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Theoretische Grundlagen und Merkmale der Klientenzentrierten Beratung

Seminararbeit, 2003, 19 Seiten
Autor: Melanie Winzer
Fach: Psychologie - Beratung, Therapie

Details

Veranstaltung: Seminar: Diagnostik, Beratung, Therapie
Institution/Hochschule: Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur)
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2003
Seiten: 19
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 4  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V23206
ISBN (E-Book): 978-3-638-26373-3

Dateigröße: 193 KB


Textauszug (computergeneriert)

Theoretische Grundlagen und Merkmale
der Klientenzentrierten Beratung



von: Melanie Winzer

Inhalt

1 Einleitung 2

2 Allgemeines und Definitorisches 2

3 Theoretische Grundlagen der Klientenzentrierten Beratung 3

3.1 Das Theoriensystem der Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers 3
3.2 Rogers´ Persönlichkeitstheorie 4

3.2.1 Kritik an Rogers´ Persönlichkeitstheorie 6

4 Merkmale der Klientenzentrierten Beratung 7

4.1 Verhaltensmerkmale des klientenzentrierten Beraters 7

4.1.1 Einfühlendes Verstehen 7
4.1.2 Echtheit/ Selbstkongruenz 8
4.1.3 Emotionale Wärme und Wertschätzung 10

4.2 Verhaltensmerkmal des Klienten 11

4.2.1 Selbstexploration 11

4.3 Äußere Voraussetzungen der Klientenzentrierten Beratung 13
4.4 Die Relevanz des personenorientierten Konzeptes in der praktischen Sozialpädagogik 15

5 Reflexion/ Fazit 16

Literaturverzeichnis 18


 


 

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich den theoretischen Grundlagen und Merkmalen der Klientenzentrierten Beratung. Sie hat nicht den Anspruch, die gesamte Thematik darzustellen, sie soll einen Überblick zum Thema liefern. Die Gesprächspsychotherapie (Klientenzentrierte Psychotherapie) und die Klientenzentrierte Gesprächsführung (Beratung) wurden ab 1942 von dem amerikanischen Psychologen Carl R. Rogers (1902-1987) entwickelt. Die Gesprächspsychotherapie wurde ab 1956 durch den Hamburger Psychologen Reinhard Tausch in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Die Gesprächspsychotherapie bzw. Klientenzentrierte Psychotherapie gehört mittlerweile zu den verbreitetsten psychologischen Therapiemethoden. Zunächst werden die beiden Begriffe Beratung und Psychotherapie bestimmt. Im dritten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Klientenzentrierten Beratung skizziert. Zuerst wird das Theoriensystem der Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers kurz vorgestellt. Anschließend richtet sich der Blick auf Rogers´ Persönlichkeitstheorie und abschließend auf die geübte Kritik daran. Das vierte Kapitel handelt von den Merkmalen der Klientenzentrierten Beratung. Zunächst werden "Einfühlendes Verstehen", "Echtheit/ Selbstkongruenz" sowie "Emotionale Wärme und Wertschätzung" als Verhaltensmerkmale des klientenzentrierten Beraters und ferner die "Selbstexploration" als Verhaltensmerkmal des Klienten näher erläutert. Abschließend des letzten Kapitels werden die äußeren Voraussetzungen der Klientenzentrierten Beratung und die Relevanz des personenorientierten Konzeptes in der praktischen Sozialpädagogik beschrieben. Hauptsächlich stützt sich diese Arbeit auf die beiden Werke zur Klientenzentrierten Beratung bzw. Gesprächsführung von Gernot Alterhoff (1994) und Sabine Weinberger (1994). Nicht im Rahmen dieser Arbeit soll der klientenzentrierte Ansatz in der Sozialen Einzelhilfe thematisiert werden.

2 Allgemeines und Definitorisches

[...]


Kommentare

Julia
12.04.2006 13:20:28
Kommentar zur Arbeit
Alles in allem ist es eine recht ordentliche Arbeit. Sie verschafft entsprechend der Zielsetzung einen groben Überblick über das gewählte Thema. Was mir allerdings gefehlt hat, waren ausreichende Literaturnachweise im Text. Teilweise wurden Passagen aus Büchern übernommen, ohne diese kenntlich zu machen. Das hat mich etwas enttäuscht.
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