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Subtitle: Eos - Helios - Selene
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2008, 31 Pages
Author: Kristin Oswald
Subject: History - Early and Ancient History
Details
Institution/College: http://www.uni-jena.de/ (Institut für Altertumswissenschaften)
Tags: Lichtgötter, Antike, Zeit, Zeitrechnung, Antike
Year: 2008
Pages: 31
Grade: 1,3
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-29793-1
ISBN (Book): 978-3-640-30323-6
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Abstract
„Sonnenanbeter“ oder „Mondsüchtige“ nennen wir heute Menschen, die – aus welchem Grund auch immer – eine besondere Anziehungskraft der Himmelskörper verspüren. Wir sind nicht die ersten Menschen, denen es so geht. Sonne und Mond wurden bei den meisten Völkern kultisch verehrt und bereits als wichtige Faktoren des täglichen Lebens erkannt. Personifizierte Gottheiten wurden jedoch erst in späteren Schichten religiöser Vorstellung daraus. Die Vorstellung von den Gestirnen als göttliche Mächte mit Einfluss auf das Leben der Menschen stammt aus Mesopotamien. Dort fanden regelmäßige Kulthandlungen statt und im Pantheon der Götter hatte vor allem die Sonne einen hohen Stellenwert. Doch auch in weiteren Kulturen des östlichen Mittelmeerraumes gab es Festtage und Feierlichkeiten für Sonne und Mond. Zu den religiösen Gemeinschaften, die diese Feste begingen, gehörten die Ägypter, Juden und auch die Perser. In Rahmen dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie die Vorstellungen über Astralgötter in den Kulturen ineinanderübergriffen, von den Religionen des Vorderen Orient bis zum Monotheismus der Spätantike. Dabei werden auch die Veränderungen aufgezeigt, denen die Lichtgottheiten unterworfen waren. Sie beziehen sich auf Aufgaben, Vorstellungen, Ikonographie und Stellung im Pantheon. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Sonnengott selbst zu, während die Mondgöttin und auch die Göttin des Morgenrots im Laufe der Jahrhunderte eher an Bedeutung verloren.
Excerpt (computer-generated)
Die Lichtgötter in der Antike
Eos - Helios - Selene
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Altertumswissenschaften
Fachbereich Alte Geschichte
HpS: Zeit und Zeitrechnung in der Antike
Kristin Oswald
Inhaltsverzeichnis
1. Einführung 3
2. Antike Astronomie und Astrologie 4
3. Die Morgenröte 7
4. Der Sonnengott 11
4.1. Die mesopotamischen Kulturen und Ägypten 11
4.2. Der griechische Sonnengott 13
4.3. Der römische Sonnengott 16
4.4. Der Sonnengott und das Christentum 20
5. Die Mondgöttin 23
6. Zusammenfassung 25
7. Quellenverzeichnis 28
8. Literaturverzeichnis 28
2
1. Einführung
,,Sonnenanbeter" oder ,,Mondsüchtige" nennen wir heute Menschen, die aus welchem Grund auch
immer eine besondere Anziehungskraft der Himmelskörper verspüren. Doch tatsächlich können wir
alle uns ihren Einflüssen nicht verschliessen. Wenn nach einem langen, kalten Winter der Frühling
erwacht und die ersten Sonnenstrahlen nicht nur die Erde, sondern auch unser Gemüt erwärmen, oder
wenn wir am Strand mit Ebbe und Flut die Kraft des Mondes scheinbar fassen können, spüren auch
wir die Bedeutung der Gestirne über uns. Und wenn wir des Nachts die Sterne beobachten scheint
alles klein und unbedeutend im Vergleich zu diesem unendlichen faszinierenden Meer.
Wir sind nicht die ersten Menschen, denen es so geht. Sonne und Mond wurden bei den meisten
Völkern kultisch verehrt und bereits als wichtige Faktoren des täglichen Lebens erkannt.
Personifizierte Gottheiten wurden jedoch erst in späteren Schichten religiöser Vorstellung daraus.
Wann genau dies geschah lässt sich kaum feststellen. Doch zeigen die Quellen, dass bereits im Alten
Orient Sonne und Mond als Götter Verehrung fanden.1
Die Vorstellung von den Gestirnen als göttliche Mächte mit Einfluss auf das Leben der Menschen
stammt aus Mesopotamien.2 Dort fanden regelmäßige Kulthandlungen statt und im Pantheon der
Götter hatte vor allem die Sonne einen hohen Stellenwert. Doch auch in weiteren Kulturen des
östlichen Mittelmeerraumes gab es Festtage und Feierlichkeiten für Sonne und Mond. So wurde in
vielen Kulturen am 25.12. ein Fest zu Ehren der Sonne gefeiert. Ab diesem Tag werden die Tage
wieder spürbar länger und die Kraft der Sonne beinahe greifbar. Zu den religiösen Gemeinschaften,
die dieses Fest begingen, gehörten die Ägypter, Juden und auch die Perser. 3
In diesem Zusammenhang ist eine Diskrepanz augenscheinlich: sowohl im frühen griechischen, wie
auch im frühen römischen Festkalender fehlen Feiertage zu Ehren der Lichtgötter.4 Dies wird durch
die Stelle Schol. Soph. o.c. v 100 deutlich:
[..] , , ,
, , , , .
Deutlich. In der römischen Religion erklärt es sich
dadurch, dass das Tageslicht in der Frühzeit durch Jupiter repräsentiert und der Mond von Juno und
Diana verkörpert wurde.5 Durch die nicht eindeutige Zuweisung von Gottheiten und Aufgaben und die
immer wieder kehrenden Überschneidungen mag dies für Griechenland ebenfalls zutreffen. Die
Kulteinsetzung für Sonne und Mond kann in Rom durch die Familie der Aurelier nachgewiesen
werden, die ab dem 4. Jh. v. Chr. in der Stadt ansässig waren. Ihr Name wird mit dem sabinischen
ausel
verbunden, dem Namen des Sol. Er kann auf das 6. / 5. Jh. v. Chr. zurückgeführt werden und
legt eine enge Verbindung der Familie mit dem Sonnengott nahe. Sie scheinen den Kult des Sol auf
dem Quirinal begründet und damit den Grundstein für eine weitere Verehrung gelegt zu haben.6
1 Radke, Gottesvorstellung, S. 129; Altheim, Der unbesiegte Gott, S. 11; Bargheer, Gottesvorstellung Heliodors, S. 94.
2 Bargheer, Gottesvorstellung Heliodors, S. 154.
3 Reiser, Götter und Kaiser, S. 68 - 73.
4 Radke, Gottesvorstellung, S. 129; Fauth, Helios-Megistos, S. xvii; Nilsson, Griechische Religion 1, S. 839.
5 Radke, Gottesvorstellung, S. 130.
6 Varro, l.l. 5, 68; Radke, Gottesvorstellung, S. 130 -132.
3
Obwohl der Sonnengott in Griechenland bis in archaische Zeit einer der Hauptgötter gewesen zu sein
scheint, gewinnen Gestirnreligionen erst ab klassischer Zeit erneut an Bedeutung.7 Mit der Philosophie
des 4. Jh. v. Chr. gewinnt auch die Astronomie an Bedeutung. Im Hellenismus bewirkt zudem der
Einfluss Ägyptens zu einer weiteren Zunahme des Einflusses von Astrologie und Astronomie. Die
Gestirne wurden nun als mythisch-astronomisch-mathematische Welterklärung anerkannt. Diese
Vorstellung wurde auch in der römischen Kaiserzeit fortgesetzt, wie die Aithiopica des Heliodor
zeigen.8 Den Höhepunkt der Gestirnverehrung bildet jedoch die Spätantike, in der diese den Weg zum
Monotheismus frei macht.
In Rahmen dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie die Vorstellungen über Astralgötter in den Kulturen
ineinanderübergriffen, von den Religionen des Vorderen Orient bis zum Monotheismus der
Spätantike. Dabei werden auch die Veränderungen aufgezeigt, denen die Lichtgottheiten unterworfen
waren. Sie beziehen sich auf Aufgaben, Vorstellungen, Ikonographie und Stellung im Pantheon.
Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Sonnengott selbst zu, während die
Mondgöttin und auch die Göttin des Morgenrots im Laufe der Jahrhunderte eher an Bedeutung
verloren.
2. Antike Astronomie und Astrologie.
Der Beginn der Astronomie liegt im Alten Orient. Dort bestand sie vor allem aus der Beobachtung und
der Verwendung des dadurch erworbenen Wissens für Kulte, Bestätigung der Herrschaft, nautische
Berechungen, die richtigen Zeiten für den Ackerbau, sowie zur Berechung eines Kalenders. Dieser
war ein lunasolarer Kalender und damit immer wieder Verschiebungen unterlegen. Die Festlegung von
kultischen Feiern u.ä. auf bestimmte Tage war eher am Lauf des Mondes und der Jahreszeiten
möglich, als an den Tagen des Kalenders. Philosophische Beobachtungen und die Suche nach
Erklärungen für das Geschehen am Himmel kamen erst in griechischer Zeit auf. Die Vorsokratiker
nutzen als Erste Berechnungen und Messungen mit Hilfe von Instrumenten für ihre Erkenntnisse.
Platon sah in den Himmelskörpern selbst Götter:
[..]
(Epin. 984 D). Philip von Opus,
der Teil der Akademie Platons war, entdeckte die Gleichmäßigkeit der Planetenbewegungen.
Aristoteles beschreibt die Kugelgestalt der Erde und sah den Ursprung der Religion in den
Betrachtungen der Himmelserscheinungen. Er entwickelte die Vorstellung von einem ,,unbewegten
Beweger", der für die Regelmäßigen Bewegungen der Planeten verantwortlich ist und auch das
Geschehen auf der Erde lenkt. Am Ende des 1. Jh. v. Chr. bewies Poseidonios von Apomeia, dass der
Mond für Ebbe und Flut verantwortlich ist.9
7 Nilsson, Griechische Religion 1, S. 839.
8 Hld. II 24, 39 f.; II 25, 28 f.; III 16, 10 f.; Bargheer, Gottesvorstellung Heliodors, S. 155.
9 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 268, 278, 703 704; Russo, Die vergessene Revolution, S. 90 - 99.
4
Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse und Vorstellungen verbreiteten sich während des
Hellenismus.10 In dieser Zeit verbreitete auch der Priester Berossos die babylonische Astronomie in
Ägypten und von dort in der griechischen Welt.11 Sie riefen aber auch Verwirrung und Verwerfung der
Ideen, sowie Anpassung der Mythen und Kulte daran hervor. So wurde das heliozentrische Weltbild
im späten 4. Jh. v. Chr. von Aristarchos von Samos begründet, blieb aber weitgehend folgenlos, da es
die Beobachtungen am Himmel und die Geschehnisse auf der Erde nicht zu erklären schien.12
Das neue Wissen bewirkte einen Abstand von Erklärungen der Welt durch göttliche Mächte. Bis in
klassische Zeit gab es nur wenig Gebete an Himmelskörper.13 Dies mag daran liegen, dass diese wenig
bedeutsame und auch kultlose Götter waren, die den Menschen zu fern waren. Ihnen fehlte der Zugang
zu einem Gott, der unnahbar und unendlich weit entfernt schien. Die Astronomie änderte dies. So
hielten die Pythagoreer die Planeten für bewohnbare Welten und sahen in Sonne und Mond die Inseln
der Seligen.14 Alkmaion aus Kroton erklärte die Himmelskörper für Götter. Die pythagoreische Lehre
von Harmonie der Sphären schien dies zu belegen. Sie besagte, dass die Planeten durch ihre
Bewegungen Töne hervorriefen, die zusammen eine Oktave und damit eine Harmonie bildeten.15 Auch
Hipparchos von Nikaia, den Nilsson als den exaktesten Beobachter des Altertums betitelt, glaubte,
dass die Gestirne mit den Menschen verwand und die Seelen Teil des Himmels seien.16 Aus diesen
Vorstellungen entwickelte sich eine neue Nachtod-Mythologie. Da Anaximandros festgestellt hatte,
dass die Erde frei schwebt, war darunter kein Platz für ein Totenreich. Dieses wurde nun zu den neuen
Göttern in den Himmel verlagert. Die verstorbenen Seelen stiegen zu Sonne und Mond auf, die
Mondgöttin Selene wurde zur Seelenbegleiterin (siehe Kap. 5).17 Die Verstorbenen wurden nach einer
Reinigung von den Sünden daraufhin selbst zu Sternen.18 Auch wurden die Seelen im Himmel
erschaffen und erhielten ihre Eigenschaften von den Planeten beim Herabsteigen auf die Erde. Die
Verknüpfung von Planeten mit Göttern und deren Eigenschaften ist bereits aus dem Alten Orient
bekannt.19 Nach Plinius hatte jeder Mensch einen eigenen Stern, der je nach dem Schicksal des
Einzelnen leuchtete. Er entstand der Vorstellung nach bei der Geburt und verglühte im Moment des
Todes.20 ,,Sonne und Mond sind die Inseln der Seligen, die Planeten die Wachhunde der Persephone,
das Zentralfeuer die Burg des Zeus und, was besonders wichtig ist, die Milchstraße ist Hades, der
Raum der Seelen, wo sie sich versammeln und von wo sie wieder in die Geburt fallen."21
10 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 268; Russo, Die vergessene Revolution, S. 26, 35.
11 Joseph. c. Ap. I 129; Nilsson, Griechische Religion, S. 269; Russo, Die vergessene Revolution, S. 285.
12 Hippolytos, refutatio omnium haeresium, beschreibt die Entwicklung der Astronomie. Nilsson, Griechische
Religion 2, S. 702; Russo, Die vergessene Revolution, S. 92 - 95.
13 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 497.
14 Iambl. vita Pythag. 82; Stob. I 49, 61; Nilsson, Griechische Religion 2, S. 492.
15 Demokr. 55 A 75; Prodikos 77 B 5; Cic. Somn. Scip. V 18;
Sext. Emp. IX 24; Nilsson, Griechische Religion I,
S. 840; Russo, Die vergessene Revolution, S. 29, 263.
16 Plin. n.h. II 95; Nilsson, Griechische Religion, S. 269.
17 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 702 - 704.
18 Aristoph. Pac. v. 832 ff.; Cic. Somn. Scip. II 11; Cic. Somn. Scip. III 13; Cic. Somn. Scip. III 15.
19 Stob. Ecl. II 8, 42; Macrob. In somn. Scip. I 12; Nilsson, Griechische Religion 2, S. 274.
20 Plin. n. h. II 28.
21 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 279.
5
Diese Vorstellung war jedoch keine allgemein gültige. Das Weltbild und die Religion der Gebildeten
des Mittelmeerraumes waren ab dem Hellenismus von der Wissenschaft abhängig. Das Volk hielte
jedoch weiter an dem Gedanken an das Elysium und die strafende Unterwelt fest. Ihm waren dieser
neue Glauben und seine Vorrausetzungen unzugänglich. Dies wird durch die Hölle des Christentums
deutlich, dessen Vorstellungen aus dem Glauben der einfachen Leute entstanden. Durch die
Wiederbelebung der Astronomie durch den Neuplatonismus gewannen die Ideen von der Wanderung
der Seele durch die Himmelssphären wieder an Bedeutung, wie spätantike Grabplatten zeigen, auf
denen die Verstorbenen umgeben von Sternen und bekrönt von einem Halbmond dargestellt wurden.22
Eine andere Vorstellung gewann bis zur Spätantike jedoch immer mehr an Bedeutung. Im 2. Jh. v.
Chr. war die Reihenfolge der Planeten anhand ihrer Umlaufzeiten festgelegt worden. Die Sonne
bildete dadurch die Mitte, das Zentrum der Planeten. Sie erhielt eine vorherrschende Stellung.23 Da die
Gestirne die Welt durch ihre Kräfte lenken traten ab dem Hellenismus die Götter auch nicht mehr als
Gestalt, sondern als Kraft in Erscheinung. Diese Kräfte konnten auch auf Gegenstände wie Amulette
übertragen werden. Diese Art des Schutzes leistete magischen Praktiken und damit auch der
Astrologie Vorschub. Aber dazu später mehr. Die Regelmäßigkeit der Himmelsbewegungen bedurfte
eines obersten Gottes, der diese lenkte. Ein Gott, wie ihn schon Aristoteles in seinem unbewegten
Beweger gesehen hatte. Dieser Lenker schien jedoch zu entfernt, um den Menschen bei Gebeten und
Kulten, im Glauben noch beiseite zu stehen. Er brauchte einen Verwalter, einen Stellvertreter auf der
Erde. Durch die Vorrangstellung der Sonne unter den Planeten schien diese am geeignetsten für diese
Position. Sie wurde, auch in Gleichstellung mit anderen Gottheiten, wie Aion und Mithras, zu einem
Vermittler zwischen den Menschen und dem transzendenten Gott, zu einem Erlöser, der das Böse aus
der Welt verbannte. Auch Jesus war ein solcher Erlöser, ein Stellvertreter des einen Gottes.24 Aus
dieser Position des Sonnengottes entwickelte sich seine Bedeutung während der römischen Kaiserzeit
(siehe Kap 4).
Neben der Astronomie spielt auch die Astrologie für die Entwicklung der Lichtgötter während der
Antike eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die altorientalischen Kulturen sahen in der Astrologie
Omen oder das erneute Geschehen eines Ereignisses bei planetarem oder stellarem Gleichstand. Die
babylonische Astrologie bestand anfangs aus dem Beobachten des Mondes, erst später wurden die
Sonne und weitere Planeten mit beachtet. Direkte Anfragen wurden nur an Schamasch gestellt, nach
der Antwort war es möglich das Vorhergesagte durch Rituale und Opfer zu ändern.25
Die wissenschaftliche Astrologie entstand im hellenistischen Ägypten um 170 - 150 v. Chr. Sie
wurden von den Griechen weiterentwickelt und verbreitet. Das dortige Interesse an Horoskopen und
Magie stammte aus dem Vorderen Orient und von der wissenschaftlichen Astronomie der hellenischen
22 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 702 - 704, 710.
23 Cic. Somn. Scip. III 17; Cic. Somn. Scip. IV; Nilsson, Griechische Religion 2, S. 272 - 273.
24 Nilsson, Griechische Religion 2, S. 704 707.
25 Ders., S. 270 271.
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