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Termpaper, 2002, 12 Pages
Author: Uta Brengelmann
Subject: Geography / Earth Science - Tourism Geography
Details
Tags: Fremdenverkehr, Erholungsschwerpunkte, Nordrhein-Westfalen
Year: 2002
Pages: 12
Grade: LN
Bibliography: ~ 8 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-36066-1
ISBN (Book): 978-3-638-77239-6
File size: 228 KB
Ursprünglich lagen der Arbeit Folien bei - diese können aus urheberrechtlichen Gründen nicht mitgeliefert werden. Quelle: Gläser, Ewald; Schmied, Martin W.; Woitschützke, Claus-Peter: Nordrhein-Westfalen. 2. Auflage. Gotha. Klett Perthes 1997.
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Abstract
NRW hat viel zu bieten. Trotz des Ruhrgebieten und auch wegen dieses Ballungsgebiet hat das Bundesland sehr viele Erholungsgebiete. In diedem Text geht es um den Fremdenverkehr und die Erholungsschwerpunkte NRWs.
Excerpt (computer-generated)
Universität GH Essen
Nordrhein-Westfalen; eine Landeskunde
4. Fachsemester
Fremdenverkehr und Erholungsschwerpunkte
in Nordrhein-Westfalen
von: Uta Brengelmann
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 4
2. Die Entwicklung des Fremdenverkehrs 5
3. Definition von „Geographie des Freizeit und Fremdenverkehrs“ 5
4. Gästeübernachtungen in Nordrhein-Westfalen 6
5. Die verschiedenen Fremdenverkehrsgebiete in Nordrhein-Westfalen 6
5.1. Der Teutoburger Wald 6
5.2. Niederrhein-Ruhrland 7
5.3. Das Sauerland 8
5.4. Die Eifel 8
5.5. Das Bergische Land 9
5.6. Das Siebengebirge 9
5.7. Das Münsterland 10
5.8. Das westfä lische Industriegebiet 10
5.9. Das Wittgensteiner Land und das Siegerland 10
6. Schluss 11
Literaturverzeichnis: 12
Folienverzeichnis: 13
Anhang
1. Einleitung
Im Vergleich zu ausgesprochenen Ferien- und Urlaubsgebieten ist Nordrhein- Westfalen kein typisches Urlaubsland. Obwohl unser Bundesland immer noch den Ruf eines eher „klassischen Industrielandes“ hat, ist auch ein günstiges Potential für den Fremdenverkehr geboten. So kann Nordrhein-Westfalen
- eine abwechslungsreiche Reliefgestalt und landwirtschaftliche Vielfalt
- ein gutes Klima für Luftkurorte
- Mineral- und Heilquellen
- Seen für den Wassersport
- Wälder
- Naturparks vorzeigen. 1
Die Fremdenverkehrsregionen sind:
- Sauerland
- Siegerland-Wittgenstein
- Münsterland
- Teutoburger Wald
- Westfälisches Industriegebiet
- Bergisches Land
- Eifel
- Niederrhein und Ruhrland
- Siebengebirge
Von diesen aufgezählten Regionen liegt der Teutoburger Wald auf der Beliebtheitsskala der Besucher an der obersten Stelle. 2 Die Gründe dafür, die u.a. auch durch die geographischen Gegebenheiten beeinflusst wurden, und das jetzige Freizeitverhalten und -angebot sollen im folgenden erläutert werden. Im Voraus werden auf die dazu nötigen Grundbegriffe und Kenntnisse aus dem Bereich der Geographie des Freizeit- und Fremdenverkehrs eingegangen.
2. Die Entwicklung des Fremdenverkehrs
Der Fremdenverkehr sowie das Erholungswesen haben sich nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt.3 Besonders in letzter Zeit ist das touristische Angebot gestiegen. Positiv begünstigt wurde dieser Anstieg in den letzten Jahrzehnten besonders durch:
- erhöhte Mobilität
- längere Urlaubszeiten
- Kaufkraftsteigerung
- Erweiterung des Freizeitbegriffes, indem nicht nur die Erholung in der
Natur, sondern auch aktive Erlebnisorientierung im Mittelpunkt stehen, besonders zu sehen in Bädern, Vergnügungs-, Erlebnis- oder Freizeitparks. 4
3. Definition von „Geographie des Freizeit und Fremdenverkehrs“
Heute ist es sehr schwer eine Definition zu finden, die alle Facetten von Reisen, Fremdenverkehr, Feizeit, Erholung u.ä. differenziert und befriedigend zusammenfasst. Als Leiffaden soll nun aber ein einfaches, zusammengestelltes Begriffschema zur Geographie des Freizeit- und Fremdenverkehrs dienen: „Fremdenverkehr (Tourismus) umfasst eine Reise und den Aufenthalt von Personen, die am Aufenthaltsort nicht hauptsächlich und dauernd wohnen und arbeiten. Ihr Aufenthalt dauert mindestens eine Nacht und höchstens ein Jahr. Bei ein bis drei Übernachtungen handelt es sich um Kurzzeitreiseverkehr, bei vier und mehr Übernachtungen, um Fremdenverkehr generell. Der Fremdenverkehr umfasst Reiseformen, die beruflich bzw. medizinisch gebunden sind. Und ungebundene Reiseformen, die der Erholung und dem Vergnügen dienen. Raumbezogene, außerhäusliche Freizeitformen ohne Übernachtung werden als Naherholung bezeichnet. Zusammen mit dem Erholungsverkehr werden sie – auf Grund des Motivs – dem Oberbegriff des Freizeitverkehrs subsumiert. Grundsätzlich werden zwischen Fremdenverkehrsraum und Naherholungsraum unterschieden.“5
4. Gästeübernachtungen in Nordrhein-Westfalen
[...]
1 vgl.: Gläßer, Schmied, Woitschützke: Nordrhein-Westfalen; S. 327, Z. 1-26
2 vgl.: Steinberg: Menschen und Land in Nordrhein-Westfalen; S. 226
3 vgl.: Steinberg: Menschen und Land in Nordrhein-Westfalen; S. 223, Z. 13
4 vgl.: Gläßer, Schmied, Woitschützke: Nordrhein-Westfalen; S. 327, Z. 27-49
5 Kulinat/Steinecke : Geographie des Freizeit- und Fremdenverkehrs; S. 19
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