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Termpaper, 2008, 24 Pages
Author: Jens Lücke
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Bonn-Rhein-Sieg ; Rheinbach
Tags: Online, Marketing, Begriff, Wirkungsweise, Instrumente, Chancen, Risiken, Fallbeispiele, Schwerpunktfach, Marketing, Business, Consumer
Year: 2008
Pages: 24
Grade: 1,9
Bibliography: ~ 13 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-17834-6
ISBN (Book): 978-3-640-17847-6
File size: 672 KB
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Abstract
Aufgrund der starken Globalisierung in der heutigen Wirtschaft konkurrieren nun ausländi-sche Unternehmen genauso wie deutsche Unternehmen um die weltweiten Konsumenten. Dadurch hat sich der Wettbewerb und der Kostendruck stark erhöht. Da es keine Güter-knappheit mehr gibt, sondern eine Konsumentenknappheit, muss bei den Verbrauchern ein Bedürfnis produziert werden. Durch die heutigen Informationsmöglichkeiten der Verbraucher, hat sich deren Selbstbe-wusstsein und ihr Anspruch deutlich erhöht. So wollen Kunden heutzutage ihre individuellen Bedürfnisse in das Produkt mit einbringen und geben sich nur noch selten mit einer Stan-dardlösung zufrieden. Dadurch ist es für Unternehmen so wichtig geworden, sich von den Mitbewerbern abzuheben und Alleinstellungsmerkmale aufzubauen. Um diese bei den Verbrauchern zu kommunizieren, muss sich das Unternehmensmarketing der neuen Situati-on stellen und sich am Kunden orientieren und sich von ihm lenken lassen. Durch die stark zunehmende Bedeutung des Internets für Privatpersonen, deren tägliche Nutzungszeit bei diesem Medium schon heute nahezu der vom Fernsehen gleichkommt (siehe Abb. 1), müssen Unternehmen ihr Marketing und ihre Verkaufskanäle diesem Wandel anpassen. Wie in der Abbildung 1 zu sehen ist, hat das Internet die Printmedien hinsichtlich der tägli-chen Nutzungsdauer bereits deutlich überholt. Jedoch investieren deutsche Unternehmen weiterhin viel mehr Marketing-Budget in Print-Werbung als in Online-Werbung: gut 9 Milliar-den Euro für Printanzeigen stehen magere 750 Millionen Euro im Internet gegenüber . Grund genug einen genauen Blick auf die Verteilung und den Einsatz der Marketing-Instrumente im Online-Bereich zu werfen. Der massive Vormarsch des Internets ist keine vorübergehende Erscheinung, sondern ein nachhaltiger Wandel vom klassischen Handel hin zum E-Commerce vor dem sich die Wer-beindustrie nicht verschließen kann. Der Anteil der Unternehmen, die mindestens 50 Prozent ihres Gesamtbudgets für Online-Marketing ausgeben, hat sich von 2002 (6 Prozent) bis 2004 (13 Prozent) mehr als verdoppelt - so ein Ergebnis der Befragung. Um das Thema des Online-Marketing näher zu beleuchten, bedarf es der Erläuterung der Grundbegriffe dieser Materie. Im Anschluss daran erfolgt die Darstellung der Instrumente des Online-Marketing und eines konkreten Fallbeispiels für Online-Marketing. Abschließend erfolgt eine kritische Bewertung der Vor- und Nachteile des Online-Marketing.
Excerpt (computer-generated)
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
Fachbereich Wirtschaft Rheinbach
Hausarbeit
Schwerpunktfach Marketing Business to Consumer
,,Online-Marketing"
Begriff, ausgewählte Instrumente und ein Fallbeispiel
vorgelegt am
02.07.2008
vom cand.
