Subtitle: Kundenbindung mittels Internet-Marketing in Branchen, die Werbebeschränkungen unterliegen, am Beispiel von Rechtsanwälten in Österreich
Diploma Thesis, 2007, 135 Pages
Author: Mag. (FH) Christian Rus
Subject: Communications: Public Relations, Advertising, Marketing
Details
Tags: Verbot, Chance
Year: 2007
Pages: 135
Grade: sehr gut
Bibliography: ~ 74 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-12025-3
ISBN (Book): 978-3-640-12064-2
File size: 1779 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Die rechtsberatenden Berufe unterliegen, nicht nur in Österreich, Werbebeschränkungen. Marktschreierische Werbespots, bspw. in TV und Radio, sind Rechtsanwälten verboten. Diese Arbeit beschäftigt sich daher primär mit der Frage, welche Möglichkeiten des Internet-Marketing diese Branche nutzen kann, um die langfristige Bindung ihrer Mandanten an die Kanzlei zu erhöhen. Weiters wird untersucht, ob bzw. wie diese Methoden in Österreich angewandt werden. Seriosität, Transparenz und Kompetenz gelten als oberste Gebote der Rechtsanwälte in Bezug auf Marketing und Werbung. Deshalb kommen auch beim Einsatz des Internet lediglich Instrumente in Frage, die diesen Geboten gerecht werden. Maßnahmen, die Unseriosität vermitteln könnten, werden nicht angewandt. So finden bspw. marktschreierische Banner in dieser Branche keine Verwendung. Doch auch Möglichkeiten von seriösem Internet-Marketing werden in Österreich noch zu wenig ausgeschöpft. Zwar ist man sich in der Branche über die wachsende Bedeutung des Internet und des Marketing bewusst, weshalb die 25 größten Kanzleien in Österreich auch über eine eigene Kanzleiwebsite verfügen. Doch diese dienen zum überwiegenden Teil lediglich der Informationsbeschaffung für Suchende. Seriöse Kundenbindungs-Tools, wie bspw. gut aufbereitete Newsletter oder Weblogs, kommen selten bis gar nicht zum Einsatz. Nur wenige Kanzleien nutzen die Dienste des Internet sinnvoll und strategisch, um ihre Mandanten zu binden. Bei den meisten Kanzleien klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit in Sachen Internet-Marketing und Mandantenbindung.
Excerpt (computer-generated)
Diplomarbeit
Das Verbot als Chance
Kundenbindung mittels Internet-Marketing in
Branchen, die Werbebeschränkungen unterliegen, am
Beispiel von Rechtsanwälten in Österreich
Ausgeführt zum Zweck der Erlangung des akademischen Grades
Mag. (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe
am Fachhochschul-Diplomstudiengang Medienmanagement
St. Pölten
von:
Christian Rus
St. Pölten, am 01.06.2007
Ehrenwörtliche Erklärung
Ich versichere, dass
-
ich diese Diplomarbeit selbständig verfasst, andere als die
angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch
sonst keiner unerlaubten Hilfe bedient habe.
-
ich dieses Diplomarbeitsthema bisher weder im Inland noch im
Ausland einem Begutachter / einer Begutachterin zur Beurteilung
oder in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe.
Diese Arbeit stimmt mit der vom Begutachter beurteilten Arbeit überein.
Ort,
Datum
Unterschrift
-2-
Zusammenfassung
Die rechtsberatenden Berufe unterliegen, nicht nur in Österreich,
Werbebeschränkungen. Marktschreierische Werbespots, bspw. in TV und
Radio, sind Rechtsanwälten verboten. Diese Arbeit beschäftigt sich daher
primär mit der Frage, welche Möglichkeiten des Internet-Marketing diese
Branche nutzen kann, um die langfristige Bindung ihrer Mandanten an die
Kanzlei zu erhöhen. Weiters wird untersucht, ob bzw. wie diese Methoden
in Österreich angewandt werden.
Seriosität, Transparenz und Kompetenz gelten als oberste Gebote der
Rechtsanwälte in Bezug auf Marketing und Werbung. Deshalb kommen
auch beim Einsatz des Internet lediglich Instrumente in Frage, die diesen
Geboten gerecht werden. Maßnahmen, die Unseriosität vermitteln könnten,
werden nicht angewandt. So finden bspw. marktschreierische Banner in
dieser Branche keine Verwendung.
