Überführung einer Literaturdatenbank in ein relationales DBMS

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Details
Autor: Diplom-Betriebswirt (FH) Nikolaus Boecker
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Veranstaltung: Studienschwerpunkt Anwendungen der Wirtschaftsinformatik
Institution/Hochschule: Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht)
Jahr: 2003
Seiten: 23
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 947 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-25364-2
ISBN (Buch): 978-3-638-64273-6
Zusammenfassung / Abstract
Aufgabe dieser Semesterarbeit ist es eine Literaturdatenbank, die bisher in einem speziellen MS-DOS Programm Namens F&A geführt wurde, in ein relationales Datenbank Management System (DBMS) zu übernehmen. Eine Besonderheit von F&A besteht darin, daß es Felder mit Mehrfachwerten verwalten und auswerten kann. Dies ist mit einem DBMS nicht möglich. Die Felder Select, Autoren, Herausgeber und Suchbegriffe können Aufzählungen enthalten. Diese Aufzählungen müssen für die Übernahme in ein DBMS besonders beachtet werden. Die F&A-Daten wurden in Form von mehreren ASCII-Dateien zur Verfügung gestellt.
Textauszug (computergeneriert)
Überführung einer Literaturdatenbank in
ein relationales DBMS
von: Nikolaus Boecker
Inhaltsverzeichnis
1 AUFGABENSTELLUNG 1
2 ARBEITSUMGEBUNG 2
3 DIE DATENBANK 2
3.1 DATENBANKSCHEMA 2
3.1.1 Normalisierung 3
3.2 TABELLENANLAGE IN SQL 3
3.3 DATENÜBERNAHME 7
3.4 ABFRAGEN 9
3.4.1 Ein optisch schöneres Abfrageergebnis 12
4 DIE .SQL DATEIEN 18
LITERATURVERZEICHNIS I
1 Aufgabenstellung
Aufgabe dieser Semesterarbeit ist es eine Literaturdatenbank, die bisher in einem speziellen MS-DOS Programm Namens F&A geführt wurde, in ein relationales Datenbank Management System (DBMS) zu übernehmen. Eine Besonderheit von F&A besteht darin, daß es Felder mit Mehrfachwerten verwalten und auswerten kann. Dies ist mit einem DBMS nicht möglich. Screenshot 1 - Screenshot F&A [in der Downloaddatei vorhanden] Screenshot 1 - Screenshot F&A gibt einen Überblick über die in der F&ADatenbank enthaltenen Felder. Die Felder Select, Autoren, Herausgeber und Suchbegriffe können Aufzählungen enthalten. Diese Aufzählungen müssen für die Übernahme in ein DBMS besonders beachtet werden. Die F&A-Daten wurden in Form von mehreren ASCII-Dateien zur Verfügung gestellt. Da in MS-DOS ein anderer Zeichensatz verwendet wird, enthielten diese ASCII-Dateien Zeichenfehler Nachfolgend die genaue Aufgabenstellung:
1. Erstellen Sie ein normalisiertes Datenbankschema für den Anwendungszusammenhang unter SQL. Dokumentieren und begründen Sie Ihre Entwurfsentscheidungen. Lösung unter: 3.1 Datenbankschema
2. Implementieren Sie alle Tabellen unter SQL. Beachten Sie dabei die Hinweise zur Qualität eines Datenbankentwurfs. Lösung unter: 3.2 Tabellenanlage in SQL
3. Importieren Sie die Daten aus den Exportdateien mit Hilfe der Importschnittstelle des von Ihnen benutzten DBMS. Eine vorher fällige Aufbereitung der Daten – z.B. Ersatz der Sonderzeichen durch die richtigen Umlaute – kann mit Hilfe eines Texteditors – z.B. Winword – erfolgen. Eine manuelle Eingabe der Daten kann nur ggf. bei der Zuordnung von Stichworten und Autoren zu einer Veröffentlichung akzeptiert werden. Erläutern Sie die von Ihnen gewählte Strategie der Datenübernahme in allen Punkten. Lösung unter: 3.3 Datenübernahme
4. Erstellen Sie eine Abfrage unter SQL, in der die Titel mit Angaben zu Autoren, ggf. Herausgebern und sonstigen bibliographischen Angaben, wie man sie für ein Literaturverzeichnis benötigt. Lösung unter: 3.4 Abfragen
5. Erstellen Sie eine Abfrage, mit der sie alle Veröffentlichungen ausgeben, an denen August-Wilhelm Scheer beteiligt ist. Lösung unter: 3.4 Abfragen
6. Erstellen Sie eine Abfrage, die die Anzahl der Veröffentlichungen ausgibt, die zum Stichwort "Geschäftsprozeß" vorhanden sind. Lösung unter: 3.4 Abfragen
2 Arbeitsumgebung
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