Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Essay, 2008, 27 Pages
Author: Dr. Stefan Schweizer
Subject: German Studies - Modern German Literature
Details
Year: 2008
Pages: 27
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-10440-6
ISBN (Book): 978-3-640-10529-8
File size: 213 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Diese literaturwissenschaftliche und fachdidaktisch-pädagogische Analyse unterscheidet sich von vielen anderen. Zu E.T.A. Hoffmann ist viel geschrieben und gesagt worden. So liest man, Hoffmanns Welt sei „chamäleonartig“ oder öfters etwas von einem Gespenster-Hoffmann. Dem hier zu Grunde liegenden literatur- und kulturwissenschaftlichen Verständnis entsprechen solche Plattitüden nicht. Vielmehr wird von einer hohen Theoriegeleitetheit der Literatur ausgegangen. Das bedeutet konkret, dass der literarische Text von außerliterarischen Kontexten vornehmlich wissenschaftlicher Art beeinflusst wurde. Dabei leitet den Autor die Überzeugung, dass sich dieses kulturwissenschaftliche Verständnis mittelfristig als neues Paradigma der Literatur- und Kulturwissenschaften durchsetzen wird. Dies erfordert dann auch beispielsweise ein Umdenken im Deutsch-Unterricht. Um den Lehrkräften eine handhabbare Vorgehensweise in diesem Sinne zu ermöglichen, wurde die vorliegende literaturwissenschaftliche und fachdidaktische Analyse zu Hoffmanns „Der goldne Topf“ verfasst. Sie soll den Lehrer/innen eine wissenschaftliche Anleitung bei gleichzeitigem Aufzeigen von fachdidaktischen Reduktionen sein. [...]
Excerpt (computer-generated)
Kunst als das Absolute - E.T.A. Hoffmanns Der goldne Topf
von
Stefan Schweizer
1. Einleitung 2
2. Gattungsunterscheidungen zwischen Volksmärchen, Mythos und Kunstmärchen 4
2.1 Volksmärchen und Mythos 4
2.2 Volksmärchen und Kunstmärchen 6
3. Die Romantik 7
4. Analyse des ,,Goldnen Topfes" 11
5. Philologisch-literaturwissenschaftliche Analyse der Erzählsituation in E.T.A.
Hoffmanns
Der goldne Topf
12
6. Kontext-Analyse: Die frühromantische Ästhetik 20
7. Abschlussinterpretation 24
8. Ausblick 26
1.
Einleitung
Diese literaturwissenschaftliche und fachdidaktisch-pädagogische Analyse unterscheidet sich
von vielen anderen. Zu E.T.A. Hoffmann ist viel geschrieben und gesagt worden. So liest
man, Hoffmanns Welt sei ,,chamäleonartig"1 oder öfters etwas von einem Gespenster-
Hoffmann. Dem hier zu Grunde liegenden literatur- und kulturwissenschaftlichen Verständnis
entsprechen solche Plattitüden nicht. Vielmehr wird von einer hohen Theoriegeleitetheit der
Literatur ausgegangen. Das bedeutet konkret, dass der literarische Text von außerliterarischen
Kontexten vornehmlich wissenschaftlicher Art beeinflusst wurde.2 Dabei leitet den Autor die
Überzeugung, dass sich dieses kulturwissenschaftliche Verständnis mittelfristig als neues
Paradigma der Literatur- und Kulturwissenschaften durchsetzen wird. Dies erfordert dann
auch beispielsweise ein Umdenken im Deutsch-Unterricht. Um den Lehrkräften eine
handhabbare Vorgehensweise in diesem Sinne zu ermöglichen, wurde die vorliegende
literaturwissenschaftliche und fachdidaktische Analyse zu Hoffmanns ,,Der goldne Topf"
verfasst. Sie soll den Lehrer/innen eine wissenschaftliche Anleitung bei gleichzeitigem
Aufzeigen von fachdidaktischen Reduktionen sein.
E.T.A. Hoffmanns literarische Produktion umfasste die dreizehnjährige Zeitspanne von 1809
bis 1822. Trotz dieser Kürze findet man Versuche, sein Werk nach chronologischen
Gesichtspunkten zu unterteilen, vorzugsweise in ein Früh-, mittleres und Spätwerk. In dieser
Struktur würde ,,Der goldne Topf" unter das Frühwerk Hoffmanns (1809-1817) fallen. Diese
erste schriftstellerische Produktion beschäftigt sich vornehmlich mit sexualmedizinisch-
psychologischen (vor allem: Mesmerismus und Magnetismus als die die damalige Zeit
beherrschenden Themen), christlich-religiösen, medizinisch-juristischen,
kognitionstheoretischen sowie kunstreflexiv-ästhetischen Themengebieten. Wie ersichtlich,
ist zu einer literaturwissenschaftlichen Tätigkeit neben einem sorgfältigen
Primärquellenstudium die Analyse der zeitgenössischen physiologisch-psychologischen,
juristischen, erkenntnistheoretischen und ästhetisch-philosophischen Diskurse erforderlich.
