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Entwicklung und Dokumentation eines Klausurorganisationssystems mit Microsoft Access

Diploma Thesis, 1998, 68 Pages
Author: Werner Schehler
Subject: Computer Science - Applied

Details

Category: Diploma Thesis
Year: 1998
Pages: 68
Grade: 1.0
Bibliography: ~ 13  Entries
Language: German
Archive No.: V214
ISBN (E-book): 978-3-638-10160-8

File size: 558 KB


Excerpt (computer-generated)

FACHHOCHSCHULE DORTMUND
FACHBEREICH WIRTSCHAFT
Studiengang Wirtschaft

 

ENTWICKLUNG UND DOKUMENTATION EINES KLAUSURORGANISATIONSSYSTEMS MIT MICROSOFT ACCESS

 

DIPLOM-ARBEIT

vorgelegt bei: Prof. Dr. Uwe Großmann

von: Werner Schehler

aus: Voerde

SOMMERSEMESTER 1998

 

Inhaltsverzeichnis


Abbildungsverzeichnis III
1 Einführung 1


1.1 Aufbau der Diplomarbeit 1
1.2 Ziel der Arbeit 2

2 Entwicklungsplanung 3


2.1 Phasenkonzeption 4
2.1.1 Phasenmodelle 4
2.1.2 Realisierte Phasen der Softwareentwicklung 7
2.2 Vom Problem zum Sollkonzept 8
2.3 Problemstellung 9
2.3.1 Der Prozeß Klausurorganisation 9
2.3.2 Prozeßkettenanalyse und Problembeschreibung 12
2.3.3 Sollstruktur 14
2.4 Lösungsalternativen und Entscheidung 16
2.5 Sollkonzept 22
2.5.1 Der Prozeß Klausurorganisation mit KOSY-Funktionalität 26
2.5.2 Das Entity Relationship Modell 26

3 Die Realisierung der Softwareentwicklung 30


3.1 Die Entwicklungsumgebung Microsoft Access 97 30
3.1.1 Struktur und Objekte 30
3.1.2 Die Programmiersprache Visual Basic für Applikationen für Office 97 31
3.2 Das relationale Datenmodell des Klausurorganisationssystems 32
3.3 Die Entwicklung der Funktionen des Klausurorganisationssystems 36
3.3.1 Die Menü- und Dialoggestaltung 36
3.3.2 Raum- und Platzbelegung 40

4 Systemtest und Softwareeinführung 47


4.1 Der Systemtest 47
4.1.1 Prüfung des Funktionsumfangs 48
4.1.2 Prüfung der Qualitätsanforderungen 48
4.2 Die Softwareeinführung 51

Literaturverzeichnis 54
Versicherung 55
Anhang C - Sollprozeß der Klausurorganisation C-1
Anhang D - Fragebogen zur Ermittlung der Softwarequalität D-1

 

1 Einführung
Unter Klausurorganisationssystem ist eine Software zu verstehen, die Lehrende der Fachhochschule Dortmund nutzen können, um Klausuren mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung zu organisieren. Es stellt einen Bestand an Funktionen bereit, welche die Aufgaben der Klausurvorbereitung und -bewertung unterstützen. Dabei wird darauf gebaut, daß die klausurrelevanten Daten, von der Fachhochschulverwaltung, in einer elektronisch verarbeitbaren Form zur Verfügung gestellt werden. Dem System liegt eine relationale Datenbank zugrunde, welche Microsoft Access mit dem Anwendungsprogramm vereint. Dabei ist das Anwendungsprogramm derart konzipiert, daß zur Bedienung der Software weder Kenntnisse über Datenbanken im allgemeinen, noch über Microsoft Access im speziellen erforderlich sind. Insofern kann das Klausurorganisationssystem aus Sicht des Anwender als eigenständiges Programm betrachtet werden. Die Entwicklung der Software bezieht sich auf Zweierlei: einerseits auf die Entwicklung der Datenbank und andererseits auf die Anwendungsprogrammierung. Diese Diplomarbeit beschreibt die verschiedenen Entwicklungsstufen und bildet zusammen mit den Anhängen die Entwicklungs- und Systemdokumentation.

1.1 Aufbau der Diplomarbeit
Im Anschluß an diese Einführung befaßt sich das zweite Kapitel mit der Planung der Softwareentwicklung. Dabei werden stets theoretische Ausarbeitungen mit der praktischen Entwicklungsarbeit in Zusammenhang gebracht. Im ersten Teil dieses Kapitels sollen verschiedene Phasenmodelle der Softwareentwicklung dargestellt werden, um diesen die realisierten Phasen der Entwicklung gegenüberzustellen. In den darauffolgenden Teilen des zweiten Kapitels soll erläutert werden, wie aus einer Problemerkenntnis ein detailliertes Sollkonzept entsteht. In diesem Zusammenhang wird eine Problemstellung herausgearbeitet, welche die Entwicklung eines Klausurorganisationssystems begründet. Dazu wird der Prozeß Klausurorganisation näher untersucht und eine Struktur erarbeitet, die Grundlage für die Entscheidung über die zum Einsatz kommende Entwicklungssoftware ist. Im fünften und letzten Teil des zweiten Kapitels wird das Sollkonzept und dessen Entstehung ausführlich erörtert. Dieses Sollkonzept besteht aus einer verbalen Beschreibung der Softwareanforderungen, der Darstellung des Sollprozesses sowie der Darstellung des Datenbankentwurfs.

Das dritte Kapitel befaßt sich mit der eigentlichen Entwicklung des Klausurorganisations-systems. Dazu wird im ersten Teil das Datenbankmanagementsystem Microsoft Access 97 vorgestellt, welches die Entwicklungsumgebung liefert. Darauf aufbauend soll im zweiten Teil, in enger Anbindung an den Datenbankentwurf des Sollkonzepts, die Definition des relationalen Datenmodells erfolgen. Dieses Datenmodell ist Grundlage für die Funktionsentwicklung, wie sie im dritten Teil dieses Kapitels dargestellt wird. Dieser Teil gliedert sich in die Erläuterung des Konzeptes der Menü- und Dialogsteuerung und in die Beschreibung der Programmierung der Funktionen anhand eines Beispiels.

Letztlich soll das vierte Kapitel Aufschluß über die Grundlagen von Softwaretests und Softwareeinführungen geben, um die Testphase des Klausurorganisationssystems beschreiben sowie Maßnahmen zur Systemeinführung nennen zu können.

1.2 Ziel der Arbeit
Diese Diplomarbeit soll die praktische Softwareentwicklungstätigkeit dokumentieren und dabei den Bezug zu theoretischen Modellen, wie Phasenmodellen, Datenmodellen oder Prozeßkettendiagrammen herstellen. Dabei sollen Problembereiche, die sich aus diesem Bezug ergeben aufgezeigt werden. Der Anhang A, das Handbuch des Klausurorganisationssystems, dient dem Anwender als Nachschlagewerk im Rahmen der Benutzung des Systems. Nicht zuletzt soll die Arbeit zur Weiterentwicklung des Klausurorganisationssystems animieren, denn mit dem Vorliegen der aktuellen Version kann die Entwicklung, aus Sicht des Autors keineswegs als abgeschlossen betrachtet werden. Hierzu können die Objektdefinitionen, die dem Anhang B zu entnehmen sind, dienlich sein. Die Hauptsache der Entwicklung liegt jedoch in dem Vorliegen eines Systems, das die Klausurorganisationstätigkeiten erheblich vereinfachen kann, wie diese Arbeit zeigen wird.


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