Projektmanagement als innovatives und anpassungsfähiges Instrument zur systematischen und wirtschaftlichen Lösung temporärer und interdisziplinärer Aufgaben

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Details

Titel: Projektmanagement als innovatives und anpassungsfähiges Instrument zur systematischen und wirtschaftlichen Lösung temporärer und interdisziplinärer Aufgaben
Autor: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Thomas Gärtner
Fach: Wirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation
Institution/Hochschule: Hamburger Fern-Hochschule (Studienzentrum Stuttgart)
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2003
Seiten: 34
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 7262 KB
Archivnummer: V21690
ISBN (E-Book): 978-3-638-25250-8
ISBN (Buch): 978-3-638-72352-7

Zusammenfassung / Abstract

Einführung in das Thema Diese Arbeit setzt sich mit einem außerordentlich komplexen System auseinander, welches im wesentlichen darauf abzielt, ein geplantes Vorhaben sicher zu einem definierten Zielzustand zu führen: Das Projektmanagement. Im Hinblick auf immer kürzere Innovations-, Entwicklungs- und Entstehungs- bzw. Produktionszyklen in nahezu allen Branchen wird das organisierte Projektmanagement zunehmend auch in kleineren bis mittelständischen Unternehmen an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung begründet sich unter anderem auf eine verstärkte Einsatzmöglichkeit spezifischer, erschwinglicher DV-Werkzeuge und die damit verbesserte Verarbeitung und Bereitstellung von nutzenrelevanten Informationen im Rahmen eines Informations- bzw. Workflow-Management-Systems. Dabei gilt es, unter Mitwirkung aller Projektbeteiligten, fachtechnisch unterschiedliche Disziplinen mit Hilfe strukturierter Instrumente wie Pflichtenhefte, Projektstrukturplan, Netzplan, CAD-Zeichnung, Kostenplan, etc. innerhalb der Projektplanungsphase zu koordinieren und zu integrieren. Ziel ist es dabei, für die Phase der Projektdurchführung messbare Größen vorzuhalten, die im Projektcontrolling einer periodischen Soll-/Ist-Analyse unterzogen werden. Damit kann auf etwaige unerwünschte Abweichungen innerhalb des Änderungsmanagements zeitnah (re)-agiert werden. Die Möglichkeit, z.B. projektbegleitende Entwicklungen neuer, umsetzbarer Techniken oder wirtschaftlichere Varianten vergleichbarer Techniken in ein laufendes Projekt zu integrieren, wird durch eine größtmögliche Flexibilität im Sinne einer Integrationsfähigkeit des Gesamtsystems erreicht. Der weitere Entwicklungsprozess von geeigneten Tools im Bereich Projektmanagement bezüglich anwendbarer Methoden und Techniken zeigt sich außerordentlich innovativ und dynamisch. Damit birgt er hohe Optimierungspotentiale in sich, welche handwerklich und industriell geprägten Fertigungsbetrieben gleichermaßen auch in rezessiven Branchen durch rationale und effektive Projektabwicklungen eine Möglichkeit zum Wachstum bieten.

Textauszug (computergeneriert)

Projektmanagement als innovatives und anpassungsfähiges
Instrument zur systematischen und wirtschaftlichen Lösung
temporärer und interdisziplinärer Aufgaben

 


von: Thomas Gärtner

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in das Thema

2 Das Projekt

2.1 Situationsanalyse
2.2 Projektziel
2.3 Einflüsse
2.4 Projektmanagement

3 Die Projektorganisation

4 Der Projektprozess

4.1 Projektstart
4.2 Projektvorbereitung
4.3 Projektdesign
4.4 Projektplanung

4.4.1 Aufgabenplanung
4.4.2 Projektkostenplanung
4.4.3 Terminplanung

4.4.3.1 Das Balkendiagramm
4.4.3.2 Netzplantechnik

4.4.4 Personalplanung

4.5 Projektdurchführung

4.5.1 Projektleitung
4.5.2 Projektcontrolling
4.5.3 Projektsteuerung

4.6 Projektabschluß

5 Systematisierung des Projektmanagement

5.1 DV-unterstütztes Projektmanagement
5.2 Praktische Umsetzung mit Projektmanagement-Software

6 Zusammenfassung und Auswertung

Literaturliste

 


 

 

1 Einführung in das Thema

Diese Arbeit setzt sich mit einem außerordentlich komplexen System auseinander, welches im wesentlichen darauf abzielt, ein geplantes Vorhaben sicher zu einem definierten Zielzustand zu führen: Das Projektmanagement. Im Hinblick auf immer kürzere Innovations-, Entwicklungs- und Entstehungs- bzw. Produktionszyklen in nahezu allen Branchen wird das organisierte Projektmanagement zunehmend auch in kleineren bis mittelständischen Unternehmen an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung begründet sich unter anderem auf eine verstärkte Einsatzmöglichkeit spezifischer, erschwinglicher DV-Werkzeuge und die damit verbesserte Verarbeitung und Bereitstellung von nutzenrelevanten Informationen im Rahmen eines Informations- bzw. Workflow- Management-Systems.

Dabei gilt es, unter Mitwirkung aller Projektbeteiligten, fachtechnisch unterschiedliche Disziplinen mit Hilfe strukturierter Instrumente wie Pflichtenhefte, Projektstrukturplan, Netzplan, CAD-Plänen, Kostenplan, etc. innerhalb der Projektplanungsphase zu koordinieren und zu integrieren. Ziel ist es dabei, für die Phase der Projektdurchführung messbare Größen vorzuhalten, die im Projektcontrolling einer periodischen Soll-/Ist-Analyse unterzogen werden. Damit kann auf etwaige unerwünschte Abweichungen innerhalb des Änderungsmanagements zeitnah (re)-agiert werden. Die Möglichkeit, z.B. projektbegleitende Entwicklungen neuer, umzusetzbarer Techniken oder wirtschaftlichere Varianten vergleichbarer Techniken in ein laufendes Projekt zu integrieren, wird durch eine größtmögliche Flexibilität im Sinne einer Integrationsfähigkeit des Gesamtsystems erreicht. Der weitere Entwicklungsprozess von geeigneten Tools im Bereich Projektmanagement bezüglich anwendbarer Methoden und Techniken zeigt sich außerordentlich innovativ und dynamisch. Damit birgt er hohe Optimierungspotentiale in sich, die handwerklich und industriell geprägten Fertigungsbetrieben gleichermaßen auch in rezessiven Branchen durch rationale und effektive Projektabwicklungen eine Möglichkeit zum Wachstum bieten.

2 Das Projekt

Jedes Projekt verändert mehr oder weniger seine Umwelt. Ob es sich dabei um die Umsetzung einer neuen Strategie im Unternehmen, um die Einführung einer neuen Fertigungstechnologie oder um den Bau einer Produktionshalle handelt, ist sekundär. Es gilt immer, ein bestimmtes Ziel mit einer definierten Menge an einsetzbaren Mitteln in einem vorgegebenen Zeitrahmen wirtschaftlich angemessen zu realisieren. Die DIN 69 901 beschreibt ein Projekt als „ein Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B.:

– eine Zielvorgabe,
– zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen,
– Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben und
– eine projektspezifische Organisation.“

2.1 Situationsanalyse

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