Skizzieren Sie die Theorie der Arbeitsmotivation und stellen Sie Bezüge zur betrieblichen Praxis dar

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Details

Titel: Skizzieren Sie die Theorie der Arbeitsmotivation und stellen Sie Bezüge zur betrieblichen Praxis dar
Autor: Claus Fieger
Fach: Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Institution/Hochschule: Hamburger Fern-Hochschule (Studienzentrum München)
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 26
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 290 KB
Archivnummer: V23966
ISBN (E-Book): 978-3-638-26959-9

Textauszug (computergeneriert)

Skizzieren Sie die Theorie der Arbeitsmotivation und
stellen Sie Bezüge zur betrieblichen Praxis dar.



von: Claus Fieger

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort 3

2. Definition Motivation, Arbeitsmotivation, Gruppen von Motiven 4

2.1. Definition Motivation 4
2.2. Definition Arbeitsmotivation 4
2.3. Gruppen von Motiven 5

2.3.1 Beurteilung “Intrinsische und Extrinsische” Motivation 5

3. Gliederung der Arbeitsmotivationstheorien 6

3.1. Inhaltstheorien 6

3.1.1. Hierarchisches Motivationsmodell von Maslow 6
3.1.2. Die Zweifaktorentheorie von Herzberg 8
3.1.3. Die X -Y - Theorie (McGregor) 8
3.1.4. ERG-Theorie (Alderfer) 9

3.2. Prozesstheorien 12
3.3 Theorie der Leistungsmotivation 13

4. Anwendung der Theorien auf zwei Praxisbeispiele 14

4.1. Ausgangssituation (Szenario 1) 14

4.1.1. Diagnose der aktuellen Situation 16
4.1.2. Auswertung des Motivationspotentials des Mitarbeiters 16
4.1.3. Zusammenfassung: Maßnahmen und Voraussetzungen 18

4.2. Ausgangssituation (Szenario 2) 19

4.2.1. Diagnose der aktuellen Situation 21
4.2.2. Auswertung des Motivationspotentials des Mitarbeiters 22
4.2.3. Zusammenfassung: Maßnahmen und Voraussetzungen 23

5. Schlussbetrachtung 24

6. Literaturverzeichnis 25

 

 

 

 


1 Vorwort

Arbeitsmotivation und im engeren Sinne Arbeitszufriedenheit ist ein sehr häufig untersuchter Forschungsgegenstand in der Arbeits- und Organisationspsychologie.
Angesichts der sich wandelnden Bedingungen wirtschaftlichen und politischen Handelns - als Stichwörter seien hier Globalisierung und die schnell voranschreitende technologische Entwicklung genannt – sind Unternehmen mit der Kraft aller Beschäftigten gefordert. Die permanenten und schnelleren Veränderungen des Umfeldes, die gestiegene Komplexität und Interdependenz der Aufgaben verlangen neue Handlungsmuster der Unternehmensführung zur Prozessoptimierung.

Es ist besonders für Organisationsleitungen wichtig, zu wissen, wie die Arbeitsmotivation und damit auch die Arbeitsproduktivität und -flexibilität der Mitarbeiter beeinflusst und erhöht werden kann.
In den folgenden Ausführungen skizziere ich die Theorie der Arbeitsmotivation anhand verschiedener relevant erscheinender Theorien, die auf Grund ihres Bekanntheitsgrades nicht übergangen werden können, und eine wichtige Vorstufe der theoretischen Weiterentwicklung darstellen, zumindest aber in der Literatur einen gesicherten Erkenntnisstand besitzen.
Zur Thematik der Arbeitsmotivation in der betrieblichen Praxis wird ein aktueller Bezug in Kapitel 4 vorgenommen. Hier werde ich an einem konkreten Beispiel, unterschieden in 2 Situationen, aus meinem persönlichen Arbeitsumfeld in der betrieblichen Praxis untersuchen, welche Motive einen Motivationsprozess bei einer Person des Managements auslösen können. Nach erfolgter Analyse, wird ein Ausblick eröffnet über Voraussetzungen und Maßnahmen im Unternehmen. Diese Maßnahmen zeigen auf persönliche und betriebliche Perspektiven für die zukünftige Entwicklung des Motivationspotentials in der derzeitigen Position des dargestellten Praxisbeispiels.

2 Definition Motivation, Arbeitsmotivation, Gruppen von Motiven,

2.1. Definition Motivation

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