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Status-Quo des E-Commerce

Subtitle: Nutzer des Internet und Bedeutung E-Commerce heute und in der Zukunft

Termpaper, 2001, 39 Pages
Author: Björn Jensen
Subject: Economics / Business: Trade and Distribution

Details

Event: Hausarbeit im Schwerpunkt E-Commerce
Institution/College: University of Applied Sciences Flensburg (Fachbereich Wirtschaft)
Tags: Status-Quo, E-Commerce, Hausarbeit, Schwerpunkt, E-Commerce
Category: Termpaper
Year: 2001
Pages: 39
Grade: 1,3
Language: German
Archive No.: V1148
ISBN (E-book): 978-3-638-10721-1
ISBN (Book): 978-3-638-69077-5
File size: 232 KB

Abstract

Weltweit sind immer mehr Menschen „vernetzt“ und nutzen so die Möglichkeiten des World Wide Web (WWW). Das Internet bietet den Menschen Informationen zu allen erdenklichen Themen bieten, so daß ein direkter Preisvergleich zwischen zwei oder mehreren Produkten für den Verbraucher (fast) zum Kinderspiel wird. Unterhaltung und Kommunikation (wie z.B. per eMail, Chat oder Voice-Chat) sind für viele Menschen weitere Schwerpunkte bei der Nutzung des Internet. Der Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das WWW, der sogenannte Electronic Commerce (E-Commerce), hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Kein Unternehmen kann es sich leisten, nicht im Netz – und sei es nur mit einer Homepage, die Informationen bietet - vertreten zu sein und das hier steckende „revolutionäre Potential“ nicht für sich zu entdecken und zu nutzen. Der „vernetzte“ Verbraucher kann im Internet Preise für Produkte recherchieren, sich Informationen über Konkurrenten bzw. deren Produkte einholen und die Ware dann gleich per Mausklick bestellen. Der Verkauf von Produkten übers Internet endet natürlich nicht zwangsläufig an den Grenzen des Heimatlandes . Im Vergleich zur „Old Economy“, in der (nicht-französiche) Kunden sich z.B. über das Angebot eines französischen Dichtering-Herstellers nur äußerst schwer informieren und es ebenso schwer nutzen können, kann man mittels des Internet auf einen Blick die notwendigen Informationen bekommen. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird der Autor beleuchten, welche Chancen bzw. Risiken der E-Commerce für Unternehmen bietet, die entweder bereits international tätig sind oder dies planen.


Excerpt (computer-generated)

Fachhochschule Flensburg

Hausarbeit im Haupstudium
Zum Thema:

Stand des E-Commerce

Verfasser:
Björn Jensen

 

Flensburg, den 22.03.2001

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung................................................................................................ 4

2. Umfeld des E-Commerce....................................................................... 5

2.1 Allgemeine Daten zum Electronic-Commerce........................................ 5
2.1.1. Internetnutzung und Zielgruppen des E-Commerce in Deutschland....... 5
2.1.2. Electronic-Commerce-Erfahrungen............................................ 7
2.1.3. Gefragte Waren und Dienstleistungen.................................................... 8
2.1.4. Umsätze über Electronic-Commerce.................................................... 9
2.1.5. Anteil von Electronic-Commerce am Gesamtumsatz............................. 10
2.1.6. Kosten von Electronic-Commerce Projekten.......................................... 11
2.2. Sicherheit im Datentransfer ................................................................... 12
2.3. Rechtliche Grundlagen........................................................................... 13
2.3.1. Fernabsatzgesetz (FernAbsG)................................................................ 13
2.3.2 AGB........................................................................................................ 17
2.3.3. E-Commerce-Richtlinie der EU.............................................................. 18
2.4. Zahlungsabwicklung............................................................................... 18
2.4.1 Bezahlung per Nachnahme..................................................................... 19
2.4.2. Bezahlung per Kreditkarte...................................................................... 19
2.4.3 Smart Cards - elektronische Geldbörsen................................................ 19
2.4.4 Geldkarte................................................................................................. 20
2.4.5. Electronic Cash - virtuelle Münzen................................................ 20
2.4.6 Paybox..................................................................................................... 21
2.4.7. Verrechnung mit elektronischen Schecks............................................... 21
2.4.8. Wallets - digitale Brieftaschen............................................................... 22

3. Pro und Contra Electronic-Commerce.................................... 23

3.1 Vorteile für den Kunden.......................................................................... 23
3.1.1. Verfügbarkeit rund um die Uhr............................................................... 23
3.1.2. Größere Auswahl und Kosteneinsparungen............................................ 23
3.1.3. Direct Purchasing.................................................................................... 24
3.1.4. Neue Geschäftsmodelle........................................................................... 25
3.2 Vorteile für den Anbieter........................................................................ 25
3.2.1 Neue Kundengruppen und Internationalität............................................ 25
3.2.2 Kosteneinsparungen................................................................................ 25
3.2.3 Effektives Marketing............................................................................... 26
3.2.4 Erkenntnisse über den Kunden................................................................ 26
3.3 Nachteile für den Kunden....................................................................... 27
3.3.1 Vertrauensbasis zum Anbieter................................................................ 27
3.3.2 Datensicherheit........................................................................................ 28
3.3.3 Produktpräsenz........................................................................................ 28
3.4 Nachteile für den Anbieter..................................................................... 29
3.4.1 Usability.................................................................................. 29
3.4.2 Achillesferse Logistik........................................................................... 29
3.4.3 . Preisdruck............................................................................................... 31
3.4.4 . Schnellere Reaktion............................................................................... 32
3.4.5 . Reichweite des Angebots........................................................................ 32

4 Erfolgsstories/Mißerfolgsstories.......................................................... 33

4.1. Erfolgsstories.......................................................................................... 33
4.1.1 . Amazon.............................................................................. 33
4.1.2 . Commerce One und Ariba..................................................................... 34
4.2 Mißerfolgsstories............................................................... 35
4.2.1. eToys.............................................................................. 35
4.2.2. Mercata.......................................................................................... 36

5. Fazit........................................................................................................ 37

6. Quellenverzeichnis................................................................................ 38

1. Einleitung
Die im Internet agierenden E-Commerce-Unternehmen können im Moment sehr hohe Wachstumsraten aufweisen, sind allerdings auch häufig mit Liquiditätsproblemen belastet, wie am Beispiel Letsbuyit.com deutlich geworden ist.
Der Inhalt des World Wide Web (WWW) hat sich seit den Anfängen stark verändert. Die Anfänge des WWW sind 1969 zu sehen, allerdings als Projekt mit einer völlig anderen Zielsetzung wie wir sie heute kennen: Damals sprach man noch vom ARPANET, das von der ARPA (Advanced Research Projects Agency) des US-Verteidigungsministeriums in Auftrag gegeben wurde, mit dem Ziel der Aufrechter-haltung der Kommunikation im Falle eines Nuklearangriffes.
Anfang der 80′ er Jahre kam die Nutzung das WWW durch die Hochschulen hinzu und war meist wissenschaftlicher Natur.
Das WWW heute bietet die Plattform für die Angebote ambitionierter Privatleute oder kommerzieller Unternehmen im Internet. Jedoch dienen die Unternehmensauftritte häufig ausschließlich dem Imagegewinn.
Viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen jedoch nicht über den Etat für eine erfolgreiche Imagekampagne im Internet, sie müssen vor allem wirtschaftlich denken.
Die vielversprechenden Vorhersagen der Marktforschungsinstitute und die Erfolgs-stories einiger US-Unternehmen sind Wegbereiter für eine neue Art des Business: des Electronic-Commerce.
Der Ausdruck Electronic-Commerce (E-Commerce) ist ein noch junger Begriff, der erst in den vergangenen Jahren entstanden ist und ständig an Bedeutung gewinnt. Er wurde durch die rasante Verbreitung des Internet und die damit verbundene Kommerzwelle geprägt.
Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Waren und Dienstleistungen direkt vom Hersteller, oder über einen Absatzmittler bezogen werden. Electronic-Commerce wird grundsätzlich in den B2B-Bereich (Business-to-Business = Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen) und dem B2C-Bereich (Business-to-Consumer = Geschäftsverkehr zwischen Anbieter und Endverbraucher) eingeteilt.

[...]


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