Ideen- und Wissensmanagement als Basis für Innovationen im Unternehmen close

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Details

Institut: VWA Studienakademie
Tags: Ideen-, Wissensmanagement, Basis, Innovationen, Unternehmen
Kategorie: Studienarbeit
Jahr: 2005
Seiten: 41
Literaturverzeichnis: ~ 38  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 354 KB
Archivnummer: V44275
ISBN (E-Book): 978-3-638-41907-9

Textauszug (computergeneriert)

VWA Studienakademie
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Studienarbeit

Ideen- und Wissensmanagement als Basis für Innovationen
im Unternehmen

eingereicht von:
Christian Geckeis

 Februar 2005

 

 

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ... II
Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen ... III
Abkürzungsverzeichnis ... IV

1 Einleitung  ... 1

2 Grundlagen betrieblicher Innovation  ... 1
2.1 Der Begriff der Innovation ... 1
2.2 Erfolgsfaktor Innovation  ... 2
2.3 Innovationsmanagement und der Innovationsprozess ... 3
2.4 Ideenmanagement  ... 5
2.5 Der kontinuierlicher Verbesserungsprozess ... 6
2.5.1 Kaizen als Unternehmensphilosophie  ... 6
2.5.2 Kaizen und Innovation ... 7
2.6 Der Begriff des Wissens ... 8
2.7 Kategorisierung von Wissen  ... 9
2.8 Die Bedeutung von Wissen für Innovationen  ... 9

3 Entwicklung von Ideen ... 10
3.1 Aufgabe & Funktionsweise der Ideengenerierung  ... 10
3.2 Motivation als Grundlage der Ideengenerierung ... 10
3.2.1 Motivation im Rahmen der Ideengenerierung ... 10
3.2.2 Motivation durch Anreizsysteme  ... 11
3.3 Ideengenerierung ohne spezifische Methoden  ... 11
3.4 Methoden der Ideengenerierung ... 12
3.4.1 Methodenüberblick ... 12
3.4.2 Kreativitätstechniken ... 12
3.4.3 Methoden zur Ideenkomplettierung ... 12

4 Wissensmanagement als Innovationsunterstützung ... 13
4.1 Der Begriff des Wissensmanagements ... 13
4.2 Wissensmanagement als Unterstützer des Innovationsprozesses ... 13
4.2.1 Wissen als Auslöser der Ideengenerierung  ... 13
4.2.2 Der systemtheoretische Ansatz  ...  14
4.2.3 Der Prozessorientierte Ansatz ... 15

5 Wissensgewinnung & Wissenstransfer  ... 17
5.1 Wissensgewinnung allgemein  ... 17
5.2 Externe Wissensquellen  ... 17
5.2.1 Externe Information allgemein ... 17
5.2.2 Der Kunde als Quelle von Innovation und Wissen ... 19
5.2.3 Der Konkurrent als Quelle von Innovation und Wissen ... 20
5.2.4 Kooperation als Wissensquelle ... 22
5.3 Interne Wissensentwicklung  ... 24
5.3.1 Wissenstransfer  ... 24
5.3.2 Wissensgewinnung durch Informationstechnologie  ... 26

Schlusswort  ... 27

Anhang  ... V
Literaturverzeichnis ... VIII
Internetquellen  ... XI
Selbstständigkeitserklärung  ... XII

 

1 Einleitung

Die Fähigkeit eines Unternehmens, sich am heute existierenden polypolistischen Käufermarkt behaupten zu können sowie die langfristige Sicherung des Unternehmenserfolgs, hängen maßgeblich von einer nachhaltigen Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ab. In heutzutage meist durchrationalisierten und prozessoptimierten Firmen steht es außer Frage, dass der Vorsprung zu Wettbewerbern nur durch Innovation aufrechtzuerhalten ist. Für Unternehmen gilt es dabei vor allem von der zufälligen Innovation, zu einem geplanten, effektiven, aber dennoch kreativitätsfördernden Prozess zu gelangen. Die gezielte Planung und die konsequente Umsetzung von Innovationen erfordern nachhaltiges Innovationsmanagement. Dabei muss Wissen und dessen Grundlage, die Information, als unverzichtbare Ressource angesehen werden. Nur durch gezieltes Ideen- und Wissensmanagement kann der kreative Prozess der Innovation optimal vollzogen werden.

Diese Arbeit befasst sich mit der Notwendigkeit von Ideen- und Wissensmanagement im Innovationszusammenhang. Dazu werden zunächst Begrifflichkeiten und Grundlagen erläutert, um den Rahmen der Arbeit zu definieren und die notwendigen Zusammenhänge in diesem Kontext zu erklären. Im Anschluss daran widmet sich das Kapitel der Ideenentwicklung den Methoden und Instrumenten mit denen im betrieblichen Umfeld, Innovationen zielgerichtet initiiert werden können. Das nachfolgende Kapitel beschreibt sodann die Basis und die theoretische Grundlage mit der Wissen und dessen Management, den Innovationsprozess unterstützen. Nachfolgend werden die verschiedenen Möglichkeiten der Wissensgewinnung aufgezeigt und zum Abschluss ein kurzer Abriss über die dafür notwendige IT Infrastruktur gegeben.

2 Grundlagen betrieblicher Innovation
2.1 Der Begriff der Innovation

Eine allgemein gültige Definition des Begriffs Innovation, lässt sich in der Literatur nicht finden. Weitestgehend gültig und anerkannt, können jedoch die Aussagen von Joseph A. Schumpeter und Everett M. Rogers angesehen werden. Nach Rogers liegt dann eine echte Innovation vor, wenn eine Idee von den betroffenen Adoptern1 für neu befunden wird. Nach Schumpeter muss eine Innovation über die reine Idee hinaus realisiert worden sein um als solche definiert werden zu können.2 Hausschildt beschreibt Innovationen wie folgt: „Innovationen sind im Ergebnis qualitativ neuartige Produkte oder Verfahren, die sich gegenüber dem vorangehenden Zustand merklich [..] unterscheiden.“3

Aus diesen und anderen Definitionen lässt sich ableiten, dass eine Innovation eine Neuerung darstellt, die über eine bloße, evolutionäre Weiterentwicklung von Bestehendem hinausgeht. Dabei ist es die Schwierigkeit zwischen Verbesserung und Innovation zu unterscheiden. Ob etwas als neu oder nur als verbessert gesehen werden kann, liegt wie in der Definition Everetts beschrieben in der subjektiven Auffassung des Personenkreises den die jeweilige Neuerung betrifft. Aus diesem subjektiven, nicht zu quantifizierenden Maßstab, begründet sich die Schwierigkeit den Begriff „Innovation“ genau einzugrenzen.

Für die im Rahmen dieser Arbeit behandelte ökonomische Betrachtung von Innovationen, gewinnt die Definition Schumpeters an Bedeutung, der erst nach erfolgreicher Realisierung einer neuen Idee von Innovation spricht. In diesem Zusammenhang kann eine Innovation als Diversifizierungsmöglichkeit gesehen werden, die es einem Unternehmen ermöglicht sich vom Wettbewerb abzuheben.

2.2 Erfolgsfaktor Innovation

Die meisten Unternehmen befinden sich heute in einem sich schnell verändernden, durch den Kunden bestimmten Käufermarkt. Anpassungsfähigkeit, Rationalisierung und Differenzierung zu den Wettbewerbern, bestimmen zunehmend den Erfolg einer Unternehmung. Dabei ist es neben der Anpassung an andere Marktteilnehmer insbesondere wichtig, durch neue Ideen strategische Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Dabei bieten sich einem Unternehmen grundsätzlich zwei Strategien: Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft.

[...]


1 Adopter = Übernehmer

2 o.V.: Innovation in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/Innovation, Abrufdatum: 5.1.2005

3 vgl. Hausschildt, J.: [Innovationsmanagement],S.7 Hervorhebungen durch den Verfasser

Kommentare

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