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Wahl des Marktsegmentes bei Börsengang der Phonac GmbH close

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Wahl des Marktsegmentes bei Börsengang der Phonac GmbH

Scholary Paper (Seminar), 2003, 53 Pages
Author: Benjamin Petersen
Subject: Economics / Business: Law

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2003
Pages: 53
Grade: 1,7
Language: German
Archive No.: V18341
ISBN (E-book): 978-3-638-22710-0

File size: 2531 KB


Excerpt (computer-generated)

Wahl des Marktsegmentes bei
Börsengang der Phonac GmbH

 

 

von Benjamin Petersen

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung  1

2. Die Phonac GmbH  2

2.1 Geschäftsbereich Nautik 2
2.2 Geschäftsbereich Phono  3
2.3 Bereich Sonstiges  3
2.4 Bilanz und GuV  4

3. Due-Diligence-Prüfung  7

4. Umwandlung  7

5. Marktsegmente der Deutschen Börse AG 8

5.1 General Standard 9

5.1.1 Amtlicher Markt 9

5.1.1.1 Zulassungsvoraussetzungen  10
5.1.1.2 Zulassungsfolgepflichten  11

5.1.2 Geregelter Markt  12

5.1.2.1 Zulassungsvoraussetzungen  12
5.1.2.2 Zulassungsfolgepflichten  13

5.1.2 Gebühren 14

5.1.2.1 Zulassungsgebühr  14
5.1.2.2 Einführungsgebühr  14
5.1.2.3 Notierungsgebühr  14

5.2 Prime Standard 14

5.2.1 Zulassungsvoraussetzungen 15
5.2.2 Zulassungsfolgepflichten 15
5.2.3 Gebühren 16

5.3 Freiverkehr 16

5.3.1 Zulassungsvoraussetzungen 17
5.3.2 Zulassungsfolgepflichten 18
5.3.3 Gebühren 18

6. Ergebnis 18

Literatur- und Quellenverzeichnis  43

 



 

1. Einleitung

Going Public, das war das Börsenthema des Jahres 2000. Nach den erfolgreichen Börsengängen vieler Start-Up-Unternehmen, die den Börsenstar amazon.com zeitweilig zu einer Börsenkapitalisierung getrieben haben, die größer als die Börsenkapitalisierung von Siemens, Lufthansa und Volkswagen zusammen war, hat sich mittlerweile eine gewisse Ernüchterung breit gemacht.1

Die Aktienkurse haben dramatisch nachgegeben2 und den Raum für erfolgreiche Börsengänge erheblich eingeengt.3 Seit der Einführung des Prime und General Standard im Frühjahr 2003 an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) konnten sich die Kurse an den deutschen Aktienmärkten deutlich4 erholen.5 Diese verbesserten Marktbedingungen möchte das Modelunternehmen Phonac GmbH6 nutzen, um einen erfolgreichen Börsengang durchzuführen. Im Rahmen des Börsenganges muss die Phonac GmbH7 sich entscheiden, in welchem der an der Frankfurter Wertpapierbörse vorhandenen Marktsegmenten die jungen Aktien platziert werden sollen. Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die verschiedenen Marktsegmente darzustellen und der Phonac GmbH das für sie ideale Marktsegment zur Platzierung der jungen Aktien zu empfehlen.

2. Die Phonac GmbH8

Die Phonac GmbH stellt ein fiktives Modellunternehmen der Elektroindustrie dar. Das seit 55 Jahren9 eingeführte Unternehmen wurde von vier Personen gegründet, die noch heute alleinige Gesellschafter des Unternehmens sind. Gegenstand der GmbH ist die Fertigung und der Vertrieb von Produkten elektronischer Art. Dies geschieht innerhalb der drei Geschäftsbereiche Nautik, Phono und Sonstiges.

2.1 Geschäftsbereich Nautik10

[...]


1 Vgl. O. Arlinghaus/U. Balz, Going Public, 1. Auflage, München 2001, S. IX.
2 Hinweis: Der deutsche Aktienindex (DAX 30) hat seit dem 10.03.2000 über 59 % an Wert verloren.
3 Vgl. Comdirectbank AG, Statistik der Neuemissionen, Stand: 20.10.2003.
4 Hinweis: Seit den Tiefständen im März 2003 hat der DAX 30 um 59 % gestiegen.
5 Vgl. N24, Börsenkommentar, Stand: 15.08.2003.
6 Vgl. Fallstudie Prof. Dr. H. Ehlers , Seminar Re- und Umstrukturierungen, S. 1.
7 Hinweis: Die Phonac GmbH wird erst nach der Umwandlung eine AG.
8 Vgl. Fallstudie Prof. Dr. H. Ehlers , Seminar Re- und Umstrukturierungen, S. 1/2, H. Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 3.
9 Hinweis: Die Phonac GmbH wurde 1948 von Hans Anders, Fritz Behrens, Karl-Otto Christiansen und Ingolf Dietrich gegründet.
10 Vgl. Fallstudie Prof. Dr. H. Ehlers , Seminar Re- und Umstrukturierungen, S. 2, H. Ehlers/M. Jurcher, Der Börsengang von Mittelstandsunternehmen, München 1999, S. 3.


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