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Autor: Marc Wagener
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Details
Institution/Hochschule: Universität Hamburg (Fachbereich Wirtschaft)
Tags: Ziele, Elemente, Computer, Integrated, Manufacturing, Computer, Intergrated, Manufacturing
Jahr: 2001
Seiten: 17
Note: 1,75
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 225 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-12177-4
Textauszug (computergeneriert)
Ziele und Elemente eines Computer Integrated Manufacturing
von Marc Wagener
Inhaltsverzeichnis
1. Einführung in die Thematik und Gang der Untersuchung 4
2. Der Begriff des Computer Integrated Manufacturing 5
2.1. Die Definition von CIM 5
2.2. Gründe für die Einführung von CIM 6
2.3. Anforderungen an ein CIM-Modell 7
3. Die betriebswirtschaftlichen- und technischen Elemente von CIM 8
3.1. Die betriebswirtschaftlichen Elemente von CIM 8
3.2. Die technischen Elemente von CIM 10
4. Die Zielsetzung von CIM 11
5. Die Verknüpfung von CIM und Total Quality Management (TQM) 12
5.1. Kurzdefinition des TQM 12
5.2. Das Zusammenwirken von CIM und TQM 12
6. Die Umsetzung von CIM in der Praxis und bestehende Probleme 13
7. Schlussbetrachtung 15
Literaturverzeichnis 17
1. Einführung in die Thematik und Gang der Untersuchung
Die rasante wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren ist gekennzeichnet durch den immer schärfer werdenden Wettbewerb. Die Faktoren der Kundenorientierung und verkürzte Innovationszyklen zwingen die Unternehmen zum Handeln. Um ihre Position auf dem Markt zu behaupten, müssen Sie sich den veränderten Bedingungen anpassen.
Das ursprüngliche Ziel der Unternehmen, das Verhältnis zwischen Output und Input zu optimieren, hat sich gewandelt. In den Vordergrund rücken heute viel mehr das Streben nach Reaktionsfähigkeit und Flexibilität. Es scheint als würde sich der Satz: "Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen" bewahrheiten.
Diese Forderung nach mehr Reaktionsfähigkeit und Flexibilität macht ein effizientes Zusammenspiel der rechnerunterstützten Produktionskette unumgänglich. Nicht nur die Ablaufprozesse in den Unternehmen müssen neu überdacht werden, sondern auch die Organisationsprozesse müssen zum größten Teil neu gestaltet werden.
Um diese Ziele zu erreichen, muss auch die Rolle des Menschen innerhalb der rechnerintegrierten Produktion neu definiert werden. Die besonderen Fähigkeiten des Menschen, wie Identifikation von Problemsituationen, Bewältigung von komplexen Entscheidungssituationen und das individuelle Handeln bei der Lösung eines Problems, müssen berücksichtigt werden. Für die Unternehmen bedeutet das, dass Sie zielgerichtete Prozesse gestalten müssen, die fähig sind auf die Veränderungen am Markt äußerst flexibel zu reagieren und gleichzeitig die im Unternehmen vorhandene Qualifikationssubstanz der Mitarbeiter voll ausschöpft.
Im Rahmen dieser Hausarbeit werden wir eine der möglichen Lösungen für die oben aufgezeigten Problemstellungen kennenlernen. Das Computer Integrated Manufacturing (CIM). Es wird dargestellt, welche Anforderungen an CIM gestellt werden und welche Gründe den Einsatz von CIM notwendig machen. Welche Ziele verfolgt dieser informationstechnische Integrationsansatz, und welche technischen- und betriebswirtschaftlichen Elemente sind Bestandteil von CIM. Ferner wird aufgezeigt, welche Beziehung zwischen den Integrationskonzepten des Total Quality Management (TQM) und CIM bestehen und welche Probleme bei der Umsetzung in der Praxis noch immer auftauchen.
2. Der Begriff des Computer Integrated Manufacturing
2.1. Die Definition von CIM
Der Begiff CIM wurde im Jahre 1973 eingeführt. Im wesentlichen wurde hiermit damals die rechnerintegrierte Fertigung bezeichnet. 1983 wurde dann unter CIM der Einsatz verschiedener Datenverarbeitungskomponenten in technischen Bereichen der Unternehmen verstanden. Hauptsächlich sollte damals der Informationsfluss integriert werden. Aspekte wie Organisation und Qualitätssteigerung hatten damals noch keine grosse Bedeutung.
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