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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2006, 27 Pages
Author: M.A. Stefan Inderwies
Subject: History - Middle Ages, Early Modern
Details
Institution/College: University of Freiburg (Historisches Seminar)
Tags: Aufstieg, Familie, Snewlin, Jahrhundert, Adel, Burgen, Oberrhein, Hoch-, Spätmittelalter
Year: 2006
Pages: 27
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 22 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-20238-6
ISBN (Book): 978-3-640-20708-4
File size: 114 KB
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Abstract
Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine der einflussreichsten mittelalterlichen Familien des Breisgaus zu beleuchten, bzw. deren Aufstieg zu untersuchen. In erster Linie stellen sich hier zunächst die Fragen, wer die Snewlins eigentlich waren, woher sie kamen, wie sie an Einfluss gewinnen konnten und wie es ihnen gelang diesen zu steigern und auf welche Weise dies geschah. Die Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Ursprung der Familie. Dieser Teil ist unverzichtbar, um die Frage beantworten zu können, welchen Status und Einfluss die Familie zu Beginn ihres Auftretens im Breisgau hatte. Ohne diese Informationen ist es nicht möglich die Entwicklung der Familie aufzuzeigen. Aus diesem Grund ist es zunächst notwendig in knapper Form darzustellen, wer überhaupt die ersten Siedler Freiburgs waren, bevor der Fokus auf die Familie Snewlin fallen kann. Erst dann erfolgt die eigentliche Untersuchung über den Ursprung. Der zweite Teil der Arbeit geht der Frage nach, welchen Besitz die Snewlins hatten und woher dieser kam? (...) Um vor allem letztere Frage zu beantworten, ist es nötig, das 13. und das 14. Jahrhundert unabhängig voneinander zu beleuchten. Des Weiteren sollen an dieser Stelle zwei bedeutende Persönlichkeiten der Familie etwas mehr fokussiert werden: Snewli Bernlapp und Johann Snewlin der Gresser. Im Mittelalter war der Bergbau im Schwarzwald von großer Wichtigkeit, wenn es um lukrative Geschäfte ging, weswegen dieser Teilbereich in einem kleinen Zusatzkapitel behandelt werden soll. Der dritte und letzte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Geldgeschäften, die die Familie tätigte, sowie der Frage, welchen Einfluss die Familie innerhalb der Stadt gewinnen konnte. Wie wohlhabend war die Familie wirklich? Wie vermehrten sie ihren Reichtum? Durch welche Faktoren gelang es ihnen Einfluss zu gewinnen? Waren hierfür die Ämter innerhalb der Stadt verantwortlich, die sie begleiteten? Welche Tätigkeiten führten die Snewlins überhaupt aus und bewirkten diese einen Aufstieg innerhalb der Gesellschaft? Wenn ja, bleibt letztlich die Frage, wie sich das auf das Verhältnis zu den Freiburger Bürgern bzw. dem Grafen der Stadt auswirkte. Zum Schluss sollen in einem Resümee die Ergebnisse dieser Arbeit kurz zusammengefasst werden und gleichzeitig der Versuch erfolgen, die Familie in ihren Anfängen und ihrem Höhepunkt zu vergleichen.
Excerpt (computer-generated)
1
Albert- Ludwigs- Universität Freiburg i. Br.
Historisches Seminar, Abteilung Landesgeschichte
Sommersemester 2005
Hauptseminar: Adel und Burgen am Oberrhein im Hoch- und Spätmittelalter
Hauptseminarsarbeit
Der Aufstieg der Familie Snewlin
im 13. und 14. Jahrhundert
Vorgelegt von:
Stefan Inderwies
04. 11. 2006
2
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2
Herkunft der Familie Snewlin 4
2.1
Das älteste Freiburger Patriziat 4
2.2
Der Ursprung der Familie 5
3
Besitztümer der Snewlins 9
3.1
Die Güter im 13. Jahrhundert 9
3.2
Die Blütezeit im 14. Jahrhundert 11
3.2.1 Snewli
Bernlapp 12
3.2.2
Johann Snewlin der Gresser 13
3.2.3 Der
Bergbau 14
4
Geldgeschäfte der Snewlins 16
4.1 Geldgeschäfte 16
4.2
Die Ämter der Familie, deren Einfluss und das Verhältnis zur Stadt 18
5 Resümee 23
6 Literaturverzeichnis 25
6.1 Quellen 25
6.2 Sekundärliteratur 25
3
1 Einleitung
Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine der einflussreichsten mittelalterlichen Familien des
Breisgaus zu beleuchten, bzw. deren Aufstieg zu untersuchen. In erster Linie stellen sich hier
zunächst die Fragen, wer die Snewlins eigentlich waren, woher sie kamen, wie sie an Einfluss
gewinnen konnten und wie es ihnen gelang diesen zu steigern und auf welche Weise dies
geschah. Die Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit
dem Ursprung der Familie. Dieser Teil ist unverzichtbar, um die Frage beantworten zu
können, welchen Status und Einfluss die Familie zu Beginn ihres Auftretens im Breisgau
hatte. Ohne diese Informationen ist es nicht möglich die Entwicklung der Familie
aufzuzeigen. Aus diesem Grund ist es zunächst notwendig in knapper Form darzustellen, wer
überhaupt die ersten Siedler Freiburgs waren, bevor der Fokus auf die Familie Snewlin fallen
kann. Erst dann erfolgt die eigentliche Untersuchung über den Ursprung.
