Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Examination Thesis, 2009, 75 Pages
Author: Philipp Sedlak
Subject: German Studies - Modern German Literature
Details
Tags: Literaturverzeichnis: 65
Year: 2009
Pages: 75
Grade: 1,5
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-41751-3
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Gotthold Ephraim Lessing war einer der ersten und einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller im Zeitalter der Aufklärung. Er begann sein literarisches Schaffen im Alter von 18 Jahren mit der Komödie Damon oder die wahre Freundschaft und wirkte mit seinen Werken fortan bis zu seinem Tode als Vertreter aufklärerischer Prinzipien. Das Streben nach einer umgesetzten allgemeingültigen Menschlichkeit und die Idee der Gleichheit der Menschen bildeten seine Handlungsmaximen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das aus Lessings Frühwerk stammende Lustspiel Die Juden, welches in der Forschung vergleichsweise wenig Beachtung fand. Hierbei soll neben der Beantwortung der Forschungsfrage gleichfalls ein möglichst umfassender Überblick über die Bedingungen gegeben werden, welche Lessings Lustspiel zu determinieren scheinen. Diese sind zum einen die sich wandelnde Gesellschaft im 18. Jahrhundert, zum anderen die nachrangige, ungleiche Stellung der Juden in dieser Gesellschaft. Grundsätzlich möchte ich in meiner Arbeit der Frage nachgehen, inwiefern Lessings Intentionen, die er bei der Konstruktion seines Lustspiels Die Juden unzweifelhaft verfolgte, den von mir angestellten Intentionshypothesen entsprechen. Meine Intentionshypothesen werden im Folgenden benannt: • Erstens, Lessing möchte den Gleichheitsgedanken der Menschen fernab unterschiedlicher Gruppen- oder Religionszugehörigkeiten hervorheben und somit der gegenseitigen Toleranz das Wort sprechen. • Zweitens, geht es Lessing um die Freimachung von der Vorstellung, der Mensch eines bestimmten Glaubens, hier des christlichen, ist generell gut, der Angehörige eines anderen Glaubens, hier des jüdischen, generell schlecht. Nicht die Glaubenszugehörigkeit bestimmt die Moral und damit die Qualität des Menschen, sondern einzig sein ehrbares Handeln, seine Gesinnung. • Drittens, dienen die Intentionen eins und zwei aus wirkungsästhetischer Sicht der Entlarvung des untugendhaften Publikums und somit der Entlarvung der ganzen Gesellschaft (mit Ausnahme der Juden), da eine Integration der einzig generell tugendhaft handelnden Figur im Stück bedingt durch gesellschaftliche, sozialgeschichtliche und juristische Beschränkungen zur Unmöglichkeit wird. Meine Arbeit teilt sich in zwei Hauptteile auf: Zunächst wird ein zeitgeschichtlicher Überblick über das 18. Jahrhundert gegeben, an den sich dann eine Beschäftigung mit Lessings Juden anschließt.
Excerpt (computer-generated)
Universität Stuttgart
Institut für Literaturwissenschaft
Abteilung für Neuere Deutsche Literatur II
Gotthold Ephraim Lessings Die Juden -
Intentionen und deren Umsetzung
Wissenschaftliche Arbeit für die Zulassung
zum Ersten Staatsexamen
vorgelegt im Februar 2009
von Philipp Sedlak
...Den Vorurtheilen die Stirne zu bieten und
Alles in seiner wahren Gestalt zu zeigen...
Lessing
1
I. Einleitung
3
II.
Zeitgeschichtlicher
Hintergrund
5
2.1 Das 18. Jahrhundert im Zeichen der Aufklärung
5
2.1.1 Die demographischen Voraussetzungen
10
2.1.2 Die politischen Strukturen
11
2.1.3 Die ökonomischen Verhältnisse
13
2.1.4 Die sozialen Bedingungen
18
2.1.5
Zusammenfassung
21
III. Lessings
Die Juden
23
3.1
Entstehungsgeschichte
23
3.1.1 Die Stellung der Juden in der Gesellschaft von der Antike
bis
ins
18.
Jahrhundert
23
3.1.2 Lessing im Jahrhundert der Aufklärung: Gründe zur
Konzeption der Figur des edlen Juden
30
3.2 Formelemente in Lessings
Juden
: Gottsched versus Lessing 35
3.3 Figurencharakterisierung und Figurenkonstellation:
Über verkehrte Stereotypen zur Intention und Wirkungsweise
Lessings
47
IV. Resümee
65
V.
