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Diploma Thesis, 2005, 103 Pages
Author: Mag. Mag. (FH) Andreas Baar
Subject: Information Management
Details
Tags: Recruiting, Personalsuche, IT, soft skills, Eignungsdiagnostik, Personalselektion, LABP
Year: 2005
Pages: 103
Grade: 1
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-42856-4
ISBN (Book): 978-3-640-42499-3
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Abstract
Effiziente und effektive Personalauswahl ist einer der Schlüsselfaktoren erfolgreichen Unternehmertums und erfolgreicher Projektarbeit. Gerade in den letzten Jahren haben sich dabei auch am IT-Sektor soft skills und Persönlichkeit als wichtige Selektionskriterien etabliert. War früher der Bedarf an Fachkräften so hoch, dass häufig der einfache Nachweis von Qualifikationen und Fertigkeiten für eine Einstellung ausgereicht hat, wird heute den soft skills des Bewerbers und seiner Integrierbarkeit in die bestehende personelle Umgebung (z.B. Projektteams) besondere Beachtung geschenkt. Die vorliegende Arbeit beleuchtet, welche nicht-fachlichen Eigenschaften und Fertigkeiten eines Bewerbers für Personalverantwortliche von besonderer Bedeutung sind und wie diese im Recruitingprozess erfasst werden können. Dazu wird stellvertretend für interviewbasierte, moderne Beobachtungsverfahren das Language and Behaviour Profile (LAB) vorgestellt und bezüglich seiner Eignung, die erhobenen Faktoren zu erfassen, beurteilt. Den theoretischen Rahmen bildet die Vorstellung der einzelnen Schritte des Recruitingprozesses, im Anschluss wird detailliert auf die unterschiedlichen Selektionsinstrumente eingegangen. Zur Beantwortung der Fragestellungen wurde ein Fragebogen erstellt, der von 39 Personalentscheidern in IT-Firmen beantwortet wurde. Erfasst wurden soft skills, die die Unternehmenskultur definieren, sowie – jeweils auf die letzte, besetzte Position bezogen – in einer Position enthaltene Aufgaben und von den Bewerbern geforderte soft skills. Dazu wurde eine Liste von 8 Aufgaben und 27 soft skills vorgegeben. Die Aufgaben konnten faktorenanalytisch zu den 3 Faktoren Planungsaufgaben, Vertriebsaufgaben und Führungsaufgaben sowie dem Einzelitem interne Kommunikation zusammengefasst werden. Die Analyse der soft skills führte letztlich zu einer 5-Faktoren Lösung, mit den Faktoren Kundenkompetenz, Intellektuelle Kompetenz, Führungskompetenz, Selbstorganisation und Innovationspotenzial sowie dem Einzelitem Teamfähigkeit.
Excerpt (computer-generated)
Bedeutung und Erfassung von soft
skills beim Personalrecruiting im IT-
Bereich
Diplomarbeit
Zur Erlangung des akademischen Grades
Magister/Magistra für Projektmanagement und
Informationstechnik (FH)
Eingereicht von:
Mag. Andreas Baar
im Fachbereich: Projektmanagement
am Fachhochschulstudiengang ,,Projektmanagement und
Informationstechnik"
Kennzahl des Fachhochschul-Studienganges: 00119V
Erhalter : Fachhochschule des bfi Wien GesmbH
1020 Wien, Wohlmutstrasse 22
25.4.2005
1
Einleitung 1
2
Recruiting: Mitarbeitersuche und auswahl 2
2.1
Recruiting im Zeitalter des Internet der aktuelle Status 2
2.2
Entwicklung des strukturierten und methodischen Recruiting 4
3
Der Recruitingprozess 5
3.1
Das Anforderungsprofil 6
3.2
Personalsuche 9
4
Soziale Kompetenz in der Personalauswahl 10
4.1
Definition von ,,sozialer Kompetenz" bzw. ,,soft skills" 11
4.2
Entwicklung des Bewusstseins 13
4.3
Instrumente zur Ermittlung von Soft Skills 14
4.3.1
Bewerberunterlagen 14
4.3.2
Präsentation der Bewerbung 15
4.3.2.1
Anschreiben 16
4.3.2.2
Lebenslauf 17
4.3.3
Einholen von Referenzen 19
4.3.4
Interview 20
4.3.5
Persönlichkeitstests 23
4.3.6
Assessment Center (AC) 27
4.3.7
Exkurs: Das Language and Behavior Profile (LAB) 29
III
4.3.7.1
Praktische Anwendung des Lab am Beispiel der Motivationalen
Merkmale NIVEAU und GRUND der Motivation 34
5
Spezielle Aspekte des Recruiting in der IT-Branche 37
5.1
Bedeutung von Soft Skills in der IT-Branche 37
5.2
Der Internet-Hype und der große Zusammenbruch: Auswirkungen auf den
Personalbereich in der IT-Branche 38
5.3
Projektbezogenes Recruiting 40
6
Externe Beratung versus inhouse Recruiting 41
7
Fragestellungen und Hypothesen 42
8
Untersuchungsplan 43
8.1
Vorgehensweise 43
8.2
Das Untersuchungsinstrument 43
8.2.1
Einleitung und allgemeine Angaben 44
8.2.2
Die Unternehmenskultur 45
8.2.3
Beschreibung der letzten Vakanz 45
8.2.4
Beschreibung der für die letzte Vakanz geforderten soft skills 46
8.2.5
Instrumente zur Beurteilung von soft skills 46
8.2.6
Erwartungen an externe Berater 46
9
Untersuchungsdurchführung 47
10
Statistische Auswertung 47
10.1 Instrumente der Auswertung 47
10.2 Beschreibung der Stichprobe 48
10.3 Qualtitative Analyse der Angaben zur Unternehmenskultur (Frage 2) 49
IV
10.4 Beschreibung der Beurteilung von Aufgaben/Anforderungen 52
10.5 Beschreibung der von Bewerbern geforderten soft skills 53
10.6 Faktorenanalytische Skalenberechung 55
10.6.1 Analyse der Aufgaben/Anforderungen einer Position (Frage 3) 56
10.6.2 Itemanalyse Aufgaben (Frage 3) 58
10.6.2.1
Skala 1: Planungsaufgaben 58
10.6.2.2
Skala 2: Vertriebsaufgaben 59
10.6.2.3
Skala 3: Führungsaufgaben 59
10.6.3 Analyse der von Bewerbern geforderten soft skills (Frage 4) 59
10.6.4 Itemanalyse soft skills (Frage 4) 63
10.6.4.1
Skala 1: Kundenkompetenz 63
10.6.4.2
Skala 2: Intellektuelle Kompetenz 64
10.6.4.3
Skala 3: Führungskompetenz 65
10.6.4.4
Skala 4: Selbstorganisation 65
10.6.4.5
Skala 5: Innovationspotenzial 66
10.7 Korrelation aller Skalen 66
10.8 Mittelwertsvergleiche der Aufgaben-Skalen sowie der soft skills Skalen 68
10.8.1 Gruppierung nach Anzahl der Mitarbeiter 69
10.8.2 Gruppierung nach Bruttogehalt 71
10.8.3 Gruppierung nach Teamarbeit 72
10.8.4 Gruppierung nach Projektarbeit versus Linientätigkeit 74
10.9 Beurteilung von soft skills 75
V
10.10
Erwartungen an externe Berater 77
11
Diskussion der Ergebnisse 79
12
Beurteilung des LAB Profil im Kontext der Ergebnisse 83
13
Zusammenfassung 87
14
Tabellenverzeichnis 89
15
Abbildungsverzeichnis 91
16
Literaturliste 92
17
Anhang A Der Fragebogen 94
VI
1 Einleitung
Effiziente und effektive Personalauswahl ist einer der Schlüsselfaktoren erfolgreichen
Unternehmertums und erfolgreicher Projektarbeit. Gerade in den letzten Jahren
haben sich dabei auch am IT-Sektor soft skills und Persönlichkeit als wichtige
Selektionskriterien etabliert. War früher der Bedarf an Fachkräften so hoch, dass
häufig der einfache Nachweis von Qualifikationen und Fertigkeiten für eine
Einstellung ausgereicht hat, wird heute den soft skills des Bewerbers und seiner
Integrierbarkeit in die bestehende personelle Umgebung (z.B. Projektteams)
besondere Beachtung geschenkt.
Die vorliegende Arbeit beleuchtet, welche nicht-fachlichen Eigenschaften und
Fertigkeiten eines Bewerbers für Personalverantwortliche von besonderer Bedeutung
sind und wie diese im Recruitingprozess erfasst werden können. Dazu wird
stellvertretend für interviewbasierte, moderne Beobachtungsverfahren das Language
and Behaviour Profile (LAB) vorgestellt und bezüglich seiner Eignung, die erhobenen
Faktoren zu erfassen, beurteilt. Den theoretischen Rahmen bildet die Vorstellung der
einzelnen Schritte des Recruitingprozesses, im Anschluss wird detailliert auf die
unterschiedlichen Selektionsinstrumente eingegangen. Welche Rolle spielen
unterschiedliche Selektionsinstrumente in der Beurteilung von sozialer Kompetenz
bzw. soft skills?
Als Ziel dieser Arbeit sollen schließlich die folgenden Fragen beantwortet werden:
· Welche soft skills werden von Personalverantwortlichen als besonders
bedeutsam erachtet?
· Welche Strategien wenden Personalberater an, um diese Informationen über
Ihre Bewerber zu erhalten?
· Welche zusätzlichen Informationen oder Strategien bezüglich der Beachtung
von soft skills werden bei der Auswahl/Beauftragung eines Personalberaters
erwartet?
· Wie kann das LAB eingesetzt werden um diese Informationen zu erhalten?
Zur Beantwortung der Fragen wird eine Umfrage unter Personalverantwortlichen
durchgeführt. Im Vordergrund stehen jene Beurteilungskriterien, die abseits
1
fachlicher Kenntnisse liegen und die man unter dem Begriff ,,soft skills"
zusammenfassen könnte.
Den Abschluss stellt ein Ausblick dar: in welche Richtung bewegen sich die
Recruitingstrategien im IT-Bereich und welche Instrumente scheinen sich gegenüber
anderen
durchzusetzen und sich im Selektionsprozess zu etablieren?
In den folgenden Kapiteln wird kurz der aktueller Stand im Recruiting von
Mitarbeitern und die Entwicklung der strukturierten Personalsuche und auswahl
beleuchtet. Im Anschluss wird der Recruiting Prozess skizziert, wobei besonderes
Augenmerk auf die Erhebung von ,,soft skills" oder ,,sozialer Kompetenz" gelegt wird,
Auf Strategien und Techniken der Auswahl von Bewerbern nach fachlichen Kriterien
wird in dieser Arbeit nicht eingegangen. Für einen Überblick zu diesem Thema sei
der Leser auf die entsprechenden Kapitel des Buchs ,,Organisationspsychologie" von
Schule & Funke, 2004 verwiesen.
2 Recruiting: Mitarbeitersuche und auswahl
2.1 Recruiting im Zeitalter des Internet der aktuelle Status
,,Die Mitarbeiter sind das größte Kapital und die wichtigste Ressource unseres
Unternehmens
." 1
Dieses Credo des Human Ressource Management ist heute in den Köpfen von
Geschäftsführung und Personalverantwortlichen fix verankert. Nichts desto trotz sind
die Prozesse zur Auswahl geeigneter Mitarbeiter von Unternehmen zu Unternehmen
so unterschiedlich und unstandardisiert wie in nur wenig anderen Bereichen. Dabei
kann gerade die treffsichere Personalauswahl zwischen Erfolg und Scheitern einer
Unternehmung entscheiden. Wir leben in einer Zeit, in der das Modell der
lebenslangen Partnerschaft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgedient hat.
Die Intervalle von Änderungen im beruflichen Umfeld werden stetig kürzer, die
permanente latente Bereitschaft zum Jobwechsel entwickelt sich zum sozial
akzeptierten Standard.
1 Hossiep et al., 2001, S. 5
2
HÜNNINGHAUSEN stellt im Vorwort zu einer Aufsatzsammlung mit dem Thema e-
Recruiting unter Berufung auf die Erfahrung von Beratern fest,
,,dass rund die Hälfte
aller Fachkräfte passiv ständig auf Jobsuche sind, 30 % sehen sich aktiv nach einer
neuen Position um und nur 20% lassen sich auch nach intensiven Anfragen nicht
abwerben".
2
Gefördert wird dieses gesellschaftliche Phänomen durch die mit Telekommunikation
und Internet einhergehende Informationsflut. Der Mensch muss Information heute
nicht mehr aktiv suchen sondern aus einem permanent präsenten Info-Universum die
für ihn interessanten Informationseinheiten herausfiltern. Ein Beispiel sind Online-
Jobbörsen, die nahezu alle den Versand von E-Mails mit Jobangeboten anbieten, die
auf die Qualifikationen und Bedürfnisse des Bewerbers abgestimmt sind.
Analog zur Vielfalt der Wege interessante Jobangebote zu sichten, hat auch die
Vielfalt der on- und offline Medien, in denen sich Personen mit Interesse an
beruflicher Veränderung präsentieren können, enorm zugenommen. Je größer die
Zahl der potentiellen Kandidaten ist, desto wichtiger sind qualitativ genau auf die
aktuellen Bedürfnisse abgestimmte, effiziente und effektive Selektionsprozesse.
Die Auswahl und Anwendung geeigneter Instrumente zur Personalselektion kostet
allerdings eine Menge Geld und ist für viele Unternehmen im Budget nicht
ausreichend repräsentiert. Es überrascht daher nicht, dass laut WOTTAWA und
HOSSIEP schätzungsweise in lediglich 10% der Personalentscheidungsfälle
fachpsychologische Beteiligung gegeben ist3.
Gerade im Bereich wichtiger Experten- oder Führungspositionen ist daher eine
effiziente und treffsichere Auswahl mit einem möglichst großen Pool an potentiellen
Bewerbern wichtig. Nur wer auf die latent veränderungsbereiten Arbeitnehmer auch
zugreifen und ihre Qualifikation messen bzw. verifizieren kann, hat im Karussell des
HR-Marktes eine Chance.
2 Hünninghausen, 2001, S. 12
3 vgl. Wottawa und Hossiep, 1997, S. 13
3
2.2 Entwicklung des strukturierten und methodischen
Recruiting
Die Auswahl von Mitarbeitern auf Basis von strukturierten Verfahren und Tests ist
eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts. ETZEL und KÜPERS4 orten die Vorläufer
heutiger Verfahren zu Personalselektion um 1910, als der Gerichtsmediziner Alex
Schackwitz Methoden zur Feststellung der Berufseignung von Straßenbahnfahrern
untersuchte. Er stellte fest, dass der nach einigen Arbeitsmonaten festgestellte
berufliche Erfolg durch im Vorfeld der Anstellung mit den Bewerbern geführte
ärztliche Gespräche besser festgestellt werden konnte als durch physiologische
Eignungsuntersuchungen.
Einen gewaltigen Schub in der Entwicklung von strukturierten und effizienten
psychologischen Testverfahren brachte die militärische Entwicklung während des
ersten Weltkrieges. Die große Zahl von Rekruten konnte nur mit Hilfe von
standardisierten Testverfahren bewältigt werden. Dazu wurden ab 1914 der Army
Alpha und der Army Beta Test entwickelt.5
Die weitere Entwicklung wurde einerseits vom Militär, insbesondere im Bereich der
Fliegertestungen vorangetrieben während im zivilen Bereich Tests als Diagnosemittel
im klinischen Bereich weiterentwickelt wurden. Auch die (amerikanische) Wirtschaft
entdeckte früh ihr Interesse an psychologischen Testverfahren. HOSSIEP et al.
stellen in einer Überschau fest, dass bis zu den frühen 60er Jahren ein
kontinuierlicher Anstieg bei der Einsatzhäufigkeit von Persönlichkeitstests zu
verzeichnen war. Dieser Trend gipfelte letztlich darin, dass bis zur Mitte der 60er
etwa 83% aller amerikanischen Großunternehmen Persönlichkeitstests zur Selektion
von Verkaufspersonal einsetzten. 20 Jahre später, 1984 war dieser Anteil auf etwa
ein Viertel der Unternehmen zurückgegangen. Erst mit Beginn der 80er erwachte das
wissenschaftliche und gesellschaftliche Interesse an Persönlichkeitstests in Amerika
neu, was bis zum heutigen Tag zu einer ständig wachsenden Anzahl von
Publikationen führte6.
4 Etzel und Küpers (2002), S. 19
5 ebd
6 vgl. Hossiep et al. (2000), S. 22
4
3 Der Recruitingprozess
Um der wirtschaftlichen Bedeutung hochwertiger Personalsuche und auswahl
Rechnung zu tragen, empfehlen COOPER und ROBERTSON die Kriterien des Total
Quality Management (TQM) auch auf den Recruitingprozess anzuwenden. Sie
schlagen die folgenden Kriterien als Basis für ein individuelles Konzept zur
systematischen Personalselektion vor (übersetzt aus dem Englischen)7:
· "
Sicherstellen, dass die mit der Selektion beauftragten Personen ein
angemessenes Verständnis für die Unterschiedlichkeit von Verhaltensweisen
verschiedener Personen in unterschiedlichen Situationen haben,
·
Identifizieren der Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden mit Hilfe von
Jobanalysen,
·
Setzten von Standards um die Anforderungen des Kunden zu erfüllen,
·
Erstellen von Evaluierungsnormen mit denen die eingesetzten
Selektionsmethoden bewertet werden können,
·
Erstellen von Evaluierungsnormen mit denen die Effizienz der
Selektionsprozedur bewertet werden kann,
·
Identifikation der geeignetsten Verfahren für die zur Debatte stehende Position
·
Festsetzen von Standards zur Entscheidungsfindung,;
·
Entwicklung weiterer Ideen für die kontinuierliche Verbesserung, ;
Aus diesem Framework lässt sich ableiten, dass die folgenden Ressourcen zur
Verfügung stehen müssen:
1. in der Selektion ausgebildete und in der Beurteilung von Personen erfahrene
Mitarbeiter,
2. ein Anforderungsprofil, das aus der Analyse von Erwartungen und
Bedürfnissen des Kunden (der suchenden Abteilung) hervorgegangen ist,
3. ein daraus abgeleitetes Set von Methoden zur Eignungsbeurteilung und die
Definition jener Ausprägungen, die ein Bewerber aufweisen muss, um als
geeignet zu gelten.
7 Cooper und Robertson 1995, S. 7
5
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