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Seminararbeit, 2005, 10 Seiten
Autor: Tobias Luhm
Fach: Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Details
Tags: Teil, Kommunikationspolitik
Jahr: 2005
Seiten: 10
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-54729-1
ISBN (Buch): 978-3-638-80690-9
Dateigröße: 83 KB
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Zusammenfassung / Abstract
1. Einleitung Wie uns allen bekannt ist, gibt es weltweit unzählige Unternehmen, die Tag ein, Tag aus eine Vielzahl von innovativen und für die Menschheit wertvollen Produkten wie das Auto bis hin zu kleinen, sinnlosen Produkten wie dem Eierschalensollbruchstellenverursacher herstellen. Was ich mich allerdings frage ist, warum wir Menschen auf so etwas überhaupt aufmerksam werden und warum es manchen Unternehmen besser gelingt als anderen, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren um somit auf sich und seine Produkte aufmerksam zu machen. Aufmerksamkeit erreicht man nur durch Kommunikation. Sei es die verbale oder die non-verbale Kommunikation die sich in Sponsorings oder in Pressearbeiten verbirgt, in beiden Fällen wird gezielt auf unser Interesse oder unsere Neugier gesetzt. In meiner Seminararbeit möchte ich mich dem Thema Öffentlichkeitsarbeit als Mittel der Kommunikationspolitik widmen. Daher bedarf es, die beiden Begriffe etwas einzugrenzen. Die Kommunikationspolitik stellt im Wesentlichen das Bindeglied zwischen unternehmerischer Initiative und verkäuferischer Umsetzung im Markt dar . Ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationspolitik ist die Öffentlichkeitsarbeit oder auch Public Relations (im Weiteren PR genannt), die als Mittel zur Erlangung, zum Erhalt oder zur Erweiterung einer ökonomischen und sozialen Vormachtsstellung eingesetzt wird und die ich im weiteren Verlauf noch genauer beschreiben werde. Zunächst aber möchte ich mein Augenmerk auf die Kommunikationspolitik und Ihre verschiedenen Instrumente richten, wobei ich hier aus Gründen der Zweckmäßigkeit eine, auf die mir wesentlich erscheinenden Punkte gestraffte Version anbringe. Danach folgt eine ausführlichere Definition des Begriffes der Öffentlichkeitsarbeit ( PR ) sowie derer Aufgabe, Funktion und Ziele. Abschließend werde ich noch ein kurzes Resümee über die vorangegangene Arbeit halten um die wesentlichen Punkte noch einmal zu konkretisieren.
Textauszug (computergeneriert)
Fachhochschule Nürtingen
Grundseminar
Die Öffentlichkeitsarbeit als Teil
der Kommunikationspolitik
eingereicht von:
Tobias Luhm
Wintersemester 2005/2006
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung ... 1
2 Die Kommunikationspolitik ... 2
2.1 Allgemeines ... 2
2.2 Kommunikationsformen ... 3
2.2.1 Klassische Werbung ... 3
2.2.2 Verkaufsförderung ... 3
2.2.3 Public Relations ... 4
2.2.4 Sponsoring ... 4
2.2.5 Messen ... 5
2.2.6 Direct – Marketing ... 5
2.2.7 Multimedia-Kommunikation ... 5
3 Public Relations oder auch Öffentlichkeitsarbeit ... 6
3.1 Definition ... 6
3.2 Funktionen und Aufgaben ... 6
3.3 Arten und Instrumente der PR ... 7
3.4 Ziele ... 7
4 Resümee ... 7
Literatur- und Quellenverzeichnis ... 8
1. Einleitung
Wie uns allen bekannt ist, gibt es weltweit unzählige Unternehmen, die Tag ein, Tag aus eine Vielzahl von innovativen und für die Menschheit wertvollen Produkten wie das Auto bis hin zu kleinen, sinnlosen Produkten wie dem Eierschalensollbruchstellenverursacher herstellen. Was ich mich allerdings frage ist, warum wir Menschen auf so etwas überhaupt aufmerksam werden und warum es manchen Unternehmen besser gelingt als anderen, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren um somit auf sich und seine Produkte aufmerksam zu machen. Aufmerksamkeit erreicht man nur durch Kommunikation. Sei es die verbale oder die nonverbale Kommunikation die sich in Sponsorings oder in Pressearbeiten verbirgt, in beiden Fällen wird gezielt auf unser Interesse oder unsere Neugier gesetzt. In meiner Seminararbeit möchte ich mich dem Thema Öffentlichkeitsarbeit als Mittel der Kommunikationspolitik widmen.
Daher bedarf es, die beiden Begriffe etwas einzugrenzen.
Die Kommunikationspolitik stellt im Wesentlichen das Bindeglied zwischen unternehmerischer Initiative und verkäuferischer Umsetzung im Markt dar1. Ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationspolitik ist die Öffentlichkeitsarbeit oder auch Public Relations (im Weiteren PR genannt), die als Mittel zur Erlangung, zum Erhalt oder zur Erweiterung einer ökonomischen und sozialen Vormachtsstellung eingesetzt wird und die ich im weiteren Verlauf noch genauer beschreiben werde.
Zunächst aber möchte ich mein Augenmerk auf die Kommunikationspolitik und Ihre verschiedenen Instrumente richten, wobei ich hier aus Gründen der Zweckmäßigkeit eine, auf die mir wesentlich erscheinenden Punkte gestraffte Version anbringe. Danach folgt eine ausführlichere Definition des Begriffes der Öffentlichkeitsarbeit ( PR ) sowie derer Aufgabe, Funktion und Ziele.
Abschließend werde ich noch ein kurzes Resümee über die vorangegangene Arbeit halten um die wesentlichen Punkte noch einmal zu konkretisieren.
2. Die Kommunikationspolitik
2.1 Allgemeines
Die Kommunikationspolitik dient in der Betriebswirtschaft als eine Funktion des Marketing.
Die Marketinginstrumente lassen sich in 4 (die 4 P´s) Bereiche aufteilen:
- Produktpolitik (Product)
- Preis-/ Konditionenpolitik (Price)
- Distributionspolitik (Place)
- Kommunikationspolitik (Promotion)
Nach Bruhn versteht man unter Kommunikation „(...) die Übermittlung von Informationen und Bedeutungsinhalten zum Zweck der Steuerung von Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen bestimmter Adressaten gemäß spezifischer Zielsetzungen (...)“2
Diese Informationsübermittlung erfolgt in verschiedenen Formen und ist als bipolares System zu verstehen. Der persönlichen Kommunikation, die „live, face to face“3 zwischen zwei Kommunikationspartnern stattfindet, stellt sich die unpersönliche gegenüber, bei der Sender und Empfänger raum-zeitlich voneinander getrennt sind.
[...]
1 Wikipedia Online Enzyklopädie, 2005 online: Kommunikationspolitik. http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationspolitik, 2.10.2005
2 Bruhn, M.: Kommunikationspolitik, München 1997, S. 1
3 Vgl. Stender-Monhemius, K.: Einführung in die Kommunikationspolitik, München 1999, S. 2
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