Literaturverzeichnis
68
2
I. Einleitung
Gotthold Ephraim Lessing war einer der ersten und einer der bedeutendsten
deutschen Schriftsteller im Zeitalter der Aufklärung. Er begann sein
literarisches Schaffen im Alter von 18 Jahren mit der Komödie
Damon oder
die wahre Freundschaft
und wirkte mit seinen Werken fortan bis zu seinem
Tode als Vertreter aufklärerischer Prinzipien. Das Streben nach einer
umgesetzten allgemeingültigen Menschlichkeit und die Idee der Gleichheit
der Menschen bildeten seine Handlungsmaximen.
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das aus Lessings Frühwerk stammende
Lustspiel
Die Juden
, welches in der Forschung vergleichsweise wenig
Beachtung fand. Hierbei soll neben der Beantwortung der Forschungsfrage
gleichfalls ein möglichst umfassender Überblick über die Bedingungen
gegeben werden, welche Lessings Lustspiel zu determinieren scheinen.
Diese sind zum einen die sich wandelnde Gesellschaft im 18. Jahrhundert,
zum anderen die nachrangige, ungleiche Stellung der Juden in dieser
Gesellschaft.
Grundsätzlich möchte ich in meiner Arbeit der Frage nachgehen, inwiefern
Lessings Intentionen, die er bei der Konstruktion seines Lustspiels
Die Juden
unzweifelhaft verfolgte, den von mir angestellten Intentionshypothesen
entsprechen. Meine Intentionshypothesen werden im Folgenden benannt:
· Erstens, Lessing möchte den Gleichheitsgedanken der Menschen
fernab unterschiedlicher Gruppen- oder Religionszugehörigkeiten
hervorheben und somit der gegenseitigen Toleranz das Wort
sprechen.
· Zweitens, geht es Lessing um die Freimachung von der Vorstellung,
der Mensch eines bestimmten Glaubens, hier des christlichen, ist
generell gut, der Angehörige eines anderen Glaubens, hier des
jüdischen, generell schlecht. Nicht die Glaubenszugehörigkeit
bestimmt die Moral und damit die Qualität des Menschen, sondern
einzig sein ehrbares Handeln, seine Gesinnung.
· Drittens, dienen die Intentionen eins und zwei aus
wirkungsästhetischer Sicht der Entlarvung des untugendhaften
3
Publikums und somit der Entlarvung der ganzen Gesellschaft (mit
Ausnahme der Juden), da eine Integration der einzig generell
tugendhaft handelnden Figur im Stück bedingt durch gesellschaftliche,
sozialgeschichtliche und juristische Beschränkungen zur
Unmöglichkeit wird.
Meine Arbeit teilt sich in zwei Hauptteile auf: Zunächst wird ein
zeitgeschichtlicher Überblick über das 18. Jahrhundert gegeben, an den sich
dann eine Beschäftigung mit Lessings
Juden
anschließt.
Die Darstellung des 18. Jahrhunderts erfolgt deshalb, da insgesamt ein
gesellschaftlicher Wandel auf allen Ebenen zu verzeichnen ist, an welchem
Angehörige des Judentums jedoch nicht oder nur beschränkt partizipieren
dürfen. Die sich wandelnden Bedingungen werden exemplarisch anhand der
demographischen Veränderungen, der politischen Strukturen, der
ökonomischen Verhältnisse und der sozialen Situation erläutert. Dieser
Darstellung vorangestellt ist eine kurze Einführung in das sich durch die
Aufklärung verändernde Menschenbild und die sich damit ausbildenden
maßgeblichen Werte.
Im zweiten Hauptteil dieser Arbeit schließt sich eine Illustration der von
Unterdrückung gekennzeichneten Sozialgeschichte der jüdischen
Glaubensgemeinschaft an, um zum einen die Situation des jüdischen
Reisenden in Lessings
Juden
mit einer bestehenden Wirklichkeit korrelieren
lassen zu können, zum anderen, um die nicht gestattete Teilhabe der Juden
an den sich wandelnden gesamtgesellschaftlichen Determinanten
aufzuzeigen. Um Lessings Leistung mit dessen Lustspiel zu verdeutlichen,
erstreckt sich die komprimierte Präsentation der jüdischen Sozialgeschichte
über mehrere Jahrhunderte.
Da Lessing mit seinem Reisenden im Stück die erste jüdische Figur auf die
Bühne bringt, die zugleich edel, gebildet und wohlhabend ist und somit mit
der Tradition der Judenfigur in der deutschen Literatur bricht, wird in einem
weiteren Schritt eine Analyse hinsichtlich der Gründe für Lessings
Konzeption dieser edlen jüdischen Figur unternommen.
Eine Verifizier- oder Falsifizierbarkeit der Intentionshypothesen kann
schließlich aber nur eine Analyse des Lustspiels ergeben. In einem ersten
4
Schritt wird dazu eine Gegenüberstellung Lessings und Gottscheds, dem
Organisator des zu dieser Zeit bestimmenden Lustspielschemas,
vorgenommen. Dies erfüllt den Zweck, anhand der möglichen formalen
Veränderungen in Lessings
Juden
mögliche intentionale Veränderungen
festzumachen und schließlich benennen zu können. In einem letzten Schritt
wird dann auf die zur Intentionsanalyse Lessings notwendigen Figuren
eingegangen. Anhand der Konstruktion dieser wird eine abschließende
Benennung Lessings Intentionen im Sinne der Forschungsfrage ermöglicht.
II. Zeitgeschichtlicher Hintergrund
2.1 Das 18. Jahrhundert im Zeichen der Aufklärung
Mit der Emanzipation des >>Bürgers<<, dem gesellschaftspolitischen Merkzeichen
der Aufklärung, ist die Emanzipation des Menschen, des Individuums, das in keiner
Zuordnung restlos aufgeht, unlöslich verquickt.1
Mit der Benennung einer der zentralen Aspekte der Aufklärung, nämlich des
neuen, freien, individuellen Menschen, gibt Fick die Leitlinie vor, an der sich
die Veränderungen aller eine Gesellschaft ausmachenden Elemente im
Zeichen der Aufklärung neu orientieren, ja orientieren müssen. Sich
wandelnde Bedingungen ermöglichen hier auch eine Fortentwicklung des
Verständnisses vom Menschen selbst. So ändern sich auf dem europäischen
Kontinent im Laufe des 18. Jahrhunderts die demographischen
Voraussetzungen, die politischen Strukturen, die ökonomischen Verhältnisse
und die sozialen Bedingungen. Weiter keimt der Gedanke einer gelebten
Toleranz in Teilen der Gesellschaft, vornehmlich der literarischen, auf,
welcher mehr und mehr zum Thema des öffentlichen Interesses wird.
Die gesellschaftlichen und kulturellen Tendenzen der Aufklärung sind bei
Merker, basierend auf einem anonymen Traktat aus dem Jahr 1784 wie folgt
zusammengefasst:
Unsere Tage füllten den glücklichsten Zeitraum des 18. Jahrhunderts. Kaiser,
Könige, Fürsten steigen von ihrer gefürchteten Höhe menschenfreundlich herab,
verachten Pracht und Schimmer, werden Väter, Freunde und Vertraute des Volks.
Die Religion zerreißt das Pfaffengewand und tritt in ihrer Göttlichkeit hervor.
Aufklärung geht mit Riesenschritten. Tausende unserer Brüder und Schwestern, die
1 Monika Fick: Lessing-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung, 2., durchg. u. erg. Aufl., Stuttgart 2004,
S. 2.
5
in geheiligter Untätigkeit lebten, werden dem Staate geschenkt. Glaubenshaß und
Gewissenszwang sinken dahin; Menschenliebe und Freiheit im Denken gewinnen
die Oberhand. Künste und Wissenschaften blühen, und tief dringen unsere Blicke in
die Werkstatt der Natur. Handwerker nähern sich gleich Künstlern ihrer
Vollkommenheit, nützliche Kenntnisse keimen in allen Ständen. Hier habt ihr eine
getreue Schilderung unserer Zeit. Blickt nicht stolz auf uns herab, wenn ihr höher
steht und weiter seht, als wir; erkennt vielmehr, aus dem gegebenen Gemälde, wie
sehr wir mit Mut und Kraft euren Standort emporhoben und stützten. Tut für eure
Nachkommen ein Gleiches und seid glücklich.2
Eine sich anbahnende Aufhebung der Ständeklausel, das Absinken des
Glaubenshasses und das Vertrauen in die befreiende Vernunft scheinen eine
neue Ideologie des Menschen auszuzeichnen. Die Entdeckung des
Individuums baut somit auf die absolute Gleichheit des Menschen, neben der
Emanzipation des Bürgers eine zentrale Forderung der Aufklärung.
Der Ausgangspunkt des neuen Bildes vom Menschen in seiner
Vielschichtigkeit ist laut Fick aber nicht nur die Gleichheit der Menschen,
sondern auch die These von der Aufwertung seiner sinnlichen Natur in der
Epoche der Aufklärung.
,,Dabei kristallisiert sich als die entscheidende Frage die mögliche Durchdringung
von Sinnlichkeit und Vernunft, Gefühl und Reflexion heraus."3
Trotz der erwähnten Vernunft und Kants Hinweis, man möge sich doch
seines eigenen Verstandes bedienen, bildet der Glaube, das Christentum
nach wie vor den sinnstiftenden Horizont. So ist der Fürst, der nach
allgemeingültigem Denken von Gott in seine Position eingesetzt wurde,
weiterhin Souverain des Landes. Deshalb sind die Lösung von religiösen
Bindungen und die Hinwendung zum Diesseits von großer Tragweite für das
neue Menschenbild.
Laut Fick ist Glückseligkeit ein Leitwort dieser Epoche. Hierbei spielt
wiederum die sinnliche Wahrnehmung, zu der der Mensch in der Lage ist,
eine entscheidende Rolle. Diese ist Quelle des Glücks, Genuss und die
Befriedigung sinnlicher Bedürfnisse:
Ebenso wird der Begriff >>Menschlichkeit<< mit Inhalten ausgestattet, die nicht an
einen bestimmten Stand gebunden sind: Vernunft, Moral, tätige Nächstenliebe,
Freude an der Schöpfung, an der Natur, an der Erweiterung des Wissens.4
2 Zit. nach: Nicolao Merker: Die Aufklärung in Deutschland, München 1982, S. 7.
3 Fick 2004, S. XIII.
4 Ebd., S. 7.
6
Zusammenfassend kann man unter dem Begriff der Aufklärung das Bild vom
mündigen, selbstverantwortlichen Menschen heranziehen, dessen
Glücksanspruch sowohl die Vernunft als auch die Sinne, das Gefühl und das
Gemüt umfasst. Damit wird der von Kant 1784 getätigten, bekanntesten und
zentralsten Äußerung über die Aufklärung entsprochen:
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten
Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne
Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn
die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung
und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere
aude! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.5
Für meine Arbeit und Lessings
Juden
von entscheidender Bedeutung wird
hier das Verständnis des Kant′schen Wahlspruchs ,,Sapere aude", geht es
doch hierbei darum, als Mensch vernünftig und verständig zu denken. In
einer selbständigen Gedankenbewegung müsse zu jeweils eigenen
Einsichten gelangt werden. Keinesfalls dürften fixierte Wahrheiten und
Gewissheiten reproduziert werden,6 die es durch ihre ständige Wiederholung
mehr und mehr zu Allgemeinplätzen schafften.
Doch ist es nicht erst das Jahr 1784, in dem Gedanken zu einer aufgeklärten
Gesellschaft offen formuliert werden. Bereits 1730 erklärt Gottsched in
seinem Werk
Versuch einer
critischen Dichtkunst vor die Deutschen
im
Zusammenhang mit einer Kritik allegorischer Stilmittel, dass ,,Zaubereyen"
und Phantasiegestalten aller Art nichts mehr auf der Bühne eines neuen
Theaters der Gegenwart zu schaffen hätten: ,,Sie schicken sich für unsre
aufgeklärten Zeiten nicht mehr, weil sie fast niemand mehr glaubt."7 Der Sinn
und Zweck eines im 18. Jahrhundert verstandenen Aufklärungsbegriffs wird
von Alt wie folgt beschrieben:
Er [der Aufklärungsbegriff, P.S.] bezeichnet (noch) keine abgeschlossene Epoche
des europäischen Geisteslebens, sondern das intellektuelle Bemühen der eigenen
Gegenwart, das Wissen des Menschen zu mehren und seine Verstandestätigkeit zu
stimulieren.8
Sowohl an Gottscheds Äußerungen aus dem Jahr 1730 als auch an Ficks
Erläuterungen zur Essenz dieser Bewegung schließt sich das
5Zit. nach: Horst Möller: Vernunft und Kritik. Deutsche Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert,
Frankfurt/M. 1986, S. 7.
6Vgl. Michael Hofmann: Aufklärung. Tendenzen - Autoren - Texte, Stuttgart 1999, S. 18.
7 Zit. nach: Peter-André Alt: Aufklärung, Stuttgart 1996, S. 4.
8 Ebd.
7
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Author: Marco FeindlerPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Author: Zoran ZivkovicPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Author: Claudia NickelPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Author: Maik PhilippPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Author: Mark RichterPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008
This text can be quoted and accessed from this url: