Application Service Providing. Perspektiven, Anforderungen und Marktentwicklung

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Titel: Application Service Providing. Perspektiven, Anforderungen und Marktentwicklung
Autor: Diplom-Kauffrau (FH) Tanja Salmen-Fuchs
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Institution/Hochschule: Fachhochschule Aachen (Fachbereich Wirtschaft)
Kategorie: Diplomarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 118
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 1174 KB
Archivnummer: V23854
ISBN (E-Book): 978-3-638-26881-3
ISBN (Buch): 978-3-638-70180-8
Anmerkungen :
Im Rahmen dieser Diplomarbeit beschäftige ich mich mit der Problematik des neuen IT-Outsourcing-Geschäftsmodells und dessen Nafrageaktualität sowie die Möglichkeit des Einsatzes auf dem im Bereich der elektronischen Beschaffung (E-Procurement) und auf dem russischen IT-Markt.

Zusammenfassung / Abstract

Application Service Providing, also die neue Form der Nutzung von Software- Diensten per Datennetz, ist heute ein häufig diskutiertes Thema in der IT – Branche. Dieses vereinfacht unter dem Schlagwort „Software zur Miete“ behandeltes Outsourcingkonzept entwickelte sich in den letzten Jahren von einer Vision zu einem sinnvollen Geschäftsmodell in der Informationstechnologie. Dieses Modell hat viel Aufmerksamkeit sowohl von den Marktforschern als auch von potenziellen Anbietern erhalten, weniger aber von potenziellen Anwendern. Application Service Providing wurde, entgegen den Prophezeiungen von Analysten, in Europa und im deutschsprachigen Raum eher verhalten aufgenommen und genutzt. Es galt, die heutige Attraktivität und Profitabilität des ASP–Geschäftsfeldes festzustellen, und die Breite seiner Anwendung sowohl im nationalen und internationalen Umfeld als auch im E-Business zu erkunden. Diese Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Plesnik, dem Geschäftsführer des Ingenieurbüro Dr. Plesnik GmbH in Aachen. Er bekundete Interesse an der Verbreitung des Application Service Providing in Russland. Deswegen beschäftigt sich die Autorin im lezten Kapitel mit diesem Thema. Es ist anzumerken, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema ASP im Rahmen der akademischen Nachforschungen im Jahr 2004 folgte und hatte eher informativen Charakter. Sicherlich hat sich heute im Bereich dieses Outsoursingkonzepts Einiges getan. Die Beurteilung des Nutzens ist daher dem Leser überlassen.

Textauszug (computergeneriert)

Diplomarbeit 

über das Thema:

Application Service Providing
mit dem Fokus auf Lösungen im Bereich E-Procurement
und für den Einsatz auf dem russischen Markt

vorgelegt von:

Tanja Salmen – Fuchs

Geschrieben am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der 
Fachhochschule Aachen bei

Im Wintersemester 2003/2004
Aachen, Februar 2004

 

 

Widmung
[in Downloaddatei enthalten]

Vorwort

Application Service Providing, also die neue Form der Nutzung von Software- Diensten per Datennetz, ist heute ein häufig diskutiertes Thema in der IT – Branche. Dieses vereinfacht unter dem Schlagwort „Software zur Miete“ behandeltes Outsourcingkonzept entwickelte sich in den letzten Jahren von einer Vision zu einem sinnvollen Geschäftsmodell in der Informationstechnologie. Dieses Modell hat viel Aufmerksamkeit sowohl von den Marktforschern als auch von potenziellen Anbietern erhalten, weniger aber von potenziellen Anwendern. Application Service Providing wurde, entgegen den Prophezeiungen von Analysten, in Europa und im deutschsprachigen Raum eher verhalten aufgenommen und genutzt. Mit dieser Arbeit gilt es die heutige Attraktivität und Profitabilität des ASP– Geschäftsfeldes festzustellen und die Breite seiner Anwendung sowohl im nationalen und internationalen Umfeld als auch im E- Business zu erkunden.

Inhaltsverzeichnis
Widmung ... 2
Vorwort ... 3
Inhaltsverzeichnis  ... 4
Abbildungsverzeichnis  ... 5
Tabellenverzeichnis  ... 6
Abkürzungsverzeichnis  ... 7

1. EINFÜHRUNG  ... 9

2. APPLICATION SERVICE PROVIDING  ... 11
2.1 Grundlagen  ... 11
2.1.1 Begriff und Definitionen  ... 11
2.1.2 Definition von ASP als Dienstleistungskonzept ... 12
2.1.3 Application Service Provider als Dienstleister ... 13
2.2 ASP als besondere Form des IT –Outsourcing ... 14
2.3 Outsourcing- Arten und ihre Abgrenzung zum ASP ... 15
2.4 ASP –Player ... 21
2.5 ASP- Liefermodelle ... 22
2.6 ASP - Wertschöpfungskette ... 23

3. PERSPEKTIVEN DES APPLICATION SERVICE PROVIDING ... 24
3.1 Technische Realisierung ... 25
3.1.1 ServerBasedASP versus ClientBased ASP ... 26
3.1.2 Trendentwicklung in der ASP- Infrastruktur ... 29
3.1.3 Sicherheit  ... 32
3.2 Wirtschaftliche Sicht  ... 33
3.2.1 ASP- Geschäftsmodelle ... 34
3.2.2 Preismodelle  ... 36
3.2.2.1 Praxisbeispiele Preismodelle  ... 38
3.2.2.2 Billing und Lizenzmanagement im Preismodell  ... 40
3.2.3 Kostenbetrachtung  ... 42
3.2.3.1 Total Cost of Ownership - Analyse  ... 43
3.2.3.2 Augurenschätzungen zu Auwandsbewältigung durch ASP  ... 47
3.2.3.3 Return on Investment- Analyse  ... 51
3.3 Juristische Perspektive ... 54
3.3.1 Allgemeine Vertragsbeziehungen und Vertragstypen ... 54
3.3.2 Service Level Agreements ... 56
3.3.3 Lizenzrechtliche Aspekte  ... 59
3.3.4 Haftung, Gewährleistung und Konfliktmanagement ... 61

4. ANFORDERUNGEN AN SOFTWARE IM ASP- MODELL  ... 62
4.1 Kategorien der Softwareapplikationen  ... 63
4.2 ASP - Anwendungsmodelle ... 66

5. MARKTENTWICKLUNG UND AKTUELLE MARKTSITUATION ... 68
5.1 Prognosen zur Entwicklung des ASP- Marktes ... 69
5.1.1 ASP- Lebenszyklus ... 72
5.2 Sorgenkind ASP  ... 74
5.3 Porter´s Analyse zur Messung der ASP- Marktattraktivität ... 76
5.3.1 Kunden und ihre Verhandlungsmacht: ASP- Zielgruppe ... 76
5.3.2 Bedrohung durch bzw. Substituten ... 79
5.3.3 Verhandlungsmacht der Zulieferer ... 80
5.3.4 Neue Konkurrenten / Wettbewerbssituation im ASP- Markt ... 80

6. E- PROCUREMENT IM ASP - MODELL ... 83
6.1 Definition von E- Procurement ... 83
6.2 Warum E- Procurement?  ... 84
6.3 Wann ist die elektronische Beschaffung sinnvoll?  ... 86
6.4 ONVENTIS GmbH als Procurement Service Provider ... 88
6.4.1 ASP- Procurement bei Vorwerk  ... 89
6.5 Möglichkeiten für ASP basiertes E- Procurement ... 91

7. ASP- EINSATZ AUF DEM RUSSISCHEN MARKT  ... 92
7.1 Internetnutzung in Osteuropa  ... 92
7.2 Russlands Markt für IT- und IT- Outsourcing ... 93
7.2.1 Marktsituation in Zahlen  ... 95
7.3 ASP in Russland  ... 97
7.3.1 ASP- Nachfrage und ASP - Angebot in Russland ... 97
7.3.2 AiTi AG: erfolgreicher Systemintegrator als ASP – Anbieter  ... 98
7.3.2.1 ERP-System „Boss-Company“ der Firma „AiTi“ im ASP- Modus ... 99
7.3.2.2 Human-Ressorurce-Modul “Boss Kadrowik”im ASP- Modus  ... 101
7.3.3 Diskussion zur Preisbildung am russischen ASP- Markt  ... 102

8. ZUSAMMENFASSENDE BEURTEILUNG  ... 103
Anhang A ... 105
Anhang B ... 106
Literaturverzeichnis  ... 107

Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: ASP- Katalysatoren und ASP- Treiber ... 10
Abbildung 2: Aufbau der Arbeit ... 10
Abbildung 3: Produkt und Serviceelemente von ASP ... 14
Abbildung 4: Outsourcing – Dimensionen ... 15
Abbildung 5: Outsourcing – Ebenen   ... 16
Abbildung 6: Hype Cycle von IT –Services ... 17
Abbildung 7 : Kategorien von ASP- Player  ... 21
Abbildung 8: Direktes und indirektes ASP- Modell  ... 22
Abbildung 9: ASP- Wertschöpfungskette  ... 23
Abbildung 10: Perspektiven des ASP- Konzepts  ... 24
Abbildung 11: Komponenten einer ASP- Realisierung  ... 25
Abbildung 12: Interne technische Infrastruktur eines ASPs  ... 26
Abbildung 13: Trend von Client-Server in die browser- basierte eTechnologie  ... 27
Abbildung 14: Zeitpunkt für Server-based-Computing Einführung  ... 28
Abbildung 15: ASP- Infrastruktur  ... 29
[...]

Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: In- und Outsourcing –Projekte und dessen Vor- und Nachteile ... 19
Tabelle 2: In- und Outsourcing –Projekte und dessen Vor- und Nachteile ... 20
Tabelle 3: Sicherheitsszenarios in Abhängigkeit von Server Architektur ... 33
Tabelle 4: Microsoft - Lizenzmodelle  ... 41
Tabelle 5: TCO –Analyse: Vergleich Inhouse- Betrieb und ASP- Modell  ... 46
Tabelle 6: Financial Metrics of the ASP Channel  ... 48
Tabelle 7: Standard Service Level mit Erweiterungen ... 57
Tabelle 8: Praxiserprobte ASP- Software (Auswahl)  ... 66
Tabelle 9: Stärken und Schwächen der ASP- Wettbewerber  ... 81
Tabelle 10: Segmentierung im US-Anbietermarkt ... 82
Tabelle 11: ASP – Kosten für russische Provider und Nutzer  ... 102

