Autoren: Nico Matthiesen, Suzanne Rehbein
Fach: Statistik
Details
Institut: Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) (Wirtschaftswissenschaften)
Jahr: 2004
Seiten: 23
Note: bestanden
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 283 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-27448-7
Hamburg University of Applied Sciences, Praktikum
Textauszug (computergeneriert)
Auswirkungen von Entlassungen und Einstellungen auf
den Erfolg Hamburger Unternehmen
von: Nico Matthiesen
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 4
2 Beschreibung der Grundgesamtheit 5
2.1 Beschreibung der Grundgesamtheit nach räumlichen, zeitlichen und sachlichen Gesichtspunkten 5
2.2 Erläuterung der Bereinigung der Grundgesamtheit nach Ort und Wirtschaftszweigen 5
3 Merkmalsbeschreibung 6
3.1 Beschäftigtenanzahl 6
3.2 Prozentuale Veränderung der Beschäftigtenanzahl zum Basisjahr 1990 8
3.3 Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 10
3.4 Prozentuale Veränderung des Jahresüberschusses zum Basisjahr 1990 12
4 Analyse der Merkmalsdaten 13
4.1 Auswertungen der Zusammenhänge zwischen Beschäftigtenzahlwachstum und Jahresüberschusswachstum 13
4.2 Vergleich der Korrelationen in Bezug auf die nach der Beschäftigtenanzahl klassierten Jahresabschlüsse 15
5 Schlussbetrachtung 17
5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 17
5.2 Ausblick 18
Quellenverzeichnis 19
Anhang 20
1 Einleitung
Unter der Überschrift „Beschäftigungsintensität Hamburger Unternehmen“ erörtert diese Hausarbeit die Frage, wie sich Einstellungen und Entlassungen auf den Erfolg Hamburger Unternehmen auswirken. Dieses erfolgt im Rahmen des Statistik Praktikums im dritten Semester des Studiengangs Außenwirtschaft/Internationales Management. Grundlage der Hausarbeit ist eine Datenbank mit Jahresabschlüssen von 99 veröffentlichungspflichtigen Hamburger Unternehmen aus dem Zeitraum von 1990 bis 2000.
Diese Frage ist insofern interessant, als dass das gewöhnliche Ziel einer Unternehmung eine langfristige Maximierung des Gewinns ist (Wöhe 2002:41ff), wobei der Gewinn in dieser Hausarbeit als Messgröße für den Erfolg herangezogen wird. In der vorgegebenen Datenbank ist dieser als Jahresüberschuss ausgewiesen. Um das Ziel der langfristigen Gewinnmaximierung zu erreichen, gilt es den optimalen Einsatz der Produktionsfaktoren zu finden. Dieser richtet sich dabei nach mikroökonomischen Regeln. Für den Faktor „Arbeit“ gilt umgangssprachlich: „Stelle einen weiteren Arbeiter ein, wenn dadurch der Umsatz so stark steigt, daß nach Abzug seines Lohnes noch etwas übrig bleibt. Umgekehrt gilt natürlich, daß Entlassungen den Gewinn erhöhen, wenn“ (mikro online) der Mitarbeiter mehr verdient, als er für die Unternehmung Umsatz erwirtschaftet.
Ob die Hamburger Unternehmen im Mittel über die Jahre dementsprechend gehandelt haben und ob ein Zusammenhang zwischen Gewinn und Beschäftigten bzw. dem Verlauf des Gewinns und dem Verlauf der Beschäftigtenzahlen besteht, soll untersucht werden. Um einen solchen Zusammenhang zu erkennen, wird auf die Kennzahlen Beschäftigtenanzahl und Jahresüberschuss und deren relative Veränderungen zum Basisjahr 1990 eingegangen. Zur weiteren Analyse werden die Jahresabschlüsse nach der Beschäftigtenanzahl der Unternehmen klassifiziert. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick für alternative Betrachtungsmöglichkeiten und Analysen gewährt.
2 Beschreibung der Grundgesamtheit
2.1 Beschreibung der Grundgesamtheit nach räumlichen, zeitlichen und sachlichen Gesichtspunkten
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