Ergänzt werden diese Überlegungen durch die Einbeziehung von Fragen über die
Programmatik der Spätromantik und die Form des analysierten Werks sowie deren Einfluss
auf den Inhalt.
Die Analyse von E.T.A. Hoffmanns Erzählung ,,Der goldne Topf" (1814) will textimmanente
Komponenten mit kontextanalytischen Teilen verbinden. Die textimmanente Analyse umfasst
1 Susanne Gröble, Lehrpraktische Analyse zu E.T.A. Hoffmann: Der goldne Topf. Stuttgart 1994, S. 16.
2 Vgl. hierzu Stefan Schweizer, Wissenschaft(en) der Kultur Perspektiven der Literaturwissenschaft. In:
Kulturpoetik (2006) (1).
2
konventionelle erzähltextanalytische Fragen wie v.a. diejenigen nach der Gattung, den
Erzählsituationen, aber auch der Figurenanlage und Figurenkonstellation. Die rein
textimmanent verfahrende Analyse sollte, um den wünschenswerten Analyseertrag zu
erbringen, durch eine Kontext-Analyse ergänzt werden, welche um den Themenbereich des
Ästhetik-Diskurses der Romantik kreist. Ein innovativer Aspekt der Analyse liegt demnach
darin, dass dezidiert und en detail ein wesentliches Element des Kontextes der Hoffmann-
Erzählung in die Analyse einbezogen wird. Der angesprochene Kontext besteht aus
verschiedenen philosophischen Ansätzen der Ästhetik, welche Hoffmann nachweislich
bekannt war und ihm in schriftlicher Form vorgelegen hat.
Die moderne Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft thematisiert die Beeinflussung
literarischer Texte durch kontextuelle Bezüge, in unserem Fall den ästhetischen Diskurs. Zur
Frage der Diskurse gehört folglich die Frage nach der Text-Kontext-Unterscheidung, welche
heute als zentraler Punkt der kulturwissenschaftlichen Debatte gilt. Zur Gewinn bringenden
Analyse literarischer Texte reicht eine textimmanent verfahrende Lektüre nicht aus. Bei
zeitlich weit zurückliegenden Texten wird eine Einbeziehung literarische Texte
beeinflussender Kontexte erforderlich. Ziel einer ambitionierten, wissenschaftstheoretisch
anspruchsvollen und wissenschaftlich verfahrenden Literaturwissenschaft sollte die
Fokussierung vertexteter Kontexte sein. So wird der Philologe zum Wissenschaftshistoriker
und Wissenschaftstheoretiker, innerhalb des in Bewegung geratenen disziplinären
Institutionengefüges eine privilegierte Position. Literaturgeschichte und
Wissenschaftsgeschichte, Poesie und Wissen sollten einander annähern.
Kulturwissenschaftlich inspirierte Literaturwissenschaft könnte eine der Philologie
verpflichtete Literaturwissenschaft bedeuten, »die methodisch kontrolliert auf externe
Wissenskontexte ausgreift und eine vorsichtige Erweiterung ihres traditionellen Textkorpus
3
anstrebt«. Damit ist ein historischer und quellenorientierter Ansatz erforderlich, der eine
Schließung der zeitgenössischen Sinnlücken als Frage-Antwort-Rekonstruktion vornimmt.
Der Ort dieses Ansatzes ist das Archiv, die Vorgehensweise hermeneutisch. Das Ziel ist nicht
die große Erzählung, sondern eine wissenschaftstheoretischen Anforderungen entsprechende
und wissenschaftshistorische Konstellationen berücksichtigende historisch-kontextuelle
Rekonstruktion mittlerer Reichweite.
3 Danneberg, Lutz: Vorwort In: Scientia Poetica 8 (2004). S. VII-IX. Hier S. VII.
3
2.
Gattungsunterscheidungen zwischen Volksmärchen, Mythos und
Kunstmärchen
Die Frage nach der Gattung des ,,Goldnen Topfes" ist nie abschließend und zufriedenstellend
beantwortet worden. Ernsthafte Argumentationen behelfen sich mit einem ,,sowohl als auch",
was sich auf Märchen, Kunstmärchen, Novellen und sogar Romane erstreckt. Unstrittig ist
dabei, dass Märchen und Kunstmärchen ein wichtiges Element im Hoffmannschen Werk
darstellen. Kinder suchen beim Heranwachsen Ordnung in ihrem sich kompliziert
darstellenden Inneren und Äußeren zu schaffen und ihrem Leben einen Sinn zu geben und
4
diesen ,,Sinn finden sie im Märchen." Entscheidende Funktion der Märchen ist dabei den
Kindern, auf vorbewusster, unbewusster oder bewusster Ebene Botschaften zu vermitteln,
welche von unmittelbaren menschlichen Nöten und Konflikten handeln. Auch sollten die
Märchen Ernsthaftigkeit im Umgang mit diesen existentiellen Ängsten an den Tag legen und
gerade deshalb - oder aber vielleicht auch dennoch - gilt: Die im Märchen auftauchenden
erwähnten Problembereiche werden immer einer für das Kind positiv erscheinenden Lösung
5
zugeführt. Nach Bruno Bettelheim kann das Märchen nur deshalb eine so große
psychologische Wirkung auf das Kind ausüben, weil es ein Kunstwerk - und eng damit
6
verbunden - Fiktion ist. Fiktion, die erzählt, kann neue Lebensräume und
Lebensentwicklungen eröffnen, die sowohl in der psychologischen Verfasstheit als auch im
extremeren Fall bei der physischen Tat der Rezipienten reale Auswirkungen besitzen können.
Andere Erzähltextgattungen weisen märchenähnliche Strukturen auf, haben aber nach
Bettelheim nicht die gleichen psychologischen Wirkungsmöglichkeiten wie diese. Um diese
Hypothese nachvollziehen zu können, soll im folgenden ein kurzer Vergleich zwischen
Märchen und Mythos und Märchen und Kunstmärchen angestellt werden.
2.1 Volksmärchen und Mythos
Zeitlich geht der Mythos dem Märchen voraus und es ist denkbar, dass Mythos und Märchen
einst als ,,verbundene Gattungen eine Art friedlicher Koexistenz" geführt haben. Der Mythos
wird als Versuch früher Kulturstufen gesehen, ,,Fragen des Ursprungs der Welt [...], ihres
Endes [...], der Entstehung der Götter [...], der Menschen [...] und bestimmter
Naturphänomene [...] in Bildern, durch Personifikationen [...] oder mehr oder weniger
4Bettelheim, B., Kinder brauchen Märchen. Stuttgart 1979, S. 11.
5Ebd., S. 12 und 17.
6Ebd., S. 19.
4
ausgeschmückte Geschehnisfolgen zu erfassen. Der Mythos läßt sich auch als Versuch
7
erklären, Moralisches, Existentielles oder Mystisches in Symbolen zu gestalten." Der Mythos
ist also dieser Definition zufolge eine Fiktion, die schon früh in der phylogenetischen
(stammesgeschichtlichen) Entwicklung eine Rolle zur Lebenserklärung und -bewältigung
gespielt hat. Aus den Mythen heraus wurde versucht, Hilfen zur Deutung von Leben und
scheinbar nicht erklärbaren Sachverhalten wie der Existenz des Universums und des Lebens
allgemein zu erhalten.
Erzählen an sich erhält damit eine Funktion, Leben zu bewältigen und zu konstituieren. Die
Gattungsbezeichnung Märchen tauchte - obwohl die Gattung an sich natürlich schon länger
existierte - erstmals im 15. Jahrhundert auf und unter Märchen wird heute eine ,,phantast.,
realitätsüberhobene, variable Erzählung, deren Stoff aus mündl. volkstüml. Traditionen
8
stammt" verstanden, welche auf anonymes Erzählgut zurückgeht. Ein Erzähler oder Dichter
im eigentlichen Sinne ist nicht auszumachen.
Bei den Märchen stehen im Gegensatz zum Mythos nicht so sehr phylogenetische, sondern
ontogenetische (individualgeschichtliche) Aspekte im Vordergrund. Allerdings können von
den geglückten Individuationsprozessen mehrere profitieren; oft zumindest zwei, denn die
Synthese vom Ich und Du zum Wir ist häufig unabdingbarer Schritt zum Glück, denn das ,,Ich
kann auf einer noch so hohen Ebene leben, ohne das Du lebt es ein einsames Leben. Das sagt
uns der glückliche Ausgang der Märchen, in denen der Held mit seiner Lebensgefährtin
9
vereinigt wird. Dieser scheinbare Gegensatz zwischen Märchen und Mythos ist aber kein
wirklicher, sondern verdeutlicht eher die strukturelle Nähe der beiden Ebenen im abstrakten
Sinne: Phylogenetische Entwicklungen können sich in ontogenetischen Entwicklungen
widerspiegeln - und umgekehrt. So meint auch der Stuttgarter Germanist Heinz Schlaffer,
dass Gattungsdifferenzen in Bezug auf die mythische Erbschaft zweitrangig sind, denn Ziel
10
und Funktion der Gattungen sei die ,,Repräsentation von Sinn."
Bei den Mythen liegt die Sinnhaftigkeit in den Erklärungsversuchen von universalen
Weltdeutungen, bei den Märchen eher in einer auf das individuelle Verhalten gemünzten
Hilfestellung. Schon aus diesen kurzen Skizzierungen ist zu erahnen, warum der Psychologe
Bettelheim Märchen gegenüber Mythen für eine ,,positive Kindesentwicklung" favorisiert: Im
Kindesalter ist die individuellere Schiene aufgrund der Egozentriertheit des Kleinkindes am
ehesten zu begreifen und zu verarbeiten. Aber auch die unterschiedliche Beschaffenheit der
7Metzler Literatur Lexikon. Stuttgart 1990, S. 316.
8Ebd., S. 292.
9Bettelheim, B., Kinder brauchen Märchen. Stuttgart 1979, S. 325.
10Schlaffer, H., Poesie und Wissen. Frankfurt am Main 1990, S. 111.
5
Protagonisten von Märchen und Mythos lassen die Vorzüge des Märchens erkennen: ,,Die
Mythen projizieren eine Idealpersönlichkeit, die auf der Grundlage der Forderungen des
Über-Ich handelt, während Märchen eine Ich-Integration schildern, die Spielraum für die
11
angemessene Befriedigung von Es-Wünschen läßt." Mit einfachen Worten ausgedrückt: Der
Mythos überfordert aufgrund seiner umfassenden Erklärungsansprüchen und wegen der
Strukturiertheit der Protagonisten (als Über-Ich bestimmt) das Kind und seine Vorstellungen.
Im Märchen hingegen wird der (meist letztlich positiv verlaufende) Individuationsprozess mit
allen dem Kind vertrauten Facetten (Befriedigung der Es-Wünsche) dargestellt. Eine
Identifizierungsmöglichkeit des Kindes mit den Märchenhelden ist also im Gegensatz zum
Mythos gegeben. Mythen haben daher einen Hang zum Negativen und Pessimismus, Märchen
gehen zumeist positiv aus und verbreiten dadurch den für das Kind erforderlichen
Optimismus.
2.2 Volksmärchen und Kunstmärchen
Hoffmanns ,,Goldner Topf" will kein Mythos sein, er enthält aber gleichwohl viele Elemente
des Märchens. Allerdings bezieht sich Hoffmann durch den Atlantis-Komplex einen Mythos
in sein Kunstwerk ein, welcher von nicht unentscheidender Bedeutung für die
Gesamtinterpretation des Kunstwerks ist. Bedenkt man zusätzlich, dass sich diese Mythos-
Elemente in der Form des Märchens und Kunstmärchens potenzieren, so erhält man ein
komplexes und vielschichtiges Interpretament. Doch dazu wird unten mehr zu sagen sein.
Dennoch kann und will ,,Der goldne Topf" kein reines Märchen sein. Der augenfälligste
Unterschied zwischen Märchen und Kunstmärchen ist der, dass beim Kunstmärchen ein
bestimmter Autor sich für das literarisch produzierte Artefakt in schriftlich fixierter Form
verantwortlich zeichnet, in unserem Fall E.T.A. Hoffmann. Zwar wird bezweifelt, dass dem
Kunstmärchen im Gegensatz zum Märchen die Ursprünglichkeit und Echtheit fehlt, dennoch
wird konzediert, dass das Kunstmärchen anzeigt: Hier ,,liegt eine Ableitung vor, ein
12
Derivat." Schon alleine durch dieses Eingeständnis verliert das Kunstmärchen gegenüber
dem Märchen an Qualität: der universale und archaische Anspruch des Märchens wird
entschieden reduziert. Das Kunstmärchen besitzt den Ausführungen des Stuttgarter
Germanisten Volker Klotz zufolge den Vorzug, den überkommenen Gebrauchswert der
Volksmärchen in einer neuen Zeit hinfällig zu machen und damit auf der inhaltlichen Ebene
11Bettelheim, B., Kinder brauchen Märchen. Stuttgart 1979, S. 51.
12Klotz, V., Das europäische Kunstmärchen, München 1987, S. 7 f.
6
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Die doppelsinnige Welt in E.T.A. Hoffmanns Märchen „Der goldene Topf“
Author: Hanna CieslakGerman Studies - Modern German Literature, 2006 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Author: Marco FeindlerPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Author: Zoran ZivkovicPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Author: Claudia NickelPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Author: Maik PhilippPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Author: Mark RichterPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008
This text can be quoted and accessed from this url: