Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Untertitel: Eine empirische Analyse der Lohnunterschiede zwischen Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitglieder anhand des Datensatzes ALLBUS 2002
Hauptseminararbeit, 2008, 35 Seiten
Autor: Johanna Gärtner
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation
Details
Institution/Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Volkswirtschaftslehre)
Tags: Union, Wage, Lehrforschungsprojekt, Empirische, Untersuchungen, Lohnstruktur
Jahr: 2008
Seiten: 35
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 16 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-19402-5
ISBN (Buch): 978-3-640-19412-4
Dateigröße: 335 KB
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Zusammenfassung / Abstract
Die Mitgliederzahlen in den Gewerkschaften gehen seit Jahren zurück. Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Ausarbeitung überprüft, ob und wie sich die Gewerkschaftsmitgliedschaft eines Arbeitnehmers auf den Lohn ausübt. Lohnunterschiede zwischen Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitglieder werden als Union Wage Gap bezeichnet. Konkret werden die Fragen „Wie unterscheidet sich das durchschnittliche Nettoarbeitseinkommen vollzeiterwerbstätiger Männer zwischen Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitgliedern in Westdeutschland?“ und „Welcher Einfluss geht ceteris paribus von der Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft auf das Nettoarbeitseinkommen vollzeitbeschäftigter Männer in Westdeutschland aus?“ behandelt. Das hierfür gewählte Vorgehen gestaltet sich wie folgt: Zunächst werden in Kapitel zwei die Gründe für Gewerkschaftsmitgliedschaft dargelegt (Abs. 2.1) und Theorien zum Einfluss von Gewerkschaften auf Löhne eingeführt (Abs. 2.2).Weiterhin werden der gewählte Datensatz ALLBUS 2002 und das gewählte Computerprogramm SHAZAM 10.0 kurz vorgestellt (Abs. 2.3). Kapitel drei widmet sich der Beantwortung der ersten Frage, während Kapitel vier auf die Beantwortung der zweiten Frage abzielt. Hier wird die erweiterte Mincer Funktion beschrieben (Abs. 4.1) und Schätzungen durchgeführt. Anhand der Ausgangsschätzung (Abs. 4.2) werden die Prüfungsmethoden der Regressionsfunktion (Abs. 4.2.1), der Regressionskoeffizienten (Abs. 4.2.2) und der Modellprämissen (Abs. 4.2.3) ausführlich dargestellt. Die weiteren Schätzungen, in denen Ausreißer aus der Stichprobe genommen werden und die Stichprobe in die Berufsgruppen Arbeiter und Angestellte unterteilt wird, werden dann mit den Ergebnissen der Ausgangsschätzung verglichen (Abs. 4.3). Abschließend werden die Erkenntnisse im Fazit zusammengefasst und weiterführende Ansätze aufgezeigt (Abs. 5).
Textauszug (computergeneriert)
Der Union Wage Gap
Eine empirische Analyse der Lohnunterschiede
zwischen Gewerkschafts- und
Nichtgewerkschaftsmitglieder anhand des
Datensatzes ALLBUS 2002
Lehrforschungsprojekt: Empirische Untersuchungen zur Lohnstruktur
Wintersemester 2007/2008
Verfasserin:
Johanna Gärtner
Lüneburg, 14.03.2008
Der Union Wage Gap Johanna Gärtner
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 3
1.
Einleitung 4
2.
Einführung 5
2.1
Gründe für Gewerkschaftsmitgliedschaft 5
2.2
Der Einfluss von Gewerkschaften auf die Löhne 6
2.3
Vorstellung des verwendeten Datensatzes und des verwendeten Programms 8
3.
Unterschiede
zwischen
dem
durchschnittlichen
Nettoarbeitseinkommen
zwischen
Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitgliedern 8
4.
Einfluss der Gewerkschaftsmitgliedschaft auf das Nettoarbeitseinkommen 10
4.1
Die erweiterte Mincer Funktion 10
4.2
Ausgangsschätzung 11
4.2.1
Prüfung der Regressionsfunktion mit dem Bestimmtheitsmaß R2 12
4.2.2
Prüfung der Regressionskoeffizienten 12
4.2.3
Prüfung der Modelprämissen 13
4.3
Weitere Schätzungen 16
4.3.1
Prüfung der Regressionsfunktionen mit dem Bestimmtheitsmaß R2adj 17
4.3.2
Prüfung der Regressionskoeffizienten 18
4.3.3
Prüfung der Modellprämissen 18
5.
