Presentation (Elaboration), 2004, 16 Pages
Author: Christina Kühnle
Subject: German Studies - Linguistics
Details
Tags: Jugendsprache
Year: 2004
Pages: 16
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 5 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-27097-7
File size: 231 KB
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Excerpt (computer-generated)
„Jugendsprache“
von: Christina Werner
Gliederung
0. Einleitung S. 3
1. Begriffserklärung S. 3
1.1 Jugend S. 3
1.2 Jugendsprache S. 3
2. Geschichte der Jugendsprache S. 4
3. Motive für das Sprechen von Jugendsprache S. 4
3.1 Abgrenzung S. 4
3.2 Protest S. 5
3.3 Unsicherheit S. 5
3.4 Bessere Verständigung S. 5
3.5 Innovation des Spiels, Aggressionsabbau S. 6
4. Äußere Einflussfaktoren S. 6
4.1 Medien/Werbung S. 6
4.2 Fach- und Sondersprachen S. 6
4.3 Fremdsprachen S. 6
4.4 Dialekte S. 6
5. Merkmale und Beispiele der Jugendsprache S. 6
5.1 Phonologische Merkmale S. 7
5.2 morphologische Merkmale S. 7
5.3 syntaktische Merkmale S. 7
5.4 lexikalische Merkmale S. 7
6. Grundtendenzen im allgemein sprachlichen Verhalten S. 9
6.1 Nord-Süd-Diskrepanz S. 9
6.2 West-Ost-Diskrepanz S. 9
6.3 Stadt-Land-Diskrepanz S. 9
7. Probleme S.10
8. Behandlung im Unterricht S.10
8.1 Unter- und Mittelstufe S.10
8.2 höhere Jahrgangsstufen S.10
8.3 Problem S.11
8.4 Quiz S.11
9. Abschluss S.11
10. Literaturverzeichnis S.12
11. Anhang S.13
0. Einleitung:
1. Begriffserklärung
1.1 Jugend:
Die Jugend sind zunächst einmal Mitglieder mehrerer Kommunikationsgruppen. Es gibt eine breite Vielfalt von Definitionsmöglichkeiten (aus Sicht der Juristen, Humanbiologen, des sozialen Alters). Es wird der Übergang vom Kindsein zum Erwachsenenalter damit bezeichnet. Ein Jugendlicher befindet sich zwischen der Pubertät (11-14 Jahre) und dem Beginn der Postadoleszenz. Auch der Begriff „Berufsjugendliche“ soll geklärt werden. Diese gelten nicht im entwicklungspsychologischen Sinne als Jugendliche, sondern fühlen sich nur jung, kleiden sich und sprechen so, was aber nicht als Jugendsprache gilt.
1.2 Jugendsprache:
Jugendsprache ist keine gruppenspezifische Sprache und damit keine eigenständige Sprache. Es ist keine homogene Varietät des Deutschen, sondern ein spielerisches Sekundärgefüge mit bestimmten Merkmalen, Häufig wird Jugendsprache auf bestimmte Ausdrücke reduziert, da dieser Teil am Auffälligsten ist. Zum Beispiel die Wörter „geil“ oder „abgefahren“ heben sich von den Wörtern des erwachsenen Beobachters ab. Wörter wie „schön“ oder „spannend“ würden nicht auffallen, da Beobachter sie selbst verwenden. Dies ist auf die selektive Wahrnehmung zurückzuführen. Jugendliche, die nicht diese Ausdrücke verwenden, die als jugendsprachlich Angesehen werden, werden einfach nicht beachtet.
[...]
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