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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2008, 55 Pages
Author: Andreas Kirchner
Subject: Pedagogy - Job Education, Occupational Training, Further Education
Details
Institution/College: University of Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät)
Tags: Anforderungen, Weiterbildung, Demographischen, Wandel, Strukturen, Prozesse, Arbeit, Bildungsdienstleistern
Year: 2008
Pages: 55
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 59 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-19945-7
ISBN (Book): 978-3-640-20537-0
File size: 871 KB
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Abstract
[...] Der lebenslangen Bildung von Menschen wird eine Schlüsselrolle zugeschrieben, wenn es darum geht, die durch die demographische Entwicklung veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse zu beherrschen.13 Welchen Beitrag kann also Bildung leisten, wenn es darum geht, die Beschäftigungsfähigkeit der alternden Bevölkerung zu erhalten und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und wettbewerbsfähig zu halten? Die vorliegende Arbeit versucht dieser Frage ansatzweise nachzugehen und zu klären, welche Anforderungen und Aufgaben speziell der betrieblichen Weiterbildung durch den Demographischen Wandel entstehen. Ausgangspunkt ist dabei ein kurzer Überblick der Schwachstellen unseres Bildungssystems bezogen auf die Ansprüche, die sich aus dem Ziel der Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe ergeben. Dieses erste Kapitel soll veranschaulichen, dass das deutsche Bildungssystem im internationalen Vergleich nur mittelmäßig abschneidet und die Folgen des Demographischen Wandels nicht ohne Weiteres auffangen kann. In einem zweiten Kapitel werden regionale, nationale und internationale demografische Trends (quantitativ) aufgezeigt und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt (qualitativ) kurz erläutert. Ausgehend von einem mangelhaften Bildungssystem (Kapitel 1) und dem Demographischen Wandel (Kapitel 2) als Verstärker dieser Defizite sollen dann die daraus erwachsenden Anforderungen an den Quartärbereich und hier insbesondere an die berufliche Weiterbildung skizziert werden (Kapitel 3).
Excerpt (computer-generated)
Universität Erfurt
Erziehungswissenschaftliche Fakultät
Anforderungen an die
berufliche Weiterbildung
durch den Demographischen Wandel
Hausarbeit im Rahmen des Seminars:
,,Strukturen und Prozesse der Arbeit
bei Bildungsdienstleistern" (SS 08)
vorgelegt von:
Andreas Kirchner
2
Inhaltsverzeichnis
Seite
Einleitung
3
1. Defizitäre Ausgangslage: Das deutsche Bildungssystem
im Vergleich mit anderen Ländern
6
1.1 Bildungsausgaben 7
1.2 Einfluss der sozialen, ökonomischen und kulturellen Herkunft 10
1.3 Lebenslanges Lernen 13
2. Der Demographische Wandel als Herausforderung
14
2.1 Regionale, bundesweite und internationale Entwicklungen 14
2.1.1 Geburtenrückgang (Fertilität) 15
2.1.2 Wachsende kulturelle Heterogenität (Migration) 17
2.1.3 Steigende Lebenserwartung (Mortalität) 19
2.2 Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt 21
2.2.1 Veränderungen auf der Angebotsseite 21
2.2.2 Veränderungen auf der Nachfrageseite 23
3. Auswirkungen auf die berufliche Weiterbildung und damit
verbundene
Anforderungen
26
3.1 Die alternde Erwerbsbevölkerung: Strategien und Maßnahmen
zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer 27
3.1.1 Lernförderliche Arbeitsgestaltung zur Vermeidung
von
Dequalifizierungsprozessen 32
3.1.2 Altersgemischte Teams um Intergenerativen
Qualifikationsniveau-Unterschieden zu begegnen 34
3.1.3 Alternsgerechte Laufbahngestaltung als Reaktion
auf den altersspezifischen Leistungswandel 36
3.2 Der zunehmende Fachkräftemangel: Inklusion alternativer
Zielgruppen 41
3.2.1 Junge Erwachsene 41
3.2.2 Berufsrückkehrerinnen (nach Erziehungszeit) 42
3.2.3 Migranten 43
Abschließende Bemerkungen
46
Abbildungsverzeichnis 48
Literaturverzeichnis 49
3
Einleitung
Seit über 30 Jahren liegt in Deutschland inzwischen auch in vielen Ländern der
EU und Japan die Sterberate höher als die Geburtenrate.1 Dies führt zu zwei
zentralen Strukturveränderungen der Bevölkerungsentwicklung: erstens zu einer
Schrumpfung der Bevölkerung mit starker regionaler Differenzierung2 und zweitens
aufgrund der verlängerten Lebensdauer3 zu einer Verschiebung der
Altersstruktur mit einer deutlichen Zunahme der Älteren.4
Diese Entwicklung der demografische Wandel wird fatale Auswirkungen auf
den Sozialstaat und den Innovationsstandort Deutschland haben, sofern Politik
und Gesellschaft ihm nicht die angemessene Aufmerksamkeit schenken bzw. eine
hohe Handlungs- und Veränderungsbereitschaft erkennen lassen. Zahlreiche
Arbeitsgruppen5, Publikationen6 und die Tagespresse7 beschäftigen sich deshalb
verstärkt, seit Anfang des neuen Jahrtausends, im Kern mit der Frage: Wie können
die Folgen der demographischen Entwicklung beherrscht werden? Die
Problemlösungen und mögliche Zukunftsszenarios werden zum Teil äußerst
kontrovers diskutiert. Die Spannweite reicht von übertriebener Angstmacherei und
destruktiven Untergangsvisionen über die Annahme der demographischen
1 ,,In den alten Bundesländern liegt die Zahl der Sterbefälle seit 1972 permanent über der Zahl der
Geburten, in den neuen seit 1969." Birg, 2007a, S. 3.