Abkürzungsverzeichnis
AIP Application Infrastructure Provider
AIX Advanced Ineractive Executive
ASP Application Service Providing bzw. Application Service Provider
AS-Provider Application Service Provider
BGB Bürgerliche Gesetzbuch
B2C Business to Customer
B2B Business to Business
BPO Business Prozess Outsourcing
bzgl. bezüglich
bzw. beziehungsweise
ca. circa
d.h. das heißt
DV Datenverarbeitung
DP Desktop Purchasing
EDV Elektronische Datenverarbeitung
ETCF East Texas Communication Fondation
CAD Computer Aided Design
CD Compact Disk
CEO Chief Information Officer
CPU Central Prozessing Unit
CRM Customer Relationship Management
etc. et cetera
ERP Enterprise Resource Planning
EU Europäische Union
ggf. gegebenenfalls
GPRS General Packet Radio Service
GUS Gemeinschaft unabhängiger Staaten
HGB Handelsgesetzbuch
HR Human Ressource, englisch für Personal
HSLSD High Speed Lirait Switched Data
IBM International Business Machines
ICA Independent Software Architecture
IDC International Data Corporation
i.d.R in der Regel
ISP Internet Service Provider
ISV Independent Software Vendor
IP Internet Work Protocol
IT Informationstechnologie
Kbit Kilo Bit
KMU Kleine und mittlere Unternehmen
KPMG Klynfeld, Peat, Marwick, Gorder
LAN Local Area Network
Mio. Millionen
MLK Muli Lieferanten Katalog
MS Multi Tenancy
MSP Managed Service Provider
Mrd. Milliarden
MRO Maintainence Repair Operation
QoS Quality of Service
NSP Network Service Provider
o. J. ohne Jahresangabe
o. V. ohne Verfasser
PSP Procurment Service Provider
ROI Return on Investment
S. Seite
SCM Supply Chain Management
SLA Service Level Agreement
SRM Supplier Ralationship Management
ST Single Teneancy
TCO Total Costs of Ownership
TK Telekommunikation
TOS Trasted Operating Systems
u.U. unter Umständen
usw. und so weiter
vgl. vergleiche
VPN Virtual Private Networks
vs. versus
WAN Wide Aria Network
WAP Wireless Application Protocol
WBT Windows Based Terminal
WISU Das Wirtschafsstudium, Fachzeitschrift
WTS Windows Terminal Server
UrhG Urhebergesetz
XML Extensible Markup Language
z.B. zum Beispiel

 

1. EINFÜHRUNG

„Visionen sind notwendig, um die Zukunft zu gestalten.“ Dietmar Wendt, IBM Vice President Integrated Technology Services Application Service Providing ist ein neues Outsourcing- Modell der IT- Branche, das die Fernnutzung von Anwendungsprogrammen via Internet und Telekommunikationsnetze ermöglicht.

In der Wirtschaft genießt das Auslagern und Ausgliedern bestimmter unternehmerischer Bereiche und Funktionen, besonders in Zeiten der schwachen Konjunktur, eine große Popularität. „Outsourcing- willige Unternehmen halten sich gerne an die Faustregel: Das Kerngeschäft („mission critical“) und strategisch wichtige Funktionen behält man unter eigener operativer Kontrolle, alles andere ist grundsätzlich für eine Auslagerung geeignet.“1 Meistens werden hauptsächlich Prozesse aus der Wertschöpfungsskette der Unternehmen ausgelagert, die vom externen Dienstleister günstiger und effizienter hergestellt werden können. Gut lassen sich vor allem folgende Unternehmensbereiche outsourcen: Informationstechnologie (IT), Personalverwaltung, Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Gebäudemanagement, Fuhrpark, Logistik, Beschaffung, etc.

Die Idee, Outsourcing und Internet zu verbinden, ist von Anfang an verlockend gewesen. Schließlich bietet das Outsourcing- Geschäft, mit seinen Hunderten von Milliarden US-Dollar Umsatz jährlich, in Verbindung mit dem Internet ein enormes Potenzial.2 Die meisten Unternehmen beklagen den Aufwand, mit dem man die eigenen IT- Bereiche betreibt. Die Abgabe bestimmter IT - Aufgaben an externe Dienstleister, wie zum Beispiel im Hardwarebereich der Rechenzentrumbetrieb, wird deswegen gerne praktiziert. IBM beispielsweise hat bereits in den 60–er Jahren die Dienstleistungen wie Systemressourcen und Rechnerzeit der teuren Mainfraimtechnologie zur Übernahme angeboten, und heute ist IBM der führende Outsourcing – Anbieter. Später in den 80- 90-er Jahren handelte es sich um die Vermittlung des hochqualifizierten IT- Personals an Dritte. Lawrence J. Ellison, Chairman von Oracle, promotete Ende der neunziger Jahre die Idee des Internet - Computings, d.h. die Anwendungen auf zentralen Servern laufen zu lassen, als die einfachere und billigere Alternative zu PC-Netzwerken.3 

Für den ASP- Start gab es somit eine solide Basis. Die Anwendungsdienstversorgung ist nur ein weiterer logischer Schritt des Outsourcings. Die Katalysatoren des ASP sind, neben den technischen und wirtschaftlichen Treibern (vgl. Abbildung 1), die Ubiquität des Internets, sinkende Kosten für den Internet- Zugriff und höhere Bandbreiten, Client-Server-Anwendungen und Server - based- Computing sowie zunehmender E- Commerce.


Abbildung 1: ASP- Katalysatoren und ASP- Treiber
[in Downloaddatei enthalten]

Das ASP- Konzept hat „euphorische“ Zeiten durchgemacht und eine rege Aufmerksamkeit genossen. Nach der Goldgräberstimmung herrschen im ASP- Segment nunmehr die Zeiten der Ernüchterung und Besinnung. In dieser Arbeit gilt es, das wahre gegenwärtige Potenzial des Application Service Providing zu erkunden und den Grad der Nutzung sowie die möglichen Einsatzfelder von ASP zu bestimmen. Aufgrund der Aktualität des Themas war es nicht einfach, gute Literatur zu finden. Als Grundlage für die Diplomarbeit dienen vor allem diverse Artikel aus der Fachpresse und Informationen aus dem Internet sowie akademische Arbeiten. Die Arbeit ist wie folgt strukturiert:


Abbildung 2: Aufbau der Arbeit
[in Downloaddatei enthalten]

2. APPLICATION SERVICE PROVIDING

2.1 Grundlagen

2.1.1 Begriff und Definitionen

Das ASP- Konzept ist eine junge Entwicklung in der Informationstechnologie und im E- Business, aber bereits „ein viel strapazierter“ und nach der Meinung von Köhler-Frost „nicht eindeutig einzuordnender Begriff“4. Momentan existiert noch keine einheitliche, allgemein anerkannte Definition für die Anwendungsdienstversorgung. Der deutschen Bezeichnung Anwendungsdienstversorgung wird die englische Bezeichnung „Application Service Providing“ vorgezogen und auf das Akronym ASP abgekürzt.

So versteht man unter Application Service Providing, dass ein Unternehmen (oder Endkunde, das auch eine Privatperson sein kann) die benötigte Software nicht mehr in Form einer Lizenz erwirbt, sondern die benötigten Applikationen (Software) für eine gewisse Zeit (und gegen eine Gebühr) über das Internet oder andere Netze gewissermaßen „anmietet“.5

Im Lexikon der Wirtschaftsinformatik definiert Jörg Reimann ASP folgendermaßen: „Als Application Service Providing wird die dauerhafte Bereitstellung des Zugriffes auf Anwendungsprogramme und Dienste über ein Netzwerk, in der Regel das Internet, durch ein Unternehmen (den sog. Application Service Provider) auf Mietbasis bezeichnet“ [Mertens (Hrsg.), 2001, S. 48]

Bei Hansen/ Neumann findet man beispielsweise eine Definition für Application Service Provision: „Unter Application Service Provision versteht man das Anbieten von Anwendungen und Serviceleistungen an Einzelpersonen und Betriebe über das Internet. Dadurch ist es nicht mehr notwendig teure und eventuell selten genutzte Anwendungen lokal zu installieren, sondern man überträgt die Verantwortung einem Dienstleister, der sich zusätzlich um die Pflege und Wartung des Systems kümmert. Die Abrechnung erfolgt über eine Pauschalgebühr oder auf Nutzungsbasis“ [vgl. Hansen./Neumann, 2001, S. 553]

[....]


1 vgl. Rusch (2003), S. 13
2 vgl. Brütsch (2002), S.8
3 vgl. Schmidt (2000), S. 120
4 vgl. Köhler-Frost (Hrsg.), 2002, S. 18
5 vgl. phinware AG (2002)

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