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Autor: Diplom Informatiker (FH) Daniel Wedewardt
Fach: Informatik - Angewandte Informatik
Details
Tags: Entwicklung, Client-Server-Systems, Verteilung, Renderprozessen, Berücksichtigung, Userinteraktionen, Abrechnungsmechanismen
Jahr: 2002
Seiten: 93
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 14 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 677 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-53481-9
ISBN (Buch): 978-3-640-20385-7
Zusammenfassung / Abstract
Dem computeranimierten Film wird eine große Zukunft vorhergesagt. Die Zahl der Produktionen steigt von Jahr zu Jahr. Doch nicht jede Produktions£rma kann es sich leisten, selbst für genügend Rechenkapazität zu sorgen. Das ist die Stunde der Dienstleister. Die Firma DIGITAL SYSTEMS ist einer dieser Dienstleister. Sie bieten ihre Rechenkapazität gegen ein Entgeld an. Auf diese Weise kann es sich auch eine kleine Produktions£rma leisten, einen aufwändigen Film zu produzieren. Sie muss sich um die Unterhaltung der Computer, welche die Rechenkapazität zur Verfügung stellen, keine Gedanken machen. Sie wendet sich einfach an den Dienstleister und dieser übernimmt das Rendern, den rechenintensiven Teil der Produktion eines computeranimierten Filmes. Für den Dienstleister stellt sich jedoch das Problem, wie er seine Leistung möglichst transparent dem Kunden gegenüber abrechnen und wie er den eigenen Administrationsaufwand möglichst minimieren kann. Zudem muss der Dienstleister sicherstellen, dass seine Computer möglichst gleichmäßig ausgelastet sind und berücksichtigen, dass ein Auftrag so schnell wie möglich beendet werden soll. In der Diplomarbeit soll gezeigt werden, dass es möglich ist, eine Renderfarm mit geringstmöglichem Aufwand zu betreiben, indem der Kunde einen Großteil der Aufgaben selbst erledigen kann. Der Administrator soll nur im Notfall eingreifen müssen.
Textauszug (computergeneriert)
Entwicklung eines objektorientierten Client-Server-Systems
zur Verteilung von Renderprozessen unter besonderer
Berücksichtigung von Userinteraktionen und
Abrechnungsmechanismen
Diplomarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades
Diplom-Informatiker (FH)
an der
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften II
Studiengang Angewandte Informatik
Eingereicht von Daniel Wedewardt
Berlin, den 27. Mai 2002
Kapitel 1
Inhaltsverzeichnis
1
InhaltsverzeichnisINHALTSVERZEICHNISINHALTSVERZEICHNIS
ii
2
Einleitung und Motivation
1
2.1
Einleitung .
1
2.2
Motivation .
1
3
Grundlagen
3
3.1
Allgemeines .
3
3.1.1
Interpolation nach Lagrange .
3
3.1.2
Three-Tier-Architektur .
5
3.1.3
Two-Tier-Architektur .
6
3.1.4
Demilitarisierte Zone .
6
3.2
Protokolle .
6
3.2.1
Internet Protocol .
8
3.2.2
Transport Control Protocol .
9
3.2.3
Hypertext Transport Protocol .
9
3.2.4
Secure Socket Layer .
11
3.3
Kommunikationstechniken .
13
3.3.1
Parallel Virtual Maschine .
13
3.3.2
Remote Method Invocation .
13
ii
iii
3.3.3
Common Object Request Broker Architekture .
15
3.3.4
Simple Object Access Protocol .
16
3.4
PHP .
16
3.4.1
Allgemeines
.
16
3.4.2
Variablen-Handling .
17
3.5
Datenbanken
.
18
3.6
3D-Computergra£k .
18
3.6.1
Modellierung .
19
3.6.2
Animation
.
19
3.6.3
Rendering .
19
4
Anforderung
22
4.1
IST-Analyse .
22
4.1.1
Renderbus
.
22
4.1.2
RenderControl V.2 .
23
4.2
Zielbestimmung .
24
4.2.1
Renderer .
24
4.3
Zielgruppe .
25
4.4
Einsatzgebiet .
26
4.5
Funktionsumfang .
26
4.5.1
GUI des Kunden .
26
4.5.2
GUI des Administrator .
28
4.5.3
Verteilanwendung
.
31
4.6
Hardwarespezi£kation
.
31
4.7
Betriebssystemspezi£kation
.
32
5
Konzeption und Entwurf
33
5.1
Datenbankentwurf .
33
5.1.1
Wahl des Datenbankbetriebsystems .
34
5.1.2
De£nition der Datenbanktabellen
.
34
iv
5.1.3
De£nition der Relationen .
36
5.2
verschiedene Client / Server Kommunikationsansätze .
39
5.2.1
Parallel Virtual Maschine .
39
5.2.2
Remote Methode Invocation .
40
5.2.3
Common Object Request Broker Architekture .
41
5.2.4
Fazit .
42
5.3
gra£sche Benutzerober¤äche .
42
5.3.1
Programmierung .
42
5.3.2
Gestaltung
.
46
5.4
Sicherheitsanforderungen .
47
5.4.1
Verschlüsselung .
48
5.4.2
Authentisierung .
48
5.4.3
Session-Management .
49
5.4.4
Angriff eines authentisierten Benutzers .
52
5.4.5
Angriffspunkt Datenbank .
53
5.4.6
Sicherheitsrisiko FTP .
54
5.4.7
Komplexitätsanalyse .
55
5.5
Verteilalgorithmus .
56
5.6
Abrechnungsmechanismen .
58
6
Implementierung
61
6.1
Entwicklungsumgebung
.
61
6.2
Klassendiagramm .
61
6.3
Probleme .
63
6.3.1
Renderer .
63
6.3.2
Überprüfung der tatsächlichen Existenz von gerenderten Frames 65
6.3.3
Anbindung von Renderknoten über das WAN .
66
6.3.4
Parallelität der Auftragsvergabe .
67
7
Fazit
69
v
A Glossar
I
B Tabellenverzeichnis
XIII
C Abbildungsverzeichnis
XIV
D Literaturverzeichnis
XV
Hinweise zur Benutzung dieses
Dokumentes
Bei der Erstellung dieses Dokumentes wurde darauf geachtet, dass auch Laien einen
Sachverhalt nachvollziehen können. Fachbegriffe, welche allgemein in ihrer Abkür-
zung gebraucht werden, werden bei der ersten Verwendung ausgeschrieben. Im wei-
teren Verlauf nur noch als Abkürzung weiterverwendet. Aus Gründen der besseren
Lesbarkeit kann es vorkommen, dass Abkürzungen doppelt beschrieben werden (bei-
spielsweise.: HTTP-Protokoll). Fremdworte, Eigenbezeichnungen und Abkürzungen
sind im Glossar zu £nden. Der dort angebrachte Hinweis ist zu beachten. Im Glossar
erklärte Begriffe sind Kursiv vom übrigen Text abgehoben.
vi
Danksagung
Ich danke allen Menschen, die mich während der Erstellung meiner Diplomarbeit be-
gleitet haben, meine Macken ertragen haben und immer wieder durch neue Ideen dazu
beigetragen haben, die Arbeit ein Stück besser werden zu lassen. Würde ich an dieser
Stelle alle Menschen aufzählen, so würden wohl einige Seiten beschrieben werden,
darum beschränke ich mich auf die für mich Wichtigsten:
· Britta
· meiner lieben Familie
· meinen lieben Komilitonen, denn geteiltes Leid ist halbes Leid
· der Firma DIGITAL SYSTEMS, insbesondere Danny und Herrn Loos
vii
Kapitel 2
Einleitung und Motivation
2.1
Einleitung
Dem computeranimierten Film wird eine große Zukunft vorhergesagt. Die Zahl der
Produktionen steigt von Jahr zu Jahr. Doch nicht jede Produktions£rma kann es sich
leisten, selbst für genügend Rechenkapazität zu sorgen. Das ist die Stunde der Dienst-
leister. Die Firma DIGITAL SYSTEMS ist einer dieser Dienstleister. Sie bieten ihre
Rechenkapazität gegen ein Entgeld an. Auf diese Weise kann es sich auch eine klei-
ne Produktions£rma leisten, einen aufwändigen Film zu produzieren. Sie muss sich
um die Unterhaltung der Computer, welche die Rechenkapazität zur Verfügung stel-
len, keine Gedanken machen. Sie wendet sich einfach an den Dienstleister und dieser
übernimmt das Rendern, den rechenintensiven Teil der Produktion eines computera-
nimierten Filmes. Für den Dienstleister stellt sich jedoch das Problem, wie er seine
Leistung möglichst transparent dem Kunden gegenüber abrechnen und wie er den ei-
genen Administrationsaufwand möglichst minimieren kann. Zudem muss der Dienst-
leister sicherstellen, dass seine Computer möglichst gleichmäßig ausgelastet sind und
berücksichtigen, dass ein Auftrag so schnell wie möglich beendet werden soll. In der
Diplomarbeit soll gezeigt werden, dass es möglich ist, eine Renderfarm mit geringst-
möglichem Aufwand zu betreiben, indem der Kunde einen Großteil der Aufgaben
selbst erledigen kann. Der Administrator soll nur im Notfall eingreifen müssen.
2.2
Motivation
Bereits während des Studiums habe ich mich mit dem Thema der Verteilung von Ar-
beitsintensiven Prozessen auf mehrere Computer beschäftigt. Um ein Semesterbeleg
rechtzeitig abliefern zu können, entstand die Idee, die ungenutze Rechenpower eines
1
KAPITEL 2. EINLEITUNG UND MOTIVATION
2
ganzen Unix-Labors zu vereinen, anstatt auf nur einem Rechner des selben Labors
die gesamte Arbeit ausführen zu lassen. Bei der Suche nach einem Thema für die Di-
plomarbeit kam der Zufall ins Spiel. Auf der CeBIT 2001 traf ich per Zufall auf die
Firma DIGITAL SYSTEMS aus Leipzig. Sie gehört zu den wenigen Firmen, welche
Rechenzeit gegen Bezahlung anbietet. Ich hatte die Gelegenheit die damals aktuelle
Version der Software zum Verteilen von Renderprozessen zu begutachten. Auf den
ersten Blick war mein Interesse geweckt diese Software zu vervollkommnen. Aber
erst die Ideen der Firma machten den Service, der er heute ist. Die Zusammenarbeit
hat sich als äußerst produktiv erwiesen und wird sich in Zukunft auch als weiterhin
produktiv erweisen, da ich das Glück habe, direkt nach Beendigung des Studiums als
fester Mitarbeiter eingestellt zu werden.
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