2 Eine aktuelle Studie des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung (August 2008) sieht
Ostdeutschland als demographisches Krisengebiet, während Regionen wie Oberbayern und
Freiburg weiter wachsen. In der demographischen Zukunft von Europa fällt Deutschland als am
deutlichsten in Gewinner- und Verliererregionen gespaltenes Land auf.
3 Allein zwischen 1991 und 2004 stieg die prognostizierte Lebenserwartung für neugeborene
Jungen von 72 auf 77 Jahre und für neugeborene Mädchen von 79 auf 82 Jahre. Vgl.
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, S. 46.
4 Vgl. Hauptausschuss Fort- und Weiterbildung der KMK, S. 2 oder IWH, S. 9.
5 Zum Beispiel richtete der Deutsche Bundestag 1992 eine Enquête-Kommission
,,Demographischer Wandel Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den
Einzelnen und an die Politik" ein. Die überfraktionelle Arbeitsgruppe war 10 Jahre aktiv und legte
2002 ihren Abschlussbericht vor: http://dip.bundestag.de/btd/14/088/1408800.pdf
6 Bezogen auf das Thema dieser Arbeit, findet sich eine Auswahlbibliografie unter:
http://www.kibb.de/cps/rde/xbcr/kibb/a1bud_auswahlbibliographie-demografischer-wandel.pdf
7 Die Vielzahl der Artikel zeugen vom öffentlichen Interesse und der Vielschichtigkeit des Themas.
Beispielsweise titelt Die Zeit am 14.10.2004 ,,Mehr Wohlstand für alle die Deutschen werden
weniger" oder am 29.05.2008 Die Welt: ,,Hurra, die Alten kommen!" Eine weiterführende und
umfangreiche Linkliste findet sich unter: http://www.demotrans.de/de/frames_index.html
4
Herausforderung und das Entwerfen von Lösungsstrategien bis hin zur
Verharmlosung des Demographischen Effekts.
,,Im Land der Greise" titelt die
Süddeutsche Zeitung
am 15. November 2002 und
dokumentiert unter anderem die Einschätzung des bekannten
Bevölkerungswissenschaftlers Herwig Birg zur Entwicklung der Rente: ,,Um 2050
noch das heutige Rentenniveau von 64 Prozent zu erreichen, müsste [...] der
Beitragssatz zur Rentenversicherung auf 42 Prozent steigen. Bei einem
konstanten Beitragssatz von 20 Prozent würde das Rentenniveau auf 30 Prozent
sinken." Weiter heißt es: ,,Spätestens dann kann das vor knapp 150 Jahren
eingeführte Rentensystem, das auf Solidarität und Generationenvertrag beruht,
nicht mehr funktionieren."8 Auch der Physiker, promovierte Philosoph und
Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller beschreibt an gleicher Stelle ein
heraufziehendes Katastrophenszenario: ,,Arbeitnehmer weigern sich, weiter in die
Rentenversicherung einzuzahlen; die Altersversorgung muss abrupt drastisch
gekürzt werden, ohne dass die Rentner darauf vorbereitet sind; vor allem im Alter
tut sich eine große Kluft zwischen Arm und Reich auf; die Wirtschaftskraft
Deutschlands leidet unter der schwindenden Kaufkraft der immer weiter
schrumpfenden Bevölkerung."9 Axel Börsch-Supan, Direktor des Mannheimer
Forschungsinstituts für Ökonomie und demographischen Wandel, sieht der Zukunft
gelassener entgegen: ,,Der Grund für die momentane Stagnation sei allein die
schlechte Konjunktur sie ist belastender als alles andere. Das Rentensystem
könne mit einer geringeren Bevölkerungszahl durchaus zurechtkommen, das
eigentliche Problem sei das vorübergehende Ungleichgewicht zwischen
unterschiedlich starken Geburtenjahrgängen doch das geht vorüber."10
Sieht man einmal von der unterschiedlichen Bewertung der Demographie-Experten
ab, dann ist eines unstrittig: Die niedrigen Geburtenraten und die gleichzeitige
Steigerung der Lebensdauer werden Konsequenzen von enormer Tragweite mit
sich bringen nicht nur für das soziale Sicherungssystem, sondern u. a. auch für
8 Baier, S. 2.
9 Ebd.
10 Schwentker, Teil 1.
5
das Gesundheitswesen, die Städte- und Verkehrsplanung und den
Wohnungsmarkt. So schreibt Frank-Walter Steinmeier, damals noch Chef des
Kanzleramtes, am 23. Mai 2001 in der Tageszeitung
Die Welt
: ,,Wenn nicht alles
täuscht, werden Rückgang und Alterung der Bevölkerung in Zukunft zur wohl
wichtigsten gesellschaftlichen und politischen Herausforderung werden"11. Die
Bewältigung dieser schwierigen Mission erfordert ein Umdenken, das Aufbrechen
althergebrachter Strukturen und den Mut neue Wege zu gehen, auch und vor allem
in Sachen Bildung.12
Denn der lebenslangen Bildung von Menschen wird eine Schlüsselrolle
zugeschrieben, wenn es darum geht, die durch die demographische Entwicklung
veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse zu beherrschen.13 Welchen Beitrag
kann also Bildung leisten, wenn es darum geht, die Beschäftigungsfähigkeit der
alternden Bevölkerung zu erhalten und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland
zu stärken und wettbewerbsfähig zu halten?
Die vorliegende Arbeit versucht dieser Frage ansatzweise nachzugehen und zu
klären, welche Anforderungen und Aufgaben speziell der betrieblichen
Weiterbildung durch den Demographischen Wandel entstehen. Ausgangspunkt ist
dabei ein kurzer Überblick der Schwachstellen unseres Bildungssystems bezogen
auf die Ansprüche, die sich aus dem Ziel der Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe
ergeben. Dieses erste Kapitel soll veranschaulichen, dass das deutsche
Bildungssystem im internationalen Vergleich nur mittelmäßig abschneidet und die
Folgen des Demographischen Wandels nicht ohne Weiteres auffangen kann. In
einem zweiten Kapitel werden regionale, nationale und internationale
demografische Trends (quantitativ) aufgezeigt und ihre Auswirkungen auf den
Arbeitsmarkt (qualitativ) kurz erläutert.
11 Steinmeier, S. 5.
12 Vgl. auch Abschlussbericht Enquête-Kommission, S. 13.
13 Vgl. Enquête-Kommission und Köhler, S. 2: ,,Es bedeutet aber auch, dass Weiterbildung und
lebenslanges Lernen immer wichtiger werden, [...] für die Leistungsfähigkeit unseres ganzen
Gemeinwesens." oder Köhler, S. 3: ,,Gute Bildung man kann es nicht oft genug sagen ist eine
existentielle Voraussetzung für eine gelingende Integration". Anmerkung des Verfassers: Bezogen
auf das zweite Zitat von Köhler ergibt sich die Schlüsselrolle der Bildung aus der Tatsache, dass
unsere Gesellschaft durch den demographischen Wandel nicht nur immer älter, sondern auch
immer multinationaler wird.
6
Ausgehend von einem mangelhaften Bildungssystem (Kapitel 1) und dem
Demographischen Wandel (Kapitel 2) als Verstärker dieser Defizite sollen dann die
daraus erwachsenden Anforderungen an den Quartärbereich und hier
insbesondere an die berufliche Weiterbildung skizziert werden (Kapitel 3).
1. Defizitäre Ausgangslage: Das deutsche Bildungssystem im Vergleich mit
anderen Ländern
Leistungsstark und gerecht sei das Bildungswesen in Bayern und es werde bald
noch besser sein, verkündet Kultusminister Siegfried Schneider anlässlich einer
Regierungserklärung im Juli 2008. Schneider will mehr Lehrer einstellen, die
Klassengrößen reduzieren, die Zahl der Schulabbrecher senken, schwächere
Schüler besser fördern, begabte Schüler besonders fordern und die
Ganztagsschulen weiter ausbauen.14 Im Interesse der Schülerinnen und Schüler
ist diese offensiv angekündigte Bildungspolitik zu begrüßen sofern es sich nicht
nur im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl um die übliche Wahlkampfpolemik
handelt. Denn laut Opposition ist die Situation im Bildungsland Bayern gravierend
schlechter als von Schneider dargestellt. Seine Regierungserklärung trage
autistische Züge, weil sie schulpolitische Realitäten ausblende, äußert sich SPD-
Fraktionschef Franz Maget.15 Die Grünen-Bildungsexpertin Simone Tolle wirft
Schneider Schönrederei vor: "Sie rudern auf einen Wasserfall zu und versuchen
nun alles, um dem Absturz noch zu entgehen".16
Solche und ähnliche Debatten werden nicht nur in Bayern, sondern überall in
Deutschland geführt. Aber wie ist es denn nun tatsächlich um das deutsche
Bildungssystem bestellt? Eine Antwort hierauf bieten u. a. internationale
Vergleichsstudien der OECD17 wie die Schulleistungsuntersuchung ,,PISA" oder
,,Bildung auf einen Blick". Anhand von drei im Hinblick auf das Thema dieser
14 Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Pressmitteilung Nr. 188 vom
03.07.2008.
15 Bayerischer Rundfunk Online, Sendung: Bayernmagazin vom 03.07.2008.
16 Süddeutsche Online, Artikel vom 03.07.2008.
17 OECD: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Eine Organisation der
Industriestaaten, in der Deutschland seit 1961 Mitglied ist.
7
Arbeit gewählten Schwerpunkte soll im Folgenden das deutsche Bildungssystem
kurz analysiert werden.
1.1 Bildungsausgaben
Welchen Stellenwert Bildung in einer Gesellschaft einnimmt, lässt sich durchaus
anhand des Verhältnisses von Bildungsausgaben und dem Bruttoinlandsprodukt
(BIP) beschreiben. Aus wissenschaftlicher Perspektive hat ein solcher Quotient
sicher nur vorläufige Erklärungskraft, aber er bietet die Möglichkeit, Entwicklungen
aufzuzeigen und Vergleiche mit anderen Staaten anzustellen.
Nationale Entwicklungen:
Auskunft über die gesamten öffentlichen und privaten Bildungsaufwendungen gibt
die Gruppe VI B ,,Bildung, Forschung und Entwicklung, Kultur, Rechtspflege" des
Statistischen Bundesamtes in ihrer jährlich erscheinenden Veröffentlichung zum
Bildungsbudget. Demzufolge wuchsen die Ausgaben für Bildung in Deutschland
nur langsam und unproportional zur wirtschaftlichen Entwicklung. Im Jahr 2005
wurden zwar annähernd 13 Milliarden Euro mehr für Bildung investiert als noch
1995, allerdings ist der Anteil der Bildungsausgaben am BIP in diesem Zeitraum
von 6,9% auf 6,3% gesunken.18 Infolge des Wirtschaftswachstums sank der Anteil
der Ausgaben am BIP weiter und betrug 2006 nur noch 6,2% (vgl. Abbildung 1).
18 Vgl. Statistisches Bundesamt, 2008, S. 5f und Autorengruppe Bildungsberichterstattung, S. 30.
8
Abbildung 1:
Das Bildungsbudget für die Jahre 2005 und 200619
Entwicklung im internationalen Vergleich:
Die aktuellsten, international vergleichbaren Zahlen finden sich in der OECD-
Studie ,,Bildung auf einen Blick" aus dem Jahr 2007. Zwischen dem soeben
zitierten nationalen Berichtssystem des Statistischen Bundesamtes und dem der
OECD gibt es Unterschiede20, die sich im zahlenmäßigen Ergebnis zwar
ausdrücken (der Anteil der Bildungsausgaben am BIP differiert um mehr als 1%),
aber inhaltlich den Trend bestätigen: Deutschland gibt 2004 mit einem BIP-Anteil
von 5,2% weniger für Bildung aus als ein Großteil der anderen OECD-
Mitgliedsstaaten (vgl. Abbildung 2). Unter Berücksichtigung der demographischen
Entwicklung in Deutschland leben signifikant weniger 5 bis 30-Jährige als in
19 Statistisches Bundesamt, 2008, S. 6.
20 Die OECD bezieht im Unterschied zum nationalen Bildungsbudget keine Kosten für
Weiterbildung, Jugendarbeit, Horte etc. mit ein. Dafür berücksichtigt das Bildungsbudget der OECD
die Forschungsausgaben der Hochschulen des jeweiligen Industrielandes.
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