächenkonzentration) ergeben sich über die
Kalibrierungskonstante und das Faraday′sche Gesetz:
*
Q z
i
K
=
(Gl. 29)
Qf
Qf
=
(Gl. 30)
F
z
Awahr
Somit ergibt sich für die Oberflächenkonzentration:
Qi
=
(Gl. 37)
*
K
F
A
Tabelle 6: Oberflächenkonzentration der Produkte
m/z rel.
Häufigkeit
Integral
QI/Hi in C Oberflächenkonzentration in mol/cm2
78 (Benzol)
0,5 1,65 10-11
3,29 10-11
2,13376 10-22
82 (Cyclohexen)
0,1 3,42 10-12
3,42 10-11
2,21266 10-22
84 (Cyclohexan)
0,16 2,62 10-11
1,64 10-10
1,0612 10-21
m / z = 8
7 , 5 0 E - 0 1 2
m / z = 7
7 , 0 0 E - 0 1 2
m / z = 8
6 , 5 0 E - 0 1 2
6 , 0 0 E - 0 1 2
5 , 5 0 E - 0 1 2
5 , 0 0 E - 0 1 2
4 , 5 0 E - 0 1 2
4 , 0 0 E - 0 1 2
3 , 5 0 E - 0 1 2
3 , 0 0 E - 0 1 2
2 , 5 0 E - 0 1 2
2 , 0 0 E - 0 1 2
1 , 5 0 E - 0 1 2
1 , 0 0 E - 0 1 2
5 , 0 0 E - 0 1 3
0 , 0 0 E + 0 0 0
- 5 , 0 0 E - 0 1 3
- 1 , 0 0 E - 0 1 2
- 0 , 3 - 0 , 2 - 0 , 1
0 , 0
0 , 1
0 , 2
0 , 3
0 , 4
0 , 5
U / V R H E
Abb. 15: MSCV der kathodischen Reduktion von Cyclohexen. Es ist deutlich zu erkennen, dass das
gesamte Cyclohexen zu Cyclohexan reduziert worden ist. Als Nebenreaktion findet allerdings auch eine
Oxidation zu Benzol statt (rote Linie).
XXIV
Aufgabe 2d: Bestimmung des Restadsorbates
z 3 0 1 1 5 2
0 , 0 0 4
0 , 0 0 3
0 , 0 0 2
A
0 , 0 0 1
i
n
I
0 , 0 0 0
- 0 , 0 0 1
- 0 , 0 0 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
U / V R H E
Abb. 16: CV des Restadsorbates, es ist deutlich ein unterer Peak zu erkennen.
m
/ z = 4 4
2 , 6 0 E
- 0 1 1
2 , 5 5 E
- 0 1 1
2 , 5 0 E
- 0 1 1
2 , 4 5 E
- 0 1 1
2 , 4 0 E
- 0 1 1
2 , 3 5 E
- 0 1 1
2 , 3 0 E
- 0 1 1
2 , 2 5 E
- 0 1 1
2 , 2 0 E
- 0 1 1
0
1 0 0
2 0 0
3 0 0
4 0 0
5 0 0
6 0 0
t i n s e c
Abb. 17: Strom-Zeit-Diagramm des MSCV für m/z=44. Es sind keine Cyclohexen Reste mehr vorhanden.
XXV
Wie zu erkennen ist befindet sich nach der Oxidation im Restadsorbat ein eindeutiger CO2
Peak. Origin liefert folgende Werte für die Integration im ersten Zyklus:
Qf = 0,05956 C
Qi = 2,0081 10-9 C
Und im zweiten Zyklus:
Qf = 0,0468 C
Qi = 1,267 10-9 C
Mit z=34 ergibt sich die Oberflächenkonzentration gemäß:
Qf
=
(Gl. 30)
F
z
Awahr
Also ist:
8
-
mol
= 4,9210
1.
Zyklus
2
cm
8
-
mol
= 3,610
2.
Zyklus
2
cm
Berechnet man aber Qf über die Kalibrierungskonstante so erhält man abweichende Werte:
Qf = 1,7 10-14 C (1. Zyklus)
Qf = 1,1 10-14 C (2. Zyklus)
Die Ursache für diese extreme Abweichung liegt darin, dass das CV wesentlich genauer
misst. Im CV sind alle Reste sehr gut und auch recht genau zu erkennen, während im MSCV
keine Reste erkennbar sind. Somit muss der Wert eine so starke Abweichung haben.
