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Selbstmanagement

Termpaper, 2003, 12 Pages
Author: Daniela Lange
Subject: Nursing / Foster Care Management / Social Services

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 12
Grade: PVL - bestanden
Language: German
Archive No.: V26193
ISBN (E-book): 978-3-638-28606-0

File size: 221 KB
Notes :
Aufgabe HA lautete: Das Burn-Out-Syndrom, eine Form von Stress am Arbeitsplatz. Entstehungsbedingungen, Auswirkungen und Handhabungsmöglichkeiten im Health-Care-Bereich.



Excerpt (computer-generated)

Selbstmanagement

von: Daniela Lange

7. Semester

 


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG 1

1 DAS BURN-OUT-SYNDROM  2

1.1 DEFINITION 2
1.2 SYMPTOME 2

2 ENTWICKLUNG DES BURN-OUT-SYNDROMS 4

2.1 ENTSTEHUNG 4
2.2 URSACHEN  4
2.3 AUSWIRKUNGEN UND VERLAUF 5

3 HILFE UND HANDHABUNGSMÖGLICHKEITEN  7

4 ZUSAMMENFASSUNG 8

LITERATURVERZEICHNIS III


 

 

Einleitung

Das Burn-Out-Syndrom ist eine Art des Erschöpfungszustandes, in dem der Betroffene wörtlich übersetzt „ausgebrannt“ ist. Doch was bedeutet „ausgebrannt“ sein? Wenn etwas ausbrennt (z.B. ein Haus) dann ist es anschließend leer. Kann ein Mensch sich körperlich und seelisch so verausgaben, dass er im Inneren ebenso leer ist? Dauerhafte körperliche und emotionale Erschöpfung können zu einem Zustand führen, in dem der Mensch nicht mehr in der Lage ist, seine abgegebenen Energien, z.B. durch Erholung, Entspannung, Ausgleich, etc. selbst wieder aufzuladen. Die am Anfang meist unbeachteten seelischen Missstände haben sehr oft auch körperliche Beschwerden zur Folge. Diese Hausarbeit stellt das Burn-Out-Syndrom als ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild dar, welches als komplexe psychosomatische Erkrankung anzusehen ist. Körper, Seele und Geist können in ihren Funktionen so gestört sein, dass aus anfänglichen Symptomen schwere organische Krankheiten (z.B. Herzkreislauferkrankungen) und schwere psychische Krankheiten (z.B. Depressionen, Suizidabsichten) entstehen können.

1 Das Burn-Out-Syndrom

1.1 Definition

Als Burn-Out wird der Zustand der körperlichen, emotionalen und geistigen Erschöpfung bezeichnet, der mit psychosomatischen Begleiterscheinungen verbunden ist1. Das Burn-Out wird als Syndrom (=Krankheitsbild) bezeichnet. Ein Syndrom setzt sich aus verschiedenen Symptomen (=Anzeichen, Merkmale) zusammen. Ein einzelnes Symptom ergibt somit noch kein Syndrom. Durch die Vielzahl von Symptomen ist es jedoch schwierig, ein einheitliches Krankheitsbild zu erstellen. Einige Symptome führen auch zu einer anderen, ähnlichen Diagnose, und lassen das Burn-Out-Syndrom somit nicht erkennen, z.B. die Diagnose „psychovegetativer Erschöpfungszustand“. Des weiteren ist das Syndrom sehr von den persönlichen Merkmalen eines Menschen abhängig. Jede Persönlichkeit entwickelt individuelle Ausprägungen, und auch die Ursachen sind meist von unterschiedlicher Natur.

1.2 Symptome

Eine große Anzahl von Beschwerden kennzeichnen die Symptome des Burn-Out-Syndroms. Diese existieren langfristig und entwickeln sich über einen längeren Zeitraum zu einem chronischen Zustand. Zu den ersten Anzeichen gehören:

- rasch einsetzende Ermüdung und Erschöpfung
- stark verminderte Belastbarkeit
- erhöhte Nervosität, Angespanntheit und Reizbarkeit
- fehlende Motivation und fehlendes Interesse
- körperliche und geistige Leistungsminderung
- Schlaflosigkeit und Schlafstörungen
- Stimmungsschwankungen
- die bisher eher kurzen Erholungsphasen sind nicht mehr ausreichend; immer länger werdende „Auszeiten“ sind erforderlich

Die Symptome sind unspezifisch und können vor allem auch anderen Krankheitsbildern entsprechen. Um das Burn-Out-Syndrom zu diagnostizieren, müssen alle ähnlichen Krankheitsbilder ausgeschlossen werden. Hier ist vor allem zu unterscheiden zwischen allgemeiner Erschöpfung und schwerer Abgeschlagenheit. Nicht die geminderte Leistungsfähigkeit ist das Hauptsymptom, sondern die Abnahme der üblichen körperlichen und geistigen Aktivitäten um ca. 50 Prozent. Dauern die genannten Zustände mindestens 6 Monate an, weist dies auf das Vorliegen des Burn-Out-Syndroms hin. Es ist wichtig, die ersten Anzeichen wahr und ernst zu nehmen, da diese sich schnell verstärken und neue Defizite, vor allem körperliche Beschwerden, ergänzend auftreten. Weitere Begleiterkrankungen sind:

[...]


1 Vgl. o.V. Zitiert von Quelle im Internet. Online im Internet: http://www.konfliktfeldpflege. de/dateien/navi/frameset.html?../text/pflege/burn_out.html (Stand 25.05.2003)


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