Jens Lücke
I
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
1.1
Der Wandel der Wirtschaft in Zeiten der zunehmenden Internetnutzung . 1
1.2 Vorgehensweise 2
2 Begriffserläuterung 3
2.1 Marketing 3
2.2 Online
Marketing 3
3
Instrumente des Online Marketing 4
3.1 Einführung 4
3.2 Webseite 5
3.3 Werbebanner
(Bannerwerbung) 7
3.4 Email-Marketing 8
3.5 Suchmaschienen 8
3.6 Affiliate
Marketing 10
4
Fallbeispiel: Effektives Email-Marketing bei der Quelle AG 11
4.1
Vorgehensweise bei der Email-Marketing-Kampagnen der Quelle AG .. 11
4.2 Schwerpunkte 11
4.3 Adress-Generierung
für die Kampagnen 11
4.4 Email-Dialog 12
4.5
Unternehmensziele mit Email-Marketing effizienter erreichen 12
4.6
Vorteile des Email-Marketing gegenüber anderen Werbe- und
Kommunikationswegen 12
4.7 Beispiele 13
5 Kritische
Bewertung
des Online-Marketing 14
5.1 Vorteile 14
5.2 Nachteile 15
6 Fazit 16
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Vergleich von Werbeausgaben mit der jeweiligen Mediennutzung in
Deutschland im Jahre 2006 2
Abbildung 2: Bestandteile des Marketingmix 3
Abbildung 3: Vergleich der klassischen und der Online Marketing Instrumente 4
Abbildung 4: Webseiten Inhalte und Funktionen 5
Abbildung 5: Adressaten einer Unternehmens-Webseite 6
Abbildung 6: Umfrage über die Nutzung von Suchmaschinenoptimierung 9
Abbildung 7: Illustration des Affiliate Marketing Konzepts 10
Abbildung 8: Rasantes Wachstum im E-Commerce 16
III
Abkürzungsverzeichnis
z.B.
zum Beispiel
KMU
Kleine
und
mittlere
Unternehmen
z.T.
zum Teil
B2C
Business
to
Consumer
B2B
Business
to
Business
Abb.
Abbildung
S.
Seite
E
Electronic
Vgl.
Vergleiche
4"P"s
Product,
Place, Price, Promotion
bzw.
beziehungsweise
PR
Public
Relation
Engl.
Englisch
AG
Aktien
Gesellschaft
Etc.
et cetera
TV
Television
1
1 Einleitung
1.1 Der Wandel der Wirtschaft in Zeiten der zunehmenden Internetnutzung
"Das Internet ist viel mehr als ein neuer Vertriebskanal oder ein neues Werbemedium. Es ist
das Werkzeug, mit dem Sie alles erneuern können: wie Sie Geschäfte betreiben, wie Sie
Aufträge abwickeln und wie Sie Ihren Kunden Werte anbieten."1
Ester Dyson, Chairman von EDventure Holdings Inc.
,,Die Märkte befinden sich in einem ständigen Umbruch. Preisbewusste Kunden, neue Konkurrenten, neue Vertriebswege, noch nie dagewesene Kommunikationskanäle, das Internet,
der mobile Handel, die Globalisierung, Deregulierung und Privatisierung."2
Aufgrund der starken Globalisierung in der heutigen Wirtschaft konkurrieren nun ausländische Unternehmen genauso wie deutsche Unternehmen um die weltweiten Konsumenten.
Dadurch hat sich der Wettbewerb und der Kostendruck stark erhöht. Da es keine Güter-knappheit mehr gibt, sondern eine Konsumentenknappheit, muss bei den Verbrauchern ein
Bedürfnis produziert werden.
Durch die heutigen Informationsmöglichkeiten der Verbraucher, hat sich deren Selbstbewusstsein und ihr Anspruch deutlich erhöht. So wollen Kunden heutzutage ihre individuellen
Bedürfnisse in das Produkt mit einbringen und geben sich nur noch selten mit
einer Standardlösung zufrieden. Dadurch ist es für Unternehmen so wichtig geworden, sich von den
Mitbewerbern abzuheben und Alleinstellungsmerkmale aufzubauen. Um diese bei den
Verbrauchern zu kommunizieren, muss sich das Unternehmensmarketing der neuen Situation stellen und sich am Kunden orientieren und sich von ihm lenken lassen.
Durch die stark zunehmende Bedeutung des Internets für Privatpersonen, deren tägliche
Nutzungszeit bei diesem Medium schon heute nahezu der vom Fernsehen gleichkommt
(siehe Abb. 1), müssen Unternehmen ihr Marketing und ihre Verkaufskanäle diesem Wandel
anpassen.
1 Kotler (2002), S. 19
2 Kotler (2002), S. 11
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