Insgesamt kann man nun über den Mechanismus der kathodischen Reduktion von Cyclohexen
an einer Platinoberfläche sagen, dass als hauptsächliches Produkt Cyclohexan gebildet wird.
Auf Grund des hohen Bedeckungsgrades kann man sich weiterhin vorstellen, dass mehrere
Kohlenstoffatome von unterschiedlichen Cyclohexenmolekülen an ein Platinatom
koordinieren.
XXVI
Diagrammanhang
0 , 2
z 3 0 1 1 5 0 1
0 , 0
A
m
- 0 , 2
i /
- 0 , 4
- 0 , 6
0 , 0
0 , 5
1 , 0
1 , 5
U / V R H E
Deckschichtdiagramm der CV
z 3 0 1 1 5
3
2
1
A
m
0
n
- 1
I i
- 2
- 3
- 4
0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
U / V R H E
CV von dem Redoxsystem Fe(II)/Fe(III) bei einem Potentialvorschub von 20mV/s
XXVII
z 3 0 1 1 5
1 0
8
6
4
A
2
m
0
n
- 2
I i
- 4
- 6
- 8
- 1 0
0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
U / V R H E
CV von dem Redoxsystem Fe(II)/Fe(III) bei einem Potentialvorschub von 450mV/s
z 3 0 1 1 5 1
0 , 0 4
0 , 0 2
0 , 0 0
- 0 , 0 2
A
n
- 0 , 0 4
I i
- 0 , 0 6
- 0 , 0 8
- 0 , 1 0
- 0 , 1 2
- 0 , 2 0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
1 , 8
U / V R H E
Deckschichtdiagramm der CV von der elektrochemischen Zelle in der DEMS
XXVIII
z 3 0 1 1 5 1
2
1
0
A
- 1
m
n
- 2
I i
- 3
- 4
- 5
0
5 0
1 0 0
1 5 0
2 0 0
2 5 0
3 0 0
t i n s e c
Strom-Zeit-Diagramm der CV in der DEMS-Zelle gefüllt mit Grundelektrolyt
z 3 0 1 1 5 1
2
1
0
A
- 1
m
n
- 2
I i
- 3
- 4
- 5
- 0 , 2 0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
1 , 8
U / V R H E
CV bei der DEMS mit vorher adsorbierten CO gesättigten Grundelektrolyt
XXIX
z 3 0 1 1 5 1 8
9 , 0 0 E - 0 1 1
8 , 0 0 E - 0 1 1
7 , 0 0 E - 0 1 1
6 , 0 0 E - 0 1 1
5 , 0 0 E - 0 1 1
4 , 0 0 E - 0 1 1
3 , 0 0 E - 0 1 1
2 , 0 0 E - 0 1 1
- 0 , 2 0 , 0
0 , 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
1 , 8
U / V R H E
MSCV von m/z=44, bei der Oxidation von CO
m / z = 8
7 , 5 0 E - 0 1 2
m / z = 7
7 , 0 0 E - 0 1 2
m / z = 8 4
6 , 5 0 E - 0 1 2
6 , 0 0 E - 0 1 2
5 , 5 0 E - 0 1 2
5 , 0 0 E - 0 1 2
4 , 5 0 E - 0 1 2
4 , 0 0 E - 0 1 2
3 , 5 0 E - 0 1 2
3 , 0 0 E - 0 1 2
2 , 5 0 E - 0 1 2
2 , 0 0 E - 0 1 2
1 , 5 0 E - 0 1 2
1 , 0 0 E - 0 1 2
5 , 0 0 E - 0 1 3
0 , 0 0 E + 0 0 0
- 5 , 0 0 E - 0 1 3
- 1 , 0 0 E - 0 1 2
- 0 , 3 - 0 , 2 - 0 , 1
0 , 0
0 , 1
0 , 2
0 , 3
0 , 4
0 , 5
U / V R H E
MSCV der kathodischen Desorption von Cyclohexen, alle detektierten Massen angezeigt
XXX
m / z = 7
1 , 0 0 E - 0 1 2
5 , 0 0 E - 0 1 3
0 , 0 0 E + 0 0 0
- 5 , 0 0 E - 0 1 3
- 1 , 0 0 E - 0 1 2
- 0 , 4 - 0 , 3 - 0 , 2 - 0 , 1 0 , 0
0 , 1
0 , 2
0 , 3
0 , 4
0 , 5
U / V R H E
MSCV der kathodischen Desorption von Cyclohexen, nur der Massenpeak von Benzol ist angezeigt.
