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Autor: Anne Schmidt
Fach: Psychologie - Allgemeine Psychologie
Details
Institution/Hochschule: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Psychologie)
Tags: INformationsverarbeitung, David Marr, Psychomotorik
Jahr: 2002
Seiten: 8
Note: keine Note
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 169 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-13789-8
Textauszug (computergeneriert)
Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg
Informationsverarbeitung im Sinne von David Marr
Name: Anne Schmidt
Seminar: Psychomotorik
Semester: 3, Wintersemester 2001/02
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Biographie des David Marr
3 Wie funktioniert Informationsverarbeitungen allgemein?
4 Informationsverarbeitung im Sinne von David Marr
5 Zusammenfassende Wertung des Einflusses David Marrs
6 Literaturverzeichnis
1 Einleitung
Im Rahmen des Seminars zur Psychomotorik beschäftigt sich die folgende wissenschaftliche Arbeit mit der Informationsverarbeitung im Sinne von David Marr. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, das gleich titulierte Referat der Autorin schriftlich auszuarbeiten und durch ausgewählte Literatur zu ergänzen. Der Aufbau der Hausarbeit untergliedert sich in die vorgegebenen Unterteilungen. Nach einem Einblick in die Biographie David Marrs, soll zunächst auf Informationsverarbeitung im allgemeinen Sinne eingegangen werden. Dieser Forschungsgegenstand wird mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen Marrs ergänzt und geht schließlich auf eine zusammenfassende Wertung des Einflusses Marrs ein.
2 Biographie des David Marr
David Courtney Marr wurde am 19. Januar 1945 in Essex, England geboren. Er besuchte durch die Förderung eines Stipendiums die öffentliche englische Schule Rugby, and ging dann an das Trinity College in Cambridge. Im Jahre 1966 erhielt er seinen B.S. und M.S. in Mathematik, und arbeitet im folgenden an seiner Doktorarbeit im Bereich theoretischer Neurowissenschaften, unter der Betreuung von Gils Brindley. Nachdem er ein Jahr lang die notwendige Literatur studiert hatte, begann er, an seiner Dissertation zu schreiben. Die Ergebnisse, die in drei Zeitschriften zwischen 1969 und 1971 erschienen sind, beliefen sich auf eine Theorie der Gehirnfunktion von Säugetieren, welche auch heute teilweise noch relevant sind, trotz rapider Entwicklungen in der Neurobiologie über die letzten drei Jahrzehnte. Zwischen 1971 und 1972, lenkte Marr seine Aufmerksamkeit mehr auf das Studium des Sehens. 1973 arbeitete er als Gastwissenschaftler in dem Artificial Intelligence Laboratory an dem Massachusetts Institut für Technologie, wo er sich 1977 für den Bereich Psychologie bewarb und 1980 als Professor anerkannt wurde. Im Winter 1978 war er mit akuter Leukämie diagnostiziert worden und auf Grund dessen er am 17. November 1980 in Cambridge Massachussets starb. Sein sehr einflussreiches Buch ,,Vision: A Coputational Investigation into Human Repressentation and Processing of Visual Information" wurde nach seinem Tod 1982 veröffentlicht und gilt als ein Werk, das die visionelle Wahrnehmungsforschung wiederbelebt hat.
Ein Projekt der Universität in Houston, USA, hat im Internet ein Lexikon mit Informationen zusammengestellt, in dem hilfreiche Definitionen besonders aus der kognitiven Wissenschaft zu finden sind. Der Link www.hfac.uh.edu/cogsci/lang/Entries/marr_david.html führt zu diesen Seiten, welche auch der obigen Biographie als Grundlage gedient haben.
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