Virtuelle Unternehmen

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Details

Titel: Virtuelle Unternehmen
Autor: Florian Emmerich
Fach: Wirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation
Veranstaltung: Informationsmanagement
Institution/Hochschule: Berufsakademie Mannheim (Fachrichtung - Industrie -)
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2002
Seiten: 15
Note: 1,1
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 353 KB
Archivnummer: V15656
ISBN: 978-3-638-20711-9
Anmerkungen :
Eine wirklich gelungene Darstellung der Entwicklung und Möglichkeiten einer Kooperationsform mit großem Potential!




Textauszug

“VIRTUELLE UNTERNEHMEN”

 



INHALTSVERZEICHNIS

1. INTENTION DER ARBEIT 2

1.1 Aufgabenstellung  2
1.2 Gang der Arbeit  2

2. BEGRIFF DES VIRTUELLEN UNTERNEHMENS  3

2.1 Definition 3
2.2 Eigenschaften  3

3. ABGRENZUNG  5

3.1 Konventionelle Kooperationsformen 5
3.2 „Virtuelle Organisationsformen" 6

4. BEISPIELE FÜR VIRTUELLE UNTERNEHMEN  7

4.1 Allgemeines Beispiel  7
4.2 Die Veba-Handwerkerkopplung  8

5. EINSATZ VON INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSSYSTEMEN  9

5.1 Problematik 9
5.2 Intensitätsgrad der gemeinsamen Informationsverarbeitung 9
5.3 Informations- und Kommunikationssysteme 10

5.3.1 (Mobil-)Telefon, Telefax 10
5.3.2 Internettechnologie  10
5.3.3 E-Mail  10
5.3.4 Videokonferenzsysteme  10
5.3.5 Groupware 11

6. FAZIT UND AUSBLICK 12

 

 


1. Intention der Arbeit

1.1 Aufgabenstellung

Das Adjektiv „virtuell“ erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. Es scheint eine Art Modewort geworden zu sein, viele Erscheinungen unseres täglichen Lebens gibt es heute auch virtuell: Wir machen virtuelle Rundgänge, virtuelle Personen werben für Kommunikationsunternehmen und moderieren Fernsehsendungen. Heute lernen wir virtuell und bezahlen unsere Rechnungen mit virtuellem Geld – arbeiten wir morgen in Virtuellen Unternehmen? Laut Davidow und Malone ist das Virtuelle Unternehmen die einzig mögliche Kooperations- und Überlebensform für Unternehmen in der Zukunft.1 Was meint der Terminus „Virtuelle Unternehmen“? Was zeichnet eine solche Art Unternehmen aus?

1.2 Gang der Arbeit

Die vorliegende Seminararbeit setzt sich mit diesen Fragen auseinander. Es gibt verschiedene Auslegungen des Begriffs des Virtuellen Unternehmens, allerdings sind sich alle Autoren einig, dass es sich um einen Gegenstand der Organisationstheorie handelt. Das Virtuelle Unternehmen im Sinne dieser Seminararbeit ist eine Kooperationsform, daher wird nach der Betrachtung von Begriff und Wesen zunächst eine Abgrenzung zu (konventionellen) Arten der Unternehmenszusammenarbeit vorgenommen. Danach erfolgt eine kurze Abgrenzung zum Begriff des „Virtuellen Büros“ und zur traditionellen Projektorganisation.

Da die Errichtung und vor allem auch der Erfolg dieser Kooperationsform eng mit dem Einsatz der sogenannten „Informations- und Kommunikationstechniken“ zusammenhängen, werden diese im Kapitel 5 thematisiert – besonders relevant in diesem Zusammenhang ist die Internettechnologie. Auch die Schaffung von Standards scheint ein wichtiger Schritt in Richtung „Virtualisierung der Unternehmenslandschaft“ zu sein. Die Ausarbeitung schließt mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse und versucht einen Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen im betrachteten Bereich zu geben.

2. Begriff des virtuellen Unternehmens

2.1 Definition

[...]


1 Davidow, Wiliam/Malone, Michael S. (1992) zitiert nach Arnold/Faisst/Härtling/Sieber (1995) „S. 2“.

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