Doch auch Möglichkeiten von seriösem Internet-Marketing werden in
Österreich noch zu wenig ausgeschöpft. Zwar ist man sich in der Branche
über die wachsende Bedeutung des Internet und des Marketing bewusst,
weshalb die 25 größten Kanzleien in Österreich auch über eine eigene
Kanzleiwebsite verfügen. Doch diese dienen zum überwiegenden Teil
lediglich der Informationsbeschaffung für Suchende. Seriöse
Kundenbindungs-Tools, wie bspw. gut aufbereitete Newsletter oder
Weblogs, kommen selten bis gar nicht zum Einsatz.
Nur wenige Kanzleien nutzen die Dienste des Internet sinnvoll und
strategisch, um ihre Mandanten zu binden. Bei den meisten Kanzleien klafft
eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit in Sachen Internet-
Marketing und Mandantenbindung.
-3-
Abstract
Law legal advice is subjected to restrictions concerning advertisement and
marketing, also in Austria. Commercial spots, as for example on TV or on
the radio, are forbidden completely for this industry, if they are blatantly or
immoral. This diploma thesis concentrates on answering the following
question: Which tools and methods of internet-marketing are best qualified
to enhance customer′s long-term loyalty? Furthermore, the current status
and usage of internet-marketing in this industry is evaluated.
Concerning marketing and advertisement, law legal advices underlie three
main commandments: integrity, a high degree of transparency as well as
expertise and competence. That′s why offices in this industry only rely on
tools which fulfill these commandments. Methods, which may convey the
impression of dubiousness, as for example banners, are not used.
But also reputable and integrate methods of internet-marketing are used
barely adequate and are party underappreciated. Indeed, lawyers in Austria
are fully aware of the growing importance of the internet and marketing.
That′s why all of the 25 major lawyer′s offices in Austria do not renounce
an own website. But these websites mainly provide information about the
lawyer′s office and its partners. Reputable tools, which are adequate for
enhancing customer loyalty, as for example newsletters and weblogs, are
deployed rarely.
Only few lawyer′s offices in Austria use the internet and its services
strategically and suggestively in order to bind their clients. Therefore, there
is a yawning gap between claims and reality in terms of internet-marketing
and customer′s loyalty.
-4-
Inhaltsverzeichnis
1
EINLEITUNG 9
1.1
PROBLEMSTELLUNG 9
1.2
ZIELSETZUNGEN DER ARBEIT 10
1.3
AUFBAU DER ARBEIT 10
1.4
METHODENAUSWAHL 11
2
RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 12
2.1
WERBEVERBOTE VS. WERBEBESCHRÄNKUNGEN 12
2.2
AKTUELLE SITUATION FÜR RECHTSANWÄLTE IN ÖSTERREICH 13
2.2.1
Notwendigkeit anwaltlicher Werbung
13
2.2.2
Wachsende Konkurrenz in der Branche
13
2.2.3
Branchenranking
14
2.2.4
Werbebeschränkungen für Rechtsanwälte in Österreich
14
2.3
WEITERE BETROFFENE BRANCHEN IN ÖSTERREICH 16
2.3.1
Alkoholische Getränke
17
2.3.2
Tabak
17
2.3.3
Apotheken
18
3
KUNDENBINDUNG UND CUSTOMER RELATIONSHIP
MANAGEMENT 19
3.1
CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT (CRM) 19
3.1.1
Begriffsabgrenzung
19
3.1.2
Vom Transaktionsmarketing zum Relationship Marketing
21
3.1.3
Grundprinzipien des Relationship Marketing
22
3.1.4
Bereiche des CRM
24
3.2
KUNDENBINDUNG ALS ZIEL DES RELATIONSHIP MANAGEMENT 25
3.2.1
Definition von Kundenbindung
25
3.2.2
Charakteristika von Kundenbindung
27
3.2.3
Operationalisierung und Messung von Kundenbindung
30
3.2.4
Typologien von Kundenbindung
34
3.2.5
Zusammenfassung: Von Kundenorientierung zur Loyalität
37
-5-
3.3
CRM-INSTRUMENTE IM MARKETING-MIX 38
3.3.1
Produktpolitik
39
3.3.2
Preispolitik
39
3.3.3
Distributionspolitik
39
3.3.4
Kommunikationspolitik
40
3.4
ECRM ELECTRONIC CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT 41
3.4.1
Definitionsansätze
41
3.4.2
Grundprinzipien des eCRM
42
3.4.3
Der Loyalitätskreislauf im Internet
42
3.4.4
Operationalisierung und Messung der Kundenbindung im
Online-Marketing und eCommerce
43
4
AUSGEWÄHLTE INSTRUMENTE DES INTERNET-MARKETING 44
4.1
BEGRIFFSABGRENZUNG 44
4.2
BEDEUTUNG EINER UNTERNEHMENSWEBSITE 45
4.2.1
Definition und Abgrenzung
45
4.2.2
Nutzen und Zweck eines Webauftritts für Unternehmen
46
4.2.3
Erfolgsfaktoren einer Website
46
4.3
SUCHMASCHINENMARKETING 47
4.3.1
Definition und Abgrenzung
47
4.3.2
Methoden des Suchmaschinenmarketing
47
4.3.3
Erfolgskontrolle
49
4.4
E-MAIL MARKETING 49
4.4.1
Definition und kritische Würdigung
49
4.4.2
Vor- und Nachteile des E-Mail Marketing
50
4.4.3
Massenmedium vs. Individualmarketing
52
4.4.4
Kundenbeziehungsmanagement mittels E-Mail Marketing
52
4.4.5
Rechtliche Einschränkungen
54
4.5
AFFILIATE MARKETING 55
4.5.1
Definition und Ablauf
55
4.5.2
Vorteile für Merchant und Affiliate
56
4.6
ONLINE-WERBUNG UND ONLINE-SPONSORING 57
4.6.1
Online-Werbung
57
4.6.2
Online-Sponsoring
60
4.7
INTERAKTIVE MÖGLICHKEITEN IM WEB 2.0 61
4.7.1
Begriffserklärung
61
4.7.2
Applikationen im Web 2.0
62
4.7.3
Vorteile und mögliche Probleme
64
-6-
4.8
VIRALES MARKETING 65
4.8.1
Begriffserklärung
65
4.8.2
Formen von Viral-Marketing
65
4.8.3
Vor- und Nachteile von Viral-Marketing
67
5
STRATEGIEENTWICKLUNG: SINNVOLLER EINSATZ DES INTERNET
IM KANZLEIMARKETING VON RECHTSANWÄLTEN 68
5.1
WEBSITE 69
5.2
SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG 71
5.3
EINTRAG AUF JURISTISCHEM INTERNETPORTAL 71
5.4
NEWS UND NEWSLETTER 72
5.5
INTERAKTIVE MÖGLICHKEITEN IM WEB 2.0 73
5.6
SONSTIGE INSTRUMENTE 73
6
BEST PRACTICE: KUNDENBINDUNG DURCH INTERNET-MARKETING
BEI RECHTSANWÄLTEN 74
6.1
WEBSITE 75
6.1.1
Existenz und Aufbau der Website
75
6.1.2
Usability
76
6.1.3
Inhalte der Website
79
6.1.4
Kontaktmöglichkeiten per E-Mail
81
6.2
SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG 82
6.2.1
Keyword-Analyse
82
6.2.2
Backlink-Analyse
84
6.3
EINTRAG AUF JURISTISCHEN PORTALEN 85
6.4
NEWS UND NEWSLETTER 87
6.4.1
Aktualität der News
88
6.4.2
Newsletter
89
6.5
METHODEN ZUM KOMPETENZBEWEIS 92
6.6
CORPORATE BLOGGING 94
6.7
WEITERE INSTRUMENTE ZUR ERHÖHUNG DER KUNDENBINDUNG 95
6.7.1
Online Akteneinsicht
95
6.7.2
Klientenzeitschrift zum Download
96
6.7.3
Stiftungen
96
6.7.4
Downloads und weitere Services
97
6.8
ZUSAMMENFASSUNG 97
-7-
7
FAZIT 99
ANHANG I
A
LITERATURVERZEICHNIS I
A.1
Literaturquellen
I
A.2
Zeitschriften
V
A.3
Online-Quellen
VI
B
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS X
C
ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI
D
TABELLENVERZEICHNIS XII
E
QUALITATIVE EXPERTENBEFRAGUNGEN XIII
E1
Dr. Alexander Christian
XIII
E2
Dr. Thomas Schweiger
XV
E3
Mag. Franz Galla
XXII
E4
Anonymisiertes Interview mit einem Organisationsleiter einer
großen internationalen Sozietät von Wirtschafts- und
Unternehmensanwälten
XXVII
E5
Vera Steinhäuser
XXXII
F
BRANCHENRANKING DER RECHTSANWALTSKANZLEIEN IN
ÖSTERREICH XXXIV
-8-
Kapitel 1
Einleitung
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
Das Internet und dessen Dienste revolutionieren die Gesellschaft, ändern
deren Bedürfnisse und stellen Kaufgewohnheiten auf den Kopf. Noch nie
war es so einfach, von einem Anbieter zum nächsten zu wechseln ein
Mausklick reicht dazu meistens aus. Internet und langfristige
Kundenbeziehungen wie lässt sich dies vereinen? Diese Frage stellen sich
Unternehmen seit der flächendeckenden Verbreitung des Internet zu Beginn
dieses Jahrtausends. Mit riesigen Marketing- und Werbebudgets wird
versucht, innovative Dienstleistungen und Dienste anzubieten, um so
Kunden zu binden. Doch nicht jedem Unternehmen ist dies erlaubt. Viele
Branchen, wie bspw. Ärzte, Steuerberater oder die Tabakindustrie
unterliegen teils weit reichenden Werbebeschränkungen, die teilweise bis zu
gänzlichen Werbeverboten führen. Dies ist auch in der Rechtsberatung der
Fall. Diese Diplomarbeit widmet sich voll und ganz der Branche der
Rechtsanwälte, da diese die durch Werbebeschränkungen entstandenen
Probleme am besten bündelt.
Doch weshalb haben es Anwälte überhaupt Not, sich innerhalb des
gesetzlichen Rahmens zu vermarkten? Bis Anfang der 1990er-Jahre war es
schlichtweg nicht erforderlich, dass sich Anwälte mit dem Thema
Marketing und Mandantenbindung befassen. Das beste Marketing war es bis
dahin, Prozesse zu gewinnen und dadurch persönliche Empfehlungen zu
generieren. Kanzleien sind damals von allein gelaufen. Diese Zeiten haben
sich geändert. Vielen Rechtsanwälten ist trotz der zunehmend schwieriger
werdenden Wettbewerbsbedingungen und der wachsenden Konkurrenz
nicht bewusst, dass Marketing und Werbung sowie Mandantenorientierung
zentrale Eckpfeiler eines modernen anwaltlichen Businessplans darstellen.
Anwaltliches Marketing bedeutet heute, das Dienstleistungsangebot aus
Sicht des Mandanten zu betrachten und sich gegen die wachsende
Konkurrenz abzugrenzen. Zudem sind anwaltliche Dienstleistungen zumeist
regional und lokal orientiert, weshalb der Einsatz des World Wide Web
-9-
Kapitel 1
Einleitung
oftmals nicht als adäquates Mittel für lokale Kommunikation angesehen
wird. Vor allem kleinere Kanzleien oder Einzelanwälte, die über keinen
festen Mandantenstamm verfügen, sehen einen professionellen Webauftritt
als Chance, um Kunden gewinnen und langfristig binden zu können.
1.2 Zielsetzungen
der
Arbeit
Diese Arbeit beschäftigt sich primär mit der Beantwortung folgender
zentraler Forschungsfragen:
· Warum ist es für Rechtsanwälte wichtig, sich zu vermarkten?
· Wie sehen rechtliche Restriktionen in Bezug auf Werbung aus?
· Warum macht es für eine Anwaltskanzlei Sinn, einen Webauftritt zu
haben?
· Wie können Mandanten theoretisch durch Internet-Marketing an die
Kanzlei gebunden werden?
· Welche Instrumente des Internet-Marketing finden in dieser Branche
bereits Anwendung, welche (noch) nicht? Wie werden diese
eingesetzt?
· Sind die Werbebeschränkungen für diese Branche nur eine
Einschränkung, oder können sie auch als Chance für diese
angesehen werden?
1.3 Aufbau der Arbeit
Um diese Fragen beantworten zu können, bedarf es vorerst einer
theoretischen Basis. Kapitel 2 widmet sich daher den rechtlichen
Rahmenbedingungen für Rechtsanwälte in Österreich und klärt, was im
Bereich Werbung und Marketing für diese Branche erlaubt bzw. verboten
ist. Kapitel 3 geht auf die theoretischen Grundlagen der Kundenbindung ein
und erläutert, wie Kundenbindung entstehen kann und welche Instrumente
dafür im On- und Offlinebereich angewandt werden. Spezifischer auf das
Internet und dessen Dienste geht Kapitel 4 ein. In diesem werden die
Grundlagen des Internet-Marketing aufgearbeitet und die wichtigsten
Instrumente vorgestellt. Dies reicht von der Bedeutung einer Website über
-10-
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Author: Marco FeindlerPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Author: Zoran ZivkovicPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Author: Claudia NickelPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Author: Maik PhilippPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Author: Mark RichterPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008
This text can be quoted and accessed from this url: