Basismodelle des Unterrichts: Von der Sequenzierung als Lernerleichterung close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.



Details

Veranstaltung: Seminar: Entwicklungsaspekte von Lernstrategien
Institution/Hochschule: Universität Potsdam (Institut für Psychologie)
Tags: Basismodelle des Unterrichts
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2002
Seiten: 13
Note: bestanden
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 173 KB
Archivnummer: V3876
ISBN (E-Book): 978-3-638-12398-3
Anmerkungen :
Referat (9 Seiten) zuzügl. 4 Seiten Handout. 288 KB

Textauszug (computergeneriert)

Basismodelle des Unterrichts: 
Von der Sequenzierung als Lernerleichterung

Seminar: Entwicklungsaspekte von Lernstrategien

Inhalt:


1. Einführung

2. Überblick über die Theorie der Basismodelle

3. Welche Basismodelle gibt es

4. Forschungsprogramm und dessen Ergebnisse

5. Zusammenfassung der Ergebnisse

 

1. Einführung:

Der Text, den ich Rahmen unseres Seminars zu bearbeiten und in einem Referat vorzustellen hatte, stammt von Fritz Oser und Susanna Sarasin und trägt den gleichen Titel wie diese Belegarbeit.
In einem ersten Abschnitt möchte ich einen Überblick über die Theorie der Basismodelle geben, also versuchen, zu erklären, was Basismodelle eigentlich sind, dann werde ich darauf eingehen, welche Basismodelle gefunden wurden, durch welche Sequenzierungen sie bestimmt sind und wovon sie abhängig sind. In einem letzten Abschnitt werde ich noch Teile des Forschungsprogramms, das sich mit den Basismodellen auseinandersetzt, darstellen und natürlich dessen Ergebnisse zusammentragen.


2. Überblick über die Theorie der Basismodelle

Im Unterricht werden beim Lernen eines Kindes zwei Ebenen des inneren Handelns auffällig. Die erste Ebene bezieht sich auf die Sichtstrukturen. Dazu gehört alles, was von außen unmittelbar zum Unterricht beitragen kann, insbesondere das, was die Lehrperson arrangiert, um bei den Schülern Lernprozesse auszulösen (z.B. Methoden, Aufteilung des Materials, Sozialformen, Auswahl von Beispielen,...). Die zweite Ebene ist die der inneren Prozesse des Lernens, die in der Psychologie allgemein auch als Operationen bezeichnet werden (z.B. Anwenden, Durcharbeit, Memorieren,...). Mit letzteren hat sich der Lernpsychologie bisher schon intensiv auseinandergesetzt, allerdings nicht damit, in welcher Reihenfolge dies Operationen ablaufen, also mit ihrer Sequenzierung. Darum geht es nun aber Wissenschaftlern, wie Oser und Sarasin.
Basismodelle sind Hypothesen darüber, wie die Operationen ablaufen und über die Gesetzmäßigkeiten ihrer Abfolge. Man untersuchte also die unterschiedliche Sequenzierung von inneren Prozessen des Lernens, die im Kind ablaufen, damit es lernt.

[...]

Kommentare

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/3876/