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Termpaper, 1995, 15 Pages
Author: Holger W. Körtge
Subject: African Studies
Details
Institution/College: Johannes Gutenberg University Mainz
Tags: Sprachen, Kulturen
Year: 1995
Pages: 15
Grade: 1.3
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-08917-8
File size: 178 KB
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Fulltext (computer-generated)
Die Sprachen Äthiopiens
Hausarbeit zum Seminar
Sprachen und Kulturen Äthiopiens
im Wintersemester 04/05
Institut für Afrikanische Philologie
Johannes Gutenberg Universität Mainz
Institut für Ethnologie und Afrikanische Philologie
vorgelegt von
Holger Körtge
am
02.05.2005
Inhaltsübersicht:
Inhaltsübersicht: 2
Abkürzungen: 3
1. Einleitung: 4
Äthiopien, ein multilingualer Staat. 4
2. Die Sprachen Äthiopiens: 5
2.1 Afroasiatische Sprachen. 5
2.1.1 Semitisch: 5
2.1.2 Kuschitisch: 7
2.1.3 Omotisch: 8
2.2 Nilo-Saharanisch: 11
3. Zusammenfassung und einige Kontroversen. 13
Bibliographie: 14
Abkürzungen:
Sg. = Singular
Pl. = Plural
NS = Nilo-Saharanisch/en
AA = Afroasiatisch/en
f. = feminin
m. = maskulin
K. = Kuschitisch/en
O. = Omotisch/en
1. Einleitung:
Äthiopien, ein multilingualer Staat.
Äthiopien ist ein großer Staat, dessen Staatsgebiet unter Menelik II in seiner heutigen Größe ausgedehnt wurde. Er wusste es auch seiner Zeit zu verhindern, dass Äthiopien von den Italienern in Besitz genommen wurde. Politisch ist Äthiopien bis heute ein unabhängiger Staat, der nur sechs Jahre, von 1939-1945 von den Italienern besetzt war, aber nie kolonialisiert wurde. Dadurch lässt sich erklären, warum in Äthiopien einheimische Sprachen vorherrschend sind, und sich keine europäischen Sprachen als Amts- und Regierungssprachen durchgesetzt haben.
Es werden in Äthiopien etwa 70-80 Sprachen gesprochen, von denen einige auch als Dialekte bezeichnet werden können (Gurage-Cluster). Die meisten Sprachen sind jedoch untereinander nicht verständlich. Daher lernen Schulkinder ab der ersten Klasse Amharisch, die offizielle Sprache, und in der weiterführenden Schule Englisch, was an der Universität auch Unterrichtssprache ist.
Die Amharen waren lange Zeit die dominante Gruppe im Land, und durch das Verbot andewrer Sprachen konnte sich Amharisch als offizielle Sprache durchsetzen. Diese Tatsache steht im Widerspruch zur zahlenmäßigen Überlegenheit der Oromo sprechenden Bevölkerung. Für die Wissenschaft ist gerade die spracheliche Diversität Äthiopiens von Bedeutung, auch den zum Teil sehr engen Sprachkontakten wird großes Interesse gewidmet.
Ziel dieser Arbeit ist es einen knappen Überblick über die Sprachen in Äthiopien zu geben. Dabei werde ich mein Augenmerk auf die Omotischen Sprachen richten. Sie scheinen einen besonderen Stellenwert in der äthiopischen Sprachforschung zu haben, da sie einerseits ein ‚äthiopisches’ Lautsystem haben, andererseits aber Strukturen, die eher den Nilo-Saharanischen Sprachen zuzuordnen sind. Die Semitischen und kuschitischen Sprachen werde ich hier nur knapp vorstellen, da in diesem Seminar bereits Arbeiten zu diesen beiden Sprachfamilien angefertigt wurden.
2. Die Sprachen Äthiopiens:
2.1 Afroasiatische Sprachen
In Afrika gibt es vier große Sprachfamilien (Sprachphyla), das Niger-Kordofanische, das Nilo-Saharanisch, das Afroasiatisch (Hamito-Semitisch) und die Khoisan-Sprachen.
In Äthiopien sind hauptsächlich Afroasiatische Sprachen, aber auch wenige Nilo-Saharanische Sprachen vertreten.
Die Afroasiatischen Sprachen lassen sich in folgende Untergruppen gliedern:
Ägyptisch Berber Semitisch Kuschitisch Omotisch Tschadisch
Von den Afroasiatischen Sprachen werden in Äthiopien nur Semitische, Kuschitische und Omotische Sprachen gesprochen.
2.1.1 Semitisch:
(Abb. 1)
Die Semitischen Sprachen sind die einzigen AA Sprachen, die auch außerhalb des Afrikanischen Kontinents verbreitet sind. Die demographisch und geographisch am weitesten verbreitete Sprache ist das Arabische, das nicht nur im Norden Afrikas, sondern auf dem ganzen afrikanischen Kontinent seine Spuren hinterlassen hat. Weitere Semitische Sprachen
sind Hebräisch, Aramäisch, Akkadisch (2350-2000 v.Chr.) und die Ethio-Semitischen Sprachen, des Nordens:
Ge’ez (nur noch in der Kirchen-Liturgie)
Tigre
Tigrinya
und des Südens:
Amharisch
Gurage
Harari.
Abgesehen von diesen zahlenmäßig größten Sprachen gibt es noch eine Vielzahl von kleineren Sprachen, die größten Teils noch unerforscht sind. Die Verwandtschaftsverhältnisse sind zum Teil unschlüssig, daher ergibt sich auch ein kompliziert aussehender Klassifikationsbaum, hier nur für die Süd-Äthio-Semitischen Sprachen.
South-Ethio-Semitic
Outer South-Ethio-Semitic Transversal South-Ethio-Semitic
n-Group tt-Group Northern Southern
Gafat Northern Gurage Amharic
Argobba
Kistaninya Gogot Muher East Gurage Harari
Western Gurage Silte
Wolane
Cental-Western Peripheral Gurage Mäsqän Inneqor
Wolbareg
Peripheral Western Gurage Central Western Gurage Zay
Inor Izha
Indegeny Chaha
Innemor Gumer
Geto Gura (Abb. 2)
2.1.2 Kuschitisch:
Man geht davon aus, dass die Kuschiten die ursprünglichen Bewohner Nord-Ost-Afrikas waren, bevor die Semiten über das rote Meer kamen und Äthiopien von Norden aus besiedelten.
Die Kuschitischen Sprachen bilden die größte Sprachgruppe in Äthiopien. Sie lässt sich nochmals unterteilen in Nordkuschtisch (Beja), Zentralkuschitisch (Agew) und Ostkuschitisch. Diese bildet die größte Untergruppe, weist aber auch die größte Diversität auf. Das Oromo mit etwa 17 Mio. Sprechern ist die größte Sprache in Äthiopien . Es gibt auch noch eine Südkuschitische Untergruppe, ihre Sprecher leben jedoch an die 600 Meilen von der Äthiopischen Grenze entfernt, und daher ist ihre Betrachtung für unsere Zwecke nich von Nöten.
Kuschitisch
Nordkuschitisch Zentralkuschitisch Ostkuschitisch Südkuschitisch
( = Beja) ( = Agew)
‚Highland’ ‚Lowland’
( = Burli-Sidamo Sprachen)
Afar unb Saho Oromo Somali
2.1.3 Omotisch:
Die Omotische Sprachen bildeten wahrscheinlich eine Einheit mit den Kuschitischen Sprachen, und deshalb hat man sie früher auch genetisch zu den Kuschitischen Sprachen gezählt und sie als West-Kuschitischen Sprachzweig benannt. Man hat durch neuere Forschungen jedoch festgestellt, dass die Diversität unter den Omotischen Sprachen erheblich größer ist als in allen anderen kuschitischen Sprachen, selbst den Ostkuschitischen.
Deswegen hat man die Omotischen Sprachen aus dem Kuschitischen ausgegliedert und sie als eigene Familie dargestellt.
Omotisch
Westomotisch Ostomotisch
(Ari, Banna, etc)
Maji Sprachen Kefa-Gimojan
Kefa Sprachen Gimojan
Gimira Janjero Ometo-Cluster
(Welamo, etc.)
(Eine genauere Abbildung zur Klassifikation der Omotischen Sprachen findet man im Anhang.)
Wie unterscheiden sich Omotische Sprachen von Kuschitischen?
a. phonologisch:
keine Omotische Sprache hat Pharyngale (Rachenlaute), wie das /� / in Somali mada� ‚Kopf’ oder das /÷/ in Arabisch ÷ayn ‚Auge’.
b. Genus marker am Nomen:
Kuschitisch hat k/t für m./f. Diese Unterscheidung fehlt gänzlisch in Omotisch. Bei Keffa-Nomen, ist noch ein Rest o/e erhalten geblieben.
c. Kuschitisch unterscheidet zwischen ‚du’ m. und ‚du’ f., sowie ‚ihr’ m.
und ‚ihr’ f. Diese Unterscheidung kennen Omotische Sprachen im Plural nicht,
und auch im Singular kommt sie nur seh selten vor.
d. Omotisch kennt eine andere Verbkonjugation. In Kuschitischen Sprachen sind normalerweise die Konjugationsformen -a/ -ta/ -a/ -ta für den Singular ( 1.Sg./ 2.Sg./ 3Sg.m./ 3Sg.f.) und –na/ -tan/ -ana für den Plural. In Omotischen Sprachen ist diese Konjugationsweise nicht bekannt.
Für Janjero: 1. Sg. –n/ 2. Sg. –t/ 1. Pl. –ne/ 2. Pl. –te
e. Omotisch verwendet andere Pronomen:
Wo Kuschitisch ani/ati für Ich/Du steht verwendet Omotisch ta/ne, die vermutlich auf proto-Omotische Formen *inta für ‚Ich’ und *ne, *nena für ‚Du’ zurückzuführen sind.
f. Omotisch verwendet andere Lexeme, vor allem bei Körperteilen.
‚Mund’: K.: af; O.: nuna (ausgenommen Ari-Banna)
‚Hand’: K.: harg oder hark; O.: kuc oder kis (ausgenommen Ari-Banna)
g. Omitische Sprachen weisen untereinander eine größere Diversität auf als zu Kuschitischen Sprachen oder die Kuschitischen Sprachen untereinander.
Die größte Diversität zeigen jedoch die Ostomotischen Sprachen. Sie unterscheiden sich so stark, dass Wissenschaftler sie als ‚basically Sudanic with a Cushitic overlay’ (Jensen) oder ‚Nilotic’ (Cerulli) bezeichnen.[1]
Ostomotische Sprachen haben eine typisch äthiopische Phonologie und Formen, die weder in Sudanischen, noch in Kuschitischen oder anderen Omotischen Sprachen vorkommen. Aber man kann alle Formen im ‚alten’ Afroasiatischen finden.
‚Blut’ zom’i oder zump’i (vgl. Semitisch dm;Tschadisch: Bolewa dom; Berber i-damm-en)
Was im Ostomotischen gänzlich fehlt, sind Affixe, die Person, Genus oder Nummer markieren. Entweder tragen unabhängige Pronomen diese Information, die in anderen Afroasiatischen Sprachen normalerweise am Verb markiert sind, oder Nomen, die als Subjekt fungieren.
Im Vokabular hat das Ostomotische anscheinend viel vom Ometo-Cluster übernommen, obwohl diese nicht so eng miteinander verwandt sind, wie es scheint.
Das Ometo-Cluster ist in sich sehr homogen. Der Strukturbaum ist sehr unsicher, da jede Variante in die nächste in jede Richtung übergeht. Es lassen sich jedoch kleine Untercluster bilden. Das Ostometo-Kontinuum lässt sich vom Rest am besten unterscheiden, ebenso lässt sich das südliche Male gut erkennen und im Südwesten bilden Basketo und das wenig bekannte Doko-Dollo eine Einheit. Man sollte alle Ometo-Sprachen, ausgenommen das Chara als Dialekte der Welamo-Variante ansehen.
Die Westomotischen Sprachen sind eher ‚afroasiatisch’ als die Ostomotischen und weisen untereinander phonologisch eine größere Konvergenz auf. Grammatikalisch und lexikalisch gesehen gibt es ein großes, zentrales Cluster, dass das Ometo-Cluster auf der einen Seite mit Janjero und auf der anderen Seite mit Gimira verbindet. Vor allem im Bereich des Zahlensystems bilden sie eine deutliche Einheit:
‚eins’: iss-a oder en
‚zwei’: lama oder nama
‚sechs’: isa-puna
‚sieben’: lam- oder nam-puna
Aber auch lexikalisch bilden sie eine deutliche Einheit, die Gimojan Untergruppe. Jede der drei Sprachen, bzw. Sprach-Cluster teilen miteinander die meisten Gemeinsamkeiten. Janjero mit Ometo etwa 40 % wohingegen das Ometo-Cluster in sich 50 – 90 % Konvergenz aufweist.
Maji und Sheko sind vergleichsweise verwandt wie Deutsch und Englisch.
Die meisten Omotische Sprachen haben ein Suffix, das eine Art Artikel darstellt, in Ometo ist es –ts oder –tsa oder –ta; in Kefa-Shinasha –cc-o oder –ts-o oder –ts-a und in Maji-Nao –u oder –us. Gimira, Janjero und Ostomotisch haben dieses Suffix nicht, wenn nicht das –a in den meisten Janjero-Nomen diese Funktion hat. Es ist anzunehmen, dass sie zu einer bestimmten Zeit vorhanden waren und dann wieder verloren gingen.
Das Gimira Wort für Blut ist sut bei dem möglicherweise das –t Suffix mit in die Wurzel verankert wurde. Dies deutet wieder auf eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Ometo-Cluster hin, anstatt mit Maji.[2]
2.2 Nilo-Saharanisch:
Die Nilo-Saharanischen Sprachen gliedert sich in folgende Untergruppen,
NS
Songhai Saharan Maban Fur Chari-Nile Koman
wobei nur die Chari-Nile-Gruppe und das Koman in Äthiopien vertreten sind.
Die Chari-Nile-Gruppe ist sehr umfangreich und gliedert sich zunächst in folgende Untergrupen:
(Nur die unterstrichenen Sprachen/Sprachgruppen kommen in Äthiopien vor)
1. Eastern Sudanic
2. Central Sudanic
3. Berta
4. Kunama
Wobei das Central Sudanic überhaupt nicht in Äthiopien vorkommt, und vom Berta nur drei von sechs Varianten, nämlich ‚Undu-Mayu-Fadashi’.
Das Eastern Sudanic unterteilt sich in
1. Nubian
2. Surma
3. Nera
4. Tabi
5. Nyimang
6. Temein
7. Tama
8. Daju
9. Nilotic
10. Ik
4.-7. sind hier nicht von Interesse, da sie außerhalb der äthiopischen Granze liegen.
Von den Koman Sprachen sind nur das Gumuz und die Koma-Gruppe ohne Uduk in Äthiopien zu finden.
Hier ein paar Nilo-Saharanische Sprachen und ihre Verbreitung:
Nera
ca. 25.000 Sprecher (Thompson 1976) in Nord Eritrea
Anywa
ca. 56.000 Sprecher (Bender 1976:217) an den Flüssen Boro, Alwero und Gilo
Berta
ca. 64.000 Sprecher (Imperial Ethiopian Goverbment C.S.O. 1967:5) davon ca. 50.000 in Äthiopien, südlich des Blauen Nils and der Grenze zum Sudan
Mursi
5000 Sprecher (Turton, Bender 1976) im niederen Omo-Tal
Ein Hauptunterschied zwischen den NS Sprachen und den AA Sprachen ist die Satzstellung. Afroasiatische Sprachen haben in der Regel eine SOV Wortreihenfolge, im Nilo-Saharanischen steht das Verb jedoch in der Mitte des Satzes, also SVO. Je weiter man gen Norden geht, umso mehr passt sich die NS Wortreihenfolge dem AA an. Im Kunama und dem Nera ist dies der Fall.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist der Ton zur Unterscheidung von Wörtern und grammatischen Relationen, ein Merkmal, das vor allem bei Nilotischen Sprachen vorkommt.
Weiterhin macht das Nilotische eine Unterscheidung zwischen ‚inklusive’ und ‚exclusive’ Pronomen. Das heißt, das Personalpronomen der 1. Pl. ‚wir’ kann die Personen ‚Ich’ und ‚Du’ beinhalten, oder die Personen ‚Ich’ und ‚Er’.
3. Zusammenfassung und einige Kontroversen
Besonders auffallend ist also die sprachliche Diversität Äthiopiens und die Komplikationen der Wissenschaft diese zu systematisieren. Gerade die NS Sprachen haben noch großen Forschungsbedarf, da ihre Klassifikation die meisten Unschlüssigkeiten und Fragen aufwirft.
In diesem Zusammenhang stellen sich viele Wissenschaftler die Frage, ob nicht manche omotische Sprachen zu den NS Sprachen zuzuordnen sind, oder umgekehrt. Von dieser Annahme distanzieren sich jedoch viele Äthiopisten, da jede Omotische Sprache Afroasiatische Kognate aufweist. Konträr dazu gibt es immer noch Forscher, die die Omotischen Sprachen gerne als Untergruppe der Kuschitischen Sprachen sehen würden (Zaborski, Lamberti: 1991). Wiederum sind viele der Ansicht, dass das Nordkuschitische, also das Beja als eine eigene Sprache auf gleicher Ebene mit Semitsch, Berber und Kuschitisch gestellt werden sollte.
Neuere Erkenntnisse mutmaßen, dass es in Afrika noch ein fünftes Sprachphylum gibt, nämlich die Kuliak-Sprachen, die sich aus einem Teil der NS Sprachen zusammen setzen. Diese These ist jedoch sehr umstritten.
Es ist also abzuwarten, wie sich neueres Datenmaterial in das Bild der AA bzw. NS Sprachen einfügt, und wieweit man über Verwandtschaftsbeziehungen Aussagen machen kann.
Neue Forschungsarbeiten kozentrieren sich allerdings auch stark auf die Sprachkontakt-Forschung, die in gewissem Maße einen Gegenpol zur historischen Sprachwissenschaft bildet.
Bibliographie:
Bender, Bowen, Cooper, Ferguson (eds.). 1976. ‚Language in Ethiopia’.
Oxford University Press
Bender, L.-M. (ed.). 1976. ‚The Non-Semitic Languages of Ethiopia’
Michigan State University
Heine, Schadeberg, Wolff (eds.). 1981. ‚Die Sprachen Afrikas’
Helmut Buske Verlag, Hamburg
Abbildungsverzeichnis:
Abb. 1 ( ling.ucsd.edu/~rose/ E-S_languages.html) (von mir ins Deutsche übersetzt))
[1] Bender: ‚Language in Ethiopia’ 1976:46
[2] Alle zu den Omotischen Sprachen verwendeten Informationen lassen sich in Bender: Language in Ethiopia 1976: 46-53 nachlesen.
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