m / z = 8
6 , 0 0 E - 0 1 3
5 , 0 0 E - 0 1 3
4 , 0 0 E - 0 1 3
3 , 0 0 E - 0 1 3
2 , 0 0 E - 0 1 3
1 , 0 0 E - 0 1 3
0 , 0 0 E + 0 0 0
- 1 , 0 0 E - 0 1 3
- 0 , 3 - 0 , 2 - 0 , 1
0 , 0
0 , 1
0 , 2
0 , 3
0 , 4
0 , 5
U / V R H E
MSCV der kathodischen Desorption von Cyclohexen, nur die Masse von Cyclohexen ist angezeigt
XXXI
m / z = 8 4
7 , 0 0 E - 0 1 2
6 , 0 0 E - 0 1 2
5 , 0 0 E - 0 1 2
4 , 0 0 E - 0 1 2
3 , 0 0 E - 0 1 2
2 , 0 0 E - 0 1 2
1 , 0 0 E - 0 1 2
0 , 0 0 E + 0 0 0
- 1 , 0 0 E - 0 1 2
- 0 , 4 - 0 , 3 - 0 , 2 - 0 , 1 0 , 0
0 , 1
0 , 2
0 , 3
0 , 4
0 , 5
U / V R H E
MSCV der kathodischen Desorption von Cyclohexen, nur die Masse von Cyclohexan ist angezeigt
m / z = 4 4
2 , 6 0 E - 0 1 1
2 , 5 5 E - 0 1 1
2 , 5 0 E - 0 1 1
2 , 4 5 E - 0 1 1
2 , 4 0 E - 0 1 1
2 , 3 5 E - 0 1 1
2 , 3 0 E - 0 1 1
2 , 2 5 E - 0 1 1
2 , 2 0 E - 0 1 1
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
U / V R H E
MSCV der oxidativen Desorption von Cyclohexen, nur die Masse von CO2 ist angezeigt
XXXII
z 3 0 1 1 5 2
0 , 0 0 4
0 , 0 0 3
0 , 0 0 2
A
0 , 0 0 1
i
n
I
0 , 0 0 0
- 0 , 0 0 1
- 0 , 0 0 2
0 , 4
0 , 6
0 , 8
1 , 0
1 , 2
1 , 4
1 , 6
U / V R H E
CV der oxidativen Desorption von Cyclohexen-Restadsorbat
z 3 0 1 1 5 2
0 , 0 0 3
0 , 0 0 2
A
0 , 0 0 1
i
n
I
0 , 0 0 0
- 0 , 0 0 1
- 0 , 0 0 2
0
1 0 0
2 0 0
3 0 0
4 0 0
5 0 0
6 0 0
t i n s e c
Strom-Zeit-Diagramm (aus dem CV) der oxidativen Desorption von Cyclohexen-Restadsorbat
XXXIII
m / z = 4 4
2 , 6 0 E - 0 1 1
2 , 5 5 E - 0 1 1
2 , 5 0 E - 0 1 1
2 , 4 5 E - 0 1 1
2 , 4 0 E - 0 1 1
2 , 3 5 E - 0 1 1
2 , 3 0 E - 0 1 1
2 , 2 5 E - 0 1 1
2 , 2 0 E - 0 1 1
0
1 0 0
2 0 0
3 0 0
4 0 0
5 0 0
6 0 0
t i n s e c
Strom-Zeit-Diagramm (aus dem MSCV) der oxidativen Desorption von Cyclohexen-Restadsorbat, nur die
Masse von CO2 ist angezeigt.
Literaturangaben CV und DEMS
Für das Protokoll verwendet:
Atkins: ,,Lehrbuch der physikalischen Chemie" Wiley-VCH-Verlag, 2001
Skoog, Leary: ,,Instrumentelle Analytik" , Springer-Verlag 1996
Abbildung 1: Skoog, Leary: ,,Instrumentelle Analytik" , Springer-Verlag 1996
Abbildung 2: Atkins: ,,Lehrbuch der physikalischen Chemie" Wiley-VCH-Verlag, 2001
Abbildung 3: Atkins: ,,Lehrbuch der physikalischen Chemie" Wiley-VCH-Verlag, 2001
Abbildung 4-6: Versuchsanleitung
Abbildung 7-17: Selbstaufgenommene Spektren mit Origin ausgwertet
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