Kommunikation als Motivationsinstrument

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Details

Titel: Kommunikation als Motivationsinstrument
Autor: Andreas Witte
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation
Institution/Hochschule: Berufsakademie Karlsruhe
Kategorie: Studienarbeit
Jahr: 2003
Seiten: 28
Note: 2,5
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 341 KB
Archivnummer: V21165
ISBN (E-Book): 978-3-638-24845-7

Textauszug (computergeneriert)

Kommunikation als Motivationsinstrument

 



von Andreas Witte

Inhalt

1 Einleitung 1

1.1 PROBLEMSTELLUNG 1
1.2 METHODIK 1
1.3 ZIEL DER ARBEIT 2

2 Die Thematik der Motivation 2

2.1 GRUNDBEGRIFF DER MOTIVATION 2

2.1.1 Aufteilung in die verschiedenen Theorien  2

2.2 Maslow  3

2.2.1 Maslows Bedürfnis-Hierarchie-Theorie  3

2.2.1.1 Aufbau der Bedürfnishierarchie 4
2.2.1.2 Charakteristik der Bedürfnisstufen  4
2.2.1.3 Verwendbarkeit für die Zielsetzung und Kritik  5

2.3 ALDERFER E.R.G. - THEORIE 5
2.4 HERZBERG ZWEI-FAKTOREN -THEORIE  6

2.4.1 Verwendbarkeit für die Zielsetzung 7
2.4.2 Kritik an der Herzberger Theorie.  8

3 Die Thematik der Kommunikation  8

3.1 GRUNDBEGRIFFE DER KOMMUNIKATION 8
3.2 VIER ASPEKTE EINER BOTSCHAFT 9

3.2.1 Organon-Modell 9
3.2.2 Erweiterung des Organon-Modell  9

3.2.3 Der „vierohrige“ Empfänger 10

3.2.3.1 Das „Sach-Ohr“   10
3.2.3.2 Das „Beziehungs-Ohr“  10
3.2.3.3 Das „Selbstoffenbarungs-Ohr“  10
3.2.3.4 Das „Appell-Ohr“  11

3.3 VERHALTEN UND HANDELN NACH WATZLAWICK 12

3.3.1 Das Axiom der Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren  12

3.4 KONSEQUENZ AUS DEM ERSTEN AXIOM VON WATZLAWICK 13
3.5 LÖSUNGSANSÄTZE AUS WATZLAWICK 14

4 Mitarbeiterkommunikation 15

4.1 DIE MITARBEITERKOMMUNIKATION ALS BEFRIEDIGUNG DER SICHERHEITSBEDÜRFNISSE DES MITARBEITERS NACH MASLOW  15
4.2 MITARBEITERKOMMUNIKATION HYGIENE-FAKTOREN ODER MOTIVATOR NACH HERZBERG 17
4.3 LÖSUNGSANSÄTZE FÜR DIE MITARBEITERKOMMUNIKATION  18

5 Integrierten Kommunikation 19

5.1 BEGRIFFLICHKEIT UND UNTERTEILUNG DER AUFGABEN 19

5.1.1 Kommunikationsarten und -mittel 20
5.1.2 Verwendbarkeit für die Zielsetzung 21

6 Abschließende Betrachtung 22

 

 



1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Anhand dieser Studienarbeit soll die Problematik der „Kommunikation als Motivationsinstrument“ dargestellt werden, die sich sowohl in der Unternehmensstruktur als auch in der Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter widerspiegelt. Trotz ihrer beiderseitigen Wechselbeziehung wird zunächst eine strikte Trennung der beiden Elemente vorgenommen, damit eine individuelle Klärung der Interdependenzen innerhalb der Elemente ermöglicht wird. Der heutige schnelle Wandel der Unternehmen und der hieraus resultierende Bedarf an Kommunikation stellt, die Führungskräfte vor eine ständige Herausforderung im Umgang mit Informationen bzw. deren richtigen Aufbereitung. Nachrichten müssen entsprechend vermittelt werden, damit sie nicht in der Masse der Informationen untergehen oder zu falschen Handlungen/Entscheidungen durch die Mitarbeiter führen. Dies ist sowohl Aufgabe der Vorgesetzten und Mitarbeiter, denn es handelt sich hierbei um eine „Küche in der viele Teilnehmer versuchen ein Essen zu vorzubereiten“. Die geschmackliche Verträglichkeit des Endproduktes sollte jedoch – für alle Parteien – jederzeit gewährleistet sein, daher spielen auch die jeweiligen Unternehmensstrukturen, welche eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum Ergebnis.

1.2 Methodik

Zunächst einmal werden die bestehenden Motivationstheorien von Maslow, Alderfer und Herzberg aus der Literatur dargestellt und auf ihre Verwendbarkeit für die Ergebnisermittlung untersucht. Bedingt durch die kurzen und teilweise vereinfachenden Darstellungen sollen lediglich die einfachen Strukturen dieser Theorien vermitteln werden. Des Weiteren werden anhand der vorgenommenen Literaturrecherche, die getroffenen Aussagen wissenschaftlich untermauert und damit der theoretische Grundstein der Studienarbeit gelegt. Nachdem eine Klärung der unterschiedlichen Motivationsbeweggründe veranschaulicht wurde, werden die unterschiedlichen Beziehungsaspekte einer Botschaft beleuchtet. Wie wird eine Nachricht gesendet und welche Möglichkeiten bestehen für den Empfänger die Nachricht aufzunehmen. Welche Reaktion wird er zeigen, die vom Sender gewünschte oder besteht die Gefahr, dass beide über das gleiche Thema reden, sich jedoch auf einer vollkommen anderen Ebene, d.h. beispielhaft auf der Beziehungs- und der Sachebene, befinden. Mittels der Aussage von Watzlawick wird die Begrifflichkeit des „nicht nicht kommunizieren“ in die Studienarbeit mitaufgenommen. Sie soll eine erweiterte Betrachtung der Kommunikation ermöglichen, indem sie die nonverbale Kommunikation mit ihren nonvokalen Signalen, d.h. Gesichtsausdruck, Körpersprache, äußere Erscheinung etc., in die Beeinflussung der Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten mit aufnimmt. Sie soll verdeutlichen, inwiefern diese Faktoren zusätzlich die Kommunikation beeinflussen.

Die oben beschriebenen Punkte beziehen sich in der Regel ganz allgemein auf die zwischenmenschliche Beziehung, ohne jedoch ausdrücklich auf die innerbetriebliche Kommunikation Kommunikation als Motivationsinstrument einzugehen. Der nächste Ansatzpunkt widmet sich der Mitarbeiterkommunikation in einer betrieblichen Unternehmung. Die Unterscheidung dieser beiden Verhaltensmuster ist notwendig, da eine Kommunikation innerhalb der Unternehmung spezielle Rahmenbedingungen mit sich bringt, im Gegensatz zur sonstigen Kommunikation, z.B. zwischen Freunden. „Ein großartiger Arbeitsplatz ist, wo man denen vertraut, für die man arbeitet, stolz auf das ist, was man tut, und Freude hat an der Zusammenarbeit mit anderen.“1. Aus diesem Grund befasst sich der letzte Punkt der Studienarbeit mit den Möglichkeiten, die eine Unternehmung besitzt um auf das Kommunikationsverhalten seiner Mitarbeiter einzugehen bzw. dieses Verhalten konsequent fordern und zu steuern. Einführung von Richtlinien und Instrumenten, die zur Kommunikation anhalten, werden dabei näher erläutert.

1.3 Ziel der Arbeit

[...]


1 vgl. Levering, (10/2003), S.24

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