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Die Pressefotografie

Thesis (M.A.), 2006, 131 Pages
Author: Astrid Jacobi
Subject: Information Management

Details

Category: Thesis (M.A.)
Year: 2006
Pages: 131
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 85  Entries
Language: German
Archive No.: V55501
ISBN (E-book): 978-3-638-50428-7

File size: 1296 KB


Excerpt (computer-generated)

Universität des Saarlandes
Fachrichtung Informationswissenschaft
Magisterarbeit

Die Pressefotografie

eingereicht von
Astrid Jacobi

 Januar 2006

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 5 - 9

2. Definitionen
2.1 Pressefotografie ... 10 - 12
2.2 Printmedien ... 12 - 13

3. Geschichtlicher Hintergrund
3.1 Die historische Entwicklung der Fotografie Einführung ... 14
3.1.1 Die Vorläufer der Fotografie ... 14 - 16
3.1.2 Die Erfindung der Fotografie ... 16 - 18
3.1.3 Die Verbreitung der Fotografie ... 18 - 20
3.2 Die historische Entwicklung der Pressefotografie Einführung ... 21
3.2.1 Die Reisefotografie ... 21 - 22
3.2.2 Die Kriegsfotografie ... 22 - 23
3.2.3 Die Sozialdokumentation ... 24
3.2.4 Der Beginn der Pressefotografie
3.2.4.1 Prägende Fotografen
3.2.4.1.1 Dr. Erich Salomon ... 25 - 27
3.2.4.1.2 Felix H. Man ... 27 - 28
3.2.4.1.3 Robert Capa ... 28 - 29
3.2.4.1.4 Heinrich  ... 29 - 30
3.2.4.2 Einflussreiche Veröffentlichungen
3.2.4.2.1 Life ... 30 - 32
3.2.4.2.2 Vu ... 32 - 33
3.2.4.3 Bildagenturen
3.2.4.3.1 Dephot ... 33
3.2.4.3.2 Magnum ... 33 - 35
3.2.4.4 Technischer Fortschritt
3.2.4.4.1 Ermanox ... 35
3.2.4.4.2 Leica ... 35 - 36
3.2.4.4.3 Rolleiflex ... 36

4. Der aktuelle Stand der Pressefotografie
4.1 Der World Press Photo Award 2005 Einführung ... 37 - 38
4.1.1 Arko Datta ... 39
4.1.2 Dean Sewell ... 39 - 40
4.1.3 J. F. Diorio ... 40 - 41
4.1.4 James Hill ... 41 - 42
4.1.5 Kristen Ashburn ... 42
4.1.6 Christopher Morris ... 42 - 43
4.1.7 Bob Martin ... 43 - 44
4.1.8 David Burnett ... 44
4.1.9 Adam Pretty ... 44 - 45
4.1.10 Daniel Silva Yoshisato ... 45
4.1.11 James Nachtwey ... 46
4.1.12 Michael Wolf ... 47
4.1.13 David Guttenfelder ... 47 - 48
4.1.14 Jan Grarup ... 48
4.1.15 Francesco Zizola ... 48 - 49
4.1.16 Adam Nadel ... 49
4.1.17 Tommaso Bonaventura ... 49
4.1.18 Lars Tunbjörk ... 50
4.1.19 Jahi Chikwendiu ... 50
4.1.20 Carsten Peter ... 51 - 51
4.2 Bildagenturen Einführung ... 51 - 52
4.2.1 Associated Press (AP) ... 52 - 53
4.2.2 Reuters ... 53 - 56
4.2.3 Agence France Press (AFP) ... 56 -57
4.2.4 Deutsche Presse-Agentur (DPA) 57 - 58
4.2.5 Oculi ... 59
4.2.6 VII ... 59
4.2.7 Contact Press Images ... 59 - 61
4.2.8 Getty Images ... 61
4.2.9 Agence Vu ... 62
4.3 Die digitale Fotografie ... 62 - 64

5. Gesellschaftliche Aspekte
5.1 Der gesellschaftliche Stellenwert der Fotografie ... 65 - 67
5.2 Die Ethik der Pressefotografie
5.2.1 Das objektive Bild ... 68 - 71
5.2.2 Bildmanipulation
5.2.2.1 Die Digitale Verfälschung ... 71
5.2.2.2 Die Bildunterschrift ... 71 - 73
5.2.2.3 Die Zusammenstellung von Fotografien ... 73
5.2.2.4 Die Retusche ... 73 - 74
5.2.2.5 Die Ausschnittsvergrößerung ... 75
5.2.3 Gewalt und Fotografie ... 75 - 78
5.2.4 Fotografie als Propagandawerkzeug ... 78 - 80
5.2.5 Fotografie und Privatsphäre: die Paparazzi ... 80 - 83
5.2.6 Die Verdienste der Pressefotografie ... 83 - 84

6. Zusammenfassung und Schluss ... 85 - 90

7. Anhang
7.1 Glossar
7.1.1 Autoren
7.1.1.1 Susan Sontag ... 91
7.1.1.2 Gisèle Freund ... 91
7.1.2 Fotografen
7.1.2.1 Helmut Newton ... 91 - 92
7.1.2.2 Henri Cartier-Bresson ... 92
7.1.2.3 David „Chim“ Seymour ... 92
7.1.3 Begriffserklärungen
7.1.3.1 Camera Obscura ... 93
7.1.3.2 Diorama ... 93
7.2 Abbildungsverzeichnis ... 94 - 104
7.3 Fotografien der World Press Photo Award – Gewinner 2005 ... 105 - 108
7.4 Literatur ... 109 - 116
7.5 Materialien
7.5.1 Online-Befragung ... 117 - 126
7.5.2 e-Mails ... 127 - 130

 

1. Einleitung

„Ein nacktes Mädchen, mit Napalm bedeckt, V für Victory, die fünf Marines mit der Flagge auf dem Berg Suribachi – das Foto kennt man noch in 50 Jahren, den Krieg hat man vergessen.“

In Barry Levinsons Film „Wag the Dog“ nutzt der Berater des Präsidenten diese Argumentation, um einen Filmproduzenten aus Hollywood für die Inszenierung eines fiktiven Krieges zu gewinnen. Der Krieg, der nur in den Medien stattfinden wird, soll die Öffentlichkeit von einem Sexskandal im weißen Haus ablenken und dem Präsidenten die Wiederwahl sichern. Als Kriegsschauplatz wählt man Albanien, ein Land, über das in den Medien nicht berichtet wird und das deshalb auf den Rezipienten fremd und bedrohlich wirkt. Die Kriegsgegner sind Terroristen, die im Untergrund agieren und sich demnach nicht an die Öffentlichkeit wenden. Ein Video, das ein flüchtendes, albanisches Mädchen vor einem brennenden Dorf zeigt, wird im Studio gedreht und landesweit ausgestrahlt. Schnell befindet sich ganz Amerika im Kriegszustand – zumindest rein medial. Levinsons überzeichnete Politsatire ist reine Fiktion, zeigt jedoch einen realen Aspekt unserer Medienlandschaft: Die Macht der Bilder.

Bei einer Umfrage im Internet1 wurden folgende Fragen gestellt:

  1. Wenn Du an Marilyn Monroe denkst, welches Bild hast Du vor Deinem geistigen Auge?
  2. War Albert Einstein humorvoll? Wenn ja, wie kommst Du darauf?
  3. Gibt es ein Foto, das Dich an den Vietnamkrieg erinnert? Wenn ja, welches?

Bei der dritten Frage beschreiben 39 von 100 Probanten die Fotografie von Nick Ut2, für die er 1973 den Pulitzerpreis bekam und die dem Berater des Präsidenten im Film „Wag the Dog“ als Argumentationsgrundlage dient.

Während des Vietnamkrieges war Ut in der Nähe des Ortes Trang Bang, als südvietnamesische Flugzeuge Vietcongstellungen mit Napalm angriffen. Sie verfehlten die Stellungen und das Napalm ging auf Zivilisten und südvietnamesische Soldaten nieder. Seine berühmte Fotografie entstand, als mehrere Menschen schreiend aus dem angegriffenen Dorf flüchteten. Unter ihnen Phan Thi Kim Phuc, ein nacktes Mädchen, dass sich die brennenden Kleider vom Leib gerissen hatte.

Nick Ut fuhr die Neunjährige und ihren Vater ins Krankenhaus, bevor er in die Redaktion zurückkehrte. Dort wurde über die Veröffentlichung des Fotos heftig debattiert: Ein nacktes Mädchen würde von keiner Zeitung abgedruckt werden, argumentierten einige Journalisten. Horst Faas, leitender Kriegsberichterstatter der Associated Press, ließ das Bild nach New York schicken. Dort entschied man, dass der Nachrichtenwert des Fotos über alle anderen Einwände zu stellen sei und man es veröffentlichen sollte. Das Foto wurde zum Symbol für die Schrecken des Krieges3 und ist, wie man an der Umfrage sehen kann, noch immer bei vielen Menschen präsent.

Die Geschichte dieser Fotografie ist im Rahmen dieser Arbeit von besonderem Interesse: Hier hat der Fotograf aktiv ins Geschehen eingegriffen. Er hat eine Aufnahme gemacht und das dargestellte Opfer anschließend versorgt. Dieser Umstand wird im Kapitel „Ethik der Pressefotografie/ Fotografie und Gewalt“ vertieft.

Wie verbreitet interne Repräsentationen populärer Fotografien sind, wollte die Ausstellung „Bilder im Kopf“, die 1986 in Hamburg gezeigt wurde, belegen. In der Ausstellung wurden keine Bilder gezeigt. Lediglich der Text „Marilyn Monroe mit wehendem Kleid“ oder „Albert Einstein mit ausgestreckter Zunge“ sollte den Besuchern die entsprechenden Fotografien in Erinnerung rufen.4

In der bereits erwähnten Internet-Umfrage beschreiben 65% der Teilnehmer Marilyn Monroe sinngemäß wie folgt: Sie steht mit einem weißen Kleid über einem Lüftungsschacht5. Bei der Frage nach Albert Einsteins Humor weisen 69 der 100 Teilnehmer auf die Fotografie mit der Zunge6 hin, 52 von 100 Befragten halten Albert Einstein aufgrund der Fotografie für humorvoll.

Dies zeigt neben der Macht der Bilder noch einen weiteren Aspekt, der in der folgenden Arbeit wichtig ist: Die Tendenz der Menschen, ihre Umwelt zu vereinfachen und dadurch greifbarer zu machen. Bei genauerem Überlegen käme man mit Sicherheit zu dem Schluss, dass man eine fundamentale Charaktereigenschaft eines Menschen nicht von einer einzigen Fotografie ableiten kann. Dass trotzdem mehr als die Hälfte der Befragten das getan haben, liegt an dem Wunsch, die Realität auf ein verständliches Maß zu reduzieren. Daraus resultiert eine große Verantwortung der Pressefotografie, da sie auf den Rezipienten auf unterschiedliche Art und Weise beeinflussend wirkt. Mit diesen gesellschaftlichen Implikationen beschäftigt sich der dritte Teil dieser Arbeit. Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass es sich bei der Fotografie von Einstein um ein manipuliertes Bild handelt: Es ist eine Ausschnittsvergrößerung, von ihm selbst gewählt und veröffentlicht.

Auch heute tendiert man noch dazu, Fotografien Glauben zu schenken.7 Man geht davon aus, dass eine Kamera nur abbildet, was tatsächlich vorhanden ist. Während frühere Abbildungen der Natur, wie Malerei oder Kupferstich, eindeutig subjektiven Einflüssen unterlagen, weist man Fotografien einen „objektiven Wahrheitsgehalt“ zu. Diesem Urglauben fehlt jedoch das Fundament, wie wir in den Kapiteln „Die Ethik der Pressefotografie/ Das objektive Bild“ und „Die Ethik der Pressefotografie/ Bildmanipulation“ sehen werden. Bereits kurz nach der Erfindung der Fotografie wurde die Retusche zu einem wichtigen Werkzeug des Fotografen:

Portraitaufnahmen wurden geschönt, damit der Kunde mit dem Endergebnis zufrieden war und dem Fotografen als zahlender Kunde erhalten blieb. Die ersten Kriegsfotografien zeigen den Krimkrieg als Abenteuer, dem die Soldaten entspannt und souverän gegenüber stehen. Damit sollte der Krieg legitimiert und die Angehörigen der Soldaten in Sicherheit gewiegt werden. Dagegen setzen sich in der Bilderflut des heutigen Medienzeitalters emotionsauslösende Bilder in ihrer Funktion als „Eyecatcher“ besser durch als sachliche Aufnahmen, was zu Manipulationen führen kann. Dies wird im erwähnten Kapitel am Beispiel der Fotografie vom Tempel des Hatschepsut deutlich.

Aber zunächst geht es in dieser Arbeit um die historischen Aspekte der Fotografie. Es wird hinterfragt, wie und warum die Fotografie entstanden ist. Die permanente, technische Weiterentwicklung wurde durch ein gesellschaftliches Interesse an der Fotografie motiviert und vorangetrieben. Demnach werden die Vorläufer der Fotografie mit berücksichtigt.

„Die Geschichte der Pressefotografie“ fokussiert anschließend die Entwicklungen im Bereich der professionellen Fotografie, überwiegend im Bereich der Printmedien. Dabei werden ebenfalls die Vorläufer der Pressefotografie berücksichtigt. Ihre Verbreitung und Etablierung wird an der Geschichte berühmter Fotografen, Veröffentlichungen und Agenturen aufgezeigt.

Es gibt eine Fülle an Literatur zur Geschichte der Fotografie und der Pressefotografie, allerdings ist sie in sich oftmals redundant. Diese Arbeit hat demnach überwiegend die in der Sekundärliteratur zitierten Standardwerke als Grundlage. Zur Geschichte der Fotografie empfiehlt sich Walter Koschatzkys „Die Kunst der Photographie“, zur Geschichte der Pressefotografie „Die ersten Photoreporter“ von André Barret. Interessante Einblicke in die gesellschaftlichen Zusammenhänge gewährt Gisèle Freunds8 Abhandlung „Photographie und Gesellschaft“.

Zum aktuellen Stand der Pressefotografie ist die Literaturlage eine gänzlich andere: Es gibt kein Überblickswerk über die heutigen Strömungen, prägende Personen oder die wirtschaftlichen Aspekte. Eine Berücksichtigung aller Pressefotografen der heutigen Zeit ist unmöglich. Demnach musste in dieser Arbeit eine Auswahl getroffen werden: Sie orientiert sich an den Fotografen des World Press Photo Award 2005, einem der renommiertesten Wettbewerbe im Bereich der Pressefotografie. Vorgestellt werden die Preisträger anhand einer kurzen Biographie und einer Beschreibung des prämierten Fotos. Außerdem ergab sich die Möglichkeit, einige Fragen per e-Mail an die Fotografen direkt zu stellen. Ihre Antworten sind ebenfalls ausführlich erörtert.

Bei der Darstellung der aktuellen Bildagenturen sind die großen Weltagenturen Associated Press (AP), Reuters, Agence France Presse (AFP) und die Deutsche Presse-Agentur (DPA) berücksichtigt. Zusätzlich werden kleinere Bildagenturen vorgestellt, die ebenso wie die genannten Weltagenturen mit den Preisträgern des World Press Photo Award 2005 in Verbindung stehen.

Das Kapitel „Die digitale Fotografie“ behandelt den technischen Fortschritt im Bereich der Digitalfotografie und die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Berufsstand des Pressefotografen.

Der dritte Teil dieser Abhandlung beschäftigt sich zunächst mit dem Stellenwert der Fotografie in unserer Gesellschaft. Bereits 1979 konstatierte Gisèle Freund: „Die Photographie ist (…) zu einer Alltagserscheinung geworden. Sie ist so weitgehend ein Bestandteil des sozialen Lebens, dass man sie nicht mehr wahrnimmt, weil man sie ständig sieht.“ 9 Dementsprechend ist es von Interesse, das als selbstverständlich wahrgenommene Alltagsphänomen Fotografie genauer zu untersuchen und zu hinterfragen.

Anschließend rücken die Pressefotografie und ihre gesellschaftliche Dimension, ihre Wirkung und ihre Verantwortlichkeit in den Fokus. Hier ist von Interesse, wie der Fotograf eine Situation in Szene setzt und wie der Betrachter diese Darstellung aufnimmt. Wenn man davon ausgeht, dass die abzubildende Realität nicht mit dem Eindruck des Betrachters übereinstimmt, ist die Frage nach den Störfaktoren im Informationstransfer essentiell. Dabei können diese Störungen unbewusst und ungewollt auftauchen. Der Fotograf kann nach bestem Wissen und Gewissen die Realität darstellen und dennoch ein verzerrtes Abbild entstehen lassen. Manipulationen können jedoch auch bewusst und zielgerichtet eingesetzt werden. Mit diesen Überlegungen beschäftigt sich das Kapitel „Die Ethik der Pressefotografie“.

2. Definitionen

Im Folgenden werden die Begriffe „Pressefotografie“ und „Printmedien“ definiert und gegen semantisch ähnliche oder verwandte Ausdrücke abgegrenzt. Diese Definitionen sind notwendig, um das Interessengebiet dieser Arbeit, ihre Schwerpunktsetzung und ihre Untersuchungsgegenstände deutlich zu machen. Dabei erheben diese Arbeitsdefinitionen nicht den Anspruch, alle wissenschaftlichen Anforderungen an eine empirisch valide Definition zu erfüllen. Vielmehr dienen sie zur Festlegung eines Arbeitsraumes innerhalb der Begrifflichkeiten der Thematik. Begriffe, die nicht nach einer Arbeitsdefinition verlangen, aber dennoch erklärt werden müssen, sind im Anhang/ Glossar/ Begriffserklärungen zu finden.

[...]


1 Siehe Anhang/Materialien/Umfrage, S. 117 ff.

2 Siehe Abbildungsverzeichnis, Abb. 1, S. 94

3 vgl. Zeitbilder: 45 Jahre Pulitzer-Preis-Fotografie, S. 102

4 vgl. X für U – Bilder, die lügen, S. 10

5 Siehe Abbildungsverzeichnis, Abb. 2, S. 94

6 Siehe Abbildungsverzeichnis, Abb. 3, S. 94

7 vgl. X für U – Bilder, die lügen, S. 6

8 Siehe Anhang/Glossar/Autoren, S. 91

9 Gisèle Freund: Photographie und Gesellschaft, S. 6


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