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Termpaper, 2004, 30 Pages
Author: Martin Gronau
Subject: History - Early and Ancient History
Details
Institution/College: Dresden Technical University (Institut für Geschichte / Lehrstuhl für Alte Geschichte)
Tags: Panzerrelief, Augustusstatue, Prima, Porta, Seminar, Augustus, Macht, Bilder, Primaporta, Plastik, römisch, Parther
Year: 2004
Pages: 30
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 13 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-20100-6
File size: 12456 KB
Kommentar des Dozenten: "Eine sehr lebendig geschriebene Interpretation des Panzerreliefs der Augustusstatue von Prima Porta! Besonders hervorzuheben ist, dass der Autor nicht nur die einzelnen Forschungsmeinungen zitiert, sondern diese vergleicht und in den historischen Kontext einordnet. Er bezieht zudem antike Quellen ein, um die Aussagen der Bilder zu untermauern. Die äußere Form der Arbeit ist korrekt. Sehr gut (1,0).Kommentar des Dozenten: "Eine sehr lebendig geschriebene Interpretation des Panzerreliefs der Augustusstatue von Prima Porta! Besonders hervorzuheben ist, dass der Autor nicht nur die einzelnen Forschungsmeinungen zitiert, sondern diese vergleicht und in den historischen Kontext einordnet. Er bezieht zudem antike Quellen ein, um die Aussagen der Bilder zu untermauern. Die äußere Form der Arbeit ist korrekt. Sehr gut (1,0).
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Abstract
Diese Arbeit liefert eine detaillierte Interpretation des Panzerreliefs der Augustus-Statue von Prima Porta. Als 1863 die bis heute besterhaltenste Statue des Augustus gefunden wurde, brach eine regelrechte Hysterie um diese mit einem eindrucksvollen und historisch bedeutsamen Panzerrelief geschmückte Plastik aus. Viele Historiker versuchten seitdem ihren Beitrag zur Interpretation dieses Kaiserbildnisses inklusive des Panzerreliefs zu leisten. Da das Bildnis grundsätzlich künstlerischen Anspruch hat und jegliche wichtigen schriftlichen Informationen aus der Antike fehlen, lassen sich jedoch verschiedene Interpretationsansätze entwickeln, die in dieser Arbeit zusammengeführt werden. Die Arbeit enthält überdies 17 hochauflösende Graphiken zur Statue und insbesondere einzelnen Szenen des Panzerreliefs.
Excerpt (computer-generated)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN
Philosophische Fakultät
Institut für Geschichte
Lehrstuhl für Alte Geschichte
Wintersemester 2003/2004
Proseminar: Augustus und die Macht der Bilder
Proseminararbeit zum Thema:
Das Panzerrelief der Augustusstatue von Prima Porta
Erarbeitet von:
Martin Gronau
Studiengang: LA Gym. Geschichte / Latein
1. Semester
Inhaltsangabe
1. Einleitung
3
2. Allgemeines zur Augustusstatue von Prima Porta
4
2.1 Fundort, Fundsituation
4
2.2 Allgemeine Deutung der Statue
5
3. Das Panzerrelief der Augustusstatue von Prima Porta
6
3.1 Mögliche Problemfelder bei der Interpretation
6
3.2 Die historische Mittelszene
6
3.2.1 Die zentralen Figuren der Vertreter Roms und der parthische Barbar
6
3.2.2 Die trauernden weiblichen Gestalten
8
3.3 Die ,,irdischen" Gottheiten
9
3.3.1 Augustus′ Schutzgötter: Apoll und Diana
9
3.3.2 Die Personifikation der Fruchtbarkeit: Die Göttin der Erde
10
3.4 Die Gestirnsgottheiten
11
3.4.1 Der Sonnengott Sol
11
3.4.2 Die Morgenröte und der Morgenstern
11
3.4.3 Der Himmelsgott
12
4. Zusammenfassung
13
5. Quellenverzeichnis
15
6. Literaturverzeichnis
15
7. Abbildungsverzeichnis
16
8. Abbildungen
17
2
1. Einleitung
Augustus, der erste römische Kaiser, ist eine der bis heute umstrittensten Figuren der
Antike. Sein unvorstellbarer Aufstieg zum Princeps, seine Gräueltaten auf dem Weg zur
absoluten Macht, aber vor allem auch sein von ihm propagiertes Selbstbildnis als
Friedensfürst sind seit jeher in der wissenschaftlichen Forschung kontrovers diskutierte
Themen.
Als 1863 die bis heute besterhaltenste Statue des Augustus gefunden wurde, brach eine
regelrechte Hysterie um diese - mit einem eindrucksvollen und historisch bedeutsamen
Panzerrelief geschmückte - Augustusstatue aus.1 Viele Historiker versuchten seitdem ihren
Beitrag zur Interpretation dieses Kaiserbildnisses inklusive des Panzerreliefs zu leisten.2
Da das Bildnis grundsätzlich künstlerischen Anspruch hat und jegliche wichtigen
schriftlichen Informationen aus der Antike fehlen, entstand nie eine einheitliche
Forschungsmeinung. Stets wurde die Statue unter ganz anderen Gesichtspunkten erneut
betrachtet, stets wurden - teilweise krampfhaft - neue Gesichtspunkte gesucht, stets wurde
neu spekuliert.
Vor allem dieser Aspekt macht es mir nicht leicht, eine umfassende Darstellung des
Panzerreliefs der Augustusstatue von Prima Porta zu liefern. Stellte sich Augustus
tatsächlich als Begründer einer neuen goldenen Weltzeit dar? Welche Weltordnung
propagiert er wirklich auf dem Panzerrelief? Inwieweit unterstützt das Panzerrelief seine
propagandistische gottähnliche Selbstdarstellung?
Die Antworten auf all diese Fragen sind sowohl vom umstrittenen Faktum der
tatsächlichen Entstehungszeit als auch von den nicht rekonstruierbaren wirklichen
1 Zur Fundgeschichte siehe Kähler, H., Die Augustusstatue von Primaporta, Köln 1959, S. 7-9.
2 Die Reliefdeutung dieser Proseminararbeit basiert dabei weitgehend auf folgenden Werken:
Gross, W., Zur Augustusstatue von Prima Porta, Göttingen 1959 (= Akademie der Wissenschaften /
Philologisch-Historische Klasse: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Bd. 8, S. 143-
168). (=Gross)
Hölscher, Tonio, Augustusstatue von Prima Porta, in: Kaiser Augustus und die verlorene Republik, hrsg. von
Wolf-Dieter Heilmeyer, Mainz 1988, S. 386/387. (=Hölscher)
Kähler, Heinz, Die Augustusstatue von Primaporta, Köln 1959. (=Kähler)
Simon, Erika, Der Augustus von Prima Porta, Bremen 1959. (=Simon I)
Simon, Erika, Augustus: Kunst und Leben in Rom um die Zeitenwende, München 1986. (=Simon II)
Simon, Erika, Altes und Neues zur Augustusstatue des Augustus von Primaporta, in: Saeculum Augustum,
Bd. 3: Kunst und Bildersprache, hrsg. von Gerhard Binder, Darmstadt 1991, S. 204-233. (=Simon III)
Zanker, Paul, Augustus und die Macht der Bilder, 2. Auflage, München 1990. (=Zanker)
3
Entstehungsumständen der Augustusstatue abhängig. Daher wird es mir kaum möglich
sein, die verschiedenen schon getätigten Sinndeutungen nach ihrem ,,Wahrheitsgehalt" zu
untersuchen bzw. einzuordnen.
Aufgrund des knappen Rahmens dieser Proseminararbeit werde ich vielmehr einige
unterschiedliche Interpretationen des Panzerreliefs erläutern, vergleichen und eventuelle
Ergebnisse dieser Untersuchung darstellen. Dabei gehe ich natürlich zuerst auf die
Gesamtstatue ein, bevor ich mich dann konkret mit den Einzelheiten des Panzerreliefs
beschäftige. Eine Dreiteilung des Reliefs in die historische Mittelszene, die ,,irdischen"
Gottheiten und die Gestirnsgottheiten soll dabei helfen, zumindest einen Eindruck des
Gesamtcharakters des Reliefs zu gewinnen, wenn auch die genauen Einzelheiten weiterhin
nicht eindeutig zu klären sind.3
2. Allgemeines zur Augustusstatue von Prima Porta4
2.1 Fundort, Fundsituation
Die Augustusstatue von Prima Porta wurde am 20. April 1863 in der heutigen Ortschaft
Prima Porta, rund 15 Kilometer nördlich von Rom, gefunden. Nur wenige Meter unter der
Erde lag die fast völlig erhaltene Statue inmitten der Villa
ad gallinas albas
5 der Kaiserin
Livia, der dritten Ehefrau des Augustus.6 Dieser denkwürdige Fundort ist noch heute eine
Ursache für die kontroversen Diskussionen um die ,,wahre" Geschichte dieses so
bedeutenden Kaiserbildnisses. Da die komplette Villenanlage nicht systematisch
ausgegraben wurde, blieben viele Fragen offen. Entscheidende Angaben über die
Auffindung der Figur sind unpräzise, genaue Fundort- und Fundsituationsangaben fehlen.
All dies erschwert die heutigen Rekonstruktionsversuche erheblich. Es konnte lediglich
festgestellt werden, dass die Statue keinesfalls in einem hart gepflasterten Raum stand,
sondern vielmehr vor einer Wand auf einer Wiese, höchstwahrscheinlich umgeben von
zahlreichen Bäumen.7
3 Diese eindeutige Dreiteilung verwendete Hölscher S. 386f.
4 Siehe Abbildung 1.
5 ,,zu den weißen Hennen". Nach einer von Sueton (Suet. Galba 1) überlieferten Legende: So fiel der
jungvermählten Livia in dieser Gegend ein unverletztes, schneeweißes Huhn aus den Klauen eines Adlers in
die Hände. Das Huhn hatte einen Lorbeerzweig im Schnabel. Aus diesem wurde der berühmte Lorbeerhain
angebaut, aus dem die Zweige für Triumphe geschnitten wurden. An der Stelle wurde dann das symbolisch
durchdachte Landhaus der Kaiserin gebaut. Vgl. Simon I, S. 3-5. Weit genauer auf die Entstehungs- und
Deutungsgeschichte der Villa geht ein: Reeder, J. C., The statue of Augustus from Prima Porta, the
underground complex, and the omen of the Gallina alba, in: AJPh 118 (1997), S. 89-118.
6 Zur Ausgrabung siehe Abbildung 5.
7 Anhand kleinerer Beschädigungen und Reparaturrückständen konnte erkannt werden, dass die Statue schon
zweimal umstürzte. Bei einem gepflasterten Boden, wäre die Statue jedoch niemals in einem so guten
Erhaltungsstand. Zum Standort der Statue vgl. Kähler, S. 7-11.
4
2.2 Allgemeine Deutung der Statue
Die über 2 Meter hohe, nach vorn ausgerichtete und ehemals bunt verzierte Marmorstatue
entstand - wie wohl nahezu alle antiken römischen Portraits - aus einem ideologischen und
gefühlsmäßigen Antrieb heraus.8 Der Auftraggeber erschuf bewusst ein stark idealisiertes
Bild des Kaisers Augustus, der als Princeps einer fast schon gottähnlichen Verehrung
,,unterworfen" war.9 Wie bei vielen anderen Kaiserstatuen dieser Zeit handelt es sich auch
bei dieser Augustusstatue um ein Apotheosenbildnis10, d.h. der Kaiser wird als siegreicher
Feldherr mit perfekten, ,,unwirklichen" Merkmalen dargestellt. Dabei bediente sich der
Auftraggeber wohl des klassisch-griechischen Stils der Doryphorosstatue des Polyklet als
Vorbild.11
Obwohl man seine genaue Haltung wegen fehlender Insignien und der verlorenen rechten
Hand nicht eindeutig klären kann, erkennt man sofort, dass Augustus aufgrund großer
Augen, nackter Füße und perfektem Äußerem in eine ideelle Sphäre gehoben wird.12 Dies
wird vor allem unterstützt von dem auf einem Delphin reitenden Amor zu seinem rechten
Fuß, der einen Bezug zu Venus, Augustus′ Ahnherrin, darstellt.13 Da der Sockel der Statue
leider nie gefunden wurde, sind Angaben zur genauen Datierung äußerst schwer. Häufig
wurde der Fehler gemacht, eine gewünschte Datierung mithilfe einer von vornherein in
diese Richtung gelenkten Interpretation des Reliefs zu ,,beweisen" oder umgekehrt.14 Fest
steht aber einzig und allein, dass dieses stark programmatische Relief ebenso wie die
verloren gegangenen Machtinsignien, die die Statue in Händen trug15, der Verherrlichung
und Überhöhung des Augustus dienten.
8 Zur Portrait- und Reliefkunst im Allgemeinen vgl. Bandinelli, R. B., Die römische Kunst: von den
Anfängen bis zum Ende der Antike, Dresden 1983, S. 57f.
9 Dabei kann nicht gesagt werden, von wem das Programm tatsächlich ausging. Oft wird behauptet, dass sich
Augustus vor allem zu Beginn seiner Herrschaft gegen eine übermäßige Vergöttlichung gewehrt habe.
Andererseits unterstand ihm die gesamte ,,Kunstmaschinerie". Zumindest unternahm er also nichts gegen die
Verherrlichung.
10 Laut Gross, S. 144 ist die Apotheose dieser Statue überdeutlich, eventuell sogar ,,typisch römisch".
11 Vgl. unter anderem Galinsky, K., Augustan Culture: an interpretive introduction, Princeton NJ 1996, S. 25.
aber auch Gross, S. 144-148.
12 Vgl. Simon I S. 6f. Auf die wirkliche äußere Gestalt wurde, wie in der römischen Antike üblich, keine
Rücksicht genommen. Vgl. Boschung, Dietrich, Die Bildnisse des Augustus, Berlin 1993, S. 93-96.
13 In älteren Werken (z.B. Simon I, S. 15f.) wurde dabei oft Gaius, Augustus′ Enkel, in das Gesicht des
Knaben hineininterpretiert. Im Allgemeinen ist man sich aber einig, dass dies den interpretatorischen Witz
doch zu weit treibt. Vgl. Zanker, S.192.
14 Hauptsächlich sind drei mögliche Entstehungszeiten im Umlauf. Terminus post quem ist der Parthererfolg
20 v. Chr. bzw. die Saecularfeier 17 v. Chr. (aufgrund der starken Verwandtschaft der Motive). Die
Tiberiusinterpreten sehen häufig das Jahr 4 n. Chr. als terminus post quem, da wohl erst die Adoption
Tiberius′ ihn würdig genug machte, auf einem Augustusrelief im Mittelpunkt zu erscheinen. Wenn man an
der Idee festhält, dass Augustus zu Lebzeiten keine Vergöttlichung seinerseits zugelassen hat, würde das Jahr
14 n. Chr. (Augustus′ Tod) als frühstmögliches Datum in Erwägung kommen.
15 Die Insignien sind ebenso wie die rechte Hand und der Sockel der Statue niemals gefunden worden. Daher
wird oft spekuliert, wie denn Augustus′ Haltung wirklich war und was er in Händen hielt. Die möglichen
5
3. Das Panzerrelief der Augustusstatue von Prima Porta16
3.1 Mögliche Problemfelder bei der Interpretation
Das Relief, welches sich auf dem Muskelpanzer der Statue befindet, stellt vor allem den
Zusammenhang zwischen Parthererfolg 20 v. Chr. und dem propagierten Beginn des neuen
goldenen Zeitalters 17 v. Chr. dar. Demzufolge werden historische, als Mensch
charakterisierte Figuren in einem überirdischen, sakralen Komplex gesehen, also in einer
von Göttern beherrschten Welt.
In Bezug auf die Götter sollte deshalb betont werden, dass das häufig aufgesetzte Bild klar
abgegrenzter und dargestellter römischer Götter hier nicht anwendbar ist. Wie man auch an
einigen Göttergestalten des Reliefs erkennen kann, überschnitten sich häufig
,,Tätigkeitsfelder" der Götter.17 Es kam oft zu Verschmelzungen der klassischen
Göttergestalten, so dass teilweise Attribute ausgetauscht wurden und es oftmals nicht
möglich ist, den Figuren eindeutige Namen zuzuschreiben. Sicher kann aber gesagt
werden, dass die Römer der damaligen Oberschicht viele Details und Anspielungen
erkannt und verstanden haben, die wir heute aufgrund des mangelnden kultur-religiösen
Wissens über diese Zeit nur sehr schwer nachvollziehen können.
3.2 Die historische Mittelszene
3.2.1 Die zentralen Figuren der Vertreter Roms und der parthische Barbar18
Im Zentrum der gesamten Komposition steht die Rückgabe der durch Crassus und
Antonius an das Partherreich verloren gegangenen Feldzeichen und Legionsadler, die
Augustus 20 v. Chr. auf diplomatischem Wege erfolgreich zurückeroberte.19 Die
Legionsadler, Jupiters heilige Vögel, wurden von Augustus nach etlichen Jahren wieder
nach Rom, zu Jupiter selbst, zurückgebracht. Dies wurde in bisher unbekanntem Ausmaß
ausgeschlachtet und propagiert.
Varianten liefern unter anderem Kähler, S.11-13 (unter anderem Lorbeerzweig in erhobener Hand, Zepter in
der anderen); Simon I, S. 17f. (rechte Hand zum
adlocutio
gehoben, Stab in anderer Hand) und Simon III, S.
227 (Stab in der rechten erhobenen Hand, Lorbeerzweig in der Linken).
16 Siehe Abbildung 2.
17 Dies ist auch erkennbar an der Fruchtbarkeitsgestalt der Ara Pacis. Typische Elemente verschiedener
Gottheiten (Füllhorn, Kinder) werden in einer Figur vereint. Siehe Zanker S. 175.
18 Siehe Abbildungen 3 und 4.
19 Augustus tilgte 20 v. Chr. auf außenpolitischem Weg die demütigenden Verluste römischer Feldzeichen an
das Partherreich. Die Niederlage des Crassus 53 v. Chr. und zwei schwere Niederlagen von Marcus Antonius
in den Jahren 40 und 36 v. Chr. brachten die Feldzeichen in parthische Hand. Der innere Druck, die Ehre
wiederherzustellen, war enorm, zumal schon Augustus` Adoptivvater Caesar einen Rachefeldzug plante.
Umso bemerkenswerter, dass die Rückgabe ohne einen weiteren Krieg erzwungen werden konnte; ein
weiterer Grund Augustus als Friedensfürst zu feiern und zu propagieren.
6
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