Der zweite Teil der Arbeit geht der Frage nach, welchen Besitz die Snewlins hatten und
woher dieser kam? Woher stammten die dafür notwendigen Mittel? Welche Qualität hatten
die Erwerbungen? Gab es im Laufe der Zeit eine Interessenverschiebung? Um vor allem
letztere Frage zu beantworten, ist es nötig, das 13. und das 14. Jahrhundert unabhängig
voneinander zu beleuchten. Des Weiteren sollen an dieser Stelle zwei bedeutende
Persönlichkeiten der Familie etwas mehr fokussiert werden: Snewli Bernlapp und Johann
Snewlin der Gresser. Im Mittelalter war der Bergbau im Schwarzwald von großer
Wichtigkeit, wenn es um lukrative Geschäfte ging, weswegen dieser Teilbereich in einem
kleinen Zusatzkapitel behandelt werden soll.
Der dritte und letzte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Geldgeschäften, die die
Familie tätigte, sowie der Frage, welchen Einfluss die Familie innerhalb der Stadt gewinnen
konnte. Wie wohlhabend war die Familie wirklich? Wie vermehrten sie ihren Reichtum?
Durch welche Faktoren gelang es ihnen Einfluss zu gewinnen? Waren hierfür die Ämter
innerhalb der Stadt verantwortlich, die sie begleiteten? Welche Tätigkeiten führten die
Snewlins überhaupt aus und bewirkten diese einen Aufstieg innerhalb der Gesellschaft? Wenn
ja, bleibt letztlich die Frage, wie sich das auf das Verhältnis zu den Freiburger Bürgern bzw.
dem Grafen der Stadt auswirkte.
Zum Schluss sollen in einem Resümee die Ergebnisse dieser Arbeit kurz zusammengefasst
werden und gleichzeitig der Versuch erfolgen, die Familie in ihren Anfängen und ihrem
Höhepunkt zu vergleichen.
Abschließend möchte ich noch bemerken, dass in der Arbeit vor allem bei der Aufzählung der
erworbenen Güter, der getätigten Geldgeschäfte und der besetzen Ämter eine Auswahl
4
getroffen wurde. Hier alle Fakten aufzuzählen wäre nicht Sinn der Arbeit gewesen und hätte
den Rahmen gesprengt. Die Namen der einzelnen Familienmitglieder werden nicht
konsequent mit komplettem Namenszusatz wiedergegeben.1 Dies geschieht nur, wenn es das
Verständnis erfordert. Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass einige Vertreter der Familie
die Zusätze erst zu einem späteren Zeitpunkt erhielten.
Die beiden am häufigsten verwendeten Quellen, das Freiburger Urkundenbuch von Friedrich
Hefele (Hrsg.), sowie das Urkundenbuch der Stadt Freiburg im Breisgau von Heinrich
Schreiber (Hrsg.) werden in der Arbeit stets in den Fußnoten abgekürzt ( FUB I-III (Hefele)
und UB I (Schreiber)).
2 Herkunft der Familie Snewlin
2.1 Das älteste Freiburger Patriziat2
Um das Freiburger Patriziat genauer beleuchten zu können, das heißt eine Aussage darüber zu
treffen, wie sich diese Schicht in den Anfangszeiten der Stadt definierte und aus welchen
Gruppierungen sie bestand, muss die erste Quelle Freiburgs als Stadt bzw. Markt zu Hilfe
genommen werden. Gemeint ist hiermit die so genannte
Alte Handfeste
aus dem Jahre 1120,
aus der hervorgeht, dass Konrad, der Bruder Herzog Bertolds III, an seinem Flecken Freiburg
einen Markt initiierte. Die genauere Bedeutung dieser Aussage, dass nämlich nicht der
Herzog, sondern sein ambitionierter Bruder den Markt Freiburg gründete3, muss an dieser
Stelle offen gelassen werden, sonst würde der Rahmen der Arbeit gesprengt werden. Das
Gleiche trifft für einen Exkurs über den Ursprung der Stadt zu.
Wichtig sind die in diesem auch Konradprivileg genannten Schriftstück angesprochenen
Gruppierungen, um letztlich die Frage beantworten zu können, wer die ersten Ansiedler4
Freiburgs waren. Waren es freie Bauern, Kaufleute oder Adlige? Diese Frage lässt sich nur
schwerlich beantworten. Zunächst war der Großteil der Historiker der Ansicht, Freiburg wäre
eine reine Kaufmannstadt gewesen. Der Grund hierfür waren die im Konradprivileg zahlreich
eingeräumten Privilegien der Kaufleute, sowie das geltende Kölner Kaufmannsrecht.5
1 Z. B.
ze Wiger
,
vom Birkenberg
u. s. w..
2 An dieser Stelle soll jedoch daraufhin gewiesen werden, dass der Begriff des Patriziers eigentlich erst in der
Renaissance gebräuchlich wurde.
3 Und das ohne Privileg des Königs.
4 Bewusst soll an dieser Stelle nicht von ,,Bürgern" die Rede sein.
5 Kälble, Mathias: Zwischen Herrschaft und bürgerlicher Freiheit. Stadtgemeinde und städtische
Führungsgruppen in Freiburg im Breisgau im 12. und 13. Jahrhundert (Veröffentlichungen aus dem Archiv der
Stadt Freiburg im Breisgau 33), Freiburg im Breisgau 2001, S.134f., vgl.: Blattmann, Marita: ,,Diz sint dü reht
der stat ze Friburg im Brisgöwe". Das Freiburger Rechtswesen bis 1300, in: Haumann, Heiko; Schadek, Hans
5
Eine Besonderheit der Alten Handfeste waren nicht die hier angesprochenen Rechte, sondern
die Tatsache, dass Konrad gegenüber den
coniuratores fori
einen Eid leistete, sich an alle
eingeräumten Rechte zu halten. Mathias Kälble spricht an dieser Stelle von einer Art
geschlossenen Vertrag, in welchem die Vertragspartner die
coniuratores fori
waren.6
Zusicherungen wie die Sicherheit der Handelswege und eine Erlassung des Marktzolls lassen
darauf schließen, dass es sich bei den in der Urkunde erwähnten
mercatores personatii
wirklich um Kaufleute handelte!7 Doch war das natürlich nicht die einzige Gruppierung, die
sich in Freiburg niederließ. In der Urkunde ist ebenso die Rede von den
homines novi
und den
burgenses,
denen ebenfalls (weniger) Rechte eingeräumt wurden. Die ersten Ansiedler
Freiburgs waren also auf keinen Fall nur Kaufleute. Vielmehr gehen mittlerweile einige
Historiker davon aus, dass sich auch Ministeriale in der Stadt niederließen, die von ihrem
Herrn entweder aus ihrem Dienst entlassen wurden also frei waren, oder mit einer Art Band
weiterhin mit ihrem Herrn verbunden waren.8 Ministeriale durften nur mit Genehmigung der
mercatores personatii
in der Stadt wohnen. Der Historiker Knut Schulz prägte in diesem
Zusammenhang den Begriff der ,,bürgerlichen Ministerialität".9 Ministeriale muss es, den
Zeugenlisten nach zu urteilen, in der Stadt jedenfalls einige gegeben haben.10 Maurer
widerspricht dieser These zumindest für die Gründungszeit Freiburgs.11
Es lassen sich nur Vermutungen darüber anstellen, wer den größeren Teil der Siedler
Freiburgs ausmachte. Auffallend ist jedoch die Tatsache, dass frühere Meinungen all zu oft
viel zu pauschalisierend waren, nämlich dass entweder alle Bürger Ministeriale oder
Kaufleute waren. Die Antwort liegt vermutlich in einer Kombination beider Ansichten.12
2.2 Der Ursprung der Familie
Um festzustellen, woher die einflussreiche Familie Snewlin nun kam, bedarf es, genau wie bei
Frage nach dem Patriziat, einer intensiven Auseinandersetzung mit den mittelalterlichen
Quellen und Zeugnissen der Stadt Freiburg und ihrer Umgebung. Was zunächst klar erscheint,
(Hrsg.): Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau. Von den Anfängen bis zum ,,Neuen Stadtrecht von 1520,
Band 1, Stuttgart 1996, S.554.
6 Kälble, 2001, S.99.
7 Hierzu müssen wohl auch die
coniuratores fori
gezählt werden, vgl.: Maurer, Heinrich: Ursprung des Adels der
Stadt Freiburg i. Br., in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 5 (1890), S.474.
8 Fleckenstein, Josef: Bürgertum und Rittertum in der Geschichte des mittelalterlichen Freiburg, in: Müller,
Wolfgang (Hrsg.): Freiburg im Mittelalter. Vorträge zum Stadtjubiläum 1970 (Veröffentlichung des
Alemannischen Instituts 29), Bühl 1970, S.81.
9 Kälble, 2001, S.135.
10 Zumindest im 13. Jahrhundert.
11 Maurer, 1890, S.474ff..
12 Kälble, 2001, S.6f..
6
wurde in den Anfängen der Stadtgeschichte aber allzu oft wenig beachtet. So gab es viele
Ansätze und Theorien über den Ursprung dieser im 14. Jahrhundert so bedeutenden
Freiburger Patrizierfamilie zumeist ohne Angaben von Quellen.
Die gängige Meinung über die Herkunft der Familie Snewlin war zunächst die, dass diese
große Familie, die mit der Zeit 14 Äste herausbildete, von der Schneeburg nahe Freiburg
abstamme. Ganz in dieser Tradition berichtete beispielsweise Sebastian Münster in seiner
1592 erschienenen
Cosmographey
von einem zerbrochenen Schloss in Freiburg, der
Schneeburg, von dem das Geschlecht der Snewlin abstamme.13
Er erwähnte auch die 14 Äste die sich mit der Zeit angeblich herausbildeten und schuf somit
eine Grundlage für viele folgende Äußerungen diesbezüglich. Frank Kreutter ergänzte diese
These dahingehend, dass er auch einen möglichen Stammsitz auf der Wilden Schneeburg bei
Oberried nicht ausschloss.14 Schenkt man diesen Aussagen glauben, handelte es sich bei den
Snewlins also um edelfreie Burgenbesitzer im Gefolge derer zu Urach. J. Bader bezweifelte
als erster diese Theorie und wies darauf hin, dass die Familie Snewlin den Burgen nur ihren
Namen gegeben hätte. H. Maurer sieht in den Snewlins eindeutig Ministeriale, die später mit
dem städtischen Patriziat verschmolzen. Später argumentierte er wiederum eher für eine
kaufmännische Herkunft.15 Dieser Ansicht war auch Fritz Geiges, der in ihnen eindeutig
Nachfahren der
mercatores personatii
sah.16 War die Familie nun kaufmännisch geprägt, oder
handelte es sich um Ministeriale bzw. edelfreie Burgenbesitzer?
Hierzu geben die vorhandenen Quellen und Zeugenlisten nähere Auskunft. Bei den ersten
Erwähnungen der Familie Snewlin handelt es sich fast ausschließlich um Zeugenlisten. Bei
solchen Listen wurden die Zeugen meist in Ranglisten geführt, geordnet nach ihrem Stand.
Selten jedoch wurden Personen explizit als Ministeriale oder
nobiles
bezeichnet und oft genug
ist der Ursprung der anderen Zeugen unklar, weswegen eine Untersuchung darüber, zwischen
welchen Personen die Snewlins genannt werden, zwar durchaus Aufschluss über die Herkunft
geben kann, jedoch mit einer gewissen Vorsicht gedeutet werden muss.
Für das 12. Jahrhundert gibt es keine Erwähnung der Familie in Zeugenlisten. Der früheste
Beleg ist eine Quelle vom 01. 05. 1215, in welcher
,,cunradus Snewli, frater eius
13 Münster, Sebastian: Cosmographey oder Beschreibung aller Länder, Herrschafftenn und fürnemesten Stetten
des gantzen Erdbodens, Ausgabe 1588, Basel 1588, vgl.: Nehlsen, Hermann: Die Freiburger Familie Snewlin.
Rechts- und sozialgeschichtliche Studien zur Entwicklung des mittelalterlichen Bürgertums (Veröffentlichungen
aus dem Archiv der Stadt Freiburg im Breisgau 9), Freiburg 1967, S. 1.
14 Kreutter, Franz: Geschichte der K. K. Vorderösterreichischen Staaten 1, Ausgabe St. Blasien, Freiburg 1790,
S.528ff..
15 Nehlsen, 1967, S.2 und 13.
16 Geiges, Fritz: Der mittelalterliche Fensterschmuck des Freiburger Münsters, in: Schauinsland 47/50 (1923),
S.247.
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