Fazit 19
Literaturverzeichnis 21
Anhang 23
2
Der Union Wage Gap Johanna Gärtner
Abkürzungsverzeichnis
ALLBUS
Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften
JB
Jarque-Bera
-value
Prob-value
R2adj
R2 adjusted
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Durchschnittliches Nettoarbeitseinkommen
9
Abbildung 2: Boxplot
9
Abbildung 3: Durchschnittliches Nettoarbeitseinkommen mit Ausreißern
10
Abbildung 4: Erweiterte Mincer Funktion
13
Abbildung 5: RESET Test
14
Abbildung 6: Heteroskedastizitätstests
15
Abbildung 7: OLS und HETCOV Schätzung im Vergleich
16
Abbildung 8: Weitere Schätzungen Deskriptive Statistik
17
Abbildung 9: Weitere Schätzungen Bestimmtheitsmaß R2adj
18
Abbildung 10: Anteil der Gewerkschaftsmitglieder in den Berufsgruppen
23
Abbildung 11: Weitere Schätzungen Koeffizienten
23
Abbildung 12: Weitere Schätzungen JB-Test
24
3
Der Union Wage Gap Johanna Gärtner
1.
Einleitung
,,(Gewerkschaften sind) Arbeitnehmerorganisationen zur Wahrnehmung der Interessen der
abhängigen Beschäftigten in Hinblick auf eine Verbesserung ihrer Lebenslagen auf
wirtschaftlichem, sozialem und politischem Gebiet. (...) das Lohnbildungsergebnis (ist) in
hohem Maße von der zahlenmäßigen Stärke, dem finanziellen Rückhalt und dem
Verhandlungsgeschick abhängig geworden."1
Die Mitgliederzahlen in den Gewerkschaften gehen seit Jahren zurück. Aus diesem Grund wird in der
vorliegenden Ausarbeitung überprüft, ob und wie sich die Gewerkschaftsmitgliedschaft eines
Arbeitnehmers auf den Lohn ausübt. Lohnunterschiede zwischen Gewerkschafts- und
Nichtgewerkschaftsmitglieder werden als Union Wage Gap bezeichnet.
Konkret werden die Fragen ,,Wie unterscheidet sich das durchschnittliche Nettoarbeitseinkommen
vollzeiterwerbstätiger Männer zwischen Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitgliedern in
Westdeutschland?" und ,,Welcher Einfluss geht ceteris paribus von der Mitgliedschaft in einer
Gewerkschaft auf das Nettoarbeitseinkommen vollzeitbeschäftigter Männer in Westdeutschland
aus?" behandelt.
Das hierfür gewählte Vorgehen gestaltet sich wie folgt: Zunächst werden in Kapitel zwei die Gründe
für Gewerkschaftsmitgliedschaft dargelegt (Abs. 2.1) und Theorien zum Einfluss von Gewerkschaften
auf Löhne eingeführt (Abs. 2.2).Weiterhin werden der gewählte Datensatz ALLBUS 2002 und das
gewählte Computerprogramm SHAZAM 10.0 kurz vorgestellt (Abs. 2.3). Kapitel drei widmet sich der
Beantwortung der ersten Frage, während Kapitel vier auf die Beantwortung der zweiten Frage
abzielt. Hier wird die erweiterte Mincer Funktion beschrieben (Abs. 4.1) und Schätzungen
durchgeführt. Anhand der Ausgangsschätzung (Abs. 4.2) werden die Prüfungsmethoden der
Regressionsfunktion (Abs. 4.2.1), der Regressionskoeffizienten (Abs. 4.2.2) und der Modellprämissen
(Abs. 4.2.3) ausführlich dargestellt. Die weiteren Schätzungen, in denen Ausreißer aus der Stichprobe
genommen werden und die Stichprobe in die Berufsgruppen Arbeiter und Angestellte unterteilt wird,
werden dann mit den Ergebnissen der Ausgangsschätzung verglichen (Abs. 4.3). Abschließend
werden die Erkenntnisse im Fazit zusammengefasst und weiterführende Ansätze aufgezeigt (Abs. 5).
1 Dichtl/ Issing (1987): S. 722.
4
Der Union Wage Gap Johanna Gärtner
2.
Einführung
Bevor mit der empirischen Bearbeitung der Fragestellung begonnen werden kann, ist eine
grundlegende Einführung in die Thematik zu geben. Im Folgenden werden zunächst die Gründe für
eine mögliche Gewerkschaftsmitgliedschaft dargestellt und auf Theorien des Einflusses von
Gewerkschaften auf die Löhne eingegangen. Weiterhin wird in diesem Kapitel der verwendete
Datensatz und das verwendete Programm vorgestellt.
