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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2002, 32 Pages
Author: Nici Heuke
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Merseburg (FB Wirtschaftswissenschaften)
Tags: Unternehmensbewertung, Ertragswertverfahren, Methode, Vergleich, Seminar, Finanzmanagement, Unternehmensbewertung
Year: 2002
Pages: 32
Grade: 1,0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-19649-9
File size: 320 KB
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Excerpt (computer-generated)
Unternehmensbewertung nach dem Ertragswertverfahren und der DCF Methode im Vergleich
Nici Heuke
Inhaltsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 2
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 3
1 EINLEITUNG 4
2 PROBLEMSTELLUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG 5
3 GRUNDLAGEN DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG 6
3.1 Anlässe der Unternehmensbewertung 6
3.2 Zweck der Unternehmensbewertung 7
3.3 Grundsätze zur Ermittlung von Unternehmenswerten 8
4 DEFINITION DER AUSSCHÜTTBAREN FINANZIELLEN ÜBERSCHÜSSE 10
4.1 Steuerliche Rahmenbedingungen 10
4.2 Finanzielle Rahmenbedingungen 10
4.3 Handelsrechtliche Rahmenbedingungen 11
5 BEWERTUNGSVERFAHREN 11
5.1 Überblick 11
5.2 Unternehmenswert nach dem Ertragswertverfahren 12
5.2.1 Überblick 12
5.2.2 Vergangenheitsanalyse 14
5.2.3 Prognose der künftigen Aufwendungen und Erträge 14
5.2.4 Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes 15
5.3 Unternehmenswert nach dem DCF - Verfahren 17
5.3.1 Überblick 17
5.3.2 Equity Methode 18
5.3.3 APV Ansatz 18
5.3.4 Methode der gewogenen Kapitalkosten ( WACC ) 19
5.3.4.1 Einfluss der Kapitalstruktur 20
5.3.4.2 Tax Shield 21
5.3.4.3 Kapitalkosten 21
5.3.4.4 Kritische Betrachtung des WACC Ansatzes 22
6 BEISPIEL DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG NACH DEM ERTRAGSWERT UND DEM DCF ANSATZ 23
6.1 Ermittlung des Unternehmenswerts nach dem WACC - Ansatz 24
6.2 Ermittlung des Unternehmenswertes nach dem Ertragswertverfahren 25
7 EINFLUSS DER UNTERNEHMENSSTEUERREFORM 2001 AUF DEN STANDARD IDW S1 26
8 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 28
QUELLENVERZEICHNIS 29
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Anlässe für eine Unternehmensbewertung / Vgl.: Drukarczyk S.119 6
Abbildung 2: Fragestellungen zur Ermittlung des marktorientierten Kapitalisierungszins 15
Abbildung 3: Übersicht der DCF-Methoden 18
Abbildung 4: Indirekte Ermittlung des Free cash flow / Wpg (2000) Heft 17, S.837 20
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Plan-GuV einschließlich Investitionsplanung 23
Tabelle 2: Ermittlung des Free Cash Flow ohne Berücksichtigung der persönlichen Steuern 24
Tabelle 3: Unternehmenswert nach WACC - Verfahren ohne Berücksichtigung persönlicher Steuern 25
Tabelle 4: Wert des Unternehmens nach dem Ertragswertverfahren 26
Tabelle 5: Vergleich zwischen Anrechnungsverfahren und Halbeinkünfteverfahren 27
Formelverzeichnis
Formel 1: Vereinfachte Berechnung des Unternehmenswerts bei unbegrenzter
Unternehmensfortführung 13
Formel 2: Ermittlung des Unternehmenswerts unter Berücksichtigung des Liquidationserlös 13
Formel 3: Berechnung des Unternehmenswerts nach dem Ertragswertverfahren 17
Formel 4: WACC ohne Berücksichtigung von Steuern 19
Formel 5: Berechnung des WACC ohne Berücksichtigung persönlicher Steuern und unter der Vollausschüttungsprämisse 24
Formel 6: Berechnung des Unternehmenswerts nach dem Ertragswertverfahren 25
Abkürzungsverzeichnis
APV Adjusted Present Value
CAPM Capital Asset Pricing Model
CF Cash Flow
DCF Discount Cash Flow
EBIT Earnings Before Interest and Taxes
EBT Earnings Before Taxes
EKMW Marktwert des Eigenkapitals
EKMW Marktwert des Eigenkapitals
ESt Einkommensteuer
FCF Free Cash Flow
FKMW Marktwert des Fremdkapitals
FÜ Finanzielle Überschüsse
GewSt Gewerbesteuer
HFA Hauptfachausschuss des IDW
IDW Institut der Wirtschaftsprüfer
kEK Eigenkapitalkostensatz
KSt Körperschaftsteuer
PEST Political Economical Social Technologie
TEUR Tausend Euro
UW Unternehmenswert
WACC Weighted Average Cost of Capital
WP Wirtschaftsprüfer
1 Einleitung
Die Unternehmensbewertung ist in den letzten Jahren immer stärker von den internationalen Entwicklungen beeinflusst wurden. Folglich verlangen ausländische Kapitalgeber eine international anerkannte Unternehmenswertmethode, um das Investment vergleichbar zu machen.
Aufgrund dieser Entwicklungen wurde der IDW Standard S1: Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen entwickelt. Der IDW S1 erkennt ausdrücklich neben dem Ertragswertverfahren, das international vorherrschende Discounted-Cash Flow-Verfahren als zulässiges Verfahren zur Ermittlung von Unternehmenswerten an. Damit wird der fortschreitenden Globalisierung der Unternehmen und Finanzmärkte Rechnung getragen
Das zentrale Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Zukunftserfolgswertverfahren der Unternehmensbewertung- das in Deutschland vorherrschende Ertragswertverfahren und das international dominierende Discounted-Cash Flow-Verfahren systematisch und anschaulich zu erläutern.
2 Problemstellung und Gang der Untersuchung
In dem ersten und zweiten Teil der Arbeit werden die Grundlagen einer Unternehmensbewertung erläutert und strukturiert dargestellt. Da in Deutschland i.d.R. Wirtschaftsprüfer die meisten Unternehmensbewertungen durchführen, orientieren sich die folgenden Ausführungen, an dem Standard IDW S1: "Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen", den der Verband der Wirtschaftsprüfer entwickelt hat.
In den folgenden dritten Teil der Arbeit werden die in Deutschland anerkannten Methoden zur Unternehmensbewertung, zum einen die Ertragswert- und zum anderen die Discounted-Cash-Flow Methode erläutert und kritisch beurteilt.
Daran anschließend werden im vierten die Bewertungsmethoden anhand eines Beispiels anschaulich dargestellt.
Der fünfte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform 2001 auf die Unternehmensbewertung und den daraus resultierenden zukünftigen Entwicklungen.
3 Grundlagen der Unternehmensbewertung
3.1 Anlässe der Unternehmensbewertung
[...]
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04.08.2006 16:52:42
Schon die Einleitung enthält Ungenauigkeiten oder gar Fehler bezüglich Formulierung und insbesondere auch Inhalt. Zudem kommen grammatikalische Schnitzer. Wie eine solche Arbeit eine 1.0 verdient hat, ist für mich also äußerst fraglich. Entweder liegt es an dem Anspruchsniveau der FH Merseburg oder dem korrigierenden Lehrstuhl mangelt es an genügender Qualifikation.