Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
"Der Frühling" von Ferdinand Hodler - eine Analyse close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

"Der Frühling" von Ferdinand Hodler - eine Analyse

Termpaper, 2009, 29 Pages
Author: Evgeniya Yakushina
Subject: Art - Painting

Details

Category: Termpaper
Year: 2009
Pages: 29
Language: German
Archive No.: V127450
ISBN (E-book): 978-3-640-41392-8


Abstract

Diese Arbeit ist im Rahmen des Hauptseminars Ferdinand Hodler von Werner Busch geschrieben worden. Im Laufe der Bekanntschaft mit den Werken von Hodler, hat die Vielseitigkeit des Künstlers meine Neugier geweckt. Ich habe mich immer öfter gefragt was ist „typisch Hodler“, was macht diesen Künstler aus und was hat ihn auch außerhalb der Schweiz so populär und erfolgreich gemacht? „Der Frühling“ als Thema dieser Hausarbeit ist von mir nicht zufällig ausgewählt. Das Gemälde verbindet mein professionelles Interesse in der Kunstgeschichte mit meinen Interessen im Bereich Psychologie. Das gleiche Bild vor Augen und doch unterschiedliche Empfindungen und Gedanken und umgekehrt verschiedene Bildinhalte und Symbole, deren Bedeutungsgehalt jedem Betrachter in ähnlicher Weise zugänglich ist: Kunst ist bekanntlich ein individuelles Erleben, das aber dennoch mitteilbar, nachvollziehbar und dessen Rezeption vom schaffenden Künstler selbst bis zu einem gewissen Grade lenkbar bleibt. Mit diesen Überlegungen öffnet sich ein weites Feld, auf dem die Psychoanalyse, die Wahrnehmungs- und die Kunstpsychologie einander ergänzend der Frage nachgehen, wodurch eigentlich Bilder wirken und was drücken die aus. Das Gemälde fasziniert mit seiner Komplexität und ist seiner Zeit voraus. Durch Umrisse ist die Dekorativität des Jugendstils angedeutet. Die ornamentale Bildanlage des Frühlings entspricht einer Stil-Forderung, die das fortschrittliche Kunstschaffen in Europa beherrscht. Der Frühling ist eine der Symbolbilder von Hodler.


Excerpt (computer-generated)

Evgeniya Yakushina

Hausarbeit

Thema: ,,Der Frühling von

Ferdinand Hodler"

"

Seite 1 von 28

Freie Universität von Berlin

Fachbereich Geschichts- und

Kulturwissenschaften

Kunsthistorisches Institut

Proseminar

Thema: ,,Ferdinand Hodler"

Hausarbeit

Thema: ,, Der Frühling von Ferdinand Hodler"

Yakushina Evgeniya

Kunstgeschichte 10 FS (Magister)

Datum. 15. April 2009


Evgeniya Yakushina

Hausarbeit

Thema: ,,Der Frühling von

Ferdinand Hodler"

"

Seite 2 von 28

1

Einführung

Diese Arbeit ist im Rahmen des Hauptseminars Ferdinand Hodler von

geschrieben worden.

Im Laufe der Bekanntschaft mit den Werken von Hodler, hat die Vielseitigkeit des

Künstlers meine Neugier geweckt. Ich habe mich immer öfter häufiger gefragt, wer

ist ,,Hodler", was macht diesen Künstler aus und was hat ihn auch außerhalb der

Schweiz so populär und erfolgreich gemacht?

,,Der Frühling" als Thema dieser Hausarbeit ist von mir nicht zufällig ausgewählt

worden.

Das Gemälde verbindet mein professionelles Interesse in der Kunstgeschichte mit

meinen Interessen im Bereich Psychologie.

Das gleiche Bild vor Augen und doch unterschiedliche Empfindungen und Gedanken

und umgekehrt verschiedene Bildinhalte und Symbole, deren Bedeutungsgehalt

jedem Betrachter in ähnlicher Weise zugänglich ist: Kunst ist bekanntlich ein

individuelles Erleben, das aber dennoch mitteilbar, nachvollziehbar und dessen

Rezeption vom schaffenden Künstler selbst bis zu einem gewissen Grade lenkbar

bleibt. Mit diesen Überlegungen öffnet sich ein weites Feld, auf dem die

Psychoanalyse, die Wahrnehmungs- und die Kunstpsychologie einander ergänzend

der Frage nachgehen, wodurch eigentlich Bilder wirken und was sie

ausdrücken.

Das Gemälde fasziniert mit seiner Komplexität und ist seiner Zeit voraus. Durch

Umrisse ist die Dekorativität des Jugendstils angedeutet. Die ornamentale Bildanlage

des Frühlings entspricht einer Stil-Forderung, die das fortschrittliche Kunstschaffen in

Europa beherrscht.12 Der Frühling bildet eines der Symbolbilder von Hodler

.3

1 Mehr über Kunstströmungen der Jahrhundertwende in der weiterführenden Literatur dieser Arbeit.

2 Ferdinand Hodler. Red. Jura Brüschweiler. Zürich, 1983

3 Symbol-Àsmus [griechisch] der, bildende Kunst: eine in allen nachbarocken Kunstepochen häufig im

Gegensatz zu rationalistischen, realistischen oder naturalistischen Tendenzen anzutreffende

Kunstauffassung, die durch eine symbolisch-gedankliche Aufladung von Gegenständen und Motiven

die Inhalte, auch aus den Bereichen der Fantasie und des Traums, zum Ausdruck bringt. Hierzu

zählen z. B. in Antithese zum Rationalismus der Aufklärung geschaffene Werke von F. de Goya, W.

Blake, J. H. Füssli sowie von Künstlern der Romantik wie P. O. Runge. Diese symbolistischen

Strömungen sind weder stilistisch noch inhaltlich einheitlich, wobei es punktuel le Parallelen geben

kann. Symbolismus im engeren Sinn wird als Stilbegriff für eine Ende des 19. Jahrhunderts in der

Malerei auftretende Richtung verwendet, die unter Nutzung von Symbolen nicht nur visuell

Wahrnehmbares, sondern auch Ideelles und Mystisches auszudr ücken suchte. Namengebend war

das Symbolistische Manifest´ (1886) von J. MorÈas. Zu den Hauptvertretern gehörten in Frankreich

M. Denis, P. Serusier, P. Ranson (Gruppe der Nabis), die sich auch in theoretischen Schriften


Evgeniya Yakushina

Hausarbeit

Thema: ,,Der Frühling von

Ferdinand Hodler"

"

Seite 3 von 28

Das Thema des Erwachens aus dem Kindheitsschlaf zum Liebesfrühling spiegelt die

Überlegungen über die Psyche wider.

Wahrnehmung und Einschätzung des Werks von Ferdinand Hodler waren oft durch

Klischees und einzelne Werke mit Ikonen-Status (Tell, Holzfäller, Hodlerbäumchen)

geprägt, die Hodler nicht nur den zweifelhaften Ruhm eines «Nationalmalers»

einbrachten, sondern in erster Linie den als vielseitigen Künstler, als Künstler ,,vor

Liebe und Tod" , als Landschaftsmaler, als symbolistischen Künstler, als Künstler

des Schweizer Jugendstils und als Kenner der menschlichen Seele.

Die folgenden Fragen sind in der Arbeit ,,Der Frühling von Ferdinand Hodler" zu

beantworten. Wieso konnte das Gemälde in dieser Ausführung entstehen, warum

hat Hodler sich für dieses Thema entschieden? Wie wurde das Gemälde von den

Zeitgenossen rezipiert. Wer hat dieses Bild erworben sowie die Rolle und Geschichte

der anderen drei Fassungen des Gemäldes. Wie ist die persönliche Bedeutung ,,der

Frühling" für den Maler bzw. die Rolle seines Sohnes im Leben Hodlers und in

seinem künstlerischen Schaffen?