2.1
Gründe für Gewerkschaftsmitgliedschaft
Ob ein Arbeitnehmer Gewerkschaftsmitglied wird, hängt, ausgehend vom mikroökonomischen
Modell, davon ab, ob er in Bezug auf sein Einkommen und seine Freizeit besser gestellt wird (eine
höhere Indifferenzkurve erreicht), als bei Nichtmitgliedschaft. Das bestmögliche Bündel aus Lohn und
Freizeit, welches ein Arbeitnehmer nach der Aushandlung höherer Löhne durch die Gewerkschaft,
erreichen kann, ist abhängig von der Elastizität der Nachfrage nach Arbeitskräften des
Unternehmens. Ist die Nachfrage unelastisch, wird der Arbeitgeber nach der Aushandlung höherer
Löhne, nur wenige Stellen streichen. Dadurch können die Beschäftigten eine höhere Indifferenzkurve
erreichen und sie werden sich für den Beitritt in die Gewerkschaft entscheiden. Bei elastischer
Nachfrage des Arbeitgebers, werden sich die Arbeitnehmer gegenteilig entscheiden.2 An diesem
Punkt kommt jedoch das Trittbrettfahrerproblem zum tragen, denn auch Nichtmitglieder profitieren
von den Verhandlungen der Gewerkschaften und sparen sich die Mitgliedsgebühren. 3
Ist der Eintritt in eine Gewerkschaft also durch die angebotenen Serviceleistungen bedingt? Auch
diese Möglichkeit verneint Jörn Pyhel in seiner Dissertation zum Thema ,,Gewerkschaftliche
Mitgliedsloyalität". Er beschreibt, dass die Serviceleistungen, bis auf das Streikgeld, auch von
externen Dienstleistern mit besseren Konditionen zur Verfügung gestellt werden können.4
Seiner Ansicht nach spielen auch soziale und weltanschauliche Aspekte neben ökonomischen, bei der
Entscheidung für die Gewerkschaftsmitgliedschaft eine wichtige Rolle. Er stellt verschiedene soziale
Mechanismen dar, welche positiv auf die Kooperationsbereitschaft von Akteuren wirken können. Ein
Beispiel ist die Social Custom Theory. Hier wird die Nutzenfunktion der Kooperation auf soziale
2 Nähere Informationen zu diesem Modell finden sich in Borjas (2005): S. 406-407.
3 Nähere Informationen zu diesem Modell finden sich in Pindyck/ Rubinfeld (2005): S. 867.
4 Vgl. Pyhel (2007): S. 50.
5
Der Union Wage Gap Johanna Gärtner
Sachverhalte erweitert. Hiernach böten sich durchaus selektive Anreizstrukturen für eine
Gewerkschaftsmitgliedschaft in Form von Reputationsgewinnen.5
Weiterhin ist darauf hinzuweisen, dass Gewerkschaftsmitgliedschaft nur in Branchen sinnvoll ist, die
Gewinne erzielen, welche über den normalen Erträgen liegen. Denn nur hier gibt es auch eine Masse
über deren Verteilung Gewerkschaften mit den Unternehmen verhandeln können.6 An dieser Stelle
wird deutlich, dass es vorgelagerte Effekte gibt, welche Gewerkschaftsmitgliedschaft beeinflussen.
Weitere Beeinflussungsfaktoren auf Gewerkschaftsmitgliedschaft sind Ausbildung, Parteipräferenz
und die Betriebsgröße. Außerdem wirken sich das Alter und der Verdienst der Personen zunächst
positiv und später negativ auf die Möglichkeit der Mitgliedschaft aus.7 Auf diese gegenseitigen
Abhängigkeiten kann im Rahmen dieser Ausarbeitung jedoch nicht genauer eingegangen werden.
2.2
Der Einfluss von Gewerkschaften auf die Löhne
Bei der Betrachtung des Einflusses der Gewerkschaftsmitgliedschaft auf die Löhne ist zwischen dem
Union Wage Gap und dem Union Wage Gain zu unterscheiden. Der Union Wage Gap bezeichnet den
Unterschied zwischen den Löhnen von Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitgliedern. Dagegen
ist unter dem Union Wage Gain der Zuwachs des Lohns zu verstehen, wenn ein durchschnittlicher
Arbeitnehmer plötzlich Gewerkschaftsmitglied wird. 8
Beschäftigte in gewerkschaftlich organisierten Unternehmen sind relativ zu Arbeitnehmern in
nichtgewerkschaftlich organisierten Unternehmen produktiver. Dies erklärt sich aus der intensiveren
Auslese dieser Arbeitnehmer. Zum einen ist davon auszugehen, dass sich mehr Personen auf die
besser bezahlten Arbeitsplätze bewerben werden. Weiterhin werden gewerkschaftliche
Unternehmen eine gründlichere Auswahl ihrer Bewerber vornehmen, da sie aufgrund von
Tarifklauseln meist länger an ihre Arbeitnehmer gebunden sind. Wenn die Löhne zwischen
Beschäftigten aus gewerkschaftlich und nichtgewerkschaftlich organisierten Unternehmen nun
verglichen werden, wird der Zuwachs an Einkommen, den ein Arbeiter hätte, würde seine Firma
plötzlich gewerkschaftlich organisiert (Union Wage Gain), durch diese Methode überschätzt, da die
höhere Produktivität der Arbeitnehmer aus gewerkschaftlich organisierten Unternehmen nicht
einberechnet wird.9
5 Weitere Informationen siehe unter Pyhel (2007): S. 78.
6 Vgl. Borjas (2005): S. 400.
7 Vgl. Fitzberger et al. (1998): S. 14-16.
8 Vgl. Borjas (2005): S. 428.
9 Vgl. Borjas (2005): S. 429-430. Hier finden sich auch weitere Methoden zur Messung der Unterschiede.
6
Der Union Wage Gap Johanna Gärtner
Weiterhin
haben
die
Gewerkschaftslöhne
Einfluss
auf
die
Löhne
von
Nichtgewerkschaftsmitgliedern. Diese sind unter ökonomischen und rechtlichen Aspekten zu
betrachten.
Auf ökonomischer Seite werden in der Theorie Threat und Spill Over Effekte identifiziert. Unter dem
Threat Effekt ist die Tatsache zu verstehen, dass Unternehmen der Industrie von sich aus einen etwas
höheren Lohn zahlen, in der Hoffnung so Gewerkschaften aus ihren Unternehmen fern zu halten.
Hierdurch wird der Union Wage Gap unterschätzt. Spill Over Effekte sind zu beobachten, wenn die
höheren Löhne in gewerkschaftlich organisierten Unternehmen dazu führen, dass das
Arbeitsangebot in nichtgewerkschaftlich organisierten Unternehmen ansteigt und deshalb die Löhne
in diesen Unternehmen sinken. Der Spill Over Effekt führt somit zu einer Überschätzung des Union
Wage Gap. Welcher der angesprochenen Effekte letztendlich überwiegt kommt auf die jeweilige
Situation in der Branche etc. an.10
Rechtlich gelten Tarifvereinbarungen nur für Gewerkschaftsmitglieder.11 Unternehmen zahlen den
Arbeitnehmern, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind, jedoch im Regelfall auch den
gewerkschaftlich ausgehandelten Lohn. Sie wollen vermeiden, Nichtmitglieder zu motivieren in die
Gewerkschaft einzutreten und das Betriebsklima zu stören. Tarifliche Differenzierungsklauseln,
Regeln im Tarifvertrag die Gewerkschaftsmitglieder besser stellen als Nichtmitglieder, werden auf
Basis der negativen Koalitionsfreiheit als unzulässig bewertet. Geringfügige Abweichungen, die
keinen übermäßigen sozialen Druck auf Nichtmitglieder ausüben, sind jedoch erlaubt.12 Durch diese
rechtlichen Regelungen entsteht das Trittbrettfahrerphänomen.
Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass Gewerkschaften auch einen Einfluss auf die
Lohnverteilung haben. Die Varianz der Löhne ist bei Gewerkschaftsmitgliedern geringer, da sie eine
homogenere Gruppe darstellen. Zudem betonen Gewerkschaften in Tarifverhandlungen die
Lohngleichbehandlung, wodurch besonders produktive Beschäftigte nicht extra belohnt werden.
Mehrere Umstände begrenzen jedoch die Bereitschaft auf Lohnkomprimierung. Dazu gehört
10 Vgl. Borjas (2005): S. 431-432.
11 Vgl. Tarifvertragsgesetz §3.
12 Vgl. Christoph (2005): Tarifliche Differenzierungsklauseln.
7
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Autor: Marco FeindlerVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Autor: Zoran ZivkovicVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Autor: Claudia NickelVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Autor: Maik PhilippVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Autor: Mark RichterVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: