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Investitionscontrolling

Seminararbeit, 2003, 36 Seiten
Autor: Benjamin Petersen
Fach: Wirtschaft - Controlling

Details

Veranstaltung: Seminar Wirtschaftlichkeitsrechung
Institution/Hochschule: Fachhochschule Kiel (FB Wirtschaftswissenschaften)
Tags: Investitionscontrolling, Seminar, Wirtschaftlichkeitsrechung
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2003
Seiten: 36
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V13813
ISBN (E-Book): 978-3-638-19363-4

Dateigröße: 252 KB
Anmerkungen :
Hausarbeit an der FH Kiel im SS 2003.



Textauszug (computergeneriert)

 

Investitionscontrolling

 

 

 

Inhaltsverzeichnis



Gliederungsverzeichnis IV

Abkürzungsverzeichnis  VI

Abbildungsverzeichnis VII

Anlagenverzeichnis  VIII

1. Einleitung  1

2. Allgemeine Grundlagen  1

2.1. Investition  1
2.2. Controlling 2
2.3. Investitionscontrolling 2

3. Ziele und Risiken einer Investition 3

3.1. Ziele einer Investition 3
3.2. Risiken einer Investition 3

4. Instrumente des Investitionscontrollings  4

4.1. Investitionskontrolle 4

4.1.1. Objektbezogene und globale Investitionskontrolle  5
4.1.2. Eigen- oder Fremdkontrolle 5
4.1.3. Antizipierende, mitlaufende, nachträgliche Investitionskontrolle  5
4.1.4. Integrierte und selbstständige Investitionskontrolle 6
4.1.5. Laufende oder gelegentliche Investitionskontrolle  6

4.2. Investitionsrechnung  6

4.2.1. Statische Investitionsrechnungsverfahren 7
4.2.2. Dynamische Investitionsrechnungsverfahren  8

4.3. Budget und Investitionsbudget  8

4.3.1. Budget 9
4.3.2. Investitionsbudget  9

4.4. Nutzungsdauer und optimale Nutzungsdauer 9

4.4.1. Nutzungsdauer 9
4.4.2. Optimale Nutzungsdauer  9

4.5 Ersatzzeitpunkt und optimaler Ersatzzeitpunkt  10

4.5.1. Ersatzzeitpunkt 10
4.5.2. Optimaler Ersatzzeitpunkt  10

5. Idealtypischer Ablauf des Investitionsplanungsprozesses 11

6. Schlussbetrachtung  12

Anlage 1: Investitionsarten 14

Anlage 2: Aufgaben des Controlling  15

Anlage 3: Vor- und nachzuleistende Auszahlungen  17

Anlage 4: Optimale Nutzungsdauer  20

Anlage 5: Optimaler Ersatzzeitpunkt  24

Literaturverzeichnis

 

 


1. Einleitung

„Infineon hat im 1. Quartal 256 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert1“, so Infineon Vorstandsvorsitzender Schumacher am 20.01.2003. „Durch diese Investitionen sind die Herstellungskosten der Speicherprodukte deutlich gesunken“,2 so Schumacher weiter. Trotz gesunkener Herstellungskosten erzielte Infineon im 1. Quartal einen Verlust.3

„Die Investitionen sind vorteilhaft“, erklärte Schumacher, „da Infineon bei einer Erholung der Preise im Bereich Speicherprodukte schneller als andere Unternehmen Gewinne erzielen wird“.4 Diese Hausarbeit will über die Begriffe Investition und Investitionscontrolling informieren und zeigen, dass Investitionen für Unternehmen notwendig sind, wenn sie langfristig am Markt überleben wollen.

2. Allgemeine Grundlagen

In diesem Kapitel werden die Begriffe Investition, Controlling und Investitionscontrolling definiert.

2.1. Investition

Investieren ist die Kernfunktion jeden Wirtschaftens.5 Unter einer Investition versteht man das Anlegen von Geldmitteln in Anlagegüter.6 In dem betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet Investition eine Handlung, die einen langfristigen Zahlungs- oder Wirkungsstrom auslöst. Je nach Größe kann eine Investition die Anschaffung eines oder mehrerer Investitionsobjekte beinhalten. Investitionsobjekte sind durch eine Zahlungsreihe gekennzeichnet, die mit einer Auszahlung beginnt und spätere Einzahlungsüberschüsse erwarten lässt.7 Das Erkennen und die Durchführung vorteilhafter Investitionen verbessert die Gewinnsituation und Überlebenschance einer Unternehmung.8 Investitionen sind jedoch auch mit Erfolgs- und Liquiditätsrisiko verbunden. Anlage 1 enthält eine Übersicht, die verschiedene Investitionsarten darstellt.9 Im 3. Kapitel wird genauer über die Risiken und Ziele einer Investition informiert.

2.2. Controlling

Controlling ist die zielorientierte Planung und Kontrolle, Steuerung und Information der Unternehmung und ihrer Teilbereiche. Insbesondere nutzt das Controlling das Instrumentarium der Erfolgs- und Liquiditätssteuerung. Bis heute existiert keine feste und allgemein anerkannte Controlling-Definition.10 Die Aufgaben des Controllings wurden vom Financial Executive Institute (FEI) aufgelistet und sind in der Anlage 2 enthalten.11

2.3. Investitionscontrolling

Das Investitionscontrolling ist der Teil des betrieblichen Controllings, der die Kontrolle und Planung, sowie die Steuerung und Informationsversorgung bei der Durchführung von Investitionen zum Inhalt hat.12 Investitionscontrolling wird in den Phasen der Investitionsplanung, Realisation und Kontrolle durchgeführt.13 Beispiele für das Investitionscontrolling sind die Investitionsrechnung und die Investitionskontrolle. Weitere Instrumente des Investitionscontrolling werden im vierten Kapitel beschrieben.

3. Ziele und Risiken einer Investition

[...]


1 Vgl. Presseinformation der Infineon AG am 20.01.2003, S. 2.
2 Ebenda.
3 Ebenda, S. 1.
4 Vgl. Interview von U. Schumacher bei Bloomberg TV am 20.01.2003.
5 Vgl. D. Adam, Investitionscontrolling, 3. Auflage, München 2000, S. 4.
6 Vgl. K.-D. Däumler, Grundlagen der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, 10. Auflage, Herne/Berlin 2000, S. 16.
7 Vgl. K.-D. Däumler/J. Grabe, Kostenrechnungs- und Controllinglexikon, 2. Auflage, Herne/Berlin 1997, S. 148.
8 Vgl. K.-D. Däumler, Grundlagen der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, 10. Auflage, Herne/Berlin 2000, S. 15.
9 Vgl. Anlage 1.
10 Vgl. K.-D. Däumler/J. Grabe, Kostenrechnungs- und Controllinglexikon, 2. Auflage, Herne/Berlin 1997, S. 54.
11 Vgl. Anlage 2.
12 Vgl. K.-D. Däumler/J. Grabe, Kostenrechnungs- und Controllinglexikon, 2. Auflage, Herne/Berlin 1997, S. 150
13 Vgl. R. Bramsemann, Handbuch Controlling, 3. Auflage, München 1993, S. 360.


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