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Unterrichtseinheit: Handelnder Umgang mit dem Alphabet (2. Klasse)

Unterrichtsentwurf, 2005, 13 Seiten
Autor: Tanja Vorderstemann
Fach: Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwiss.

Details

Kategorie: Unterrichtsentwurf
Jahr: 2005
Seiten: 13
Literaturverzeichnis: ~ 10  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V51615
ISBN (E-Book): 978-3-638-47537-2
ISBN (Buch): 978-3-638-92143-5
Dateigröße: 280 KB
Anmerkungen :
Die Kinder sollen lernen, dass jeder Buchstabe einen festen Platz im Alphabet hat, so dass sich die Struktur des Alphabets festigt.


Zusammenfassung / Abstract

Es handelt sich hierbei um einen ausführlichen Unterrichtsentwurf zum Thema „handelnder Umgang mit dem Alphabet“. Zunächst werden sachanalytische Aspekte zum Alphabet erläutert. Es folgt eine ausführliche didaktische und methodische Analyse immer im Bezug auf das Lernziel der Unterrichtsstunde. Der ausführlichen Verlaufsskizze kann man den Unterrichtshergang und einzelne Unterrichtsmethoden entnehmen.


Textauszug (computergeneriert)

Unterrichtsvorbereitung im Fach Deutsch

Handelnder Umgang mit dem Alphabet

von

Tanja Vorderstemann

 

 

 

Datum: ...............

Uhrzeit: ...............

Klasse: ...............

Mentorinnen: ...............

Ausbilderin: ...............

Thema der Einheit:
Handelnder Umgang mit dem Alphabet

Thema der Stunde:
Wir entschlüsseln einen geheimen Code.

Lernziel der Einheit:
Die Kinder sollen das Alphabet kennen lernen und aufsagen können und sich dessen Nutzen bewusst werden

Lernziel der Stunde:
Die Kinder sollen lernen, dass jeder Buchstabe einen festen Platz im Alphabet hat, so dass sich die Struktur des Alphabets festigt.

 

Gliederung

1. LERNGRUPPENANALYSE 2

BESCHREIBUNG DER LERNGRUPPE 2
LERNVORAUSSETZUNGEN 3

2. SACHANALYSE 3

3. STELLUNG DER STUNDE IN DER EINHEIT 5

4. DIDAKTISCHE ANALYSE 5

5. METHODISCHE ÜBERLEGUNGEN 7

6. VERLAUFSSKIZZE 10

7. LITERATUR 11

 

 

1. Lerngruppenanalyse

Beschreibung der Lerngruppe

In der Klasse sind 23 Kinder aus 8 verschiedenen Ländern, wovon 10 Mädchen und 13 Jungen sind. Die meisten Kinder wachsen zweisprachig auf, was sich in einigen Fällen in den deutsch-sprachigen Fähigkeiten widerspiegelt. Die Kinder können meine Arbeitsanweisungen verstehen. Es zeigt sich jedoch, dass einige Kinder der Klasse visuelle Unterstützungen benötigen, um die Anweisungen zu verstehen, und sich häufig an anderen Kindern orientieren. So weit es mir möglich ist, kümmere ich mich um A. und B. besonders und biete ihnen häufiger meine Unterstützung an. Sollte es sich jedoch um einfache Hilfestellungen handeln, verweise ich sie an ihre MitschülerInnen.

Das Sozialverhalten der Kinder untereinander hat sich sehr verbessert. Die Kinder nehmen zunehmend Rücksicht aufeinander und halten sich größtenteils an die vereinbarten Regeln. Die Kinder arbeiten gern in Gruppen zusammen und helfen schwächeren Kindern. Dennoch kommt es sehr häufig zu Konflikten im Unterricht und auch in den Pausen. Daher nehme ich mir auch während des Unterrichts Zeit, diese Konflikte gemeinsam mit den betroffenen Kindern zu klären, und verweise immer wieder auf unsere gemeinsam vereinbarten Klassenregeln: langsam, leise, friedlich, freundlich.

C. und D. sind sehr eng befreundet, können jedoch nicht ohne Konflikte miteinander arbeiten. Wir haben daher die Regel getroffen, dass sie im Sitzkreis und am Tisch nicht nebeneinander sitzen und sich möglichst unterschiedliche Arbeitspartner aussuchen. An diese Vereinbarung halten sich die beiden meistens, und es kam in der letzten Zeit zu weniger Konflikten während des Unterrichts. Dennoch muss ich beide Jungen hin und wieder an diese Absprache erinnern.

Speziell ein Kind ist besonders leicht ablenkbar und neigt dazu, andere in ihrer Arbeit zu stören. Sollte keine Ruhe und Konzentration finden, kann er sich an seinen persönlichen "Platz der Ruhe" setzen, um sich dort sich leichter konzentrieren zu können. Jean kann sich immer besser in Gruppen einfinden und mit anderen Kindern gemeinsam arbeiten. Sollte er dennoch mit der Arbeit in der Gruppe nicht zurechtkommen, wird er daran erinnert, sich seinen "Platz der Ruhe" zu suchen.

[....]


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