Autor: Anika Mescke
Fach: Gesundheitswissenschaften
Details
Institut: Fachhochschule Neubrandenburg (Fachbereich Pflege und Gesundheit)
Jahr: 2003
Seiten: 30
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 265 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-21883-2
Textauszug (computergeneriert)
KOOPERATIONSFORM NETZWERKE
Vorgelegt von: Anika Mescke
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 4
2. Vorgehensweise 5
3. Innovation durch Kooperation 5
4. Grundlagen: Netzwerke und Kooperation 6
4.1. Was ist eine Kooperation? 7
4.2. Was ist ein Netzwerk? 8
4.3. Kooperation als Hybridform 8
5. Unternehmensnetzwerke 10
5.1. Formen von Unternehmensnetzwerken 11
5.1.1. Dynamisches Netzwerk 11
5.1.2. Strategisches Netzwerk 13
5.1.3. Virtuelle Unternehmen 15
5.2. Entstehungsgründe für ein Netzwerk 17
5.2.1. Innovationswettbewerb 17
5.2.2. Zeitwettbewerb 18
5.2.3. Qualitätswettbewerb 19
5.2.4. Kosten- und Preiswettbewerb 20
6. Kooperationsform Netzwerke: Beispiele aus der Praxis 22
6.1. Ein Netzwerk der Unternehmensberater 22
6.2. Gesundheitsnetzwerk Rheingau 23
6.3. Pflegeinformationszentrum München 24
7. Fazit und kritische Betrachtung 26
Literaturverzeichnis 29
Abbildungsverzeichnis 30
1. Einleitung
Der Trend zur Kooperation in der wirtschaftlichen Wissenschaft und Praxis ist nicht zu übersehen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in der Presse von neuen Kooperationen zwischen Unternehmen zu lesen ist. Viele verschiedene Begriffe wie strategische Allianzen, dynamische Netzwerke oder virtuelle Unternehmen fließen durch die Medien und Wirtschaftsnachrichten. (vgl. Der Trend zur Kooperation: Genossenschaften und Netzwerke. Greve/ Polster. 2000. S. 191-192)
Des Weiteren stellt der zunehmende Wettbewerb, bedingt durch den technologischen Fortschritt sowie die Internationalisierung, immer neue Anforderungen an die Unternehmen. An Bedeutung gewinnt das Schlagwort ""Einzeln erfolgreich - zusammen unschlagbar" (Desenzani/ Larsen 1994)" (www.hausarbeiten.de) vor dem Hintergrund des Strukturwandels, der neben einer Internationalisierung des Wettbewerbs sowie einer steigenden Konkurrenz eine immer stärkere Arbeitnehmermacht mit sich bringt. Unternehmen stehen nun oft an der Grenze ihres Leistungsvermögens. Die zunehmenden Anforderungen der Kunden sind ein weiterer Aspekt, der die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bestimmt. Daher ist es umso wichtiger, flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren, denn die zeitnahe Befriedigung durch neu entwickelte Produkte sowie ein hohes Qualitätsniveau stellen neben dem Preis wichtige Wettbewerbsfaktoren dar. Um diese Faktoren - Qualität, Schnelligkeit, Flexibilität, Innovationskraft - umzusetzen, kann es von großem Nutzen sein, mit anderen Unternehmen vertikal oder horizontal zusammenzuarbeiten. (vgl. www.hausarbeiten.de)
Die Netzwerkorganisation wird dabei oft als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des Wettbewerbs gesehen. Sie ermöglicht die Kooperation mit Unternehmen in Bereichen, in denen es oft unmöglich scheint, selbst der Beste zu sein. Effizienz und Effektivität, Vertrauen und Macht, Wissen und Lernen sowie Kooperation und Koordination von Arbeit über die Organisationsgrenzen hinweg sind dabei in Unternehmungsnetzwerken höchst bedeutsam. (vgl. Management von Netzwerkorganisationen - Beiträge aus der Managementforschung. Sydow. 1999. S.2)
2. Vorgehensweise
Als Aufgabenstellung wurde mir das Thema "Kooperationsform Netzwerke", gestellt. Um einen umfassenden Überblick und später einen detaillierten Eindruck dieser Thematik zu erlangen, sammelte ich zunächst zahlreiche Literatur aus unterschiedlichen Bibliotheken. Auch durch das Internet bekam ich interessante und aufschlussreiche Informationen. Dabei suchte ich nach Begriffen, wie Netzwerke, Netzwerkorganisationen, Kooperation u.s.w. Mir war vor allem wichtig, anhand von fundiertem Wissen aus wissenschaftlichen Studien und literarischem Material, die Bedeutsamkeit und Entwicklung der Kooperationen und Netzwerkorganisationen darzustellen und weiterhin deren Auswirkung auf den Markt und (internationalen) Wettbewerb zu erläutern.
3. Innovation durch Kooperation
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