Die Gliederung meiner Arbeit ist auf dem Prinzip vom Allgemeinen zum Besonderen

aufgebaut, was eine klare und einfache Struktur wiedergibt. Ich beginne mit dem

historischen Bedingungsrahmen, der eine wichtige Rolle für das Einschränken des

zeitlichen Abschnitts, in dem das Bild entstanden ist, und für das Verständnis der

Inhalte des Gemäldes spielt.

Danach gehe ich zur Entstehungsgeschichte ,,des Frühlings" und zu den anderen

drei Fassungen ,,Des Frühlings" über. Im Jahr 2001 wurde die zweite Fassung, die

sich in Privatbesitz befindet, wiederentdeckt, was zur Bedeutung des Gemälde

beiträgt und die erste Fassung besser analysieren und verstehen lässt.

Anschließend komme ich zur Deutung und der zeitgenössischen Rezeption des

Bildes.

Diese Arbeit erfolgt unter Verwendung bislang nicht berücksichtigter

zeitgenössischer Kritiken. Die aktuellen Informationen sind aus dem Buch ,,Ferdinand

Hodler `Der Frühling´ Kunstwerke Folkwang" entnommen.

2

Bedingungsrahmen

Eigenheiten entwickelte. Wichtige Vertreter waren in Frankreich außerdem G. Moreau, P. Puvis de

Chavannes, O. Redon, A. Rodin, in Belgien J. Ensor, in Deutschland H. von Marees, M. Klinger, F.

von Stuck, in Österreich G. Klimt, in der Schweiz A. Böcklin, F. Hodler, in Russland M. A. Wrubel. Die

Wirkung des Symbolismus reicht weit ins 20. Jahrhundert und beeinflusste vor allem den Jugendstil


Evgeniya Yakushina

Hausarbeit

Thema: ,,Der Frühling von

Ferdinand Hodler"

"

Seite 4 von 28

Das beginnende zwanzigste Jahrhundert war die Zeit der künstlerischen, politischen

und sozialen Übergänge. Die Epoche charakterisierte sich durch ein

experimentierfreudiges Suchen nach neuen Lebensformen und

Ausdrucksmöglichkeiten. Sowohl in den bildenden und darstellenden Künsten wie in

den literarischen und gesellschaftlichen Kreisen zeichneten sich grundlegende

Veränderungen und Neuausrichtungen ab.

Die bildende Kunst suchte nach Möglichkeiten, den Auswirkungen einer veränderten

gesellschaftlichen Situation durch neue Bildthemen gerecht zu werden. Der

wissenschaftliche Fortschritt des neunzehnten Jahrhunderts hatte nicht nur ein

zunehmendes Wachstum der Industrie und der Städte zur Folge, sondern führte

auch zu sozialen Spannungen und gesellschaftlichen Umbrüchen, die sich in den

Bildwerken und in derKunst niederschlugen.4 Es entstanden vermehrt Werke, die

sich vom Idealismus und narrativen Historismus abkehrten und die soziale und

politische Aktualität ins Auge fassten. Nicht das Abbild der Welt, wie sie ist, sondern

eine Gegenwelt wurde entworfen. Die Aufgabe der Kunst sei es wieder, die bedrohte

,,innere Lebenseinheit" zu schaffen, so forderte Caesar Flaischlen5 1899 in seinen

kunstästhetischen Devisen.6

Carl Gustav Carus7 und Karl Philipp Moritz haben die Zeit der ,,großen Psychologie"

angekündigt. Carl Gustav Carus veröffentlichte das erste medizinische Traktat über

die Psyche8. Karl Philipp Moritz ist mit seinen ,,Psychologischen Romanen " bekannt

geworden.

Die zeitgenössischen Kunstwissenschaftler waren sich weitgehend dahingehend

einig: Hodlers Gemälde ,,Der Frühling" schildere auf neuartige und eindringliche

4 Zur zeitgeschichtlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts und der ambivalenten

Strömungen in der Kunst vgl. insbesondere Hofmann 1991, Kapitel ,,Das entzweite

Jahrhundert", S. 254 ­ 264.

5 Cäsar Otto Hugo Flaischlen, (Pseud.: "Cäsar Stuart"), Schriftsteller, Redakteur . Aus "Cäsar

Flaischlen, Heimat und Welt", Egon Fleischel & Co, Berlin, 1920: ,,Am 12.5.1864 geboren in

Stuttgart als Sohn eines Offiziers, besuchte das Gymnasien in Ellwangen und Stuttgart,

widmete sich zunächst dem Buchhandel, ebenda und in Brüssel und Bern, studierte dann in

Berlin, Heidelberg, Leipzig, Freiburg, Zürich, promovierte und siedelte 1890 nach Berlin über,

wo er 1896 bis 1900 die Kunstzeitschrift ′Pan′ redigierte. Seine ersten Gedichte erschienen

im Jahr 1884, in dem gleichzeitig von überallher die ersten Weckrufe einer neuen Kunst

erklangen."

6 Flaischlen 1899. S.232

7 Carl Gustav Carus (auch Karl Gustav Carus, * 3. Januar 1789 in Leipzig; 28. Juli 1869 in

Dresden) war ein deutscher Arzt (Gynäkologe, Anatom, Pathologe, Psychologe), Maler und

Naturphilosoph.


Evgeniya Yakushina

Hausarbeit

Thema: ,,Der Frühling von

Ferdinand Hodler"

"

Seite 5 von 28

Weise das sogenannte ,,Erwachen der ersten Liebe", moderner ausgedrückt: der

Sexualität bei zwei Jugendlichen unterschiedlichen Geschlechts. In Hodlers ,,Der

Frühling" wird die Begegnung der pubertierenden Geschlechter thematisiert. Der

Künstler fing jeden Moment ein, der einerseits das Erwachen der männlichen und

weiblichen Sexualität und anderseits die daraus resultierende Befangenheit junger

Menschen vor dem anderen Geschlecht ins Bild setzt.

Nun wird das von allen Autoren erwähnte ,,Erwachen" durch die fast geschlossenen

Augen des Mädchens ja einigermaßen nahegelegt, und mehrfach9 wurde der Begriff

des ,,Frühlings-Erwachens" oder sogar Bewunderung von einem großen Künstler

zur Deutung herangezogen.

In den ersten Jahren trennte sich die Deutung von Hodlers Frühling auf zwei Polen

auf.

Einerseits war diese Zeit von einer Mystifizierung, teilweise auch Diabolisierung der

Sexualität, vor allem der weiblichen, beherrscht. 1903 erschien Otto Weiningers

umstrittener Bestseller ,,Geschlecht und Charakter".10 Es war die Blütezeit des

Mythos von der Femme fatale, des ,,Kampfes der Geschlechter" und der männer-

modernen schönen Frauen: ,,Salome" und ,,Judith", ,,Sphinx" und ,,Medusa" hatten

Hochkonjunktur. Es sei daran erinnert, dass Hodlers Frühling seinen ersten großen

Erfolg 1901/02 im Wien der Ärzte Sigmund Freud und Arthur Schnitzler11 feiert! Dies

ist zeitgenössischen Interpretationen auch durchaus anzumerken: Zwar ist es der

Knabe, der vollkommen nackt, dominierend und einigermaßen provozierend vor dem

Betrachter sitzt, aber der gefährliche Impuls geht von dem bekleideten Mädchen,

dem ,,werdenden Weibe", aus ­ ,,wollüstig", ,,erschöpfend", ,,Brunst" ­ und was nicht

noch alles!

Zu der Zeit, als sich Sigmund Freud12 mit Traumbildern13 und James Frazer14 mit den

Mythen der Völker befassten, versuchten die symbolistischen Künstler das zu

9 etwa. Mühlestein 1942 (1982) S. 128

10 Otto Weininger (3. April 1880 in Wien; 4. Oktober 1903 Selbstmord in Wien) war ein

österreichischer Philosoph. Er wurde durch sein Werk ,,Geschlecht und Charakter" bekannt,

das sich durch extreme Theorien auszeichnet, sowie durch seinen Suizid in Ludwig van

Beethovens Sterbehaus in Wien.

11 Arthur Schnitzler (15. Mai 1862 in Wien; 21. Oktober 1931 ebenda) war ein

österreichischer Erzähler und Dramatiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der

Wiener Moderne.

12 Sigmund Freud (6. Mai 1856 in Freiberg, Mähren, tschechisch Príbor; 23. September

1939 in London), ursprünglich Sigismund Schlomo Freud, war ein bedeutender

österreichischer Arzt und Neurenpthologe, der als Begründer der Psychoanalyse,


Evgeniya Yakushina

Hausarbeit

Thema: ,,Der Frühling von

Ferdinand Hodler"

"

Seite 6 von 28

erkunden, was beides verband. Sie mussten dabei Schritte in ein Jenseits der

bürgerlichen Weltordnung unternehmen, für die es kein Zurück mehr gab.

Sie schufen eine neue Mythologie, stellten das Chaotische und Fremde, das

Grausame und Melancholische dar, breiteten Abfolgen merkwürdiger

Männerfantasien aus sowie Welten ebenso entrückter wie starker Frauen auf einer

imaginären Bühne der Ornamente, der Zeichen, der Andeutungen, der Metaphern.

Der progressive Kunst- und Dekorationsstil der Zeit hieß nicht umsonst Jugendstil,

die programmatische Zeitschrift der Wiener Secession trug nicht umsonst den Titel

Ver Sacrum,15 so dass Hodlers Gemälde bereits aus diesem Grund in Wien

sozusagen als Programmbild aufgefasst werden musste ­ und wurde.

3

Erwerbesgeschichte von Frühling"

Im März 1905 erwirbt der Hagener Sammler und Museumsgründer Karl Ernst

Osthaus das Gemälde ,,Der Frühling" von Ferdinand Hodler. Dies ist nicht nur der

erste Ankauf eines Werkes des Schweizer Künstlers für eine deutsche Sammlung,

sondern Osthaus öffnet sich mit diesem Erwerb vermehrt einer Kunstrichtung, die

gegen Realismus und Impressionismus opponierte und Gedankliches mit den Mitteln

der Symbolik ausdrückte.

Den entscheidenden Hinweis zu Hodler wird der Belgier Henry van de Velde

gegeben haben. 1900 von dem jungen Sammler als Innenarchitekt für das Hagener

Museum Folkwang16 berufen und später mit dem Bau seines Privathauses, dem

Hohenhof, beauftragt, beriet er den angehenden Kenner der Kunstszene.

Wohl im November 1904 übermittelt Osthaus Hodler eine Publikation von seinem

Folkwang und verbindet damit die Einladung, im noch jungen Museum in Hagen eine

kleine Kollektion zu zeigen. Hodler bedankt sich und schreibt: ,,Die verschiedenen

Abbildungen und die Beschreibung Ihres Museums haben mich sehr interessiert. Es

ist sehr schön, soviel für die Kunst gemacht zu haben. Ich danke Ihnen auch für die

große Ehre, die Sie mir machen, mich in Ihrem Museum vertreten haben zu wollen.

13 Sigmund Freud . Die Traumdeutung. 1900

14 Sir James George Frazer (1. Januar 1854 in Glasgow; 7. Mai 1941 in Cambridge) war ein

schottischer Anthropologe, Religionswissenschaftler und klassischer Philologe. Er betätigte

sich auch im Bereich der Ethnologie und gilt als Begründer der Religionsethnologie.

15 Wien 1982

16 M

F lk

K h t ß 16 45128 E

D t hl d



Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/127450/der-fruehling-von-ferdinand-hodler-eine-analyse
please wait Please wait