Behälterkreislaufsysteme

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Details
Autor: Marcus Linke
Fach: Verkehrswissenschaft
Veranstaltung: Logistik-Technologien
Institution/Hochschule: Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein - Hochschule für Wirtschaft (Fachhochschule )
Jahr: 2008
Seiten: 13
Note: 1,7
Literaturverzeichnis: ~ 14 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 252 KB
ISBN (E-Book): 978-3-640-12099-4
Zusammenfassung / Abstract
Die zunehmende Globalisierung und international arbeitsteilige Vernetzung der Unternehmen erfordert in steigendem Maße standardisierte und wirtschaftlich wieder verwendbare Transportverpackungen zur Unterstützung des Materialflusses. Behälterkreislaufsysteme bilden integrierte Produktions-, Transport-, Lager- und Verpackungssysteme mit Leergutrückführung. Sie können auf verschiedenen Ebenen implementiert werden. Denkbar sind Mehrwegsysteme innerhalb von Produktionsabschnitten, Produktionshallen, über die ganze Produktion hinweg und immer komplexer werdend, bis zum idealen, dem maximalen Behälterkreislaufsystem. Hierbei fließen standardisierte Mehrwegverpackungen über alle Stufen entlang der logistischen Kette vom Lieferanten über Produktion, Montage, Lager, Transport bis zum Handel oder zum Endverbraucher.
Textauszug (computergeneriert)
Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein
Hochschule für Wirtschaft
Fachbereich III
Seminar Logistiktechnologien
Behälterkreislaufsysteme
vorgelegt von:
Marcus Linke
SS 2008
Gliederung
1. Begriffserklärung 3
2. Determinanten von Behälterkreislaufsystemen 3
1. Stapelbarkeit: 4
2. Leerguttransport: 4
3. Modularisierung: 4
4. Manipulierbarkeit: 4
5. Sicherheit: 4
6. Werkstoffe: 4
3. Fallstudie einer Lieferanten-/ Herstellerbeziehung mit gemeinsamem Behälterpool 5
4. Maßnahmen zur Kostensenkung des Behälterkreislaufes 7
5. Rationalisierungspotentiale durch IT-Unterstützung 8
5.1. Tracking & Tracing 9
6. Zusammenfassung und Ausblick 11
7. Quellenverzeichnis 12
Onlinequellen 12
Buchquellen 12
2
1. Begriffserklärung
Die zunehmende Globalisierung und international arbeitsteilige Vernetzung der Unternehmen
erfordert in steigendem Maße standardisierte und wirtschaftlich wieder verwendbare
Transportverpackungen zur Unterstützung des Materialflusses. Behälterkreislaufsysteme
bilden integrierte Produktions-, Transport-, Lager- und Verpackungssysteme mit
Leergutrückführung. Sie können auf verschiedenen Ebenen implementiert werden. Denkbar
sind Mehrwegsysteme innerhalb von Produktionsabschnitten, Produktionshallen, über die
ganze Produktion hinweg und immer komplexer werdend, bis zum idealen, dem maximalen
Behälterkreislaufsystem. Hierbei fließen standardisierte Mehrwegverpackungen über alle
Stufen entlang der logistischen Kette vom Lieferanten über Produktion, Montage, Lager,
Transport bis zum Handel oder zum Endverbraucher.1
Die wichtigsten Merkmale von Behälterkreisläufen sind:
- Einsatz standardisierter, logistikgerechter Behälter
- Eine EDV- bzw. IT-gestützte Steuerung
- Leerbehälterdisposition
- Reibungsloser Informationsfluss und Kooperation aller Partner
in der Transportkette2
2. Determinanten von Behälterkreislaufsystemen
Einen zentralen Punkt bei der Konzeption eines Behälterkreislaufsystems bildet die Be-
hältergestaltung. Der Behälter dient als Verpackung im herkömmlichen Sinne und hat deshalb
auch die Funktionen von Verpackungen zu erfüllen, also im Bereich der Logistik vor allem
den Schutz der Ware, die Eignung für den Transport, Umschlag und Lagerung und er dient als
Informationsträger im Materialflusssystem. Er ist in vielen Bereichen einsetzbar, wenn er die
folgenden Anforderungen erfüllt:3
1 Vgl. Wildemann, H.: Behältersysteme, München 1993, S. 37-39, S. 44-45
2 Vgl. Wildemann, H.: Behältersysteme, München 1993, S. 37-39, S. 40
3 Vgl. Stölzle, W. / Hofmann, E. / Bachmann, H.: St.Galler Behälter-Management Studie, S. 3-9
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