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Konstruktion eines Fragebogen in der klassichen Marktforschung

Hauptseminararbeit, 2008, 28 Seiten
Autor: Stephan Nohme
Fach: Statistik

Details

Kategorie: Hauptseminararbeit
Jahr: 2008
Seiten: 28
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 16  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V111833
ISBN (E-Book): 978-3-640-16540-7

Dateigröße: 378 KB

Zusammenfassung / Abstract

Durch den Bologna-Prozess fanden die Bachelor-Studiengänge erst vor ein paar Jahren Einzug in die Hochschulen und somit auch in den Arbeitsmarkt. Die Gestaltung des Bachelorstudiengangs liegt in der Hand der Hochschulen. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich eine kurze Einführung über den vorgesehenen Verlauf der Abschlussprüfung im Bachelor-Wirtschaft Studiengang an der Fachhochschule Münster zu geben. Die Abschlussprüfung sieht zwei Schriftliche Arbeiten vor, bestehend aus dem General-Management II und der Bachelorthese. Für General-Management II ist ein Seitenumfang von ca. 15 Seiten vorgesehen und für die Bachelorthese von ca. 35 Seiten. Es besteht die Wahl General Management II vor- oder nachgelagert zur Bachelorthese zu schreiben. In meinem Fall schreibe ich die General-Management II Arbeit vor der Bachelorthese. Das Thema dieser Arbeit befasst sich mit „Der Fragebogen in der klassischen Marktforschung“. Die Bachelorthese wird auf dieser Arbeit aufbauen, indem sie sich mit einer empirischen Forschung beschäftigen wird, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststeht.


Textauszug (computergeneriert)

Fachhochschule Münster

-Fachbereich Wirtschaft-

Der Fragenbogen in der klassischen Marktforschung

General Management II

vorgelegt von:

Stephan Nohme

Abgabedatum

09. Mai 2008


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis 2

Abkürzungsverzeichnis 4

Vorwort 5

Einleitung 6

1. Datengewinnung 7

1.1 Sekundäre und Primäre Marktforschung 7

2. Definition eines Fragebogens 9

3. Konstruktion des Fragebogens 9

3.1.Grund und Ziel der Befragung 9

4. Vorüberlegungen 10

4.1 Art und Weise des Vorgehen 10

4.2 Befragungsarten 10

4.2.1 Persönliche, mündliche Befragung 10

4.2.2 Schriftliche Befragung 11

4.2.3 Telefonische Befragung 14

4.2.4 Online Befragung 14

4.2.5 Telefonisch-Computerunterstütze Befragung 16

4.3 Befragungsort 17

4.4 Bestimmung von Befragten 18

4.4.1 Expertenbefragung 18

4.4.2 Verbraucherbefragung 18

4.4.3 Händlerbefragung 18

4.5 Fragetypen 19

4.5.1 Einstiegsfragen 19

4.5.2 Wissensfragen 20

4.5.3 Handlungsfragen 20

5.4.4 Filterfragen 21

5.4.5 Einstellungsfragen 21

4.5.6 Kontrollfragen 21

4.5.7 Heikle Fragen 21

4.5.8 Suggestiv-Fragen 22

4.5.9 Sozialdemografische Fragen 22

4.6 Befragungstaktik 23

4.6.1 Offene Fragen 23

2


4.6.2 Geschlossene Fragen 23

4.6.3 Hybride Fragen 23

5. Pretest 24

6. Fazit 25

Literaturverzeichnis 26

Internetquellen 27


3


Abkürzungsverzeichnis

bzw.

beziehungsweise

CATI

Computer Assisted Telephone Interview

CAPI

Common ISDN Application Programming Interface

d.h.

das heißt

etc.

et cetera

evtl.

eventuel

HTML

Hypertext Markup Language

m.a.W.

mit anderen Worten

o.g.

oben genannt

u.g.

unten genannt

usw.

und so weiter

vgl.

vergleiche

WTO

World Trade Organization

WWW

World Wide Web

z.B.

zum Beispiel

4


Vorwort

Durch den Bologna-Prozess fanden die Bachelor-Studiengänge erst

vor ein paar Jahren Einzug in die Hochschulen und somit auch in

den Arbeitsmarkt. Die Gestaltung des Bachelorstudiengangs liegt in

der Hand der Hochschulen. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich

eine kurze Einführung über den vorgesehenen Verlauf der

Abschlussprüfung im Bachelor-Wirtschaft Studiengang an der

Fachhochschule Münster zu geben.

Die Abschlussprüfung sieht zwei Schriftliche Arbeiten vor, bestehend

aus dem General-Management II und der Bachelorthese. Für

General-Management II ist ein Seitenumfang von ca. 15 Seiten

vorgesehen und für die Bachelorthese von ca. 35 Seiten. Es besteht

die Wahl General Management II vor- oder nachgelagert zur

Bachelorthese zu schreiben. In meinem Fal schreibe ich die

General-Management II Arbeit vor der Bachelorthese. Das Thema

dieser Arbeit befasst sich mit ,,Der Fragebogen in der klassischen

Marktforschung". Die Bachelorthese wird auf dieser Arbeit aufbauen,

indem sie sich mit einer empirischen Forschung beschäftigen wird,

die zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststeht.

5


Einleitung

Die Marktforschung stellt ein wichtiges Instrumentarium innerhalb

des Marketing dar. Sie umfasst die systematische Datenbeschaffung

und

Interpretation

von

Daten.

Die

Marktforschung

hilft

Unternehmungen zur Aufdeckung von Chancen und Risiken sowie

Stärken und Schwächen, um langfristig auf dem Markt existieren zu

können. Es gibt verschiedene Methoden zur Datengewinnung, die im

Rahmen dieser Seminararbeit genannt werden, wobei der

Schwerpunkt auf dem Fragebogen als Instrument der klassischen

Marktforschung zur Gewinnung von neu zu erhebenden Daten liegt.

Der französisch-schweizerische

Schriftstel er Jean Jacques

Rousseau setzte sich bereits im 17. Jahrhundert mit der Befragung

als empirische Methode auseinander: ,,Man muss viel gelernt haben,

um über das, was man nicht weiß, fragen zu können".1

Ungefähr seit 1940 wird der ,,systematische Fragebogen" in der

Marktforschung verwendet, da herausgefunden wurde, dass

unterschiedliche Fragestel ungen das Antwortverhalten der Befragten

beeinflussen.2

Aus diesem Grunde ist es von großer Bedeutung einen gut

durchdachten Fragebogen aufzubauen, um keine verzerrten

Ergebnisse zu erhalten. Verzerrte Ergebnisse kommen z.B. durch

nicht

verstandene

Fragen

zustande,

die

wiederum

zu

Falschangaben, oder zur Nicht-Beantwortung der Fragen führen.

1 www.kreativblog.de/index.php?tag=zitat vom 13.04.2008

2 Vgl. Kuß (2007); Marktforschung S. 8

6



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