Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Autor: Diplom-Kaufmann Torsten Hauschild
Fach: Informatik - Didaktik
Details
Tags: Internetrecherche, Computerviren, Informatik
Jahr: 2004
Seiten: 7
Note: Ohne Bewertung
Literaturverzeichnis: ~ 1 Entry
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 60 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-37007-3
Unterrichtsentwurf zum zweiten einfachen Unterrichtsbesuch in Informatik
Textauszug (computergeneriert)
Studienseminar Hannover für das Lehramt an berufsbildenden Schulen
Entwurf zum zweiten Unterrichtsbesuch
Studienreferendar: Herr Torsten Hauschild
Fachrichtung: Informatik
Fachlehrer: Keiner (eigenverantwortlicher Unterricht)
Klasse: Fachgymnasium 11 E
Schule: Friedrich-List-Schule Hildesheim
Unterrichtsfach: Informationsverarbeitung
Unterrichtseinheit: Informationsbeschaffung und -austausch mit dem Internet
Thema der Stunde:
Internetrecherche Computerviren
Datum: 10.05.2004
Zeit: 13:15 – 14:00 Uhr (7. Stunde)
1. Beschreibung und Analyse des Bedingungsfeldes
1.1 Daten und Analyse der Kompetenzen der Klassen- und Schüler- und Lehrersituation
Die FG 11 E ist eine Klasse von derzeit 20 Lernenden (nach 3 Abgängen im laufenden Schuljahr), die das Abitur 2006 anstrebt. Die Schülerinnen und Schüler haben im August 2003 begonnen. Der Unterricht findet im Klassenverband statt. Lediglich einige Kurse werden im Kurssystem unterrichtet. Die Schüler haben nur in Ausnahmefällen in der 7. Stunde noch Unterricht.
Die Klasse besteht aus 12 Schülerinnen und 8 Schülern, die 16 bis 19 Jahre alt sind. Die Lernenden verfügen über den erweiterten Realschulabschluss, den sie entweder an einer Realschule oder durch den Umweg über die Höhere Handelsschule erworben haben.
Die Fachkompetenz der Schüler halte ich für befriedigend. Den meisten Schülern fällt es leicht am Rechner zu arbeiten. Als ich allerdings einen c’t-Artikel über Spam mit den Schülern analysierte, offenbarten sich bei vielen Lernenden Verständnisprobleme. Alle Schüler haben einen PC zu Hause und der Umgang mit dem Internet ist für keinen völlig neu.
Bezüglich der unterrichteten Inhalte halte ich die Methodenkompetenz der Klasse für hoch. Die im Unterricht angewandten Methoden am Rechner erlernen die meisten Schüler schnell. Das Tempo mit dem die Schüler Aufgaben am Rechner lösen ist allerdings unterschiedlich.
Die Sozialkompetenz halte ich für befriedigend. Den Umgang der Lernenden untereinander schätze ich als gut ein, mit der Einschränkung dass das Konfliktverhalten mancher Lernender untereinander aus meiner Sicht Defizite aufweist. Unerfreulich waren auch Seitengespräche in Frontalunterrichtsphasen. Der Schüler Andreas Y. (es gibt zudem noch Andreas Z.) gilt als Störenfried. Sein Account wurde vom Schuladministrator wegen Verstößen gegen die Benutzerordnung für vier Wochen gesperrt. Er hat die Sperrung immer noch nicht aufheben lassen. Dies hat zur Folge, dass er in Moment nicht unter seiner Kennung am Rechner arbeiten kann. Ich rede die Schüler mit „Du“ und Vornamen an, wogegen sie mich mit „Sie“ und Herr Hauschild ansprechen.
Meine Kenntnisse des Internet entstammen der privaten und beruflichen Nutzung dieses Mediums.
1.2 Institutionelle Rahmenbedingungen
Im Unterrichtsraum 348 sind nicht genügend Rechner vorhanden, so dass sich zwei Schüler einen Rechner teilen müssen. Die Computer sind an den Wänden angeordnet. In der Mitte des Raumes befinden sich Gruppentische für theoretischen Unterricht. Der Raum verfügt über Beamer, Projektor und ein Whiteboard. Die Rechner sind vernetzt. Aufgaben können über ein Tauschverzeichnis bereitgestellt werden. Der Internetzugang muss vom Lehrer freigeschaltet werden. Auf den Rechnern ist Office 2000 installiert. Zu Hause bereite ich mich mit Office XP vor. Im ersten Halbjahr haben sich die Schüler mit der Handhabung eines DV-Systems und Excel beschäftigt. Im zweiten Halbjahr haben Sie vor der aktuellen Unterrichtseinheit den Umgang mit einer Textverarbeitung erlernt.
2. Didaktisch-methodische Konzeption
2.1 Analyse der curricularen Vorgaben
[...]
Kommentare
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: