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Investitionscontrolling

Untertitel: Ein Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten

Hausarbeit, 2004, 22 Seiten
Autor: Robert Millenet
Fach: Wirtschaft - Controlling

Details

Veranstaltung: Controlling
Institution/Hochschule: SRH Hochschule Berlin (früher OTA)
Tags: Investitionscontrolling, Controlling
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 22
Note: 1,7
Literaturverzeichnis: ~ 12  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V54851
ISBN (E-Book): 978-3-638-49960-6
ISBN (Buch): 978-3-638-66359-5
Dateigröße: 243 KB

Zusammenfassung / Abstract

Mit den folgenden Ausführungen wird das Ziel verfolgt, einige möglicheAnwendungen für das Controlling für Investitionen aufzuzeigen. Dazu werden zunächst die Begriffe Investition und Controlling für diesen Zusammenhang definiert.Die folgende Gliederung folgt der Phasenunterteilung für Investitionen von der Entscheidung bis zur Nachbesserung nach Adam1. Die wichtigste Aufgabe von Investitionsrechnungen ist es, zu einem möglichst objektiven Vergleich verschiedener Investitionsalternativen zu kommen und damit eine Beurteilung der beabsichtigten Investitionen zuzulassen. Mit diesen Investitionsrechnungen wird also die Entscheidung zur Wahl einer bestimmten Investition vorbereitet. Es ist aufzuzeigen, inwieweit das Investitionscontrolling bereits in dieser Entscheidungsphase eingesetzt werden kann. Weiterhin ist darauf einzugehen, inwieweit das Investitionscontrolling Einwirkungsmöglichkeiten in der Phase der Durchführung der entschiedenen Investition hat. Hier wird der Zeitraum, den die Realisierung der Investition benötigt, eine wichtige Rolle spielen. Nach der Realisierung der Investition wird sich eine über die Nutzungsdauer der Investition anhaltende Phase des Vergleichs der Plan- und der Istzahlen sowohl der Kostenseite als auch der Ertragsseite der Investition anschließen. Dies stellt mit Sicherheit eine wesentliche Aufgabe des Investitionscontrolling dar, weil sich hieraus das Investitionsende ergeben wird. Außerdem erbringt dieser permanente Vergleich ggfs. auch Entscheidungsgrundlagen für mögliche Nachbesserungen. Darunter sind zu verstehen zusätzliche Verbesserungen an der Investition, die z.B. die Investition in ihrem Leistungsbild effektiver werden lassen.


Textauszug (computergeneriert)

OTA Hochschule Berlin
Fach: Controlling
Hausarbeit:

Investitionscontrolling

eingereicht von:
Robert Millenet

2004

 

Investitionscontrolling

1 Aufgabenstellung 2

2 Grundbegriffe des Investitionscontrolling ... 3
2.1 Investitionsbegriff ... 3
2.2. Beurteilung von Investitionen ... 4
2.3. Investitionsprozess als Ansatzpunkt für das Controlling ... 5

3 Aufgaben des Controllings ... 8
3.1. Controllingbegriff ... 8
3.2. Operatives und strategisches Controlling ... 10

4 Instrumente des Investitionscontrolling ... 11
4.1 Übersicht über Investitionsrechnungsmethoden ... 12
4.1.1 Statische Investitionsrechnungen ... 12
4.1.2 Dynamische Investitionsrechnungen ... 13
4.2 Mittel und Methoden des Investitionscontrolling ... 15
4.2.1 Differenzierung nach qualitativen und quantitativen Instrumenten ... 15
4.2.2 Kennzahlen ... 16
4.2.3 Budgets ... 17
4.2.4 Lenkpreise ... 18

5 Beurteilung des Controllereinsatzes in Unternehmen ... 18

6 Zusammenfassung ... 19

 

1. Aufgabenstellung

Mit den folgenden Ausführungen wird das Ziel verfolgt, einige möglicheAnwendungen für das Controlling für Investitionen aufzuzeigen.

Dazu werden zunächst die Begriffe Investition und Controlling für diesen Zusammenhang definiert.Die folgende Gliederung folgt der Phasenunterteilung für Investitionen von der Entscheidung bis zur Nachbesserung nach Adam1. Die wichtigste Aufgabe von Investitionsrechnungen ist es, zu einem möglichst objektiven Vergleich verschiedener Investitionsalternativen zu kommen und damit eine Beurteilung der beabsichtigten Investitionen zuzulassen. Mit diesen Investitionsrechnungen wird also die Entscheidung zur Wahl einer bestimmten Investition vorbereitet. Es ist aufzuzeigen, inwieweit das Investitionscontrolling bereits in dieser Entscheidungsphase eingesetzt werden kann. Weiterhin ist darauf einzugehen, inwieweit das Investitionscontrolling Einwirkungsmöglichkeiten in der Phase der Durchführung der entschiedenen Investition hat. Hier wird der Zeitraum, den die Realisierung der Investition benötigt, eine wichtige Rolle spielen. Nach der Realisierung der Investition wird sich eine über die Nutzungsdauer der Investition anhaltende Phase des Vergleichs der Plan- und der Istzahlen sowohl der Kostenseite als auch der Ertragsseite der Investition anschließen. Dies stellt mit Sicherheit eine wesentliche Aufgabe des Investitionscontrolling dar, weil sich hieraus das Investitionsende ergeben wird.

Außerdem erbringt dieser permanente Vergleich ggfs. auch Entscheidungsgrundlagen
für mögliche Nachbesserungen. Darunter sind zu verstehen zusätzliche Verbesserungen an der Investition, die z.B. die Investition in ihrem Leistungsbild effektiver werden lassen.

2. Grundbegriffe des Investitionscontrolling

2.1. Investitionsbegriff

Adam definiert: „Investieren ist die Kernfunktion jedes Wirtschaftens. Eine Investition ist eine Auszahlung für die Beschaffung von Gütern, deren Verwertung Einzahlungen erwarten lässt, die die Auszahlungen möglichst deutlich übersteigen. Jede Investition hat daher spekulativen Charakter. Mit Sicherheit fallen Auszahlungen für die zu beschaffenden Güter an;...“ 2 Adam schränkt für seine weiteren Ausführungen ein, dass man nur von einer Investition spricht, wenn Auszahlungen längerfristige Nutzungspotentiale zur Folge haben. Demzufolge sind nur die Auszahlungen für Maschinen, Geldanlagen am Kapitalmarkt, Entwicklung neuer Produkte als Investition zu betrachten.3

[...]


1 Adam, Dietrich „Investitionscontrolling“ Seite 1, 2. Auflage 1997, R. Ouldenbourg Verlag MünchenWien

2 Adam, a.a.O. Seite 1

3 vgl. Adam, a.a.O. Seite 1 f


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