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Autor: Agnieszka Studzinska
Fach: Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik
Details
Institution/Hochschule: Ruhr-Universität Bochum (Kunsthistorisches)
Tags: Donatello, Verrocchio, David, Formvergleich, Donatello
Jahr: 2003
Seiten: 28
Note: 1,7
Literaturverzeichnis: ~ 6 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 262 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-35413-4
ISBN (Buch): 978-3-638-68654-9
Zusammenfassung / Abstract
Das Thema dieser Seminararbeit ist – wie der Titel bereits andeutet – ein Formvergleich zwischen dem Bronze-David Donatellos und dem Verrochios. Die Grundlage für die Formanalyse ist die Geschichte vom Kampf zwischen David und Goliath, welche im Alten Testament (Sam. I, 17) geschrieben steht. Anhand dieser Geschichte wird zuerst unersucht, welche Charakteristiker Donatello schriftgetreu übernimmt und auf seine Bronze-Plastik künstlerisch überträgt. Durch diese genaue Analyse wird anschließend eine Interpretationsthese für Donatellos David erstellt. Demgemäß orientiert sich diese hauptsächlich an der künstlerischen Umsetzung der biblischen Geschichte, wobei selbstverständlich die politische Situation von Florenz und die darin enthaltene Rolle der Medicifamilie, die der Auftraggeber für den Bronze-David Donatellos gewesen ist, nicht außer Acht gelassen wird. Als Nächstes wird die künstlerische Umsetzung des historischen David von Verrocchio ebenfalls im Kontext der David-Goliath-Überliferung untersucht, worauf der bereits im Titel angekündigte Vergleich zwischen den beiden Bronze-Plastiken folgt. Hierbei werden die formalen Gemeinsamkeiten aber besonders die Unterschiede genauer in Augenschein genommen. Denn gerade durch die formalen Abweichungen unter der beiden Bronze-Plastiken werden vor allem die unterschiedlich gesetzten Interpretationsschwerpunkte der historischen David-Figur ersichtlich und somit ebenfalls die daraus resultierende (ebenfalls unterschiedliche) Deutung der jeweiligen David-Plastik.
Textauszug (computergeneriert)
Ruhr Universität Bochum
Kunsthistorisches Institut
Donatello, Verrocchio und der David – ein Formvergleich
Agnieszka Studzinska
M.A. Germ., Kunstgeschichte
7. Semester
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Hauptteil 5
2.1. Donatellos-Bronze-David 5
2.1.1. Genese 5
2.1.2. Beschreibung 6
2.1.3. Deutungsmöglichkeiten 8
2.2. Verrocchios-David 13
2.2.1. Genese 13
2.2.2. Beschreibung 15
2.3. Formvergleich der beiden David-Statuen 19
3. Schlussbetrachtung 22
4. Literaturnachweis 24
5. Abbildungsverzeichnis 25
Abbildungsnachweis
Abb.1: Witz, Rolf C.: Donatello. Köln 1998, S. 71.
Abb.2: Witz, S. 10.
Abb.3: Witz, S. 102.
Abb.4: www.archive.com/archive/M/michelangelo/david.jpg.html
Abb.5: www.wga.hu/frames-e.html?/html/v/verocchi/sculptur
Abb.6: www.wga.hu/frames-e.html?/html/v/verocchi/sculptur
Abb.7: Poeschke, Joachim: Die Skulptur der Renaissance in Italien. Bd.1.
München 1990, Tafel 196.
Abb.8: Poeschke. Bd.1, Tafel 203.
Abb.9: www.wga.hu/frames-e.html?/html/v/verocchi/sculptur
1. Einleitung
Der Bronze-David Donatellos ist die erste allansichtige, plastische Aktfigur seit der Antike. Sie hat ab der Frührenaissance (z.B. Verrocchio) bis zur Hochrenaissance (z.B. Michelangelo) und darüber hinaus (z.B. Rodin) das künstlerische Schaffen beeinflusst. Genauso bedeutend wie sie ist, genauso umstritten ist sie auch: die Datierung, der ursprüngliche Ausstellungsort, so wie die die folgende Platzierung der Skulptur, jedoch besonders die Deutung bezüglich der Botschaft und des Anlasses für die Anfertigung der Statue werden bis heute stark diskutiert.
Diese Arbeit aber beteiligt sich nicht an der Diskussion der Datierung, des Ausstellungsortes und der Platzierung, die nur kurz erwähnt werden, sondern konzentriert sich vor allem auf die künstlerische Umsetzung der Bibelgeschichte von David und Goliat.
Auf diese Weise soll zuerst die Besonderheit und somit auch die Bedeutung der Plastik ersichtlich werden. Dieses wird zusätzlich durch den Formenvergleich mit der David-Statue Verrocchios unterstützt, die (für die Kunstgeschichtsforschung) nicht weniger problematisch und (für die Kunstgeschichte) sehr bedeutend ist. Aus diesem Grund bedient sich diese Arbeit nur einiger Sekundärquellen, u.a. der Studien von A. Butterfield, U. Pfisterer, J. Poeschke, L. Planiscig, R.C. Wirtz und stützt sich in erster Linie auf die Bibel, die primär die Geschichte von David und Goliat erzählt – und die an dieser Stelle auf das Wesentliche zusammengefasst wiedergegeben wird:
David und Goliat (Sam.I, 17) Zwischen Socho und Aseka bei Efes-Dammim versammelten sich die Israeliten und Philister, um gegeneinander in den Kampf zu ziehen.
„4Da trat aus den Reihen der Philister ein Riese heraus mit Namen Goliat aus bGat, sechs Ellen und eine Handbreit groß. 5Der hatte einen ehernen Helm auf seinem Haupt und einen Schuppenpanzer an, und das Gewicht seines Panzers war fünftausend Lot Erz, 6und hatte eherne Schienen an seinen Beinen und einen ehernen Wurfspieß auf seiner Schulter. 7Und der Schaft seines Spießes war wie ein cWeberbaum, und die eiserne Spitze seines Spießes wog sechshundert Lot, und sein Schildträger ging vor ihm her. 8Und er stellte sich hin und rief dem Heer Israels zu: Was seid ihr ausgezogen, euch zum Kampf zu rüsten? Bin ich nicht ein Philister und ihr Sauls Knechte? Erwählt einen unter euch, der zu mir herabkommen soll. 9Vermag er gegen mich zu kämpfen und erschlägt er mich, so wollen wir eure Knechte sein; vermag ich aber über ihn zu siegen und erschlage ich ihn, so sollt ihr unsere Knechte sein und uns dienen. 10Und der Philister sprach: Ich habe heute dem Heere Israels dhohngesprochen, als ich sagte: Gebt mir einen Mann und laßt uns miteinander kämpfen.“1
Währendessen schickte Isai, ein Efratiters aus Bethlehem in Juda, seinen jüngsten Sohn, David, zu dem Schlachtfeld, um nach dessen drei ältesten Brüdern zu sehen und ihnen Proviant zu bringen. Als David im Lager ankam, da trat wieder der Philister hervor und redete dieselben Worte wie jeden Morgen und Abend der letzteren 40 Tage.
„26Da sprach David zu den Männern, die bei ihm standen: Was wird man dem geben, der diesen Philister erschlägt und die Schande von Israel abwendet? Denn wer ist dieser unbeschnittene Philister, der das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt?“…„ 31Und als sie adie Worte hörten, die David sagte, brachten sie es vor Saul, und er ließ ihn holen. 32Und David sprach zu Saul: Seinetwegen lasse keiner den Mut sinken; dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen. 33Saul aber sprach zu David: Du kannst nicht hingehen, um mit diesem Philister zu kämpfen; denn du bist zu jung dazu, dieser aber ist ein Kriegsmann von Jugend auf.“
Damit der König den Jüngling gegen den Riesen in den Kampf gehen lassen würde, erzählte ihm David, wie er einen Löwen und Bären, die seine Schafsherde bedrohten, mit Hilfe des Herren umbrachte, so dass der König, Saul, schließlich in den ungleichen Kampf einwilligte.
„38Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte ihm einen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Panzer an. 39Und David gürtete Sauls Schwert über seine Rüstung und mühte sich vergeblich, damit zu gehen; denn er hatte es noch nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann so nicht gehen, denn ich bin′s nicht gewohnt; und er legte es ab 40und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen.“… „48Als sich nun der Philister aufmachte und daherging und sich David nahte, lief David eilends von der Schlachtreihe dem Philister entgegen. 49Und David tat seine Hand in die Hirtentasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an die Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht. 50So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn. David aber hatte kein Schwert in seiner Hand. 51Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn vollends und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.“… „54David aber nahm des Philisters Haupt und brachte es nach Jerusalem, seine Waffen aber legte er in sein Zelt…“2
2. Hauptteil
2.1. Donatello, Bronze-David
2.1.1. Genese
Datierung
In der Forschung sind bisher drei Entstehungsdaten des David umstritten: 1427, 1440, 1460.3 Die frühe Forschung beruft sich ohne festere Beweise auf die Datierung um 1430, u.a. H.W. Johnson, der für eine Entstehung der State noch vor der Vertreibung der Medici aus Florenz (1433/34) plädiert.
H. Kaufmann hingegen vertritt die These, der David sei erst in den späten 50-er Jahren des Quattrocento entstanden, auf Grund des Kontexts der Hof- und Palastausstattung des Palazzo Medici. Unterstützt wird er durch F. Ames-Lweis, der die Entstehungszeit ebenfalls in diese Jahre setzt, da zu dieser Zeit das Interesse an Daviddarstellungen groß gewesen ist. Mittlerweile einigen sich die Forscher, u.a. V. Herzner, A. Rosenauer, F. Caglioti, in der Hinsicht auf den Stil, auf das Datum um 1440, was zusätzlich auch J. Poeschke – einem Hinweis Pope-Hennesey folgend – bekräftigt, indem er den David in die Nähe der Paduaner Werke rückt.4 U. Pfeisterer befürwortet ebenfalls dieses Datum, was er mit Hilfe mehrerer Formvergleiche bestimmter Werke um die 40-er Jahre des Quattrocento, die in Details den Bronze-David zitieren, belegt.5 Somit ist heute die Datierung um 1440 festgelegt.
Platzierung
Ähnlich wie die Datierung ist auch der Ausstellungsort umstritten, da die Aspekte der Datierung und der Aufstellung aufeinander bezogen sind: Wäre der David nämlich nach 1445 angefertigt worden, so wäre er für den neuen Palazzo Medici geplant gewesen, fällt das Entstehungsdatum jedoch vor diese Zeit, so kann die Skulptur nur für die Casa Vecchia geplant gewesen sein. Da die Forschung heute eher das Datum um 1440, d.h. noch vor dem Neubau des Palazzo Medici (1445- 1457) annimmt (s.o.), liegt die Vermutung nahe, dass David ursprünglich für die Casa Vecchia geplant gewesen sei. Zu dieser Zeit ist vorerst ein Umbau der Casa geplant gewesen, der für die Ausschmückung zu Repräsentationszwecken dienen sollte, bis man sich schließlich doch für einen Neubau entschieden hat. Deshalb ist es (durchaus) denkbar, dass der David u.a. zum Repräsentationsweck von Cosimo de’ Medici in Auftrag gegeben worden ist. Die Skulptur hätte dann ursprünglich in der Sala grande im Innern des Gebäudes gestanden, wo sie erst später im Palazzo Medici aufgestellt worden wäre.6
Für immer sollte der David jedoch nicht im Palazzo Medici bleiben. Seit 1494 wurde die Skulptur ständig hin und her umplatziert, bis sie endlich 1510 in der Hofmitte des Palazzo Vechhio für die nächsten 44 Jahre in Ruhe stehen gelassen wurde. Erst 1554 musste der Donatello-David einer Brunnenanlage weichen und wurde in eine Wandnische des Palastes gestellt. Dort blieb er bis 1865 stehen. Als das Museo Nationale del Bargello in demselben Jahr eröffnet wurde, änderte die Statue zum letzten Mal ihren Standort. Der Bronze-David ist bis heute in diesem Florentiner-Museum zu sehen.7
2.1.2. Skulpturenbeschreibung
Der David ist eine freistehende, lebensgroße (158 cm), mehransichtige (mindestens 4 Ansichten), Raum-Plastik aus Bronze. Dargestellt ist ein graziöser Jüngling von ca. 12-13 Jahren. Er ist nackt, bis auf einen mit einem Lorbeerzweig umschmückten Hirtenhut, den er auf seinem schulterlangen, gelockten Haar trägt, und bis auf seine Stiefel bzw. Lederstrümpfe mit Sandalen, die mit Ornamenten verziert sind. In einem „unklassischen“ Kontrapost – da der Arm auf der Seite des Spielbeins angewinkelt ist und nicht auf der Seite des Standbeins, wie es der Kanon des klassischen Kontrapost vorgibt – steht der junge Held auf einem großen Lorbeerensiegeskranz, der zugleich auch die Basis der Skulptur bildet und auf dem der abgeschlagene Goliat-Kopf des Goliat ruht. Dieser trägt immer noch einen verzierten Flügelhelm, so wie einen langen Bart, dessen Haare den linken Fuß des Jungen berühren. Die Augen Goliats sind geschlossen. Ein Flügel des Goliat-Helms lehnt zart an der Innenseite des rechten Beins des Siegers, so dass er den Oberschenkel hoch zu streben scheint – was besonders gut in der Hinteransicht zu sehen ist. Den linken Fuß stellt David siegreich auf das Haupt des Erschlagenen, wodurch er das Bein anwinkeln muss und der „falsche“ Kontrapost (s.o.) entsteht. In seiner rechten Hand hält er lässig ein Schwert, das wegen der Größe nicht als das seine zu definieren ist, da es für ihn zu groß ist. Auf diesem versucht der junge Sieger seinen Arm abzustützen. In seiner linken Hand, die selbstsicher und (fast) kokett in die Hüfte gestützt ist und die auf diese Weise die Dynamik des Kontrapost-„Hüftschwungs“ unterstreicht, befindet sich ein Stein., der ähnlich wie das Schwert lässig in der Hand liegt. Der Blick ist sanftmütig, leicht nach rechts-unten gesenkt, was zuerst den Anschein von Nachdenklichkeit erweckt.8
Infolge dieser Attributenwahl und Komposition ist der Augenblick nach dem Zweikampf dargestellt.9
Poliert ist die Bronze, vor allem der Rücken, so dass die androgyn geformte Brust und der leicht nach vorn gewölbte Bauch, durch das sich von der glatten Oberfläche reflektierende Licht, besonders zum Vorschein kommen und ein Eindruck von schimmernd zarten Haut entsteht, was die offensichtliche Nacktheit und darin enthaltene Verwundbarkeit des Knaben zusätzlich veranschaulicht. Anmutig schön, sinnlich zart und sogar begehrenswert, wirkt die Bronzegestalt durch ihre lässige, (fast) kokette Pose, Androgynität und Nacktheit, jedoch zugleich wirkt sie auch selbstbewusst, bewunderns- und beachtenswert durch das Contra-Post, das Halten der Waffen und den Blick. Es ist, als ob Donatello diesen Knaben nach einem lebenden Modell geformt hätte, wie es schon Vasari vermutet hat.10 (Abb.1)
Im Gegensatz zu den bisherigen Darstellungen des David, trägt der Heros keine Tunika, besitzt keinen Steinbeutel und auch keine Schleuder, was die bisherigen Attribute Davids in der Kunst gewesen sind. Ebenso trägt Goliat immer noch seinen Helm, der nicht offenbart, ob der tödliche Stein ihn verwundet hat und immer noch in seiner Stirn steckt11, was bis zu dieser Donatello -Darstelung die beliebte Form der künstlerischen Umsetzung gewesen ist.12 Außerdem fügt Donatello die Lorbeeren, die sowohl Künstler und Dichter als auch Sieger und Helden in der Antike als Zeichen der Achtung und Anerkennung geschmückt haben, der Statue hinzu. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass Donatello keine schriftgetreue David-Skulptur gestaltet13, sondern dass er gerade in diesem Aspekt die künstlerische Umsetzungsfreiheit nutzt (s. Kap. 2.1.3.).
[....]
1 Sam. I, 17.
2 Ebd.
3 Wirtz. 1998, S. 69.
4 Pfisterer. 2002, S. 344.
5 Ebd., S. 344-354.
6 Ebd., S. 352-353.
7 Ebd., S. 328-330.
8 Dieser Wirkungsaspekt ist zu bedenken, wenn man in Erwägung zieht, dass diese Skulptur auf einem Sockel gestanden hat, der etwas über die Augenhöhe hoch gewesen ist. In diesem Zusammenhang könnte der gesenkte Blick nicht nur Nachdenklichkeit bedeuten, sondern ebenfalls auf den Betrachter gerichtet gewesen sein. Dieses wäre dann einerseits ein „Blickwechsel“ zwischen den Betrachter und der Figur und anderseits ein vom Künstler selbst gewollter optimaler Betrachterstandpunkt, um die Wirkung und Aussage dieses Heros zu erfassen; was jedoch die Mehransichtigkeit, wofür der polierte Rücken spricht, nicht ausschließen würde. Dieses würde eher eine Selbstsicherheit und auch eine gewisse Provokation ausdrücken als ein Nachsinnen bzw. Nachdenken – denn laut der Bibelstelle (s. Einleitung) wusste David ganz genau was er tut bzw. zu tun hat. Überlegungen bezüglich der Sockelgestaltung schildert ausführlich: Pfister. 2002, S. 339-344.
9 Pfisterer. 2002, S. 366.
10 Wirtz. 1998, S. 70.
11 Sam. I, 17 49-51, 54.
12 Pfisterer. 2002, S. 366./ Ein Beispiel für diese bisherige künstlerische Umsetzung der Bibelfigur ist ein früheres Werk Donatellos, der sog. Marmor-David (Abb. 2).
13 Ebd.
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