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Scholary Paper (Seminar), 2008, 62 Pages
Authors: Gert, Köhnke, Schneider, Mühlbach
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance
Details
Institution/College: University of Hamburg (Industrielles Management)
Tags: Governance, Risk, Compliance, Cermedes, Einsatz, Seminar, Cermedes, SAP ECC 6.00, Corporate Governance, IT Governance, Risiko, Risikomanagement, IT Management, Strategisches IT-Management, GRC Management
Year: 2008
Pages: 62
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 66 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-21062-6
ISBN (Book): 978-3-640-21073-2
File size: 975 KB
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Abstract
Unternehmen stehen ständig vor neuen Situationen, die durch die globale (Makro-) Umwelt, die Branchenumwelt sowie von der internen Struktur und Dynamik des Unternehmens selbst hervorgerufen werden . Im Zeitalter der Globalisierung muss die Geschäftsleitung wichtige Entscheidungen unter Kostendruck, Wettbewerb, regulatorischen Anforderungen und explodierenden Datenmengen treffen. Unternehmenszusammenschlüsse und die zunehmende Internationalisierung erschweren dazu noch die ohnehin schon komplexe Aufgabe. Für viele Manager besteht daher die Erkenntnis, dass die ausschließliche Orientierung auf die Interessen der Kapitaleigentümer (Shareholder-Value) nicht mehr den komplexen Anforderungen an die Unternehmung genügt. Vielmehr sehen sich Konzerne, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen einer Vielzahl von Interessengruppen (Stakeholder-Value) gegenüber. Auch das klassische und erfolgreiche Industrieunternehmen Cermedes AG soll den Interessen seiner Stakeholder gerecht werden. Auf der einen Seite müssen Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Staat, Umwelt, Daten etc. in den einzelnen Geschäftsprozessen berücksichtigt werden. Auf der anderen Seite soll die Cermedes AG aber auch flexibel genug bleiben, um auf das dynamische wirtschaftliche Umfeld reagieren zu können . Wie kann das kleine Unternehmen diese Herausforderungen meistern, und dabei gleichzeitig kosten- und zeitintensiv produzieren? Die Lösung besteht in der Integration eines ganzheitlichen Governance, Risk and Compliance (GRC) Managements. Damit soll eine zeitliche und finanzielle Entlastung der operativen Geschäftsprozesse erreicht werden, um sich primär auf strategische Aktivitäten, die zur Wertschöpfung der Cermedes AG beitragen, zu konzentrieren. Letztendlich besteht das Ziel darin, das Unternehmen gegen den Wettbewerb zu sichern bzw. eine Wertsteigerung zu erreichen. In der Literatur werden allumfassende GRC - Konzepte formuliert, die allerdings keine Ansatzpunkte liefern, wie sie in operative Prozesslösungen überführt werden können . Aus diesem Grund konzentriert sich die folgende Arbeit, zunächst nur aus theoretischer Perspektive, auf die strategische sowie operative Entwicklung bzw. Optimierung von Geschäftsprozessen. Konkret soll die Einführung eines ERP(enterprise resource planning)-Systems in die Cermedes AG analysiert und gleichzeitig die Möglichkeiten GRC - Lösungen in dem System zu integrieren, dargestellt werden. Die vorliegende Arbeit soll die komplette Implementierung eines adäquaten Systems zur Umsetzung der Governance, Risk und Compliance in einem mittelständischen Unternehmen, der Cermedes AG, darstellen. Ausgehend von einer Definition der einzelnen Komponenten werden die innerhalb der Cermedes AG relevanten Anwendungsbereiche identifiziert. Darauf folgend werden beispielhaft gesetzliche Grundlagen zur Umsetzung dargestellt. In Anlehnung an die Anwendungsbereiche wird die Entwicklung eines Internen Kontrollsystems (IKS) beschrieben und das daraus abgeleitete Risikomanagementsystem dargestellt. Anschließend werden in den Bereichen Einkauf, Produktion und Vertrieb operative Lösungsansätze vorgestellt. Eine kritische Schlussbetrachtung vervollständigt die Arbeit.
Excerpt (computer-generated)
Universität Hamburg
Department Wirtschaftswissenschaften
Industrielles Management
Seminar Cermedes AG
SS 2008
Governance, Risk and Compliance für die Cermedes
AG
beim Einsatz von SAP ECC 6.0
Eingereicht von:
Christoph Gert
9. Semester Betriebswirtschaftslehre
Benjamin Köhnke
11. Semester Betriebswirtschaftslehre
Cordelia Mühlbach
12. Semester Betriebswirtschaftslehre
Olaf Schneider
10. Semester Wirtschaftsingenieurwesen
Abgabedatum: 20.05.2008
Inhaltsverzeichnis
II
Abkürzungsverzeichnis
III
Abbildungsverzeichnis
IV
1. Einleitung 1
2. Grundlegende Definition und Abgrenzung der Begriffe 2
2.1.
Governance 3
2.2.
Risk 4
2.3.
Compliance 6
2.4.
GRC - Management als ganzheitlicher Ansatz 8
2.4.1.
Bedeutung einer zentralen GRC Strategie 8
2.4.2.
Informationstechnologie und GRC 10
3. Anwendungsbereiche eines ERP-Systems in KMU 11
3.1.
Identifikation der Anwendungsbereiche in der Cermedes AG 14
3.2.
Anwendung eines GRC-Ansatzes in der Cermedes AG 15
3.3.
Gesetzliche Grundlagen 16
3.4.
Unternehmensinterne Richtlinien 20
4. Internes Kontrollsystem (IKS) 21
4.1.
Definition und Inhalt 21
4.2.
Ausgestaltung und Implementierung des IKS 24
4.3.
Exkurs: Sarbanes-Oxley Act (SOX) 27
5. Risikomanangement-System 30
5.1.
Ziel und Herkunft 30
5.2.
Aufbau des Risikomanagement 32
5.3.
Risikomanagement-Prozess 34
5.4.
Identifikation und Analyse 35
5.5.
Maßnahmen und Steuerung 38
6. Operative Lösungsansätze von GRC in der Cermedes AG 40
6.1.
Einkauf 40
6.2.
Serienfertigung 44
6.3.
Vertrieb 48
7. Schlussbetrachtung 52
8. Literaturverzeichnis 53
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Defragmentierung von GRC 9
Abbildung 2: Verknüpfungsbereiche innerhalb der Cermedes AG 15
Abbildung 3: Komponenten des internen Kontrollsystems, SOX 22
Abbildung 4: Regelungsbereiche des IKS 23
Abbildung 5: Risikobewältigungsstrategien 32
Abbildung 6: Regelkreis des Risikomanagement 35
Abbildung 7: Risikomatrix 37
Abbildung 8: Risikobewertung in der Serienfertigung bei der Cermedes AG 46
Abbildung 9: Darstellung des Vertriebsprozesses auf Basis der Vertriebsver-
antwortlichen innerhalb der Cermedes AG 50
III
Abkürzungsverzeichnis
Abb.
Abbildung
AG
Aktiengesellschaft
AGG
Allgemeines Gleichstellungsgesetz
AktG
Aktiengesetz
BDSG
Bundesdatenschutzgesetz
bzw.
beziehungsweise
CEO
Chief Executive Officer
COSO
Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission
DCGK
Deutscher Corporat Governance Kodex
DIN
Deutsches Institut für Normung e.V.
d. h.
das heisst
EDV
Elektronische Datenverarbeitung
ERP
Enterprise Resource Planning
etc.
et cetera
EU
Europäische Union
f.
folgende
ff.
fortfolgende
ggf.
gegebenenfalls
GoB
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
GRC
Governance, Risk und Compliance
HGB
Handelsgesetzbuch
IDW
Institut der Wirtschaftsprüfer
IDW PS
Prüfungsstandard des Instituts der Wirtschaftsprüfer
i. d. R.
in der Regel
IFRS
International Financial Accounting Standards
IKS
Internes Kontrollsystem
inkl.
inklusive
ISO
International Organisation for Standardization
IT
Informationstechnologie
KMU
kleine und mittlere Unternehmen
KonTraG
Gesetz zur Kontrolle und Transparenz in Unternehmen
o. ä.
oder ähnliche
PCAOB
Public Company Accounting Overside Board
RMS
Risikomanagementsystem
SEC
Securities and Exchange Commission
s. o.
siehe oben
sog.
so genannt
SOX
Sarbanes-Oxley Act
TransPuG
Transparenz- und Publizitätsgesetz
u. a.
unter anderen, unter anderem
vgl.
vergleiche
IV
1. Einleitung
Unternehmen stehen ständig vor neuen Situationen, die durch die globale (Makro-)
Umwelt, die Branchenumwelt sowie von der internen Struktur und Dynamik des
Unternehmens selbst hervorgerufen werden1. Im Zeitalter der Globalisierung muss
die Geschäftsleitung wichtige Entscheidungen unter Kostendruck, Wettbewerb,
regulatorischen Anforderungen und explodierenden Datenmengen treffen.
Unternehmenszusammenschlüsse und die zunehmende Internationalisierung
erschweren dazu noch die ohnehin schon komplexe Aufgabe. Für viele Manager
besteht daher die Erkenntnis, dass die ausschließliche Orientierung auf die Interessen
der Kapitaleigentümer (Shareholder-Value) nicht mehr den komplexen
Anforderungen an die Unternehmung genügt. Vielmehr sehen sich Konzerne, aber
auch kleine und mittelständische Unternehmen einer Vielzahl von Interessengruppen
(Stakeholder-Value) gegenüber.
Auch das klassische und erfolgreiche Industrieunternehmen Cermedes AG soll den
Interessen seiner Stakeholder gerecht werden. Auf der einen Seite müssen Kunden,
Lieferanten, Mitarbeiter, Staat, Umwelt, Daten etc. in den einzelnen
Geschäftsprozessen berücksichtigt werden. Auf der anderen Seite soll die Cermedes
AG aber auch flexibel genug bleiben, um auf das dynamische wirtschaftliche Umfeld
reagieren zu können2. Wie kann das kleine Unternehmen diese Herausforderungen
meistern, und dabei gleichzeitig kosten- und zeitintensiv produzieren?
Die Lösung besteht in der Integration eines ganzheitlichen
Governance, Risk and
Compliance
(GRC) Managements. Damit soll eine zeitliche und finanzielle
Entlastung der operativen Geschäftsprozesse erreicht werden, um sich primär auf
strategische Aktivitäten, die zur Wertschöpfung der Cermedes AG beitragen, zu
konzentrieren. Letztendlich besteht das Ziel darin, das Unternehmen gegen den
Wettbewerb zu sichern bzw. eine Wertsteigerung zu erreichen.
In der Literatur werden allumfassende GRC - Konzepte formuliert, die allerdings
keine Ansatzpunkte liefern, wie sie in operative Prozesslösungen überführt werden
1 Vgl. Bea und Haas (2001), S. 83 ff
2 Vgl. IDS Scheer (2007), S. 8
1
können3. Aus diesem Grund konzentriert sich die folgende Arbeit, zunächst nur aus
theoretischer Perspektive, auf die strategische sowie operative Entwicklung bzw.
Optimierung von Geschäftsprozessen. Konkret soll die Einführung eines
ERP(enterprise resource planning)-Systems in die Cermedes AG analysiert und
gleichzeitig die Möglichkeiten GRC - Lösungen in dem System zu integrieren,
dargestellt werden.
Die vorliegende Arbeit soll die komplette Implementierung eines adäquaten Systems
zur Umsetzung der Governance, Risk und Compliance in einem mittelständischen
Unternehmen, der Cermedes AG, darstellen. Ausgehend von einer Definition der
einzelnen Komponenten werden die innerhalb der Cermedes AG relevanten
Anwendungsbereiche identifiziert. Darauf folgend werden beispielhaft gesetzliche
Grundlagen zur Umsetzung dargestellt. In Anlehnung an die Anwendungsbereiche
wird die Entwicklung eines Internen Kontrollsystems (IKS) beschrieben und das
daraus abgeleitete Risikomanagementsystem dargestellt. Anschließend werden in den
Bereichen Einkauf, Produktion und Vertrieb operative Lösungsansätze vorgestellt.
Eine kritische Schlussbetrachtung vervollständigt die Arbeit.
2. Grundlegende Definition und Abgrenzung der Begriffe
Governance, Risk und Compliance sind unterschiedliche, aber zugleich eng
miteinander verbundene Konzepte4. Aus der Trennung der Begriffe einerseits sowie
ihren Verknüpfungen andererseits resultiert auch letztendlich die Schwierigkeit des
allgemeinen Verständnisses. Während im
World Wide Web
ein gewaltiges Ausmaß an
Definitionen, Konzepten und Anwendungen zu finden ist, was nicht zuletzt auf die
zunehmende Relevanz für den Unternehmenserfolg zurückzuführen ist, fallen
wissenschaftliche Untersuchungen zu einem umfassenden GRC Konzept eher
gering aus.
Um die unterschiedlichen Funktionen und Bereiche von GRC abgrenzen zu können,
soll daher zunächst eine Definition der drei Elemente erfolgen, um sie danach in
einem ganzheitlichen Ansatz darzustellen. Anschließend wird dann auf die Bedeutung
der Informationstechnologie für Governance, Risk und Compliance eingegangen.
3 Vgl. E-3 Magazin (03/2008), S. 62
4 Vgl. Curran (2007), S. 21
2
2.1. Governance
,,Governance" bezieht sich grundsätzlich auf die Steuerungsfunktion eines
Unternehmens. Die Komplexität des Begriffs erschwert jedoch die Suche nach einer
einfachen Definition, da in der wissenschaftlichen Literatur überwiegend Teilbereiche
bzw. einzelne Funktionen analysiert werden. Eine einheitliche Definition von
Governance, oft auch Corporate Governance genannt, gibt es daher nicht.
Nach dem bekannten Cadbury - Report5 wird Corporate Governance als ein System
bezeichnet, welches die Aufgabe der Steuerung und Kontrolle innerhalb von
Organisationen wahrnimmt6. Da grundsätzlich jedes Unternehmen wirtschaftliches
Wachstum oder zumindest die Sicherung sämtlicher Geschäftsaktivitäten verfolgt, ist
die allgemein verwendete Formulierung des Reports nicht ausreichend bzw. sagt
nichts darüber aus, wie die gesetzten Ziele anhand des Systems erreicht werden
sollen.
Im Folgenden soll daher die Definition der Experten des Unternehmens IDS Scheer7
verwendet werden. Demnach wird Corporate Governance als ,,(...) Ordnungsrahmen
für zielgetreue, verantwortungsvolle, ethische und gesetzeskonforme Leitung und
kontrollierende Steuerung von Unternehmen" bezeichnet8. Hiermit wird primär die
Festlegung von Unternehmenszielen, die Methodik zu ihrer Umsetzung sowie die
Planung der dafür notwendigen Ressourcen verstanden. Das Erreichen dieser Ziele
wird aber neben der Ressourcenknappheit, sowie dem Markt- und Konkurrenzumfeld
zusätzlich noch durch Gesetze und Regelungen beeinflusst. Diese Faktoren stellen die
externen Anforderungen an das Management dar. Die internen Herausforderungen
beziehen sich dagegen auf das sogenannte Prinzipal-Agent-Problem; die
Unternehmensleitung soll primär im Interesse der langfristig orientierten Aktionäre
sowie der verschiedenen anderen Stakeholder agieren und die nachhaltige
Wertsteigerung des Unternehmens fördern, ohne dabei Eigeninteressen zu verfolgen9.
Dieses Dilemma wird mittels Informationsbereitstellung sowie durch entsprechende
Maßnahmen unter Kontrolle gebracht.
5 Der Cadbury Report (1992) in Grossbritanien gilt als Grundlage für die Entstehung des Corporate
Governance.
6 Vgl. Isler und Schweizer (2000), S. 1192
7 IDS Scheer ist weltweiter Marktführer für Software, Lösungen und Dienstleistungen für das
Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) in Unternehmen und Behörden.
8 IDS Scheer (2007), S. 3
9 Vgl. Isler und Schweizer (2000), S. 1192
3
Letztendlich stellt Corporate Governance ein geeignetes Instrument dar, um
unerwünschte Folgen möglicher Interessenkonflikte zwischen Shareholdern und
Stakeholdern einerseits sowie der Unternehmensleitung andererseits zu meiden10.
Zusammenfassend kann Corporate Governance als Optimierungsfunktion bezeichnet
werden, wobei der Unternehmenswert, unter Berücksichtigung finanzieller,
rechtlicher sowie anderer vertraglicher Nebenbedingungen, maximiert werden soll11.
2.2. Risk
Das zweite Element von GRC bezieht sich auf das Risiko, d.h. auf diejenigen
Faktoren, die sämtliche Entscheidungen (negativ) beeinflussen. Im Unternehmen wird
Risiko somit definiert, als ,,(...) die aus der Unvorhersehbarkeit der Zukunft
resultierende, durch zufällige Störungen verursachte Möglichkeit, von geplanten
Zielen abzuweichen"12. Dieser Begriff basiert auf einem Soll-Ist Vergleich, der
Abweichungen zwischen tatsächlichem und erwartetem Ergebnis beschreibt.
Zusätzlich beinhaltet er die Eintrittswahrscheinlichkeit von Risiken einerseits sowie
deren Ausmaß andererseits, woraus letztendlich das Risikopotential für die
Unternehmung abgeleitet wird.
Das gesamte Risiko eines Unternehmens kann in unterschiedliche Teilrisiken
(Umweltrisiko, Finanzanlagerisiko, Technisches Risiko etc.) gegliedert werden. Das
Geschäftrisiko allgemein wird beispielsweise in folgende Arten unterteilt13:
· Das
finanzielle Risiko,
beinhaltet diejenigen Faktoren, die die Erträge des
Unternehmens gefährden, sowie die Kosten beeinflussen. Neben den Kosten für
Material, Personal, etc., werden hier auch mögliche Geldbussen und Kosten für
Gerichtsverfahren berücksichtigt.
· Das
operationale Risiko,
bezieht sich auf sämtliche Gefahren, die die
Auslieferung von Produkten und Dienstleistungen verhindern, sowie die
Erfüllung von vertraglichen Verpflichtungen oder die Geschäftsaktivitäten in
einem spezifischen Markt beeinflussen.
· Das
legale und regulatorische Risiko,
beinhaltet die umfangreiche Einschätzung
von Gefahren, die beispielsweise durch staatliche Intervention ausgelöst werden,
10 Vgl. Isler und Schweizer (2000), S. 1192
11 Vgl. Ruud und Bodenmann (2001), S. 524
12 Gleissner und Berger (2007), S. 16
13 Vgl. Curran (2007), S. 22
4
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